[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Stadt Pisa im Nordwesten Italiens bietet mit ihren mittelalterlichen Bauten und ihrem Umland viele Möglichkeiten für Städtereisende, Aktivferiengäste und Wellnessfreunde. Die Nähe zur Küste sorgt für Strandabenteuer und garantiert kulinarischen Genuss mit frischem Fisch.
Neben dem Schiefen Turm gibt es noch vieles mehr zu entdecken. Schöne Kirchen, anregende Sportangebote, leckeres Essen, erholsame Spa-Einrichtungen und die Nähe zum Mittelmeer gehören ebenfalls zu Pisa; eine gelungene Kombination für schöne Ferien.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Churwalden liegt in der Lenzerheide des Kantons Graubünden an einer sehr alten Wegverbindung, die über die Parpaner Höhe Richtung Süden zieht. Der Ort, auf einer Höhe von 1230 Metern befindlich, war laut Historikern bis ins 12. Jahrhundert als Aschera bekannt, was im Lateinischen Ahorn heisst.
Der Name Churwalden wurde erstmals 1513 in einem Zinsbuch genannt. Zwar konnte die Archäologie durch entsprechende Funde nachweisen, dass die Bündner Täler bereits urgeschichtlich besiedelt waren, doch erst durch die Ausdehnung des Römerreiches erlangte die Region ihre Bedeutung.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als das "Land der tausend Stimmen" wird Estland aufgrund der Singfreudigkeit seiner Bewohner häufig genannt; doch das Land bietet noch viel mehr: unberührte Natur, geisterhafte Moore und verwunschene Seen laden Reisende zu einem Urlaub der ganz besonderen Art ein.
Dabei lohnt es sich, das Land im Norden mit dem PKW zu erkunden; auf diese Weise wird der Besucher der Vielfalt dieses Landes gerecht - und lernt die unterschiedlichsten Menschen auf einer Reise kennen, die garantiert noch lange für Erinnerungen sorgt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben Sonne, Strand und Meer hat Apulien noch einiges mehr zu bieten. So darf sich der Feriengast auf eindrucksvolle Naturlandschaften und bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten freuen.
Apulien ist für erholsame Badeferien wie geschaffen, besitzt es doch eine rund 760 Kilometer lange Küste. Grosse Teile derselben liegen an der Adria, ganz im Südwesten hat Apulien Anteil am Ionischen Meer. Ausgedehnte Sandstrände sind hier genauso zu finden wie atemberaubende Steilküsten. Ein grosser Nachteil ist die verhältnismässig lange Anreise von der Schweiz bis in den südöstlichen Teil Italiens.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor den Festtagen schnell noch mal ein paar Tage weg, die restlichen Ferientage einziehen, kurz dem Stress und der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen und sich auf die besinnliche Zeit einstimmen: Für viele gehört eine Kurzreise zur Weihnachtszeit dazu wie Guetzli, Glühwein oder Schnee. Beliebte Ziele sind zum Beispiel der romantische Weihnachtsmarkt in Colmar oder der weltbekannte Christkindlmarkt in Nürnberg. Angesagt sind neben Weihnachtsshopping in New York neuerdings auch die Emirate, wo riesige Malls ein unvergessliches Einkaufsvergnügen bieten.
Aber warum muss es immer das Ausland sein? Oder, für unsere ausländischen Leserinnen und Leser: Warum besuchen Sie nicht einmal das weihnachtliche Zürich? Hier gibt es nicht nur einen, sondern viele Weihnachtsmärkte, welche die „kleine Grossstadt“ beinahe zu einem einzigen riesigen Weihnachtsmarkt werden lassen. Der Duft von Tannengrün, Raclette, Glühwein und weihnachtlichen Gewürzen weht durch die Gassen und Strassen der Stadt. Wer mit dem Zug anreist, landet direkt im grössten Indoor-Weihnachtsmarkt Europas! Mehr als 160 Hütten und Marktstände verwandeln den Hauptbahnhof in einen Christkindlmarkt. Sein Highlight ist der 15 Meter hohe Weihnachtsbaum an welchem 7000 glitzernde Ornamente mit den Lichtern um die Wette funkeln.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Folgenden soll es um die barocke Kirche St. Katharina in Laufen im Kanton Baselland gehen. Neben der denkmalgeschützten Kirche hat das historische Städtchen Laufen noch weitere sehenswerte Kulturdenkmäler zu bieten. Doch zunächst zur Katharinenkirche in derViehmarktgasse am Untertor.Die Barockkirche St. Katharina
Das im 17. Jahrhundert erbaute Gotteshaus wurde 1698 vollendet. Der Kirchturm kam erst sehr viel später hinzu – die alten Glocken aus der Kirche St. Martin sind heute aber leider nicht mehr erhalten. Die einschiffige Kirche ist – für die Zeit des Barock ungewöhnlich – recht schlicht gestaltet. Eindrucksvoll sind die kunstvollen Stuckaturen im Rokoko-Stil, die von den Vorarlberger Brüdern Mossbrugger geschaffen wurden. Der spätbarocke Hochalter stammt aus dem Jahr 1707. Das grosse Altarbild zeigt, auf einem geborstenen Rad kniend, die heilige Katharina als Patronin der Kirche. In unserem Kulturkreis war sie nach Maria lange Zeit die am meisten verehrte Heilige. Doch wer war diese Katharina von Alexandrien?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Thüringer Wald ist ein ganzjährig beliebtes Ferienziel. Im Sommer folgen Wanderer den Spuren des Rennsteiges, im Winter ist das Mittelgebirge eine beliebte Wintersportregion.
