Schloss Tarasp – Wahrzeichen des Unterengadins

Im Osten des Kantons Graubünden erstreckt sich das Engadin, das von mächtigen Bergen umrahmte Hochtal des Inn, der hier immer weiter der Schweizer Grenze zum benachbarten Österreich entgegenstrebt. Der untere Teil des Tales mit den Gemeinden Zernez, Scuol und Valsot bildet das Unterengadin. Sein unbestrittenes Wahrzeichen ist das weithin sichtbare Schloss Tarasp, ein lohnendes Ausflugsziel bei einem Ferienaufenthalt in Graubünden. Das Schloss verdankt seine dominierende Wahrnehmung vor allem der exponierten Lage. Es erhebt sich auf einem markanten Felsen, der fast unvermittelt aus einer von grünen Hügelwellen geprägten Landschaft auf der rechten Innseite aufragt. Er ist fast hundert Meter hoch. Die Burgmauern und die gesamte Anlage setzen dem Fels sozusagen die Krone auf und ergeben zusammen mit der eindrucksvollen Bergkulisse im Hintergrund ein äusserst malerisches Bild.

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Konstanzer Reminiszenzen im Thurgau – Bischofszell

Bischofszell ist ein liebenswertes altes Städtchen im Kanton Thurgau, rund 30 Kilometer südlich von Konstanz und 20 Kilometer nordwestlich von Sankt Gallen gelegen. Dieser Mittellage verdankt der Ort zum Gutteil seine Existenz – und seine Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnend machen. Die Ursprünge der Stadt reichen bis ins neunte nachchristliche Jahrhundert zurück. Die damaligen Territorialherren der Region, die Bischöfe von Konstanz und die Abtei Sankt Gallen, waren durch reiche Schenkungen mächtig geworden und versuchten, ihr Einflussgebiet noch weiter auszudehnen.

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Grenzlage am Hochrhein – Diessenhofen

Etwa auf halbem Wege zwischen Schaffhausen und Stein am Rhein liegt das Städtchen Diessenhofen. Es ist ein Ort in Grenzposition am Hochrhein, denn das sich am jenseitigen Flussufer hangaufwärts ausbreitende Gailingen gehört bereits zum Nachbarn Deutschland. „Am Rhy dihei – im Städtli willkomme“ lautet das liebenswerte Motto von Diessenhofen, das sich bis heute ein geschlossenes mittelalterliches Ortsbild bewahren konnte. Dies und die malerische Rheinlage lässt Besucher gerne in den Ort kommen.

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Tipps und Tricks für günstiges Reisen

Ferienreisen zählen zu den besonderen Annehmlichkeiten des Lebens. Kein Wunder, dass nur die wenigsten Menschen auf regelmässiges Reisen verzichten möchten. Während sich die meisten Schweizer für Kurzurlaube gerne innerhalb ihres Heimatlandes aufhalten, geht der Trend bei längeren Ferienreisen hin zu Auslandsaufenthalten. Mit steigender Entfernung wachsen jedoch auch die Kosten für einen Urlaub. Insbesondere Familien mit Kindern sind nicht immer in der Lage, teure Reisen zu finanzieren und wünschen sich Möglichkeiten, günstiger zu buchen. Tatsächlich gibt es einige Chancen am Markt, eine Reise ins Ausland zu günstigeren Konditionen zu geniessen.

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Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz

Seit gut zwanzig Jahren existiert in der Gemeinde Schwyz das „Forum Schweizer Geschichte Schwyz“ – eines der drei Teilmuseen des Schweizerischen Nationalmuseums. Wer den historischen Ursprüngen der Schweiz nachspüren will, ist hier im ehemaligen Korn- und Zeughaus im Ortszentrum von Schwyz genau richtig. Denn das Museum widmet sich schwerpunktmässig der Alten Eidgenossenschaft – der Schweiz, wie sie bis zum Zeitalter der Französischen Revolution Bestand hatte. Schwyz ist dafür ein geradezu idealer Standort. Das gilt gleich in mehrfacher Hinsicht: Schwyz war sozusagen namensgebend für die Schweiz. Gleichzeitig bildeten die drei „Urkantone“ Uri, Schwyz und Unterwalden im 13. Jahrhundert so etwas wie die Keimzelle der Eidgenossenschaft. Und last but not least befindet man sich hier auch geografisch mitten im Herzen der Schweiz. Welcher Ort könnte also besser geeignet sein?

