Sommerbilanz 2016 bei Bucher Last Minute fällt positiv aus

Der Sommer 2016 stellt sich für den Reiseveranstalter Bucher Last Minute sehr erfolgreich heraus. Als beliebtestes Reiseland ist Spanien wieder ganz vorne. Für Mallorca gab es besonders viele Buchungen. Doch auch die Kanaren sowie Ibiza und Menorca waren dieses Jahr stark besuchte Reiseziele. Michael Gisbertz, Geschäftsführer von Bucher Last Minute, ist erfreut: „Gerade lange Unentschlossenen konnten wir mit unserem Last Minute-Angebot noch zu sonnigen Ferien verhelfen“. Auch weitere Destinationen entwickelten sich im Sommer 2016 erfreulich gut: „Neben Spanien sind bei uns Griechenland und Bulgarien sehr gut gelaufen“, so Gisbertz. Griechenland hat nach Spanien den höchsten absoluten Gäste-Zuwachs zu verzeichnen. Die höchste prozentuale Steigerung aller Ziele verbucht Bulgarien.

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Kurzreisen: Last-Minute-Angebote in Hülle und Fülle

So langsam geht das Jahr 2016 zu Ende. Höchste Zeit, die restlichen Ferientage zu beanspruchen und sinnvoll zu nutzen. So gibt es zum Beispiel beim Kurzreisen-Experten Ameropa mehr als 120 Last-Minute-Angebote für Reisen zwischen dem 1. November 2016 und 2. Januar 2017. Zur Auswahl stehen 13 deutsche Regionen sowie 18 Städte in Österreich, Deutschland Frankreich, Tschechien, den Niederlanden und der Schweiz. Der klassische Städtetrip kann super mit einer Kunstausstellung oder einem Musical wie Starlight Express kombiniert werden. Im Winter wird es auf zahlreichen Weihnachtsmärkten wieder festlich und romantisch. Ob München, Wien oder Dresden – Besucher können die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit nicht nur in diesen Städten bei Glühwein und Lebkuchen auf eine besondere Art geniessen.

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Tipps und Tricks für günstiges Reisen

Ferienreisen zählen zu den besonderen Annehmlichkeiten des Lebens. Kein Wunder, dass nur die wenigsten Menschen auf regelmässiges Reisen verzichten möchten. Während sich die meisten Schweizer für Kurzurlaube gerne innerhalb ihres Heimatlandes aufhalten, geht der Trend bei längeren Ferienreisen hin zu Auslandsaufenthalten. Mit steigender Entfernung wachsen jedoch auch die Kosten für einen Urlaub. Insbesondere Familien mit Kindern sind nicht immer in der Lage, teure Reisen zu finanzieren und wünschen sich Möglichkeiten, günstiger zu buchen. Tatsächlich gibt es einige Chancen am Markt, eine Reise ins Ausland zu günstigeren Konditionen zu geniessen.

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8 Touristenfallen: Das sollten Sie in den Ferien vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Last-Minute-Ferien sind bei entschlussfreudigen Reisenden beliebt. Einige Menschen sind sogar so mutig, vom Fleck weg die Reise zu buchen, die direkt am Flughafen angeboten wird und besonders preiswert erscheint. Es bleibt keine Zeit mehr, sich ausreichend über das Urlaubsland zu informieren. Doch wozu gibt es das Internet. In fremden Ländern können Sie ganz schön ins Fettnäpfchen treten, wenn Sie sich mit den landesüblichen Gepflogenheiten nicht auskennen. Schlimmstenfalls bekommt man sogar Ärger mit dem Gesetz oder landet im Gefängnis. In der Türkei zum Beispiel dürfen Sie nicht wahllos Steine und Muscheln sammeln und mitnehmen. Doch mit welchen Gesten oder Verhaltensweisen, die in der Schweiz völlig alltäglich sind, ecken Sie anderswo an? Wir haben acht mehr oder weniger grobe Schnitzer gefunden, die Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie diese Länder bereisen.

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Low-Budget-Reisen: So sparen Sie Geld am Ferienort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich fängt alles immer so gut an: Flug und Unterkunft ein Last-Minute-Schnäppchen, günstige Anreise zum Flughafen, und die Währung am Zielort verspricht dieses Jahr besonders billige Ferien. Trotzdem sind nach nur zwei, drei Wochen Aufenthalt oft ganz plötzlich Geldbörse und Konto leer, und man fragt sich, ob die paar Ausflüge, Restaurantbesuche und Souvenirs tatsächlich so teuer waren. Geld sparen am Ferienort ist leicht - Geld ausgeben ist es noch mehr. Immer wieder tappen Reisende in die gleichen Preisfallen, und immer wieder schwören sie sich, nie wieder den gleichen Fehler zu machen. Das betrifft besonders die populären Reiseziele, an denen sich im Laufe der Jahre meist schon eine blühende Wirtschaft entwickelt hat, die nur das eine Ziel hat, den Touristen so viel Geld wie möglich aus den Taschen zu ziehen. Hier helfen dem Reisenden vor allem zwei Dinge: Aufmerksamkeit und Neugier.

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