Südamerika

Die Magie von Honduras erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, aber fein, wäre eine passende Kurzbeschreibung für Honduras in Mittelamerika –zumindest was den kulturellen und abenteuerlichen Part anbelangt. Wer einen Besuch in Honduras plant, mache sich auf ein Feuerwerk an kulturellen Highlights gefasst, wie man es in dieser Region nur in wenigen Ländern erleben kann. Und die wenigsten Länder auf diesem Planeten haben Strände vorzuweisen, die sowohl am rauen Pazifik wie auch an den warmen karibischen Gestaden liegen. Honduras hat dies alles und noch viel mehr im Angebot. Im Grunde können die Sehens- und "Erlebniswürdigkeiten" in fünf verschiedene Basisgruppen unterteilt werden, die von Sonne, Playa und Korallenriffen über koloniale Architektur, alte sowie neue indigene Kulturen bis hin zu faszinierenden Kulturspektakeln reichen. Wenn Sie meinen, nur die Dominikanische Republik oder Kuba hätten echte karibische Traumstrände, dann sollten Sie einen Abstecher auf die Inseln Roatán oder Cayos Cochinos wagen. Sie werden Ihre Meinung schnellstens revidieren (müssen).

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Río de la Plata: auf Entdeckungstour im Delta des Paraná

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Paraná-Fluss, einer der längsten Flüsse der Welt, mündet nördlich von Buenos Aires gemeinsam mit dem Uruguay-Fluss in den Atlantischen Ozean. Das Mündungsdelta Río de la Plata mit seinen Sümpfen, Inseln und Seitenflüssen bestimmt nicht nur das Umland der argentinischen Hauptstadt, sondern weite Teile des südlichen Uruguays und des nordwestlichen Argentiniens. In der Sprache der Tupi-Indianer bedeutet Paraná "so gross wie das Meer", und genau diesen Eindruck hinterlässt der mächtige Fluss beim Betrachter. Nur der Amazonas ist in Südamerika noch grösser, und am Paraná liegen so spektakuläre Sehenswürdigkeiten wie das Itaipú-Stauwerk, bei seiner Fertigstellung das grösste Wasserkraftwerk der Welt. Auch die berühmten Iguazú-Wasserfälle sind nur wenige Kilometer vom Zusammenfluss mit dem Iguazú-Fluss entfernt.

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Auf den Spuren des Mate – La Ruta de la Yerba Mate in Argentinien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie viele andere Länder, so hat auch Argentinien seine kulturellen Gebräuche. Der Tango ist sicherlich einer davon, die Gaucho-Kultur ein anderer. Ein weiterer ist das Trinken von Mate, der unmittelbar auf die Kultur der Gauchos und der Indigenen zurückgeführt werden kann. Mate dient nicht einzig und allein dazu, den Durst zu stillen. Es ist vielmehr ein alltägliches Ritual, bei dem man nicht selten mit Freunden und Bekannten zusammen aus der Bombilla (Halm) schlürft. Getrunken wird der Mate zwar auch ganz tief im Süden Argentiniens, in Patagonien. Doch die echte Matekultur erleben Sie nur in den nördlichen Provinzen Missiones und Corrientes, wo Sie auch die sogenannte Ruta de la Yerba Mate abfahren können. Erleben Sie den Anbau und die damit verbundene Kultur des Matestrauches und entdecken Sie bei der Tour durch den Norden Argentiniens des Weiteren beeindruckende Wasserfälle, gigantische Sumpfgebiete mit einer unüberschaubaren Artenvielfalt und Ruinen einstiger bedeutender Missionarsanlagen.

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Aruba – niederländisches Flair in karibischen Gewässern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aruba zählt zu den drei niederländischen ABC-Inseln, zu denen auch Bonaire und Curaçao gehören. Rein geografisch gehören alle drei Inseln zu den Kleinen Antillen und zu Südamerika. Politisch unterstehen sie den Niederlanden. Urlauber finden hier viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten. Die Hauptstadt Oranjestad, 1796 als "Fort Zoutman" von den Niederländern gegründet, beeindruckt nicht nur im Stadtzentrum mit einer interessanten Mischung aus karibischer und niederländischer Architektur.

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Sucre - Erinnerungen an Boliviens Silberreichtum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht jeder weiss, dass Sucre - und nicht La Paz - die offizielle Hauptstadt von Bolivien ist. Umgeben von weiten Bergkuppen liegt Sucre im südlichen Teil Zentralboliviens und bildet in vielerlei Hinsicht das Zentrum der Andennation. Sucre, die "weisse Stadt", verdankt ihren Spitznamen den aussergewöhnlich gut erhaltenen, prachtvollen weissen Kolonialgebäuden. Seit 1991 zählt die bolivianische Hauptstadt mit ihrer malerischen kolonialen Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe, und strenge Bauvorschriften haben dazu beigetragen, den einzigartigen Charme der Stadt bis heute zu erhalten.