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Die schönsten Strände von Sardinien

Für alle, die Traumstrände lieben, ist Sardinien das perfekte Reiseziel: Fünf der 15 schönsten Strände Italiens liegen in Sardinien, darunter auch die Nummer eins, wie das neueste Ranking des Flug- und Hotelvergleichs-Portals Skyscanner ergeben hat. Allein vier von ihnen sind im wildromantischen Norden zu finden – der Region, zu der auch die weltberühmte Costa Smeralda zählt. Täglich angesteuert werden die Bilderbuchbuchten von der Bootsflotte der Delphina Hotels & Resorts, die in Nord-Sardinien über ein einzigartiges Portfolio ausgezeichneter Vier- bis Fünf-Sterne-Hotels verfügen. Beste Basis also für Ferien an Italiens schönsten Stränden!

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Gravierende Preisunterschiede bei Flugpreis-Suchmaschinen

Mit Flugpreis-Suchmaschinen lässt sich bei Flugbuchungen oft viel Geld sparen. Bei der Suche nach dem günstigsten Flug wissen viele jedoch nicht, dass sich die angezeigten „günstigsten Preisen“ je nach Suchmaschine teilweise enorm unterscheiden können. Dies hat nun eine Studie des unabhängigen Schweizer Instituts für Qualitätstest (SIQT) ergeben, welches insgesamt 16 Flugpreis-Suchmaschinen getestet hat. Somit spielt es bei der Suche eine grosse Rolle, welche Preissuchmaschine gewählt wird.

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Abstürze beim Bergwandern verhindern

Das Wandern in der Schweiz, vor allem in den Bergen, ist beliebter denn je. Doch leider hat dieser Sport auch eine Schattenseite: Es kommt häufig, meist infolge von Abstürzen, zu Verletzungen und Unfällen, einige davon enden tödlich. Die Kampagne „Bergwandern – aber sicher“ will das Bergwandern wieder zu einem schönen und gesunden Erlebnis in der Natur machen. Die bfu, die Schweizer Wanderwege und die Seilbahnen Schweiz vermitteln den Wanderern mit der gemeinsamen Kampagne nützliche Tipps. Dabei werden sie von der SWICA unterstützt.

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Mit neuer App Wanderferien in Graubünden gewinnen

Am hochfrequentierten Zürcher Bahnhof Stadelhofen wurden Passanten und Pendler heute Morgen mit einem typischen Bündner Picknick überrascht. Anlass war die aktuelle Sommerkampagne von Graubünden Ferien zum Thema Wandern. Neben dem TV-Spot „Baumgrenze“ mit den Steinböcken Gian und Giachen animiert nun die neue App „Wanderbock“ zu mehr Bewegung. Zudem bietet sie die Chance, schrittweise Wanderferien in der beliebten Ferienregion zu gewinnen.

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Moorea – die schönste der "Inseln über dem Wind"

Tahitis Schwesterinsel Moorea wird von vielen Menschen als die schönste ganz Polynesiens bezeichnet. Moorea weist eine landschaftliche Vielfalt auf, die in der Südsee ihresgleichen sucht. Die Insel im Format eines Dreiecks ist ein Atoll, das von einem Saumriff umgeben ist und schmale Lagunen gebildet hat. Bezaubernde Buchten, weisse Sandstrände, gezackte Bergspitzen und Korallengärten mit bunt schillernden Fischschwärmen machen Moorea zu einem traumhaften Reiseziel. Auf der 133 Quadratmeter grossen Insel (rund 16’900 Einwohner) in tropischem Klima liegen Luxushotels an den Lagunen. Romantische Hütten stehen auf Pfahlbauten im Wasser und inmitten der von Hibiskus überwachsenen Gärten liegen herrschaftliche Anwesen.

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Schladming-Dachstein bietet neue Bike&Hike Angebote

Schladming-Dachstein, die steirische Urlaubsregion, konzentriert sich im Sommertourismus insbesondere auf die Themen Mountainbiking und Wandern. So hat sie mit Bike&Hike ein neues touristisches Angebot ins Leben gerufen, welches die Vorteile von Mountainbiking und Wandern vereint. In der gesamten Region ist der Ausbau auf 15 Bike&Hike-Stationen geplant. Die Urlauber können so mit dem Fahrrad auf langen Forstwegen und Abfahrten Zeit sparen, während sie Anstiege zu attraktiven Berggipfeln und Bergwanderungen zu Fuss meistern können. Anschliessend können sie, am Ende der Wanderung, die Abfahrt bequem mit dem Rad hinunterfahren.

