21 August 2014

Istanbul: Auf den Spuren der Sultane im Topkapı-Palast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Jahrhunderte lang war der Topkapı-Palast Wohnsitz der türkischen Sultane. Erbaut wurde er im 15. Jahrhundert auf der heutigen Landspitze Sarayburnu, die auf der europäischen Seite Istanbuls den Übergang zwischen Marmara-Meer und Goldenem Horn bildet. Unzählige Sagen und Legenden ranken sich um den alten Herrscherpalast mit seinen Innenhöfen, Sälen und Gärten, von dem aus die Sultane über das Osmanische Reich herrschten. Der Topkapı-Palast war Schauplatz geheimer Intrigen und ungewöhnlicher Todesfälle, sah den Aufstieg von jungen Herrschern ebenso wie von geheimnisvollen Konkubinen.

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Wales – wo Grossbritannien keltisch ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wales steht als Reiseziel nicht unbedingt im Fokus, wenn es um Ferien in Grossbritannien geht. Meist konzentriert sich das Interesse auf London, Südengland, Edinburgh oder die schottischen Highlands. Beim Gedanken an Wales entstehen oft Assoziationen mit Kohlebergbau und dem Beginn der Industrialisierung. Nicht selten fehlen aber überhaupt konkrete Vorstellungen des westlichen Teils des Vereinigten Königreichs. Allenfalls ist der Prince of Wales als Titel für den britischen Thronfolger noch ein Begriff. Dabei hat Wales Besuchern eine eigenständige Kultur und sehr vielseitige Landschaften zu bieten – aussergewöhnlich auf der überschaubaren Fläche von knapp 21’000 Quadratkilometern, gerade mal halb so gross wie die Schweiz. Wales ist ein Land am Meer. An drei Seiten wird das Land vom Wasser umspült. Die Irische See, der St.-Georgs-Kanal und der Bristolkanal – alle Teile des Atlantiks – begrenzen das Land. Über 1200 Kilometer Küste hat Wales zu bieten; überwiegend handelt es sich um Steilküste, es gibt aber auch sehr schöne Strände. Carmarthenshire, Cardigan Bay, Pembrokeshire und Gower sind dafür bekannt.

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Myanmar – ein Land wartet darauf, entdeckt zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahrzehntelang war Myanmar - das frühere Birma - einer der am meisten abgeschotteten Staaten in Asien. Eine Militärdiktatur beherrschte unter sozialistischem Vorzeichen das Land, aus dem immer wieder über Unruhen und Menschenrechtsverletzungen berichtet wurde. Zum international beachteten Symbol der Unterdrückung und des Widerstands wurde die Friedens-Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Doch seit einigen Jahren ist ein erstaunlicher Wandel zu beobachten, Myanmar beginnt sich der Demokratie zu öffnen. Noch steckt der Demokratisierungsprozess in den Anfängen und bis zur Verwirklichung einer freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung ist noch ein Weg zurückzulegen. Nichtsdestotrotz gibt die Entwicklung der letzten Jahre Anlass zur Hoffnung. Mit der Öffnung ist Myanmar auch für Reisende zugänglicher geworden. Früher wurden Visa nur für eine Woche erteilt, heute werden sie für drei Monate ausgestellt. Myanmar sieht im Tourismus einen der erfolgversprechendsten Wirtschaftszweige der Zukunft. Dennoch ist der Myanmar-Tourismus noch eine zarte Pflanze.

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Mauritius – Inseljuwel im Indischen Ozean

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskar gelegen, befindet sich im Indischen Ozean der Inselstaat Mauritius. Auf der Hauptinsel des Staates befindet sich das touristische Hauptangebot. Neben Sehenswürdigkeiten und Naturspektakel finden Sie Möglichkeiten für Entspannung und Genuss. Ob Geschichte, Erholung, Betätigung oder kulturelle und kulinarische Entdeckungen: Mauritius offeriert Ihnen ein umfangreiches touristisches Angebot, das für jeden Reisenden passend ist. Auch Individualreisende auf der Suche nach unberührter Natur kommen hier auf ihre Kosten.

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Mailand – Mode- und Kulturmetropole in Norditalien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die alte Stadt Mailand bildet unbestritten die Metropole des italienischen Nordens. Mit gut 1,3 Millionen Bewohnern wird sie nur von Rom an Grösse übertroffen. Hier schlägt das wirtschaftliche Herz Italiens, die Stadt gilt als das Finanzzentrum des Landes. Die Mailänder Börse ist der Wertpapierhandelsplatz Italiens schlechthin. In ihrem Umfeld haben sich zahlreiche italienische Grossbanken angesiedelt. Darüber hinaus ist Mailand ein Zentrum der Kunst und Kultur im nördlichen Italien. Die Stadt verfügt über zahlreiche bauliche Sehenswürdigkeiten. In die Skyline Mailands mischen sich moderne Hochhausbauten und Baudenkmäler früherer Jahrhunderte – das alles vor der Bergkulisse der Alpenausläufer um den Comer See.

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