Der Thüringer Wald erstreckt sich über eine Länge von annähernd 70 Kilometern von der Werra in südöstliche Richtung. An ihn schliesst sich das Thüringer Schiefergebirge an. Beide Mittelgebirge werden im Allgemeinen als eine Einheit betrachtet. Damit erstreckt sich diese reizvolle Mittelgebirgsregion über etwa 150 Kilometer bis hin zum Frankenwald. Im Grossen Beerberg, der es auf eine Höhe von 983 Metern bringt, hat der Thüringer Wald seine grösste Höhe.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Saalfeld/Saale – eine der ältesten Städte Thüringens: Schon fast zwei Jahrhunderte vor ihrer formalen Gründung im Jahre 1180 befand sich auf dem Gebiet der heutigen Stadt der Wirtschaftshof „Salauelda“, der 899 erstmals in Urkunden genannt wurde, und bereits mehr als ein Jahrhundert lang existierte ein bedeutendes Benediktinerkloster, das dank seines materiellen und geistigen Reichtums weit über seine Grenzen hinaus strahlte.
Noch heute ist Saalfeld reich an historischer Bausubstanz, und mit einigem Stolz trägt es den Namen „Steinerne Chronik Thüringens“. Beeindruckend sind die vielen Bauwerke, die noch aus dem Mittelalter stammen: Dazu zählen die vier Stadttore – das Obere Tor, das Blankenburger Tor, das Saaltor und das bis heute begehbare Darrtor – sowie die Stadtbefestigung, die in weiten Teilen erhalten ist. Sie bezeugen die Lage Saalfelds an einer wichtigen mittelalterlichen Handelsstrasse, die Leipzig mit Nürnberg verband.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Alentejo ist eine beeindruckende Region im Süden Portugals und nimmt fast ein Drittel der Gesamtfläche des Landes ein.
Ein Ferienaufenthalt im Alentejo verspricht intensive Erlebnisse, denn das Land ist von herber Schönheit und besitzt zudem beeindruckende Sehenswürdigkeiten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Ferienparadies der Extraklasse sind die Nordfriesischen Inseln. Sie befinden sich vor der Küste Schleswig-Holsteins in der Nordsee. Die grössten und bekanntesten Inseln sind vor allem Sylt, Amrum, Föhr und Pellworm. Zu den im Wattenmeer gelegenen Inseln gehören auch die Halligen, die wesentlich kleiner als die vorgenannten Inseln sind.Vielfältige Inselwelt
Die Nordfriesischen Inseln sind überwiegend flach und besitzen dennoch ganz unterschiedliche Landschaften. Dies gilt im Besonderen für die "echten" Inseln. Sie sind in Teilen auch durch Deiche vor Sturmfluten geschützt. Deiche sucht man hingegen auf den Halligen vergebens. Die Wohnhäuser und Stallungen liegen auf den sogenannten Warften. Bei Hochwasser ragen dann nur noch diese mit den Häusern aus der meist aufgewühlten See. Der Rest der Halligen scheint dann wie vom Erdboden verschluckt. Wir konnten dies einmal bei einem Herbststurm selbst erleben und es stellte für uns ein einmaliges Erlebnis dar.
Sonne, Stand und Meer - die meisten Reiselustigen verbinden mit Spanien einen klassischen Strandurlaub mit bezauberndem Panorama. Doch Spaniens wilde Nordküste kann noch mehr: Von der Costa Brava aus lassen sich tolle Ausflüge unternehmen, die den Urlaub richtig spannend machen.
Dabei können die jeweiligen Ausflüge sehr abwechslungsreich gestaltet werden; von Besuchen in kleinen Fischerdörchen bis hin zu urigen Klöstern in den Bergen ist für jeden kulturinteressierten Gast etwas dabei. Und das Beste daran: Die Ausflüge sind jeweils häufig für einen recht niedrigen Preis zu haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Masuren sind eine stille Landschaft im Nordosten Polens. Sie wird geprägt durch wunderschöne Seen und ausgedehnte Wälder. Dieses Naturparadies ist noch voller Ursprünglichkeit – von Massentourismus weit und breit keine Spur.
