Südamerika

Córdoba - koloniale Perle und Zentrum der Künste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Córdoba, Argentiniens zweitgrösste Stadt, bezaubert mit einem ungewöhnlichen Mix aus Alt und Neu. Ehrwürdige Kolonialbauten und Jesuitenruinen stehen Seite an Seite mit Studentenkneipen, Partymeilen und populären Feriensiedlungen. Die Stadt ist ebenso berühmt für ihre Kunstgalerien und Museen wie für ihre prachtvollen historischen Kirchen. Nicht ohne Grund ist Córdoba in Argentinien auch als "Stadt der Glocken" bekannt. Die vielen gut erhaltenen Kolonialbauten und die erstklassigen Museen haben Córdoba 2006 den Titel "Kulturhauptstadt Amerikas" eingetragen. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die mehr als 150.000 Studenten der Stadt, die Córdoba seit jeher ein reiches und lebendiges kulturelles Leben bescheren. Und auch einer der bedeutendsten Revolutionäre weltweit stammte aus der Provinz Córdoba: Che Guevara verbrachte einen Grossteil seiner Kindheit und Jugend in Córdobas Nachbarstadt Alta Gracia.

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Suriname - Südamerikas unentdecktes Paradies

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Suriname, der kleinste unabhängige Staat in Südamerika, ist vom internationalen Tourismus bislang weitgehend unentdeckt geblieben. Doch das ändert sich zunehmend, denn nicht nur niederländische Touristen wissen die kulturellen und landschaftlichen Attraktionen Surinames in zunehmendem Masse zu schätzen. Auch aus anderen Teilen der Welt zieht es mittlerweile immer mehr Besucher in die ehemalige niederländische Kolonie.

Bei einer Fläche von 163.000 km² hat Suriname eine Bevölkerung von gerade einmal einer halben Million, von denen ein überwiegender Grossteil entlang der Atlantikküste lebt. Dementsprechend unberührt sind die weiten Dschungelgebiete Surinames, die Teil des grössten Regenwaldes der Welt sind, des Amazonas. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern sind in Suriname weite Teile des Urwaldes hervorragend erhalten und locken mit einer aussergewöhnlichen Artenvielfalt.

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Cartagena - Perle unter den südamerikanischen Kolonialstädten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der schönsten Städte Kolumbiens, wenn nicht ganz Südamerikas: Cartagena, die koloniale Hafenstadt an der kolumbianischen Karibikküste. Bis heute wird das Stadtbild Cartagenas geprägt von den mächtigen Festungsanlagen, die die spanischen Kolonialherren einst zum Schutz gegen die Piraten errichteten. Francis Drake und Konsorten sind längst verschwunden - was geblieben ist, ist eine der beeindruckendsten Städte Südamerikas. In der Bucht von Cartagena fasziniert die Kolonialstadt mit ihrer traumhaften Lage, aber auch mit der Nähe zu karibischen Sandstränden und palmenbestandenen Inseln. Die koloniale Altstadt selbst, in den vergangenen Jahren aufwendig und mit Liebe zum Detail restauriert, zählt bereits seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und entführt ihre Besucher in die längst vergangenen Zeiten der Eroberer, Entdecker und Freibeuter.

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Klassik im Dschungel: das Teatro Amazonas in Manaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die brasilianische Stadt Manaus ist schon an sich einzigartig. Mitten im tiefsten Amazonas bildet die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas nicht nur einen unerwarteten Gegensatz zum umgebenden Urwald; der Stadthafen von Manaus ist in rund 1500 km Entfernung zum Atlantik auch einer der wohl ungewöhnlichsten Seehäfen der Welt. Grossstadttrubel und Einsamkeit liegen in Manaus ebenso dicht beieinander wie die Abgeschiedenheit der Amazonasregion und das weltoffene Flair einer lebendigen Hafenstadt. Kaum ein Ort spiegelt diese Widersprüchlichkeit besser wider als das Teatro Amazonas. Vor der tropischen Kulisse des Urwaldes thront dieses mächtige Opernhaus mitten im Zentrum von Manaus und wirkt ein wenig, als wäre es von seinen Erbauern an einen völlig falschen Ort gesetzt worden.

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La Paz - Andengipfel und indigene Kultur in der höchsten Metropole der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]La Paz wird oft fälschlicherweise als Hauptstadt Boliviens bezeichnet und dabei mit dem 700 km entfernten Sucre verwechselt, Boliviens offizieller Hauptstadt. Dennoch bildet La Paz als Regierungssitz in vielerlei Hinsicht das Zentrum des Andenstaats und ist zugleich auch der höchstgelegene Regierungssitz weltweit. In spektakulärer Hanglage auf 3200 - 4100 m Höhe bietet La Paz seinen Besuchern bereits bei der Anreise einen wahrhaft atemberaubenden Anblick - und das nicht nur wegen der äusserst dünnen Andenluft. Vom tiefen, schluchtartigen Talkessel des Río Chokeyapu bis auf die Hochebene des umgebenen Altiplano erstreckt sich die aussergewöhnliche Stadt, in denen sich die höher und tiefer gelegenen Viertel nicht nur klimatisch, sondern auch sozial deutlich unterscheiden.