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Aufregende Erlebnisse in und um Rio de Janeiro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an Rio de Janeiro denkt, verbindet mit der brasilianischen Metropole Strände, Karneval und die Jesus-Statue. Vielleicht fällt Ihnen zum Thema Rio noch mehr ein? Der Zuckerhut vielleicht oder das kleine Archipel, welches das Festland ins Meer zu erweitern scheint. Aber auch das ist noch längst nicht alles, was es in Rio de Janeiro zu entdecken und zu erleben gibt. Die europäisch geprägte Architektur beeindruckt Besucher Im Stadtzentrum steht zum Beispiel das eindrucksvolle Teatro Municipal, das Stadttheater Rio de Janeiros. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild der Pariser Opéra Garnier erbaut. Der Bau besticht von aussen durch seine prunkvolle Architektur, die bronzenen Details der Fassade, durch die Marmor-Arkaden und die europäischen Buntglasfenster, die verschiedene Bilder formen.

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Buenos Aires – bunte Stadtviertel für Tänzer und Geniesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die argentinische Hauptstadt Buenos Aires hat viele Namen. "Paris Südamerikas" ist nur einer davon. Doch gerade dieser Name drückt wohl am besten aus, was den Gast bei einem Besuch in der argentinischen Hauptstadt erwartet. Wie Paris ist Buenos Aires ein urbanes Monster, in dem sich mit der Peripherie um die 13 Millionen Einwohner tummeln. Bei so vielen Menschen, die zum grossen Teil italienische Wurzeln haben und doch aus der ganzen Welt stammen, ist unweigerlich ein interessanter Mix der Kulturen entstanden.

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Auf den Spuren des kolumbianischen Kaffees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kolumbianischer Kaffee gehört zu den besten weltweit. Grundlage für die Extraklasse der dort wachsenden Kaffeebohnen ist das optimale Klima in bestimmten hoch gelegenen Regionen des geografisch überaus facettenreichen Landes. Sortenreine Kaffeebohnen, die es nur in Kolumbien gibt, gelten als die Krönung in der Genusswelt des Kaffees. Die anspruchsvollen Pflanzen gedeihen im sogenannten Kaffeedreieck Kolumbiens. Zu der Kaffeeachse, wie der Landstrich auch genannt wird, gehören die drei Departamentos Caldas, Quindío und Risaralda. Zwar sind die absolut zentralen Themen in der Region der Kaffee und seine zugehörende Kultur, doch Sie werden bei einem Besuch des Kaffeedreiecks tief in die Geschichte des Landes eindringen und ein spannendes Landschaftsbild erleben. Durch die verschiedenen Departements ziehen sich gleich mehrere Kaffeerouten, die Ihnen die Geschichte des Kaffeeanbaus und die damit zusammenhängende Kaffeekultur näherbringen. Ganz davon abgesehen, dass Sie vor Ort wohl einige der besten Kaffeesorten der Welt unverfälscht geniessen können.

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Kolumbiens San Andrés y Providencia – Traumferien in der Karibik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer heutzutage an Ferien in der Karibik denkt, der assoziiert sie mit Inseln wie Kuba, Barbados, Dominikanische Republik, Santa Lucia und einigen anderen mehr. Darauf, dass auch das südamerikanische Land Kolumbien an die Karibik grenzt und dort mit einigen Trauminseln und Traumstränden aufwarten kann, kommen wohl nur die allerwenigsten. Ein echtes kolumbianisches Traumreiseziel, in dem das Karibikflair voll zur Geltung kommt, ist das Archipel San Andrés y Providencia. Geniessen Sie den Kitsch der herrlich feinpudrigen, teils einsamen Strände, die sich ins kristallklare Wasser der Karibik ergiessen. Wie in vielen anderen Teilen der Karibik wartet auch auf diesen kleinen Eilanden eine abwechslungsreiche, vor allem von afrikanischen Einflüssen geprägte lebenslustige Kultur auf Sie. Gourmets, die die proteinreiche karibische Küche bevorzugen, kommen bei einem Besuch der Inseln ebenso auf ihre Kosten wie Wassersportfans und Sonnenanbeter.

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Guatemalas kulinarische Geheimnisse entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das kleine mittelamerikanische Land Guatemala kann auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, die noch heute die Kultur prägt. Basierend auf dem Erbe der Maya, die in der Region Jahrhunderte ansässig waren, und der spanischen Eroberer hat sich im Laufe der Zeit ein ganz besonderer kultureller Fundus entwickelt, der sich nicht nur in Tanz und Literatur niedergeschlagen hat, sondern auch in der Küche zeigt. Die Guatemalteken, wie die Einwohner heissen, sind stolz auf ihre abwechslungsreiche "Cosina", die in der Basis aus Mais besteht, wie ihn schon die Urvölker zubereitet haben. Bei einem Besuch in Guatemala können Sie nicht nur die bekannten Besucher-Highlights wie den Parque Central im Herzen von Quetzaltenango oder den immer noch aktiven Vulkan Pacay erkunden. Sie können zudem in den vielen Garküchen oder feinen Restaurants die verführerische guatemaltekische Küche probieren.

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