Südamerika

Rapa Nui – die geheimnisvolle Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohl wenige Inseln liegen so weit vom Festland entfernt wie die Osterinsel im Pazifik, auch Rapa Nui genannt. Einsam und verlassen, fernab jeglicher westlicher und östlicher Zivilisation, weckt sie Sehnsüchte in uns. Doch wir müssen auch lernen, dass Rapa Nui ein warnendes Beispiel für die Menschheit ist, wenn wir die Geschehnisse ab dem 16. Jahrhundert genauer betrachten. Trotz aller vom Menschen zugefügter Umweltschäden bietet die Osterinsel viele spektakuläre Besucher-Highlights, wie sie wohl nur auf einer ganz einsamen Insel zu finden sind, die eine eigene geografische und kulturelle Geschichte geprägt hat. Entdecken Sie gigantische mystische Figuren oder erleben Sie ein ausgelassenes Wassersporterlebnis in den ruhigen, aber dennoch rauhen Gewässern. Ausflüge zu erloschenen Vulkankratern sind ebenso im Angebot wie der Besuch in naturgeschichtlichen Museen.

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Die Weinroute Chiles - ein Pfad für Geniesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weinliebhaber, die nicht nur zu Hause gerne einen guten Tropfen verköstigen, sondern auch die Umgebung der Weinanbauregionen erkunden wollen, erwartet auf der Weinroute in Chile ein besonderes Vergnügen. Erstklassige Spitzenweine werden im Schatten der bis zu 7000 Meter hohen Anden angebaut. Beste Voraussetzungen, um die berühmte chilenische Routa del Vino entlangzufahren. Die Tour, die zu Fuss, auf Pferden, einem Leihwagen oder auch mit dem Zug unternommen werden kann, führt durch kleine beschauliche Bergdörfer und endlose Weinhänge hin zu den bekanntesten Bodegas, die seit langen Zeiten in Familienbesitz sind. Sie werden dort in einem urigen Landhausambiente in den alten Weinkellern Spitzenweine geniessen können, die es mit den besten Weinen aus Frankreich aufnehmen können.

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Uruguay – wildromantische Natur und pulsierende Städte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Urlauber, die eine Reise nach Südamerika planen, haben dabei Uruguay im Kopf, das kleine Land am Rio de la Plata. Es ist etwa halb so gross wie Deutschland und hat die Einwohnerzahl Berlins! Doch das kleine, nahezu noch gänzlich unbekannte touristische Juwel hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die Sie auf dem südamerikanischen Kontinent in dieser Form nicht noch einmal finden werden. Die touristische Angebotsvielfalt erstreckt sich von langgezogenen, weissen und feinsandigen Stränden am Atlantik und dem gigantischen Rio de la Plata über endlos erscheinende Pampasteppen im Landesinneren und kleine Bergrücken bis hin zu kolonial geprägten Städten, die mit einem umfassenden kulturellen Programm aufwarten. Der Karneval in Uruguay gehört ebenso zum nationalen Kulturgut wie das seit Jahrhunderten immer gleiche einfache Leben der Gauchos auf dem Lande. Hinzu kommt, dass der Uruguayer es meisterhaft versteht, leckere Grillspezialitäten zuzubereiten.

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Córdoba - koloniale Perle und Zentrum der Künste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Córdoba, Argentiniens zweitgrösste Stadt, bezaubert mit einem ungewöhnlichen Mix aus Alt und Neu. Ehrwürdige Kolonialbauten und Jesuitenruinen stehen Seite an Seite mit Studentenkneipen, Partymeilen und populären Feriensiedlungen. Die Stadt ist ebenso berühmt für ihre Kunstgalerien und Museen wie für ihre prachtvollen historischen Kirchen. Nicht ohne Grund ist Córdoba in Argentinien auch als "Stadt der Glocken" bekannt. Die vielen gut erhaltenen Kolonialbauten und die erstklassigen Museen haben Córdoba 2006 den Titel "Kulturhauptstadt Amerikas" eingetragen. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die mehr als 150.000 Studenten der Stadt, die Córdoba seit jeher ein reiches und lebendiges kulturelles Leben bescheren. Und auch einer der bedeutendsten Revolutionäre weltweit stammte aus der Provinz Córdoba: Che Guevara verbrachte einen Grossteil seiner Kindheit und Jugend in Córdobas Nachbarstadt Alta Gracia.

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Suriname - Südamerikas unentdecktes Paradies

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Suriname, der kleinste unabhängige Staat in Südamerika, ist vom internationalen Tourismus bislang weitgehend unentdeckt geblieben. Doch das ändert sich zunehmend, denn nicht nur niederländische Touristen wissen die kulturellen und landschaftlichen Attraktionen Surinames in zunehmendem Masse zu schätzen. Auch aus anderen Teilen der Welt zieht es mittlerweile immer mehr Besucher in die ehemalige niederländische Kolonie.

Bei einer Fläche von 163.000 km² hat Suriname eine Bevölkerung von gerade einmal einer halben Million, von denen ein überwiegender Grossteil entlang der Atlantikküste lebt. Dementsprechend unberührt sind die weiten Dschungelgebiete Surinames, die Teil des grössten Regenwaldes der Welt sind, des Amazonas. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern sind in Suriname weite Teile des Urwaldes hervorragend erhalten und locken mit einer aussergewöhnlichen Artenvielfalt.