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Tour de France: Grosses Radsport-Fest in Bern

In genau 28 Tagen ist es soweit: Dann kommt das grösste Radrennen der Welt nach Bern! Den letzten Anstrich der Ziellinie für die Tour de France hat der Stadtpräsident Alexander Tschäppät heute eigenhändig vorgenommen. Dieser symbolische Akt war der Auftakt zum Endspurt für die Vorbereitungen. Zudem wurde eine neuartige Schienenabdeckung entwickelt, damit den Radprofis beim Zielspurt die Tramgleise nicht in die Quere kommen.

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Monte Tamaro und die Kirche Santa Maria degli Angeli

Im südlichen Tessin oberhalb der Gemeinde Rivera – zwischen Lago Maggiore und Luganer See gelegen – erhebt sich der Monte Tamaro. Mit seinen 1‘960 Höhenmetern ist er sicher einer der weniger spektakulären Gipfel der Schweiz, auch wenn man von hier oben bei guter Sicht wundervolle Blicke auf den Lago Maggiore, bis hin zum Monte-Rosa-Massiv oder zum Matterhorn geniessen kann. Einem sportinteressierten Publikum mag der Monte Tamaro als Austragungsort der Mountainbike-Weltmeisterschaften im Jahre 2003 noch ein Begriff sein. Mountainbiking steht hier nach wie vor hoch im Kurs. Es gibt einen Bike-Park, mehrere Parcours und Downhill-Strecken. Auch Sommerrodler kommen mit einem entsprechenden Bahn-Angebot auf ihre Kosten. Doch der Berg hat noch eine andere Attraktion zu bieten – die Kirche Santa Maria degli Angeli.

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Verbindung Bern-Paris bereitet Skywork Probleme

Vorläufig keine Flüge nach Paris Charles-de-Gaulle: Eine „Kulminierung von Fakten“ führe dazu, dass die geplante Aufnahme der Flugverbindung Bern-Paris auch für Juli und August gestrichen wird, teilt die Berner Airline Skywork mit. Mitte Juli soll entschieden werden, ob die Verbindung bis zum Flugplanwechsel Ende Oktober überhaupt aufgenommen wird, schreibt Skywork in einer Medienmittelung. Deutlich spürbar sei bei den Passagieren die Verunsicherung aufgrund der momentanen Sicherheitslage in Paris. Diese halte Freizeitreisende von einem Trip in die Metropole ab und auf die Sommerwochen hin würden die Buchungen von Businesspassagieren ausbleiben, weil Ferienzeit ist.

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Die Basler Stadtnatur erleben – mit neuer App

Die Basler Stadtnatur entdecken und aus neuen Perspektiven kennenlernen: Möglich macht es die von der Stadtgärtnerei Basel lancierte App „Basler StadtNatour“. Die Tour nimmt auf der Pfalz ihren Ausgang und führt zu weiteren sieben Stationen im Kleinbasel, an denen die Basler Stadtnatur spür- und erlebbar ist. Unterwegs greift sie aktuelle Naturthemen auf und vermittelt spielerisch Wissen zu Flora und Fauna. Eine Schulklasse hat sich am Freitag, 17. Juni 2016, als offiziell erste Gruppe auf den interaktiven Rundgang begeben.

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Sarnen – ländliche Idylle am Sarnersee

Einen Kantons-Hauptort würde man in Sarnen nicht unbedingt vermuten. Allerdings ist der Kanton Obwalden ebenfalls überschaubar, auch wenn er einen der drei Schweizer Urkantone bildet. Die rund 10‘000 Sarner Bürger stellen immerhin mehr als ein Viertel der Einwohnerschaft von Obwalden. Dennoch denkt man bei Sarnen nicht zwangsläufig an eine Stadt. Und urbane Hektik will hier im Umfeld des stillen Sarnersees einfach nicht aufkommen. Mit seiner aufgelockerten Bebauung, der Ausfächerung in diverse Weiler und Ortsteile und der malerischen Hanglage mit zahlreichen Einzelgehöften erinnert Sarnen in mancher Hinsicht an eine dörfliche Streusiedlung.

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