Viele Schweizerinnen und Schweizer wählen dieses Jahr andere Reiseziele aus Angst vor Terror. Das geht aus einer von „20 Minuten“ durchgeführten Umfrage hervor.
64 Prozent der Befragten ändern ihre Ferienpläne aufgrund von Terrormeldungen.
Das beste Skigebiet 2016 ist...Ischgl! 52'000 Skifahrer aus ganz Europa haben in einer Online-Umfrage des Ski-Portals Snowplaza ihren Favoriten gekürt.
Zweiter wurde die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental, gefolgt von Serfaus-Fiss-Ladis auf Platz 3.
Europa bleibt ein begehrtes Reiseziel. So stiegen die Ankünfte internationaler Touristen in Europa 2015 um 5%. Die besucherstärkste Region der Welt verzeichnet damit im letzten Jahr zum nunmehr 6. Jahr in Folge ein überdurchschnittliches Wachstum. Dies zeigt der Bericht "European Tourism 2015 – Trends & Prospects" der European Travel Commission.
Dieses positive Ergebnis ist der laufenden wirtschaftlichen Erholung der Eurozone, den fallenden Ölpreisen sowie den vorteilhaften Wechselkursen geschuldet, die die Region für Besucher aus Übersee zu einer finanziell noch attraktiveren Option machten.
Der Februar ist der Monat der Liebe. Wie wär's mit einem tollen Trip für Verliebte? Also ab in den Flieger! Es warten Frühstück im Bett, romantische Spaziergänge am Strand und Sonnenuntergänge auf der Dachterrasse …
Design Hotels™ hat sieben Mitgliedshotels für die perfekten Liebesferien ausgewählt.
Erst der schneearme Dezember, dann der milde Januar: Vom Glück verfolgt ist die Wintersportindustrie dieses Jahr nicht gerade.
Dementsprechend schlecht fällt für die Schweizer Seilbahnen die erste Hälfte der Wintersaison aus. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 7,5 Prozent weniger Gäste und einen Umsatzrückgang von 12,8 Prozent. Den stärksten Rückgang verzeichnete der Kanton Tessin.
Die Landschaft des Allgäus wurde – wie in vielen Regionen Europas – von den Gletschern der letzten Eiszeit geformt. Doch nur an wenigen Orten in Europa wird die Entstehungsgeschichte der Landschaft so sichtbar wie im Allgäu.
Wer sich die Zeit nimmt, das ganze Allgäu zu durchwandern, erlebt auf drei Ebenen die Formung einer Region und findet das perfekte Gelände für Naturgeniesser in drei Höhenlagen: spitze Bergzinnen und felsige Aussichtswege im Hochgebirge, weites Panorama und urige Menschen in den Voralpen und eine sanft geschwungene Wald- und Wiesenlandschaft voller Kulturschätze im Alpenvorland.
Die Kanarischen Inseln sind nicht umsonst ein beliebtes Ferienziel. In nur wenigen Flugstunden sind sie mit dem Flugzeug erreichbar und die Entspannung kann beginnen.
Vor allem Gran Canaria steht oft im Fokus. Zurecht, denn die Insel hat viele Strände, sodass für jeden Reisenden ein passender dabei ist. Das einzig Schwierige wird sein, sich zu entscheiden, welchen Strand die Reisenden für den ersten Ferientag auswählen.
Die Liftgesellschaft Hochgurgl nahm anlässlich der Eröffnung des Top Mountain Crosspoint zum Winterstart die neue 10er-Gondelbahn am Kirchenkar in Betrieb. Die Talstation der modernen Seilbahnanlage ist im multifunktionalen Komplex eingebunden.
Dieser beheimatet auch ein Bedienungsrestaurant, die Mautstation der Timmelsjoch Hochalpenstrasse sowie das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas (Eröffnung April 2016). Die Investitionskosten für das Projekt belaufen sich auf 23 Millionen Euro.
Advent ist die Zeit der Ankunft. Um die Vorweihnachtszeit besinnlich und bewusst erleben zu können, laden die Klöster, Orden und Stifte von Klösterreich (Vereinigung von 18 Stiften in Österreich und 4 Klöstern in Nachbarländern) zu ihren Adventangeboten ein.
Stilvolle Adventmärkte oder stille Wochenenden bereiten Gäste auf das Weihnachtsfest vor. Auch Aufenthalte über Weihnachten und Silvester werden angeboten, wo in einer Atmosphäre der Ruhe und Entspannung Weihnachten gefeiert und nach einem Aufenthalt inspiriert in das neue Jahr gegangen werden kann. Klösterreich bietet mit seinen Mitgliedern Angebote zum Entdecken, Eintauchen und Erleben an.
Wie in keiner anderen europäischen Stadt ähnlicher Grösse liegen in Innsbruck City-Feeling und Freerider-Hotspots dicht beieinander. Einer der coolsten Hotspots lässt sich von Innsbruck aus sogar direkt vom Stadtzentrum aus erreichen.