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La Boca - die bunte Seite von Buenos Aires

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die bunten Wellblechhäuser von La Boca zählen wohl zu den bekanntesten Bildern von Buenos Aires, und dennoch ist gerade dieser ärmliche Stadtteil im Osten der argentinischen Hauptstadt ganz anders als das, was Touristen im prachtvollen Stadtzentrum mit seinen Monumenten und Palästen erwartet. Im ehemaligen Einwandererviertel La Boca dominieren kräftige Farben und ungewöhnliche Formen das Stadtbild; Tangotänzer präsentieren ihr Können auf offener Strasse, während die örtlichen Künstler ihre Werke vor unzähligen Ateliers ausstellen. Wenngleich La Boca heutzutage Touristen aus aller Welt anzieht und sich zu einem Aushängeschild von Buenos Aires entwickelt hat, verströmt das "touristische" Viertel von Buenos Aires immer noch einen ganz eigenen Charme, und auch der italienische Einfluss, ein Erbe genuesischer Einwanderer, ist in La Boca bis heute zu spüren. Rund um die Museumsstrasse Caminito erwarten italienische Restaurants ihre Gäste mit Spezialitäten aus der Heimat ihrer Vorfahren, während wenige Meter entfernt die Schiffe auf dem Riachuelo-Fluss wie zu Zeiten der Einwanderer von der Nähe zum Meer zeugen.

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Salvador da Bahía - Brasiliens afrikanischen Wurzeln auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Salvador da Bahía, Brasiliens drittgrösste Stadt, ist das unbestrittene afrikanische Herz des Landes. Seit Jahrhunderten prägen die Nachkommen afrikanischer Sklaven die Kultur, Religion und Küche der Hafenstadt, die bis 1763 als Hauptstadt das wirtschaftliche und kulturelle Leben Brasiliens bestimmte. Gesäumt von einer faszinierenden Küstenlandschaft mit traumhaften Stränden, vorgelagerten Inseln und tropischer Vegetation, zeichnet sich Salvador wie kaum eine andere brasilianische Metropole durch seine ungeschliffene, farbenprächtige Schönheit aus. Neben der malerischen kolonialen Altstadt ist es vor allem die Lage an den Hängen einer Bergkette, die der Stadt einen ganz eigenen Charme verleiht.

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Auf den Spuren der Inkas in Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hoch über den mächtigen Gipfeln der Anden, in der peruanischen Region Cusco, liegt mit der Ruinenstadt Machu Picchu eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Die ungewöhnlich gut erhaltene Inkastadt lag einst an einem Pfad, der die 75 km südöstlich gelegene Stadt Cuzco mit der heutigen Ruinenstadt Llactapata verband. Mit ihrer Terrassenbauweise und über 200, teils mehrstöckigen Gebäuden zählt Machu Picchu zu den herausragenden Beispielen des Inka-Städtebaus. Der heutige Name Machu Picchu leitet sich vom gleichnamigen Gipfel ab, der die Stadt gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Huayna Picchu in 2360 m Höhe einschliesst. Zu ihrer Hochblüte soll die Stadt in der Lage gewesen sein, bis zu 1000 Personen zu beherbergen und zu versorgen. Der genaue Zweck der mächtigen Festungsstadt ist bis heute ungeklärt; verschiedene Theorien sehen die Stadt als königliches und religiöses Zentrum, andere vermuten eine noch im Bau befindliche Stadt, die bei der Ankunft der Spanier aufgegeben wurde.

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Montevideo - Südamerikas unentdeckte Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Uruguays Hauptstadt Montevideo galt lange Zeit als Geheimtipp unter den südamerikanischen Reisezielen. Ebenso wie der Rest des kleinen Landes begeistert aber auch Montevideo seine Besucher schon seit Jahren in wachsendem Masse, und das nicht nur dank der zentralen Lage an der Mündung des Río de la Plata. Ein vielfältiges kulturelles Angebot gepaart mit traditionsreicher südamerikanischer Gaucho-Kultur; ein pulsierendes Nachtleben und traumhafte Strände, von denen einige zu den angesagtesten Badeorten Südamerikas zählen: Montevideo erwartet seine Gäste mit unzähligen Facetten. Nicht zuletzt die Nähe zur Metropolregion Buenos Aires - mit der Fähre wenig mehr als zwei Stunden entfernt - lädt dazu ein, Uruguays wirtschaftlichem und kulturellem Zentrum einen Besuch abzustatten.

