Wenige Kilometer vom Ufer des Lago Maggiore entfernt liegen die beiden Brissago-Inseln, San Pancrazio und Sant’Apollinare.
Auf die Besucher von San Pancrazio wartet ein Pflanzenparadies von bezaubernder Schönheit: Die Insel ist gleichzeitig der Botanischen Garten des Tessin.
Tahitis Schwesterinsel Moorea wird von vielen Menschen als die schönste ganz Polynesiens bezeichnet. Moorea weist eine landschaftliche Vielfalt auf, die in der Südsee ihresgleichen sucht. Die Insel im Format eines Dreiecks ist ein Atoll, das von einem Saumriff umgeben ist und schmale Lagunen gebildet hat. Bezaubernde Buchten, weisse Sandstrände, gezackte Bergspitzen und Korallengärten mit bunt schillernden Fischschwärmen machen Moorea zu einem traumhaften Reiseziel.
Auf der 133 Quadratmeter grossen Insel (rund 16’900 Einwohner) in tropischem Klima liegen Luxushotels an den Lagunen. Romantische Hütten stehen auf Pfahlbauten im Wasser und inmitten der von Hibiskus überwachsenen Gärten liegen herrschaftliche Anwesen.
Trailrunning ist im Trend: Das Laufen abseits asphaltierter Wege mitten durch die Natur fasziniert immer mehr Sportler. Trailrunner tauschen die ausgetretenen Pfade im heimischen Stadtpark gegen das Laufen in atemberaubender Landschaft.
Wie der Umstieg vom Stadtläufer zum Trailrunner zu bewältigen ist und was bei Lauftechnik und Ausrüstung zu beachten ist, erklärt Lukas Hollaus, österreichischer Profi-Triathlet aus Zell am See, im neuen Run & Walk Park der Ferienregion.
Ökoparadies, Smaragdinsel oder Brasiliens schönstes Eiland; das Archipel Fernando de Noronha in Brasilien hat viele Beinamen, und doch wird ihm keiner wirklich gerecht. Fernando de Noronha ist im wahrsten Sinne des Wortes noch ein echtes Inselparadies, auf dem Sie aber nicht unbedingt ein einsames Robinson-Crusoe-Dasein führen können. Dafür liegt es dann doch nicht weit genug vom Festland entfernt. Dennoch werden Sie auf kaum frequentierte Strände mit kristallklaren atlantischen Gewässern treffen, in denen Sie ein artenreiches maritimes Leben entdecken.
Einen teuren Tauchgang müssen Sie nicht buchen, um diese herrliche Unterwasserwelt zu entdecken. Es genügt, die Taucherbrille aufzusetzen und an einigen Stellen einfach den Kopf unter Wasser zu halten, und schon sind Sie mittendrin in der farbenprächtigen Flora und Fauna. Erleben Sie fernab der grossen Touristenströme Brasiliens eine Inselwelt, die sich seit 500 Jahren kaum verändert hat.
Rio de Janeiro! Allein der Name klingt schon wie Musik in unseren Ohren. Und wenn ihn dann noch ein Einheimischer mit seinem weichen, leicht gurgelnden Dialekt ausspricht, hat einen endgültig das Fernweh gepackt. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK Custom Research North America ist Rio de Janeiro die Stadt, in der die glücklichsten Menschen leben.
Man kann das so hinnehmen oder sich fragen, wer in Rio überhaupt befragt wurde. Schliesslich ist Rio nicht nur für Lebenslust, Traumstrände und schöne Menschen bekannt, sondern leider auch für die Favelas.
Er ist der höchste schiffbare See der Welt und zugleich Ursprung unzähliger Sagen und Mythen: der Titicacasee, Lateinamerikas grösstes Binnengewässer zwischen Peru und Bolivien.
An den Ufern und auf den Inseln des Sees sind uralte Traditionen und Legenden bis heute lebendig - von den schwimmenden Inseln der Uro bis zur Geburtsstätte des ersten Inkas.
Die Republik Gambia erstreckt sich von Osten nach Westen direkt am Lauf des gleichnamigen Flusses, der im Westen des Landes in den Atlantik mündet.
In den verbleibenden drei Himmelsrichtungen wird Gambia vom Senegal eingegrenzt. Mit knapp 11’300 Quadratkilometern Fläche ist Gambia der kleinste Staat des afrikanischen Kontinents.
