Am Samstag, 11. Juni 2016, startet Engadin St. Moritz Mountains auf Corviglia und Muottas Muragl in den Sommerbetrieb.
Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten warten auf aktive Sportler und Geniesser.
Rapperswil am Zürichsee ist der Rose besonders verbunden. Das zeigt schon das Stadtwappen, das aus zwei roten Rosen mit rotfarbigen Stilen besteht - eine Nachempfindung des Dreirosenwappens der ehemaligen Grafen von Rapperswil.
Es sind aber nicht nur Wappenbilder, die Rapperswil zur „Rosenstadt“ machen, sondern Tausende echte Blumen, die hier alljährlich mit herrlichen Blüten und betörendem Duft Besucher erfreuen.
Die St. Petersinsel des Bielersees im bernischen Seeland entdecken: Möglich macht es die erste öffentliche St. Petersinsel-Führung der Saison. Sie findet am Samstag, 11. Juni statt.
Auf dieser Entdeckungsreise erfahren die Teilnehmer Interessantes über die Entwicklung sowie die Geschichte der Insel, die durch die Beschreibungen von J.-J. Rousseau europäische Bedeutung erlangte. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Zimmer zu besuchen, in dem Jean-Jacques Rousseau verweilte.
Eins haben die Bewohner von Zug mit den Japanern gemein – die Liebe zur Kirsche. Während in Fernost aber mehr die zarte und vergängliche Blüte des Kirschbaums im Zentrum des Interesses steht, konzentriert man sich im Schweizer Mittelland lieber aufs Endergebnis – die Kirschfrucht und ihre Verarbeitung.
Chriesi werden die Kirschen hier liebevoll genannt. Juni und Juli sind traditionell Chriesizeiten – auch dieses Jahr.
Am Dienstag, 21. Juni, findet die 29. Ausgabe von New Orleans meets St.Gallen statt. Die Besucher dürfen sich auf hochkarätige internationale Musikerinnen und Musiker freuen, die das Südstaaten-Feeling in die südliche St. Galler Altstadt bringen. Auf fünf Musikbühnen treten die internationalen Bands zwischen 19.00 Uhr und 23.00 Uhr auf.
Im Jahr 2015 besuchten 30‘000 Musikbegeisterte das New Orleans meets St. Gallen, seit Jahren darf das OK mit durchschnittlich 25‘000 Besucherinnen und Besuchern rechnen.
Ab diesem Sommer können Wanderfreunde in Engelberg auf "Buiräbähnli-Safari" gehen. Die neue, 46 Kilometer lange Mehrtages-Rundtour führt durchs weitläufige Hochtal der Region.
Die in den 20er- bis 40er-Jahren erbauten Bergbahnen waren ursprünglich zur Arbeitserleichterung für die Engelberger Bergbauern ("Buirä") bestimmt, zunächst nur als offene Holzkisten. Einige davon sind inzwischen für den Personentransport umgerüstet worden – und versprechen nun schwindelfreien Fahrgästen ein kleines Abenteuer.
Unverfälschte und abwechslungsreiche Bergferien bietet die Ferienregion Scuol Samnaun Val Müstair. Hier werden den Gästen intakte Natur- und Kulturwerte in Form von Events, Pauschalen und geführten Erlebnissen greifbar gemacht.
Der schmelzende Schnee gibt die letzten Höhenwege und Übergänge frei und sorgt für einen grösstmöglichen Aktionsradius der Sommergäste in der Ferienregion Scuol Samnaun Val Müstair. Schliesslich erstreckt sich die Destination über rund 20 Orte, drei Täler, zwei Sprachgebiete und fast 1‘000 Quadratkilometer. Dieser Grösse schreit nach Orientierung, weshalb sorgfältig erarbeitete Mehretappentouren die schönsten Orte und Strecken wie bei einer Perlenkette aneinander reihen.
Der Ferienort Grindelwald befindet sich im Berner Oberland und ist ein sehr beliebtes Reiseziel. In dem malerischen Dorf lassen sich unvergessliche Ferien verbringen.
In Grindelwald, dem ältesten Kurort im Berner Oberland, leben etwa 3.800 Menschen. Vor allem die Naturschönheiten der Umgebung locken alljährlich viele Gäste an und das Bergpanorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau ist einzigartig.
Auf dem Stanserhorn wurden während drei Wochen im Bereich des Gipfelrundweges Felssicherungsarbeiten durchgeführt. Nach dem Abschluss der Massnahmen machen sich Mitarbeiter der Stanserhorn-Bahn und der Firma Cresta Geo AG nun an die Mauerarbeiten des unteren Bereichs des Gipfelrundweges.
Dieses Teilstück des Wanderweges bleibt voraussichtlich bis Mitte Juni geschlossen. Der Wanderweg von Stans aufs Stanserhorn ist für Berggänger offen.
Graubünden, die grösste Ferienregion der Schweiz, präsentiert sich als eine der attraktivsten Mountainbike-Regionen der Welt. Hier wird alles geboten, was das Biker-Herz begehrt – ob Downhill-Adrenalin im Bikepark Lenzerheide, Singletrail-Hochgefühle auf dem Alps Trail Davos, Familienspass auf den Pumptracks in Flims, Naturspektakel rund um den Schweizerischen Nationalpark oder Freeriden auf dem Corviglia Flow Trail in St. Moritz.
Das Nebeneinander von Bikern und Wanderern funktioniert dank gelebter Trail-Toleranz und so ist man in Graubünden besonders stolz, dass dank (fast) keinen Fahrverboten jeder Weg auch zum Trail wird.