Die Nordkettenbahnen bringen Freerider in nicht ganz einer halben Stunde in eines der steilsten Skigebiete Europas, und 1.500 Meter Höhendifferenz vom berüchtigten Hafelekar bis auf die Hungerburg stellen auch für die Cracks eine extreme Herausforderung dar.
Die Vorweihnachtszeit im Tessin hat einen besonderen Reiz. Das Tessin gilt gemeinhin als „Sonnenstube der Schweiz“ und reizt im Sommer wie im Winter mit mildem Klima, fantastischen Landschaften und malerischen Städten. Auch die Adventszeit ist im südlichsten Kanton etwas ganz Besonderes.
Da werden die Marktplätze – im Tessin „Piazza“ genannt – zu Eislaufplätzen, die Strandpromenaden zum Castingort für „Switzerland’s Most Beautiful Christmas Tree“ und traditionelle Dörfer zu Schaufenstern unglaublich kreativer Krippen. Gesäumt wird das Ganze mit Spezialitäten wie Panettone und Schaumwein, die man nördlich der Alpen eher im Frühling verortet. Das wird eine Weihnacht!
In den momentan herausfordernden Zeiten im Tourismus stehen die Destinationen Arosa, Davos Klosters und Engadin St. Moritz als Partner eng zusammen. Zusammen unterstützen sie die Tour de Suisse als Official Partner für die kommenden drei Jahre. Damit betonen die beteiligten Partner die gemeinsamen Interessen des Schweizer und Bündner Tourismus.
Die traditionsreichen Ferienklassiker Arosa, Davos Klosters und Engadin St. Moritz vollziehen einen Schulterschluss, den es so im Tourismus noch nie gab. Gemeinsam mit der Unternehmung P&I (Schweiz) AG gehen die drei Bündner Feriendestinationen eine dreijährige Partnerschaft mit InfrontRingier für die Tour de Suisse, auf Stufe „Official Partner“, ein.
München, von den Einheimischen liebevoll „Hauptstadt mit Herz“ genannt, hat seinen ganz eigenen Charme. Italienisches Flair, bayerische Alpenkulisse und gelebtes Brauchtum heben die Stadt von anderen Metropolen in Deutschland ab.
Frauenkirche, Allianzarena und Hofbräuhaus stehen bei den Touristen auf den obersten Plätzen der Sightseeingliste, doch München bietet noch viel mehr. Ich nehme dich mit auf eine Stadtführung mit versteckten Orten und kleinen Schätzen.
In Zusammenarbeit mit Gstaad-Saanenland Tourismus setzen sich 23 Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden intensiv mit touristischen Themen der Region auseinander. Morgen Freitag präsentieren sie erste Ergebnisse.
Während der letzten Tage wurden strategische Vermarktungsansätze für die Destination Gstaad sowie ein Konzept zum Aufbau von Marketingkooperationen mit national und international bekannten Marken entwickelt. Zudem wurde eine Marktanalyse zur optimalen Nutzung der Social Media durch die Destination Gstaad-Saanenland Tourismus erstellt und Szenarien zum Aufbau und zur Vermarktung einer Gstaader Merchandising Produktelinie erarbeitet.
Diesen Sonntag reisen wieder 700 Stadtzürcher Jugendliche ins Zürcher Sport-Ferienlager nach Fiesch (Wallis). In diesem Jahr war das Lager so schnell ausgebucht wie nie zuvor.
Neben dem Sport steht ein abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitprogramm auf dem Programm. Erstmals im Sportprogramm enthalten ist unter anderem die Trendsportart "Parkour/Freerunning".
50 LED-Scheinwerfer, welche die Route der Erstbesteiger nachzeichnen, leuchten seit dem 13. Juli jeden Abend vom Matterhorn. Nun haben Bergführer die Lampen vor dem Wintereinbruch entfernt und das Projekt damit erfolgreich abgeschlossen.
In der Frühe begaben sich die zehn Bergführer des Alpin Center Zermatt, welche die Lampen montiert und unterhalten haben, zum letzten Mal ans Matterhorn. Ihre Mission: die Demontage der 50 LED Scheinwerfer. Diese wurden anlässlich des 150 Jahre Jubiläums „Erstbesteigung Matterhorn“ montiert und zeichneten Abend für Abend den Weg der Erstbesteiger des Matterhorns nach.
23 Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden setzen sich bis am 2. Oktober in Zusammenarbeit mit Gstaad Saanenland Tourismus intensiv mit touristischen Themen der Region auseinander. Am Freitag präsentieren sie erste Ergebnisse.
Jedes Jahr im Herbst organisiert die Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden ein einwöchiges Intensivseminar, wobei die Studierenden in verschiedene Destinationen reisen und sich mit der realen touristischen Praxis und den Problemstellungen der jeweiligen Gebiete auseinandersetzen.
Wie, im Westen nicht Neues? Doch, leckere Trüffel gibt es da. Im Osten gibt es leckeren Wein und Selbstgemachtes. Und im Süden dann Entspannung und Natur pur.
Und wo kann man das alles kosten und erleben? Na, in Kroatien! Mitkommen und die Vielfalt und Schönheit Kroatiens kulturell und auch kulinarisch erleben.