Museen

Zypern - die geteilte Mittelmeerinsel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Urlaub auf Zypern - das bedeutet für die meisten Besucher ein Bade- oder auch Partyurlaub an den Traumstränden Griechisch-Zyperns. Die zweigeteilte Mittelmeerinsel bietet aber auch einen Einblick in die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Nachbarländer Türkei und Griechenland, die Zypern als doppelten Staat charakterisieren. Bereits seit 1974 ist die drittgrösste Mittelmeerinsel geteilt in einen türkischen und einen griechischen Staat, von denen die Türkischen Republik Nordzypern bis heute nur von der Türkei selbst anerkannt wird. Die Trennungslinie verläuft mitten durch die zyprische Hauptstadt Nikosia und verleiht der 280.000-Einwohner-Stadt eine ungewöhnliche Atmosphäre, die an das einstmals geteilte Berlin erinnert.

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Besuch in der Schreibstube Europas: mittelalterliche Klosterstadt St. Gallen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schon im Mittelalter war die alte Klosterstadt St. Gallen weit über die Grenzen der Schweiz hinaus als Schreibstube Europas bekannt. Künste und Wissenschaft wurden im St. Gallener Kloster bereits früh gepflegt, und das reiche kulturelle und architektonische Erbe der Stadt ist auch im modernen St. Gallen noch überall präsent. St. Gallen ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Ostschweiz. Mit seinen rund 70.000 Einwohnern ist St. Gallen zwar keine Weltstadt, dafür aber reich an historischen und kulturellen Schätzen, die der historischen Altstadt einen ganz eigenen Charme verleihen. Beim Bummel durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der alten Kaufmannshäuser vergisst der Besucher leicht einmal, dass das malerische St. Gallen heute auch einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz ist.

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Rom - Caput Mundi

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rom nimmt unter den europäischen Hauptstädten einen besonderen Platz ein. Nirgendwo sonst vermischen sich Bauten und Zeugnisse einer grossen Vergangenheit so harmonisch und selbstverständlich mit dem pulsierenden Leben der Gegenwart. Der Wechsel von Aufstieg und Niedergang, Sieg und Niederlage, Glanz und Schatten wird hier an vielen Stellen besonders bewusst. Seit über zweitausend Jahren bildet Rom ein „Haupt der Welt“ (lateinisch: „Caput Mundi“), zuerst als Kapitale des Römischen Weltreichs, später als Mittelpunkt der katholischen Christenheit. Dies hat die Stadt am Tiber geprägt und macht einen Besuch so faszinierend.

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St. Moritz - glamouröses Wintersportzentrum im Herzen der Schweizer Alpen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In sonniger Südlage am Nordufer des St. Moritzersees bezaubert St. Moritz mit internationalem Flair, einem vielfältigen Wintersportangebot und dem atemberaubenden Panorama der Schweizer Alpen. Trotz seinen nur 5000 Einwohnern zählt der Kurort im Kanton Graubünden zu den beliebtesten Winterreisezielen bei Skiurlaubern aus aller Welt. St. Moritz, das bedeutet für die meisten Urlauber Skilaufen und Snowboarden vor traumhafter Kulisse, gediegene Après-Ski-Partys und einen direkten Einblick in das Jetset-Leben der High Society. Nicht ohne Grund ist das Bergdorf einer der bevorzugten Wintersportorte der Schweizer Alpen, denn auf den hervorragenden Anlagen von St. Moritz wurden in der Vergangenheit neben mehreren Ski-Weltmeisterschaften bereits zweimal die Olympischen Spiele ausgetragen.

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Dublin - Irlands kontrastreiche Hauptstadt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dublin, die irische Hauptstadt an der Liffey, ist modern und traditionell zugleich. Mittelalterliche Strassenzüge und georgianische Wohnviertel bestehen hier neben modernen Bürotürmen fort; futuristische Bauten wie das Edelstahlmonument Spire wechseln sich mit historischen Festungen und traditionsreichen Bildungseinrichtungen ab. An der Stelle des heutigen Dublin existierte bereits im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung eine Keltensiedlung. Den Namen Dublin, zu Deutsch "Schwarzer Teich", verdankt die Stadt jedoch einem gleichnamigen Wikingerdorf, das im Jahr 842 auf dem heutigen Stadtgebiet gegründet wurde.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 4: In Rotorua

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In diesem Bericht soll es vom Leben der Maoris - vor allem in Rotorua - und von der Energie in der Erde Neuseelands handeln. Rotorua befindet sich im Zentrum der Nordinsel und ist auf der einen Seite die Hochburg der Maoris. Es gibt insgesamt noch 76 verschiedene Maori-Stämme, die jedoch alle die gleiche Sprache sprechen. Dennoch lebten sie früher getrennt und bekämpften sich dabei sogar. Hauptsächlich ging es dabei immer um das gleiche: Frauen und Nahrung. Auf der anderen Seite ist Rotorua gespickt mit dampfenden Kluften, brodelnden Seen, kochend heissen Flüssen und spuckenden Geysiren.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 3: Das Nordland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Tag der Abreise aus Auckland war gekommen und wir düsten mit unserem Mini-Van über die Autobahn Richtung Norden, immer schön links fahrend und rechts lenkend. Was am Anfang ziemlich verwirrend war, wurde mit der Zeit Gewohnheit. Scheppernd und knatternd schoben wir uns Kilometer für Kilometer vorwärts - was übrigens auch die geläufige Masseinheit des Landes ist - man rechnet nicht in Meilen.

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Neuseeland – Reisebericht vom anderen Ende der Welt, Teil 2: Der Flug nach Auckland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nun war es soweit: Mit einem vollgepackten Auto machten wir uns auf den Weg Richtung Flughafen. Kurz davor hatte meine Frau noch etwas Bedenken wegen der insgesamt etwa 28 Stunden dauernden Anreise gehabt, die ich ihr aber tröstlich ausreden konnte. Nachdem wir unsere drei Koffer à 23 Kilo eingecheckt hatten, ging es mit dem Handgepäck und Johnny im Kinderwagen Richtung Gate. Als der Aufruf kam, bestiegen wir die japanische Maschine, die uns zum ersten Zwischenstopp bis nach Tokio bringen sollte. Der Flug verlief gut organisiert. Jonathan konnte im kleinen Bettchen, das an die Wand gehängt wurde, ganz gut schlafen, obwohl er schon zu lang dafür war - die Füsse hingen immer etwas heraus. Vorbildlich fanden wir, dass die Stewardessen ein waches Auge hatten und zuerst meine Frau oder mich bedienten und das Essen brachten und anschliessend dem anderen Partner samt Kind. So konnte einer immer erst in Ruhe essen und sich dann um den Kleinen kümmern - kein einfaches Unterfangen bei so wenig Platz.

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