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Radwandern: der Sagenweg durch den Pöllwitzer Wald

Am 6. Juli ist ein neuer Radweg zwischen Zeulenroda und Greiz eröffnet worden. Damit werden die touristischen Angebote der beiden Thüringer Städte mit dem Pöllwitzer Wald verbunden, der zum Naturerbe der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gehört. Mit der Freigabe des Radweges findet das Projekt „Vom Zeulenrodaer Meer zu den Residenzen der Reussen“ einen erfolgreichen Abschluss. Der Tourismusverband Vogtland hatte sich 2013 erfolgreich um das Tourismusbudget des Thüringer Wirtschaftsministeriums beworben. Dafür wurden insgesamt 375'000 € in 14 Teilprojekten umgesetzt. Vor allem die attraktive Verknüpfung der touristischen Leuchttürme für den Natur- und Aktivurlauber stand im Projektzeitraum im Vordergrund. Das schon vorhandene Wegenetz wurde genutzt und ausgebaut sowie direkt an die touristischen Highlights herangeführt.

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Wandern mit allen Sinnen in St. Anton am Arlberg

Naturkunde mal anders heisst es auf Senn's WunderWanderWeg in St. Anton am Arlberg. Der Erlebnispfad ist mit 13 neuen Stationen nun mehr als doppelt so lang und startet ab diesem Sommer schon beim Maiensee in St. Christoph. Wer auf der knapp einstündigen Strecke wandert, erfährt Spannendes über die Natur und Geschichte vom Arlberg. Rund um die Sennhütte wartet dann wieder der Alpenblumen- und Kräuterweg mit etwa 1'000 Pflanzen zum Riechen, Tasten, Schmecken und Bestaunen. Darunter befindet sich auch das grösste Edelweiss der Alpen, ein Kunstwerk aus 20'000 Blüten, in dessen Mitte ein Kraftplatz mit hölzernen Engergieliegen zum Relaxen einlädt. Speziell für Kinder gibt's eine Märchenwiese, den Hexengarten oder den Kuh'len Weg mit spannenden Geschichten übers Almvieh.

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Silberregion Karwendel: Wandern und Fotografie

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese Erkenntnis nutzt auch die Silberregion Karwendel und präsentiert der Öffentlichkeit aktuell ein aussergewöhnliches Wanderbuch, das von der Fotografie lebt. Die Naturfotografen Reinhard Hölzl und Heidi Nothegger haben sich dafür extra auf die Beine gemacht und einige ihrer Lieblings-Fotopunkte in dem Werk zusammengefasst. Ihr Ziel ist es dabei Menschen, die nicht in der Region zuhause sind, auch gut versteckte Aussichtspunkte, Kraftplätze und Naturschätze zu präsentieren. Wer das Buch zur Hand nimmt, hat sieben Wanderungen mit mehreren Fotopunkten in den Tuxer Voralpen vor Augen. 400 Kilometer Wanderwege, über 100 Almen und der grössten Naturpark Österreichs sind es wert, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet zu werden.

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„Walk of Friends“ am Wörthersee

In Hollywood gibt es den berühmten “Walk of Fame”, auf dem berühmte Stars mit Sternen auf dem Gehsteig verewigt sind. Von dieser Idee liess sich jetzt das neu umgebaute SPA & GOLF Hotel Balance in Pörtschach inspirieren. Das Vier-Sterne-Haus am Wörthersee ehrt seine Stammgäste mit einem „Walk of Friends“. Es ist ein besonderes Geschenk an Kunden, die dem Haus über viele Jahre die Treue gehalten haben.  Das neu umgebaute Superior SPA & GOLF Hotel Balance kann sich nur wenige Wochen nach der Wiedereröffnung über regen Zuspruch freuen. „Unsere Gäste sind begeistert vom einzigartigen Angebot das alle Erwartungen übertrifft. Neben acht neuen Suiten mit Seeblick, einem einzigartigen Küchenatelier, in dem unter anderem Kochkurse mit Andrea Grossmann gebucht werden können, wurden auch Seminar- und Eventräumlichkeiten für Feiern und Hochzeiten geschaffen.

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Schräge Hotelbewertungen auf HolidayCheck

Schonungslos authentisch und detailreich bewerten die Nutzer von HolidayCheck, dem grössten Reisebewertungsportal im deutschsprachigen Raum, ihre Ferienhotels. Durchschnittlich gehen pro Tag über 3'500 Bewertungen ein. Diese müssen vor der Veröffentlichung ein mehrstufiges Prüfverfahren durchlaufen. „Während HolidayCheck Urlauber beim Thema Fotos vor ihrer eigenen Offenheit schützt und zum Beispiel darauf achtet, dass keine Personen abgebildet werden, sind Kuriosität und Detailreichtum beim Inhalt der schriftlichen Bewertungen keine Grenzen gesetzt. Vorausgesetzt natürlich, die Bewertung besteht unsere Prüfung“, so Georg Ziegler, Director Content.

