13 August 2014

Rätselhafter Wüstenfund: die Linien von Nazca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gigantische Tierfiguren, geometrische Zeichen und kilometerlange Linien, die mit dem Lineal gezogen zu sein scheinen: In der peruanischen Wüste müssen vor mehreren Tausend Jahren aussergewöhnliche Baumeister am Werk gewesen sein. Die Linien von Nazca sind ein weltweit einmaliges Schauspiel und bis heute nicht vollständig erforscht. Die Linien von Nazca sind riesige Zeichnungen, die von der peruanischen Nazca-Kultur vor rund 2500 Jahren in den Wüstensand gescharrt wurden. Entdeckt wurden die Linien erst im Jahr 1924 mit dem Aufkommen der kommerziellen Luftfahrt. Passagiere der ersten Linienflüge beobachteten erstmals die gigantischen Zeichnungen in der Nazca-Wüste.

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Monte Testaccio – Roms achter Hügel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rom soll auf sieben Hügeln erbaut worden sein. Doch es gibt noch einen weiteren im Gebiet der Tiber-Metropole: den Monte Testaccio. Er liegt südlich des historischen Stadtzentrums zwischen Tiber und der Ausfallstrasse Via Ostiense. Nach diesem Hügel ist auch der gesamte Stadtteil benannt – Testaccio. Der "Berg" gilt als kulinarischer Geheimtipp und Ort für Nachtschwärmer und Szene-Liebhaber. Ein antiker Scherbenhaufen Der Name "Monte Testaccio" stammt vom lateinischen "testae", was so viel wie "Scherben" bedeutet. Der Monte Testaccio ist also der Scherbenhügel – ein wahrhaft treffender Name. Denn tatsächlich handelt es sich bei ihm um ein Menschenwerk. Er besteht aus Abermillionen antiker Scherben, die hier aufgeschichtet wurden. Sie bilden die Überreste von zerbrochenen Amphoren aus römischer Zeit. Die gab es an diesem Ort reichlich, denn in der Antike befand sich in seiner Nähe Roms Hafen. Beim Transport der in Amphoren verstauten Waren kam es immer wieder zu Unfällen und etliche Stücke gingen dabei zu Bruch. Am Monte Testaccio wurden sie entsorgt.

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Einfach schöne Ferien für Kids und ihre Eltern im Kinderhotel Alpenrose

Das Kinderhotel Alpenrose****S zählt zu den Leitbetrieben im Tiroler Tourismus und ist das europaweit bestbewertete Fünf-Smiley-Kinderhotel. Aussergewöhnlich sind die 2.000 m² grosse Indoor- und 5.000 m² grosse Outdoorspielfläche mit Piratenland, Wasser-Wunder-Welt, Abenteuerspielplatz, Kino und Theater, Softplayanlage, Riesenrutschbahn, Elektrokarts, Kletterwand und Zauberschule.

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Granada - die junge, alte Stadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Granada, ein hübsches Städtchen am Fusse der Sierra Nevada im Süden Spaniens, hat vor allem architektonisch eine Menge zu bieten. Hier fliessen die beiden Flüsschen Daro und Genil zusammen. Maurische Gebäude und verwinkelte Gässchen laden Einheimische und Besucher ein. Wir hatten eine gute Zeit an der spanischen Küste verbracht; in einem kleinen Badeort namens Torre del Mar südlich von Malaga. Den Besuch von Granada haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Die Fahrt mit dem Bus kostet etwa 12 Euro und die Fahrtzeit beträgt knapp zwei Stunden. Wir können es kaum glauben, aber noch im späten Frühling ist ein deutlicher Temperaturunterschied spürbar. Unser Spiritus-Kocher möchte in 800 Meter Höhe unseren morgendlichen Espresso einfach nicht kochen. Die bewundernswerte Skyline der Sierra Nevada mit dem 3398 Meter hohen Gipfeln des Velata und des Mulhacen fordert sozusagen ihren Tribut.

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Fjordlandschaft an der Adria – die Bucht von Kotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Normalerweise verbindet man Fjorde vor allem mit der Landschaft Norwegens. Es gibt aber auch in anderen Regionen tief ins Land eingeschnittene Meeresarme, die von steilen Felsen und Bergen umgeben sind und daher wie ein typischer Fjord wirken. Ein solcher Einschnitt ist die Bucht von Kotor in Montenegro. Strategisch günstig gelegen Die Bucht liegt an der dalamatisch-montenegrinischen Adriaküste und ist nach der Stadt Kotor benannt. Das Gebiet um die Bucht gehört fast ausschliesslich zu Montenegro, nur ein kleiner Landzipfel - die Halbinsel Prevlaka - am Eingang ist schon Teil Kroatiens. Hohe und steile Flanken des umgebenden Karstgebirges umsäumen den Fjord, der rund dreissig Kilometer tief ins Land einschneidet. Er setzt sich aus vier grösseren Einzelbecken zusammen, die durch Passagen miteinander verbunden sind.

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