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Chilenisches Patagonien, Teil 3: Unterwegs im Nationalpark Torres del Paine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Naturliebhaber und Fans von atemberaubenden Landschaften ist ein Besuch im Nationalpark Torres del Paine ein absolutes Muss. Der Park erstreckt sich zwischen der Bergkette der Anden und der patagonischen Steppe über eine Fläche von mehr als 181´000 Hektar. Hier findet man buchstäblich alles, was eines Wanderers Herz begehrt: Dichte Wälder, kristallklare Flüsse und beeindruckende Gletscher, die von Granitfelsen in den willkürlichsten Formen und Farben wie eingerahmt zu sein scheinen. Die Berggruppe Torres del Paine ist Namensgeberin des gesamten Parks. Während „Torres“ auf Spanisch „Türme“ bedeutet, heisst „Paine“ in der Sprache der Tehuelche, der Ureinwohner Patagoniens, „blau“ und bezieht sich auf das Blau des Wassers, das hier überall – in den Flüssen, Seen und Gletschern – zu sehen ist.

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Chilenisches Patagonien, Teil 2: Puerto Natales – die Schwelle zu den Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Puerto Natales ist ein schöner Haltepunkt auf der Reise zum Nationalpark Tores del Paine, ab dem die Landschaft beginnt, in die Höhe zu ragen, bis sie sich in eine echte Präambel der verschneiten Berge verwandelt. Puerto Natales,  in der Vergangenheit ein Fischerdorf, ist heute eine gemütliche, beschauliche und farbenreiche Siedlung, die sich als bester Startpunkt für die Reisen durch die schönsten Gegenden des chilenischen Patagoniens etabliert hat. Auf dem Weg in den Nationalpark Tores del Paine (ca. 24 Kilometer von Puerto Natales entfernt) liegt Cueva del Milodon, ein chilenisches Nationalmonument. Es handelt sich um eine gigantische Höhle, die vor vielen Jahrtausenden vom Mylodon, dem prähistorischen Riesenfaultier bewohnt wurde. Eine 2 Meter hohe Skulptur im vorderen Teil der Höhle zeigt den vorgeschichtlichen Giganten in Originalgrösse.

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Chilenisches Patagonien, Teil 1: Auf der Suche nach Abenteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An seiner südlichen Spitze nennt Chile ein echtes Kleinod sein Eigen – Patagonien, ein Territorium, in dem alles gigantische Ausmasse zu haben scheint. Berge erheben sich zwischen den Seen und Gletschern, die manchmal bis zum Ozean reichen. Punta Arenas ist das Eingangstor zu diesem Wunder und der Nationalpark Torres del Paine sein Wahrzeichen. Patagonien ist ein Sinnbild von Unendlichkeit, alles hier ist Weite. Dank dieser Eigenschaft besitzt diese Region an der südlichen Spitze Amerikas so manche Vorteile: keine grossen Hindernisse tauchen hier auf, die den Blick versperren, man sieht immer den Horizont, und Seen, Flüsse und Gletscher zeigen sich wie von selbst, ohne dass man sie mit den Augen suchen müsste.

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Der Gran Chaco: Besuch in einem der letzten unberührten Trockenwälder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Herzen von Südamerika erstreckt sich eine aussergewöhnliche Naturlandschaft, die über Ländergrenzen hinweg eine ganz eigene Identität aufweist: der Gran Chaco, einer der grössten Trockenwälder der Welt und das zweitgrösste Ökosystem in Südamerika nach dem Amazonas. Der Chaco umfasst Teile von Argentinien, Paraguay und Bolivien sowie zu einem geringen Anteil von Brasilien. Mit seinem mässig feuchten bis sehr trockenen Klima hat der Chaco im Laufe der Jahrtausende eine ganz spezielle Flora und Fauna entwickelt, und die Region beheimatet heute neben Jaguaren, Pumas und Tapiren auch weltweit einmalige Arten wie das Chaco-Pekari, eine Wildschwein-Art, die vor nicht allzu langer Zeit nur von Fossilienfunden bekannt war.

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Publireportagen

Panama City: Leben am Kanal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon beim Anflug auf die Hauptstadt Panamas sind sie weithin sichtbar: Dutzende von Frachtschiffen, die vor dem südlichen Eingang zum Panama-Kanal auf ihre Durchfahrt warten. Der Kanal prägt Panama City wirtschaftlich und geografisch und ist doch nur eine von vielen Facetten der mittelamerikanischen Metropole. Bekannt ist Panama City vor allem als Finanzzentrum und Steueroase. Über 100 Banken - der Grossteil internationale Geldhäuser - haben ihren Sitz oder zumindest eine Niederlassung in der Stadt. Und Panama City boomt nach wie vor, sowohl in wirtschaftlicher als auch in kultureller Hinsicht. Umso weniger verwundert es, dass unter den mittlerweile rund eine Million Einwohnern auch immer mehr Europäer, Nordamerikaner und Asiaten sind.