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Natur-Paradiese der Seychellen entdecken

Das Inselparadies der Seychellen besitzt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Tatsächlich haben die Seychellen als erstes Land den Naturschutz offiziell in die Verfassung aufgenommen. Fast 60 Prozent der Fläche des Landes stehen unter Schutz, dazu gehören auch zwei Orte, die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurden. Welches die schönsten Natur-Paradiese der Trauminseln sind, zeigt der Seychellen-Spezialist SeyVillas in der folgenden Übersicht.

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Sicher in die Ferien unterwegs

In diesen Wochen ist wieder Ferienzeit und viele Zuger Bürger verreisen mit ihrem Auto in die Ferne. Leider wird dabei nicht immer die erforderliche Sorgfalt auf sicheren Transport verwandt. Doch auch in der unbeschwertesten Zeit des Jahres ist Achtsamkeit angesagt – auch wenn es ums Verstauen und Fahren geht. Daher hier einige Hinweise, was zu tun ist, um sicher in die Ferien zu verreisen. Nicht bloss für Lastwagen gibt es Vorschriften, wie mitgeführte Güter gesichert sein müssen. Auch Privatpersonen dürfen ihre Autos nicht überladen oder potenziell gefährliche Gegenstände ungesichert mitführen. Klappstühle, Schnorchel, Fotoapparat und Co. wollen wohl überlegt verstaut sein.

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Lebende Tiere – als Feriensouvenirs nicht geeignet!

Damit Tierliebe auch am Ferienort richtig gelebt werden kann, sind manchmal zusätzliche Informationen und Denkanstösse wichtig. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz vermittelt dazu wertvolle Tipps. Immer wieder importieren tierliebe Menschen gedankenlos und ohne jede Vorbereitung Tiere aus ihren Ferien in die Schweiz – mit fatalen Folgen: Fehlende Impfungen und Bewilligungen sowie coupierte Schwänze und Ohren führen zur Beschlagnahmung an der Grenze – und damit meistens zum Tod dieser Tiere.

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Tierquälerei am Ferienort unterbinden

Geschundene Pferde, gequälte Hunde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten sorgen bei Tierfreunden für getrübte Ferienfreuden. Viele wollen zwar helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz gibt in einer Broschüre wertvolle Informationen, damit in derartigen Situationen tiergerecht reagiert werden kann. „Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, alleine durch unser Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und „produziert“. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter.

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Soll der Hund mit auf Reisen?

Für Hundehalter stellt sich vor einem Reiseantritt die Frage, ob der Vierbeiner mit auf Reisen soll oder besser zuhause bleibt. Dabei gilt es, Verschiedenes zu erwägen: Lange Reisen, Krankheitsgefahren und Hundeverbote sind nur einige der Aspekte, die zu Stressfaktoren für Zwei- und Vierbeiner werden können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz gibt aktuell zur Ferienzeit nützliche Tipps für Hundehalter. Zahlreiche Fragen zum Urlaub mit Hund sollten unbedingt vor der Buchung geklärt werden. Es fängt bereits bei der Autoeinrichtung an, geht über den Grenzübertritt bis hin zu lokalen Vorschriften und erste Hilfe im Notfall. „Insgesamt sollte gut abgewogen werden, ob es sich lohnt, dem Hund die Reise zuzumuten. Möglicherweise ist es ihm wohler an einem schönen Ferienplatz“, erklärt Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin.

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Reisesommer 2016: Westliche Badestrände stark nachgefragt

Kurz vor Beginn der Sommersaison sind die Buchungsstände bei den grossen Reiseveranstaltern mehrheitlich auf einem (noch) bescheidenen Niveau. Dies hatte sich bereits Anfang Jahr abgezeichnet.  „Zurzeit liegen wir bei Umsatz und Passagierzahlen für die gesamte Sommersaison 2016 einstellig hinter dem Vorjahr zurück“, heisst es etwa bei Hotelplan Suisse. „Im tiefen zweistelligen Prozentbereich unter dem letztjährigen Stand“, sagt auch Kuoni Schweiz. Grund für die Zurückhaltung der Kunden sei insbesondere eine grosse Verunsicherung als Folge diverser Terroranschläge im letzten Jahr in Tunesien, Ägypten, Frankreich, Belgien und letzte Woche in Istanbul.

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Ferientipps: Zürcher Stadtnatur entdecken

Für alle, die im Sommer in Zürich daheim bleiben, hält Grün Stadt Zürich sieben Wochen lang tolle Vorschläge für Ferienunternehmungen bereit. Im Rahmen der Kampagne „Ferien im Park“ gibt die Stadtgärtnerin jeden Montag Tipps für Ausflüge, Unternehmungen und erholsame Stunden in und um die städtischen Parks und Grünflächen. Mit diesen Vorschlägen lässt sich die Zürcher Stadtnatur jede Woche neu von einer bisher unbekannten Seite entdecken.