Bei Ferien in der Türkei denken viele zuerst an Bade- und Strandvergnügen. Die touristischen Zentren an der Agäis und der türkischen Riviera bieten hierfür eine Vielzahl an Gelegenheiten. Kulturinteressierte fokussieren sich vor allem auf Istanbul, Troja oder Ephesos im Westen. Dabei hat die Türkei auch im Landesinneren Interessantes zu bieten – zum Beispiel die alte Landschaft Kappadokien in Zentralanatolien. Hier lassen sich Natur und Kultur in einer einzigartigen Verbindung erleben.
Im Mittelpunkt steht dabei die kleine Stadt Göreme. Sie liegt 20 km östlich der Provinzhauptstadt Nevsehir, nächste Grossstadt ist das 230 km südwestlich gelegene Konya. Das Umfeld von Göreme ist bereits vor Längerem als UNESCO-Weltkultur- und -naturerbe ausgezeichnet worden. Dies hängt wesentlich mit der geologischen Beschaffenheit der Region zusammen.
Brasília ist eine relativ junge Hauptstadt. Sie befindet sich im Zentrum Brasiliens, dem Bundesdistrikt "Distrito Federal do Brasil". Östlich des Stadtgebiets liegt der Lago Paranoá, ein in der Stadt angelegter Stausee.
Brasilien – das Land der vielen Hauptstädte
In der Geschichte Brasiliens wechselte die Hauptstadt mehrfach. Salvador da Bahia wurde mit der Gründung im Jahr 1549 auch Brasiliens Hauptstadt. 1763 erhielt Rio de Janeiro diesen administrativen Status. 1891 erging dann der Beschluss, eine komplett neue Hauptstadt für Brasilien zu errichten. Zwei Jahre später wurde das heutige Territorium Brasílias abgesteckt und mit dem Abbau der Ressourcen begonnen.
Sitten – französisch Sion – ist urbanes Zentrum, alter Bischofssitz und Hauptort im Kanton Wallis. Mit seinen rund 33.000 Einwohnern weist die Stadt kleinstädtischen Charme auf.
Wegen ihrer günstigen geografischen Lage und als Verkehrsknotenpunkt wird Sitten gerne als Ausgangspunkt für Touren in die faszinierende Bergwelt des Wallis genutzt – kein Wunder also, dass der Fremdenverkehr hier eine bedeutende Rolle spielt. Sitten hat aber auch selbst eine Menge Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler zu bieten, an denen man nicht achtlos vorbeigehen sollte.
Die Grossstadt Toronto liegt in Kanadas "Golden Horseshoe", dem Goldenen Hufeisen, ein Gebiet, dass sich vom westlichen Ende des Ontariosees bis zu den Niagarafällen erstreckt. Mit knapp 2,6 Millionen Einwohnern ist sie nicht nur die grösste Stadt des Landes, sondern neben der frankophonen Metropole Montreal auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum.
Aufgrund seiner Nähe zum Ontario-See und der äusserst sehenswerten Architektur gewinnt Toronto bei Touristen immer mehr an Beliebtheit. Viele der Gebäude sind von dem Architekten Frank Gehry entworfen worden, der auch schon das Vitra Center bei Basel oder den Medienhafen in Düsseldorf mitentworfen hat.
Kaum eine andere Gegend ist besser dazu geeignet, einen Wandermuffel in die Natur zu locken, als die Schweizer Alpenwelt. Ungeübte kennen die überwältigenden Ausblicke, die sich auf den Wanderwegen bieten, nur von Bildern. Doch die Möglichkeit, die herrliche Berglandschaft ganz real zu geniessen, kann selbst eingefleischte Couch Potatoes vom Sofa reissen.
Allerdings sind die Schweizer Wanderrouten über die Berge und durch die Täler nicht anspruchslos und teilweise sogar gefährlich. Deshalb wäre es leichtfertig, als Unkundiger direkt die Spitze eines Berges erklimmen zu wollen. Die Schweizer Berge locken mit wundervollen Panoramen, aber diese man sich erst einmal erwandern.
Als Städte Australiens fallen den meisten Europäern bei etwas Nachdenken Sidney und Melbourne ein. Etwas schwerer tut man sich dann mit der drittgrössten Stadt in Down Under, nämlich Brisbane.