Nur unweit der Grenze zu Litauen und der russischen Enklave Kaliningrad liegen die Masuren. Sie sind Teil der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren und ein ausgesprochen interessantes Reiseziel abseits ausgelatschter Touristenpfade. Die Hauptstadt dieser Region ist Olsztyn, das bis 1945 Allenstein hiess. In diesem Landstrich, der von sanften Hügeln geprägt ist, welche kaum Höhen von 300 Metern erreichen, bestimmen herrliche Wälder, Felder und Wiesen sowie eine Vielzahl von Seen das Landschaftsbild. Die Landschaft ist vergleichsweise dünn besiedelt. Städte gibt es hier nur wenige, dafür umso mehr kleine Dörfer, in denen vielfach noch die traditionelle Lebensweise gepflegt wird.
Die Provinz Östergötland liegt im Nordosten Südschwedens und hat für jeden Reisenden etwas zu bieten. Sie kann als typische schwedische Region bezeichnet werden.
Felder und Wiesen, dichte Wälder und zahlreiche Seen prägen das Landschaftsbild von Östergötland. Dem Feriengast bieten sich vielfältige Möglichkeiten, um attraktive und abwechslungsreiche Ferien in dieser für Schweden typischen Region zu verbringen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Süden der Balkanhalbinsel liegt der Peloponnes. Er ist die grösste Halbinsel Griechenlands. Genau genommen ist der Peloponnes gar keine Halbinsel mehr, denn durch den Kanal von Korinth wurde die Halbinsel vom Rest Griechenlands getrennt.
Der Gesamtfläche des Peloponnes beträgt etwa 21’500 Quadratkilometer und seine grösste Ausdehnung erreicht er in etwa 250 Kilometer. Von allen Seiten ist der Peloponnes von Wasser umgeben und hat eine Küstenlänge von weit mehr als Tausend Kilometer. Im Norden trennen der Golf von Korinth und die Strasse von Patras die Halbinsel vom Festland. Im Osten des Peloponnes liegt die Ägäis, im Westen das Ionische Meer. Die Südküste der Halbinsel liegt am offenen Mittelmeer.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island, das Land der Naturphänomene; am besten lässt sich diese raue Region in allen Facetten entlang des Golden Circle entdecken - hier präsentiert Island auf einer Strecke von insgesamt 250km in kompakter Form die besten Naturspektakel.
Während auf der Hinreise vor allem eine raue Natur wie in Grönland, weite Einöde und Vulkanaktivitäten und Bio-Höfe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören, stellen am Wendepunkt der Strecke vor allem der Wasserfall Golden Fall und der Strokkur-Geysir Höhepunkte dar. Die Rückreise führt die Besucher Islands zurück in die Hauptstadt Reykjavik - über Pingvellir und seinen beeindruckenden Nationalpark.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wasserfälle und Geysire einmal live erleben gehört zu den häufigsten Gründen, weshalb Reiselustige sich für Island als Urlaubsziel entscheiden. Hier kann man die unterschiedlichsten Naturphänomene erleben.
Wer sich auf den Golden Circle begibt, kann solche natürlichen Sehenswürdigkeiten in kompakter Form erleben; auf einer Strecke von rund 150mk reiht sich ein Naturphänomen an das nächste. - Also: Es lohnt sich stets die Augen offen zu halten!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Atemberaubende Natur und kulturhistorische Stätten - der Golden Circle bietet dem Island-Urlauber alle klassischen Höhepunkte des Landes, inmitten einer malerischen Landschaft und vorbei an Wasserfällen und Geysiren.
Der Golden Circle stellt eine bewährte Reiseroute im Südwesten des Landes dar, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf einer Strecke von insgesamt 250km präsentiert. Auf diese Weise erhält jeder Urlauber innerhalb kurzer Zeit Island pur in komprimierter Form.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein wahres Kleinod ist das mittelalterliche Städtchen Stein am Rhein. Sie liegt zudem in einer reizvollen Landschaft an der Stelle, wo der Rhein den Untersee verlässt. Stein am Rhein ist zu allen Jahreszeiten ein lohnenswertes Reiseziel. Neben fantastischen Sehenswürdigkeiten und interessanten Museen bieten sich dem Besucher weitere attraktive Möglichkeiten.
Das historische Zentrum von Stein am Rhein liegt am nördlichen Rheinufer, während sich am südlichen Ufer, dem sogenannten Stadtteil "Stein am Rhein vor der Brugg", der Bahnhof, Gewerbegebiete und einige Wohnquartiere befinden. Das Städtchen im Kanton Schaffhausen hat etwa 3500 Einwohner. Stein am Rhein war die erste schweizerische Gemeinde, welche im Jahr 1972 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet wurde. Dieser Preis wurde für die beispielhafte Pflege des historischen Ortsbildes verliehen.