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200 Jahre „Königin der Berge“

Die Rigi wird gerne als „Königin der Berge“ bezeichnet. Dabei finden sich durchaus höhere Berggipfel, als diejenigen, die das Bergmassiv zwischen Vierwaldstättersee und Zugersee zu bieten hat. Aber kaum sonst wo gibt es wohl spektakulärere Aussichten und so unvergleichliche Bergerlebnisse. Der Blick schweift über 13 Seen und ein Meer aus Gipfelzacken: Säntis, Glarner, Urner und Berner Alpen, fern im Westen die Jurahöhen, im Norden der Schwarzwald. Die Rigi ist gleichzeitig so etwas wie ein Ursprungsort des Schweiz-Tourismus. Am 6. August 2016 jährt sich die Eröffnung des Rigi Kulm-Hotels zum 200. Mal. Die Gründung dieses Hotels im Jahr 1816 gilt als einer der Grundsteine des alpinen Tourismus in der Schweiz. Das Haus besticht durch seine einmalige Lage direkt beim Gipfel der Königin der Berge auf 1‘800 Metern oberhalb des Vierwaldstätter Sees. Das Jubiläum wird mit einem Theaterstück, nostalgischen Dampflokfahrten, Lesungen und einer Ausstellung gebührend gefeiert.

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Segeln, kiten, SUPen und surfen am Chiemsee

Selbst aktiven Wassersport betreiben ist das eine – anderen bei entsprechenden Events dabei zusehen das andere. Die seenreiche Region Chiemsee-Alpenland bietet für beides in den Sommermonaten beste Gelegenheit. Auf dem grössten See Bayerns tragen heuer Surfer und SUPer mehrere Meisterschaften aus. Nicht ohne Grund, denn der See liefert Wassersportlern optimale Bedingungen. Wem segeln, kiten, surfen, SUPen, schwimmen und paddeln noch zu wenig ist, der kann beispielsweise auf dem Hödenauer See bei Oberaudorf Wasserski fahren, mit einem Schlauchboot die Alz entlanggleiten oder, ausgestattet mit einem gültigen Angelschein, frischen Fisch angeln.

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Hindelanger Bergbahnen: „EDELRID-Klettersteig“ wieder offen

Ein unvergessliches Erlebnis und ein faszinierendes Alpenpanorama – das bietet der „EDELRID-Klettersteig“. Er bildet sozusagen das Trumpf-Ass der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch in ihrem Sommerbetrieb, gleichzeitig ist er das Highlight der Allgäuer Klettersteige. Einheimische wie Feriengäste bestätigen das immer wieder. Aktuell ist der 2008 vom Hindelanger Bergführerbüro gebaute Klettersteig wieder in Betrieb. Die Route auf 1‘876 Meter Höhe nahe der Iseler-Bergstation gliedert sich in drei Abschnitte und umfasst dabei insgesamt eine Länge von 2‘400 Metern.

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Vorsicht vor Einbrechern in der Reisezeit

Am 11. Juli 2016 beginnen in vielen Teilen des Kantons wieder die Sommerferien. Dann werden viele Solothurner wie jedes Jahr auf Reisen gehen und die schönste Zeit des Jahres fern der Heimat geniessen. Leider erlebt mancher bei der Rückkehr eine böse Überraschung. Denn auch Einbrecher wissen die Reisezeit zu nutzen und werden dann besonders aktiv.

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„Alles Kunst“ – Wien im Herbst

„Alles Kunst“ – unter dieser Überschrift präsentiert sich Wien im Herbst 2016 einem internationalen Publikum. Ein vielseitiges Angebot wird Kunstbegeisterte aus aller Welt fesseln: eine grosse Kunstmesse, eine Kunstwoche, verschiedene Ausstellungen, eine Lange Nacht der Museen und der Monat der Fotografie zeigen die vielen Facetten, die Kunst bieten kann. Der Kunst-Herbst ist eine ideale Gelegenheit, um der österreichischen Hauptstadt wieder einen Besuch abzustatten.

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Mit dem Auto in die Familienferien: Sicherheit wichtig

Die Sommerferien stehen kurz bevor, und viele Familien freuen sich bereits darauf. Laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik führen mehr als 60 Prozent der Reisen mit Übernachtungen ins Ausland. Für viele Schweizer Familien beginnen die Ferien also häufig mit einer langen Autoreise. Etwa 70 Prozent aller europäischen Fahrer geben an, sich bei Reisen mit der Familie deutlich mehr Gedanken über die Sicherheit zu machen. Reifenhersteller raten dazu, vor Antritt der Fahrt unbedingt auch die Reifen gründlich zu prüfen. Denn sie sind das einzige Sicherheitssystem des Autos, das tatsächlich die Strasse berührt.

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