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Cartagena - Perle unter den südamerikanischen Kolonialstädten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der schönsten Städte Kolumbiens, wenn nicht ganz Südamerikas: Cartagena, die koloniale Hafenstadt an der kolumbianischen Karibikküste. Bis heute wird das Stadtbild Cartagenas geprägt von den mächtigen Festungsanlagen, die die spanischen Kolonialherren einst zum Schutz gegen die Piraten errichteten. Francis Drake und Konsorten sind längst verschwunden - was geblieben ist, ist eine der beeindruckendsten Städte Südamerikas. In der Bucht von Cartagena fasziniert die Kolonialstadt mit ihrer traumhaften Lage, aber auch mit der Nähe zu karibischen Sandstränden und palmenbestandenen Inseln. Die koloniale Altstadt selbst, in den vergangenen Jahren aufwendig und mit Liebe zum Detail restauriert, zählt bereits seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und entführt ihre Besucher in die längst vergangenen Zeiten der Eroberer, Entdecker und Freibeuter.

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Klassik im Dschungel: das Teatro Amazonas in Manaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die brasilianische Stadt Manaus ist schon an sich einzigartig. Mitten im tiefsten Amazonas bildet die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas nicht nur einen unerwarteten Gegensatz zum umgebenden Urwald; der Stadthafen von Manaus ist in rund 1500 km Entfernung zum Atlantik auch einer der wohl ungewöhnlichsten Seehäfen der Welt. Grossstadttrubel und Einsamkeit liegen in Manaus ebenso dicht beieinander wie die Abgeschiedenheit der Amazonasregion und das weltoffene Flair einer lebendigen Hafenstadt. Kaum ein Ort spiegelt diese Widersprüchlichkeit besser wider als das Teatro Amazonas. Vor der tropischen Kulisse des Urwaldes thront dieses mächtige Opernhaus mitten im Zentrum von Manaus und wirkt ein wenig, als wäre es von seinen Erbauern an einen völlig falschen Ort gesetzt worden.

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La Paz - Andengipfel und indigene Kultur in der höchsten Metropole der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]La Paz wird oft fälschlicherweise als Hauptstadt Boliviens bezeichnet und dabei mit dem 700 km entfernten Sucre verwechselt, Boliviens offizieller Hauptstadt. Dennoch bildet La Paz als Regierungssitz in vielerlei Hinsicht das Zentrum des Andenstaats und ist zugleich auch der höchstgelegene Regierungssitz weltweit. In spektakulärer Hanglage auf 3200 - 4100 m Höhe bietet La Paz seinen Besuchern bereits bei der Anreise einen wahrhaft atemberaubenden Anblick - und das nicht nur wegen der äusserst dünnen Andenluft. Vom tiefen, schluchtartigen Talkessel des Río Chokeyapu bis auf die Hochebene des umgebenen Altiplano erstreckt sich die aussergewöhnliche Stadt, in denen sich die höher und tiefer gelegenen Viertel nicht nur klimatisch, sondern auch sozial deutlich unterscheiden.

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La Boca - die bunte Seite von Buenos Aires

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die bunten Wellblechhäuser von La Boca zählen wohl zu den bekanntesten Bildern von Buenos Aires, und dennoch ist gerade dieser ärmliche Stadtteil im Osten der argentinischen Hauptstadt ganz anders als das, was Touristen im prachtvollen Stadtzentrum mit seinen Monumenten und Palästen erwartet. Im ehemaligen Einwandererviertel La Boca dominieren kräftige Farben und ungewöhnliche Formen das Stadtbild; Tangotänzer präsentieren ihr Können auf offener Strasse, während die örtlichen Künstler ihre Werke vor unzähligen Ateliers ausstellen. Wenngleich La Boca heutzutage Touristen aus aller Welt anzieht und sich zu einem Aushängeschild von Buenos Aires entwickelt hat, verströmt das "touristische" Viertel von Buenos Aires immer noch einen ganz eigenen Charme, und auch der italienische Einfluss, ein Erbe genuesischer Einwanderer, ist in La Boca bis heute zu spüren. Rund um die Museumsstrasse Caminito erwarten italienische Restaurants ihre Gäste mit Spezialitäten aus der Heimat ihrer Vorfahren, während wenige Meter entfernt die Schiffe auf dem Riachuelo-Fluss wie zu Zeiten der Einwanderer von der Nähe zum Meer zeugen.

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Salvador da Bahía - Brasiliens afrikanischen Wurzeln auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Salvador da Bahía, Brasiliens drittgrösste Stadt, ist das unbestrittene afrikanische Herz des Landes. Seit Jahrhunderten prägen die Nachkommen afrikanischer Sklaven die Kultur, Religion und Küche der Hafenstadt, die bis 1763 als Hauptstadt das wirtschaftliche und kulturelle Leben Brasiliens bestimmte. Gesäumt von einer faszinierenden Küstenlandschaft mit traumhaften Stränden, vorgelagerten Inseln und tropischer Vegetation, zeichnet sich Salvador wie kaum eine andere brasilianische Metropole durch seine ungeschliffene, farbenprächtige Schönheit aus. Neben der malerischen kolonialen Altstadt ist es vor allem die Lage an den Hängen einer Bergkette, die der Stadt einen ganz eigenen Charme verleiht.

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