In Queensland und im äussersten Osten an der Mündung des Brisbane River gelegen, hat sich hier eine lebensfrohe Metropole entwickelt. Brisbane bietet dem Feriengast sowohl für Stadtleben als auch für Ausflüge ins Umland einige Attraktionen.
Einerseits steht Japan für Hochtechnologie und extreme Leistungsbereitschaft. Auf der anderen Seite assoziieren wir mit dem fernöstlichen Land die Gelassenheit und Weisheit des Zen. In wunderschönen Zen-Gärten in Kyoto findet der Besucher Ruhe und Einkehr für die Seele.
Als Reiseziel ist Japan für uns westliche Menschen eine echte Herausforderung. Natürlich weiss man etwas über japanische Kultur. Sushi haben wir alle schon gegessen. Aus dem Kino kennen wir die kühnen Schwertkämpfer, die Samurais. Japaner sind eigentlich aber immer freundlich und lächeln. Andererseits sterben sie dann, völlig überarbeitet, am Arbeitsplatz einen Erschöpfungstod, Karoshi genannt.
Die Republik der Philippinen ist eine dem asiatischen Kontinent vorgelagerte Inselgruppe im Pazifik. Sie liegt zwischen der Insel Formosa (Taiwan) im Norden und dem nordöstlichen Zipfel Borneos. Zahlreiche geothermale Quellen, ausgeprägte Vulkane und relativ häufige Erdbeben in der Historie, weisen auf die Inselgruppe als tektonisches Randgebiet einer hochaktiven Zone aus.
Die Philippinen sind relativ dicht bevölkert, daher sind menschliche Ansiedlungen in den unmittelbaren Umgebungen der Vulkane nicht selten. Meine Reise auf die Philippinen sollte mich in die Nähe einiger der bekannteren Vulkane bringen und führte mich zunächst von Zürich Kloten nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Der lange Flug war glücklicherweise durch einen Stopp-Over in Dubai geteilt, dort konnte ich mir die Beine etwas vertreten.
Bhutan ist ein kleines Land in Asien und in mitteleuropäischen Gefilden eher unbekannt. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, denn bis vor wenigen Jahrzehnten war das Land im südlichen Himalaja praktisch von der Aussenwelt isoliert. Somit gelangten nur ganz wenige Besucher in das "Land des Donnerdrachens", wie es die Bewohner selbst nennen.
Die Öffnung für ausländische Besucher erfolgte erst allmählich und ganz behutsam, hat aber in den letzten Jahren stetig zugenommen. Wobei strikt darauf geachtet wird, das nicht zu viele Besucher kommen – so entsteht in Bhutan ein sanfter Tourismus.
Namibia ist mit seiner Lage an der Westküste Afrikas ein wunderbares Feriengebiet. Neben dem Meer finden Sie in dem Land auch sehenswerte Städte, Wüsten, Hochebenen und Gebirge sowie kulinarische Highlights. Auch eignet sich das Land dank seiner Grenzen zu Angola, Sambia, Botswana und Südafrika als Station oder Ausgangspunkt für eine Südwest-Afrika-Reise.
Prähistorische und historische Zeugnisse des Landes finden Sie in den entsprechenden Einrichtungen, genauso wie die vielen verschiedenen Wildtiere in den weitflächigen Hochebenen Namibias. Zudem lädt die Hauptstadt zum Sightseeing ein. Geniessen Sie die namibische Küche und die aufkommenden Wellnessangebote im südwestlichen Afrika.
Der Luganer See ist ein sehr beliebtes Ferienziel und einer der berühmten Oberitalienischen Seen. Er liegt zwischen dem Comer See im Osten und dem Lago Maggiore im Westen.
Etwa zwei Drittel der Seefläche befinden sich im Kanton Tessin, der übrige Teil des Sees gehört zur oberitalienischen Region Lombardei. Der Luganer See ist mit seiner Gesamtfläche von etwa 49 Quadratkilometern zwar deutlich kleiner als die beiden benachbarten Seen. Nichtsdestotrotz ist er nicht weniger beliebt, um unbeschwerte Tage zu verbringen. Dazu trägt auch das ausgesprochen milde, mediterrane Klima, das in dieser Region herrscht, ganz entscheidend bei.