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Quito - Besuch in der höchsten Hauptstadt der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Breitengrade südlich des Äquators ist Quito auf 2800 m Höhe die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Was Quito wirklich einzigartig macht, ist aber nicht die Höhe an sich, sondern vielmehr die atemberaubende Lage der ecuadorianischen Hauptstadt inmitten von mächtigen Andenvulkanen. Mit rund 2 Millionen Einwohnern ist Quito die zweitgrösste Stadt des Landes nach Guayaquil und zugleich die Hauptstadt der Provinz Pichincha, die nach dem gleichnamigen Vulkan und Hausberg von Quito benannt ist. Die Lage in einem Tal am Fuss des Vulkans prägt das Stadtbild vor allem in den zentralen Stadtteilen, deren steile, verschlungene Strassen Quito einen ganz eigenen Charakter verleihen.

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São Paulo - Brasiliens unterschätzte Metropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Brasilienreisende nutzen São Paulo nur als Durchgangsstation auf dem Weg an die Traumstrände von Rio und verschmähen den 20-Millionen-Koloss im brasilianischen Südosten. Neben mangelndem Interesse tat die hohe Kriminalitätsrate lange Zeit ein Übriges dazu, um potenzielle Besucher aus São Paulo fernzuhalten. Dabei ist die Metropole mit ihrer einzigartigen ethnischen Vielfalt, der imposanten Architektur und dem niemals endenden Nachtleben schon lange das unbestrittene kulturelle Zentrum Brasiliens. São Paulo, die Hauptstadt des gleichnamigen brasilianischen Bundesstaates, ist eine unglaublich reiche und vielschichtige Stadt. Unter den rund 20 Millionen Einwohnern in der Metropolregion finden sich Nationalitäten aus aller Welt, darunter die grösste japanischstämmige Gemeinde ausserhalb Japans, die grösste italienischstämmige Gemeinde ausserhalb Italiens sowie ein hoher Anteil arabischstämmiger Einwohner. Neben der schier endlosen kulturellen Vielfalt trägt auch die grösste Mittelschicht Brasiliens ihren Teil dazu bei, São Paulo zur kulturellen Wiege des Landes zu machen.

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Atacama-Wüste - bizarre Mondlandschaften im Norden Chiles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Atacama-Wüste im Norden Chiles erstreckt sich von der peruanischen Grenzstadt Tacna bis hinab an die Bergbaustadt Copiapó und umfasst auf einer Ausdehnung von rund 1200 km eine weltweit einzigartige Landschaft. Die trockenste Wüste der Welt wird bestimmt von bizarren Gesteinsformationen und unwirklichen Mondlandschaften; verborgene Salzseen und Geysire prägen die Weiten der Atacama-Wüste ebenso wie die verschneiten Gipfel der Anden im Hintergrund. Die Atacama-Wüste verläuft etwa in paralleler Richtung zwischen den Anden und der chilenischen Pazifikküste und ist trotz ihrer extremen Trockenheit bereits seit mehreren Zehntausend Jahren besiedelt. Die mit bis zu 20.000 Jahren ältesten Mumien, die weltweit jemals gefunden wurden, stammen vom einstmals hier siedelnden Volk der Chinchorros. Die Atacameños lebten vor über 10.000 Jahren an den Oasen unweit des heutigen San Pedro de Atacama und bewohnen bis heute kleine Dörfer in der Wüste, ebenso wie das Andenvolk der Aymara und die Diaguitas im Süden.

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Auf den Spuren der Maya in Tikal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Norden Guatemalas, mitten in den endlosen Dschungelgebieten des Departments Petén, liegt eine der prunkvollsten Städte aus den Hochzeiten der Maya. Mit ihren imposanten Stufenpyramiden und Tempeln zeugt die alte Mayastadt Tikal vom vergangenen Glanz eines Volkes, dessen Gesichter, Geschichten und Mythen in Guatemala bis heute allgegenwärtig sind.

Rund zweitausend Jahre reichen die Ursprünge von Tikal zurück, und beim Gang über die alten Prachtstrassen, vorbei an prunkvollen Palasttempeln und über symbolische Plätze scheint der Glanz dieses alten Volkes wieder zum Leben zu erwachen. Die eigentliche Stadt von Tikal nahm ab dem 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung Gestalt an und entwickelte sich schnell zu einem der mächtigsten Orte der Region, dessen Herrscher benachbarte Staaten unterwarfen und sich selbst in filigran gearbeiteten Stelen verewigten.

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