Die 4400-Seelen-Gemeinde Weggis am Vierwaldstättersee lockt jeden Sommer mit tollen Musikevents. Den Auftakt machte wie jedes Jahr das Riviera Latina Festival mit heissen Rhythmen.
Ab dem 3. Juni 2016 warten auf Musikfans ganz besondere musikalische Leckerbissen: Die neu lancierte Konzertreihe „Summer Sounds Lakeside“ bringt Künstler unterschiedlichster Musiksparten auf die Bühne des Weggiser Pavillons.
Auf Schloss Wildenstein im Baselbiet werden von Juni bis Oktober kostenlose öffentliche Führungen angeboten. Die Führungen finden jeweils am ersten Sonntag im Monat statt. Zudem lädt ein Schlosscafé zum Verweilen und zum kleinen Imbiss ein.
Im August 2015 wurde Schloss Wildenstein aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Ein neuer Informationspfad, Führungen, ein Hofladen und ein rundumerneuerter Kommunikationsauftritt wurden lanciert.
Die Gletscherschlucht Grindelwald wird – pünktlich zum Sommerbeginn – komplett neu inszeniert. So entsteht eine Erlebnis- und Abenteuerwelt, die in Themenwelten aufgeteilt das ideale Ausflugsprogramm bei jeder Witterung bietet. Für speziellen Nervenkitzel wird ein 170 m2 grosses Netzgebilde sorgen, in dem über der tosenden Lütschine balanciert und gekraxelt werden kann. Die Gletscherschlucht wird am Samstag, 25. Juni 2016 eröffnet.
Die Schlucht des Unteren Grindelwaldgletschers ist ein beeindruckendes Meisterwerk der Natur. Die einst vom Gletscher überdeckte Schlucht ist durch Felsgalerien und Tunnels begehbar und ein beliebtes Ausflugsziel. Aktuell wird in der Gletscherschlucht fleissig gearbeitet, installiert und inszeniert, um pünktlich zum Sommerferienbeginn mit einer ganz neuen Erlebniswelt aufzuwarten.
Die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind und der TCS nehmen eine behindertengerechte Ausrüstung von Campingplätzen vor.
Am 31. Mai 2016 werden auf dem TCS Campingplatz Flaach am Rhein zwei neue rollstuhlgängige Bungalows eingeweiht. Die Bungalows sind Teil des neu errichteten „Abenteuer-Dorfes“ auf dem Campingplatz, einer Zone mit einer vielfältigen Auswahl an verschiedensten Mietunterkünften wie Bungalows, Nostalgiewagen, Tipizelten und Family Pods.
Wer die Geschichte, Geheimnisse und Anekdoten der Bieler Altstadt entdecken will, hat dazu an einer öffentlichen einstündigen Führung die Gelegenheit.
Die Führung durch die Bieler Altstadt findet am 28. Mai um 14.30 Uhr bei jedem Wetter statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Die Führerin erwartet Sie einige Minuten vor Führungsbeginn beim Bäsetöri.
Mit dem Frühling kommt auch wieder die Lust auf tolle Wanderungen in der erblühenden Natur. Fehlt jetzt nur noch ein hundertprozentig verlässliches Orientierungshilfsmittel, das unabhängig von Empfang und auch bei leerem Handy-Akku immer noch perfekt funktioniert. Eine solche Orientierung bietet die erfolgreiche Serie von Wanderkarten aus dem Hause Hallwag Kümmerly+Frey.
Diese bekommt Zuwachs. Folgende Regionen sind neu: Jura-Franches-Montagnes, Nationalpark, Gotthard und Maggia-Verzasca. Sie ergänzen die bereits existierende Palette Zürcher Oberland, Appenzellerland-Säntis, Heidiland-Flumserberg, Jungfrau Region-Grindelwald, Saanenland-Adelboden-Lenk, Brig-Aletsch-Goms, Oberengadin-Bernina, Region Lugano-Lago Maggiore-Mendrisiotto, Baselland, Aargau, Vierwaldstättersee-Luzern, Bern-Gantrisch, Zermatt und Saas-Fee-Saastal.
Der Uetliberg als Hausberg von Zürich bietet nicht nur Gelegenheit für Naturerlebnisse, Erholung, Spiel und Sport. Er ist auch ein bedeutsamer Lebensraum für Tausende von Eiben, eine der gefährdetsten Baumarten in der Schweiz.
Der Stadtspaziergang Nr. 24 „Unterwegs zu den Eiben am Uetliberg“ in der Reihe „Züri z'Fuess“ informiert über dieses Verbreitungsgebiet von europäischer Bedeutung und erklärt an sogenannten Points of Interest (POI) unter anderem, wo die Eibe lebt, wie ihr Holz schon in der Steinzeit für Pfeilbogen begehrt war und ihre Verwendung in der Gartenkunst sowie als Arzneimittel.
Die Ortschaft Göschenen kennen die meisten Schweizer nur aus den Staumeldungen am Radio. Doch das Bergdorf am Gotthard fasziniert durch eine spannende Geschichte, geprägt von der Entwicklung des Verkehrs, von Pioniertaten – und von Tunnels. Ein neuer Lehrpfad, der von der Schweizer Berghilfe mitfinanziert wurde, lässt diese Geschichte lebendig werden.
Am kommenden Montag, pünktlich zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, wird der „Rundgang Gotthardtunneldorf“ offiziell eingeweiht.