Alternativ reisen: Auf den Spuren der Hippies

Einfache Strandhütten unter Palmen statt Hotelburgen mit All-inclusive. Alternatives Reisen steht für ein Reisen jenseits des Massentourismus. Heute ist der Begriff in aller Munde und wird für die unterschiedlichsten Reiseformen verwendet. Oft meint man damit lediglich, dass es sich nicht um zweiwöchige Clubferien handelt, sondern um eine alternative Art der Feriengestaltung jenseits des Pauschaltourismus. Festivals gelten dabei genauso als alternatives Reisen wie Gruppenreisen zu Themen wie Wein, Krimis oder Street Art.

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Indiens Geruch: Zwischen Patchouli und Müll

Indien ist extrem. Extrem gross, extrem laut und extrem, sagen wir, geruchsintensiv. Für viele ist Indien ein Sehnsuchtsland mit all seinen Farben, Religionen und wunderschönen Landschaften. Andere können sich kaum vorstellen, einen Fuss in das Land zu setzten, aus Angst, nicht mit der Armut, den hygienischen Verhältnissen und den Menschenmassen umgehen zu können. Chaos, Lärm und Menschenmassen – Tatsache ist, Indien ist bunt, laut und betörend, eine echte Herausforderung für alle Sinne.

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Irrawaddy statt Isar: exotische Flusskreuzfahrten

Beim Thema Flusskreuzfahrten denken sicher die meisten zunächst an gemütliche Schifffahrten auf Donau, Rhein oder Main. Dabei geht es auch viel exotischer: Flussfahrten entlang von Tempeln und Pagoden oder schwimmende Märkte und Basare. Ob in Indien, Peru oder China – Hier können Reisende Teeplantagen und Seidenmanufakturen besuchen oder auf Safari gehen, um Goldlanguren und Nashörner zu sehen. „Flusskreuzfahrten haben nichts mehr mit organisierten Kaffeefahrten zu tun. Sie können individuell gestaltet werden und passen zum derzeitigen Trend, der zu Reisen in Eigenregie geht.”, so Stefan Menden, Geschäftsführer von Secret Escapes.

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Bhutan – unbekanntes Königreich im Himalaya

Bhutan ist ein kleines Land in Asien und in mitteleuropäischen Gefilden eher unbekannt. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, denn bis vor wenigen Jahrzehnten war das Land im südlichen Himalaja praktisch von der Aussenwelt isoliert. Somit gelangten nur ganz wenige Besucher in das "Land des Donnerdrachens", wie es die Bewohner selbst nennen. Die Öffnung für ausländische Besucher erfolgte erst allmählich und ganz behutsam, hat aber in den letzten Jahren stetig zugenommen. Wobei strikt darauf geachtet wird, das nicht zu viele Besucher kommen – so entsteht in Bhutan ein sanfter Tourismus.

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Die Malediven – Ein tropisches Inselerlebnis

Die Malediven sind ein Inselstaat im Indischen Ozean. Hier haben Sie viele Möglichkeiten, sich in verschiedenen Wassersportarten zu probieren oder einfach nur zu entspannen. Städtereisende haben in der Hauptstadt beim Sightseeing jede Menge Freude. Auf den Malediven darf zwar kein Alkohol konsumiert werden, aber den braucht man hier auch nicht, um Spass zu haben. Ob Segeln, Windsurfen, Paragliding oder Tauchen – das und viel mehr sorgt für Action pur. Die weissen Strände der Inseln laden zum Sonnenbaden und Relaxen ein.

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Von Frankfurt nach Goa: Eine kleine Reiseanekdote

Am Abflugtag schneite es. Die dicken Schneeflocken fielen und fielen und die Schneedecke auf den Strassen wurde dicker und dicker. Meine Eltern brachten meinen Freund und mich mit dem Auto nach Frankfurt. Von dort sollte es mit einem Direktflug unmittelbar nach Goa gehen. Ohne Kulturschock und Riesenmetropole erst einmal zum Strand und sich ein bisschen von den Abschlussprüfungen erholen.

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Indiens Klang

Indien ist bunt, laut und lebendig. Wer einmal dort war, der weiss, was er unter Beschreibungen wie "quirlig", "geschäftig", "lebendig" zu verstehen hat. Denn was all diese netten Umschreibungen meinen: Indien ist laut. Furchtbar laut. Das Land hat einen ganz eigenen Klang. Es ist eine Mischung aus Strassenverkehr, Religion und Menschenmassen, die einen so spezielle Geräuschkulisse bildet.

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Henna – Mehr als nur ein Souvenir

Ich versuche ganz flach zu atmen und möglichst bewegungslos zu sitzen. Meinen Arm halte ich ganz still, während die Linien ein Muster auf meiner Haut bilden. Die rotbraune Paste fühlt sich kühl an, eine Wohltat in der drückenden Hitze Delhis. Um mich herum ist das gewohnt indische Chaos, während ich hier ganz still in meiner kleinen Welt bin. Ich sitze auf einem kleinen Plastikhocker direkt an einer Kreuzung am grossen Basar in Paharganj, Autos drängeln sich hupend an uns vorbei, Menschenmassen strömen unentwegt durch die Gassen und ich lasse mir ein Hennatattoo malen.

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