Unterwegs im Store-Mosse-Nationalpark: Schneeschuhwandern im Sommer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerferien bestehen ja meist aus einem Aufenthalt in warmen Gefilden, wo man baden, Sonne geniessen und einfach relaxen kann. Doch wie wäre es einmal mit ganz neuen Erfahrungen? Das habe ich mir letzten Sommer auch gedacht und mich für ein richtiges Abenteuer entschieden: Ich war Schneeschuhwandern in Schweden, genauer gesagt in der Region Småland. Moorwanderung bietet Erlebnis der besonderen Art Hier findet sich nämlich eines der grössten Moorgebiete in Skandinavien, der Nationalpark Store Moss. Eine Wandertour in diesem Gebiet, das nordwestlich der Kleinstadt Värnamo beginnt, ist etwas ganz Besonderes und sehr beliebt. Im Sommer ist die Route allerdings nur mit Schneeschuhen zu bewältigen, führt aber durch eine zauberhafte Landschaft, deren Spektrum von eiszeitlichen Sanddünen bis hin zu Hoch- und Niedermooren reicht. Dazwischen finden sich sehr beschauliche dunkle Seen und verwunschen wirkende Kiefernwälder.

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Barfusspfade und Barfussparks bieten ein besonderes Urlaubsfeeling

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer für seinen Urlaub eine aussergewöhnliche Art und Weise sucht, wie er Natur erleben könnte, der sollte es mit Barfusswandern versuchen. Denn das Motto "Zurück zur Natur" ist nicht nur in Sachen moderner Lifestyle angesagt. Es wird auch bei den Reiseansprüchen immer mehr zum Trend. Warum barfuss? Wer bei Natur nur an einsame Wälder, unberührte Berglandschaften und ungestüme Meeresbrandungen denkt, der übersieht etwas: Denn wozu in die Ferne schweifen, wenn oftmals der ursprünglichste Kontakt mit der Natur gar nicht weit weg zu finden ist? Er liegt nämlich direkt unter unseren Füssen, die auf dem Boden – ob auf der Erde oder auf Gras oder Sand – stehen oder gehen. Die Füsse sind mit mehr Sinneszellen ausgestattet als etwa das Gesicht. Beim Barfusslaufen vermitteln sie ungewohnte Eindrücke und ein besonderes Naturerlebnis.

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Ein einmaliges Naturschauspiel: Die Engstligen-Wasserfälle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wasserfälle üben eine grosse Faszination auf die Menschen aus. Die Engstligen-Wasserfälle bei Adelboden im Berner Oberland machen da keine Ausnahme. Aus 600 Metern Höhe stürzt das Wasser in die Tiefe – ein Genuss für Wanderer, Spaziergänger und Fotofreunde. Die Engstligenalp liegt eingebettet zwischen höheren Bergen. Sie wird im Norden begrenzt durch den Fitzer und im Westen durch den Ammertenspitz. Im Südwesten erhebt sich der Wildstrubel. In direkter Reihe befinden sich daneben die Gipfel von Steghorn, Tierhörnli und Chindbettihorn. Weiter geht der Blick über den Engstligengrat und das Tschingellochtighorn. Die nordöstliche Begrenzung ist der Ärtelengrat. Durch die flache Alpweide fliessen viele Bäche, die sich schliesslich vereinen und dann in zwei Kaskaden bis hinab ins Engstligental ergiessen.

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