Prävention

Tessin: Polizei warnt vor Gefahren im Wasser – diese Regeln können Leben retten

Sicherheit im Wasser: Am See, am Fluss oder im Schwimmbad gelten die gleichen Regeln. Im Sommer suchen viele Menschen Abkühlung, und wir als Kantonspolizei sind mit der Seepolizei auf Seen und Flüssen präsent, um die Sicherheit der Schwimmenden und der Personen auf Wasserfahrzeugen zu gewährleisten.

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Genf GE: Polizei warnt Velofahrer und E-Trottinett-Nutzer vor gefährlichem Verhalten

In Genf ist es immer üblicher geworden, sich mit dem Fahrrad, Roller – ob elektrisch oder nicht – oder zu Fuss fortzubewegen, auch in öffentlichen Bereichen wie den Grünzügen, die während der Stosszeiten stark frequentiert sind. In diesen öffentlichen Bereichen hängt die Sicherheit aller vom Verhalten aller ab.

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Zug ZG: Neue Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zone sollen Schulweg sicherer machen

Auf der Gotthardstrasse wurden bei der Einmündung zur Grafenaustrasse zwei neue Fussgängerstreifen markiert, je einer östlich und westlich der Einmündung. Sie liegen beim Übergang zur Musikschule Zug und zum Alterszentrum Neustadt und machen vor allem den Schulweg für Kinder sicherer.

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Zug ZG: Tempo 30 auf Allmend-, Feld- und Weststrasse wird dauerhaft eingeführt

Der Stadtrat hat beschlossen, auf der Achse Allmendstrasse-Feldstrasse sowie auf einem Abschnitt der Weststrasse dauerhaft Tempo 30 einzuführen. Die Signalisationen wurden inzwischen umgesetzt.

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Schweiz: Heftige Unwetter ziehen durchs Land – Hagel, Überflutungen und Sturmschäden

Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen. Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.

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Tierpark Bern macht neue Ausrichtung mit Logo & „Wildzeichen“ im Park sichtbar für Besucher

Der Tierpark Bern gibt seiner neuen Ausrichtung ein Gesicht: Ab sofort wird „Mehr Raum für Vielfalt“ auch visuell sichtbar. Ein neues Logo, eigens entwickelte „Wildzeichen“ und erste grossflächige Gestaltungen im Park machen den Wandel nun für Besucherinnen und Besucher erlebbar.

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Wildtiere in der Schweiz: Wo Steinbock, Luchs, Wolf, Biber und Bartgeier leben

Steinböcke stehen auf schmalen Felsbändern, Rothirsche röhren im Herbst durch Bergtäler und Murmeltiere warnen ihre Artgenossen mit schrillen Rufen. In dichten Wäldern leben Luchse, an Flüssen gestaltet der Biber ganze Uferlandschaften neu und über den Alpen kreisen wieder Bartgeier. Auch Wolf, Fischotter und Goldschakal gehören inzwischen zur Schweizer Tierwelt. Einige Arten waren jahrzehntelang oder sogar über ein Jahrhundert verschwunden und sind zurückgekehrt, andere haben sich trotz zunehmender Siedlungs- und Verkehrsflächen behauptet. Die Schweiz bietet auf kleiner Fläche sehr unterschiedliche Lebensräume: Alpen und Jura, Wälder und Kulturlandschaften, Flüsse, Auen, Seen und Feuchtgebiete. Entsprechend vielfältig ist die Tierwelt. Wildtierbeobachtungen lassen sich mit Wanderungen und Ferien verbinden, verlangen aber Zurückhaltung. Gerade die eindrücklichsten Begegnungen entstehen oft auf Distanz: mit einem Fernglas am Waldrand, während einer Wanderung durch ein Schutzgebiet oder bei einem Bartgeier, der hoch über einem Bergtal seine Kreise zieht.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Fahrzeugpannen: Ursachen, richtiges Verhalten und wirksame Vorbeugung

Eine Fahrzeugpanne kommt meistens ungelegen: Der Motor verliert plötzlich Leistung, eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen ist beschädigt oder das Auto lässt sich überhaupt nicht mehr starten. Neben dem technischen Problem zählt in diesem Moment vor allem die Sicherheit. Wer richtig reagiert, das Fahrzeug möglichst sicher abstellt und die Pannenstelle absichert, reduziert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende erheblich. Moderne Fahrzeuge sind grundsätzlich zuverlässig, doch auch sie sind nicht vor Defekten geschützt. Neben klassischen Problemen mit Batterie, Reifen oder Motor kommen heute zunehmend elektronische Komponenten, Sensoren und komplexe Assistenzsysteme hinzu. Bei Elektroautos spielen wiederum Hochvoltbatterie, Ladeelektronik und das 12-Volt-Bordnetz eine wichtige Rolle.

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Polizei.news: Wenn schnelle Information zählt, warnt und schützt

Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben. Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.

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Genf: Schulstart am Montag – Polizei verstärkt Präsenz rund um Schulen und Schulwege

Am Montag, 17. August 2026, machen sich Tausende Schülerinnen und Schüler zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett wieder auf den Schulweg. Die ersten Wochen sind besonders sensibel: neue Wege, neue Orientierungspunkte und Verhaltensweisen, die noch eingeübt werden müssen. Die Kantonspolizei erinnert an einige einfache Verhaltensregeln, damit die Rückkehr in die Schule sicher erfolgt.

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Kanton St. Gallen: Heissluftballone bleiben am Boden – Polizei veröffentlicht Radarstandorte

Achtung Radar. Das Klosterviertel der Stadt St.Gallen von oben. Solche Aussichten könnten normalerweise dieses Wochenende auch aus einem Heissluftballon genossen werden.

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Obwalden: Wildcampieren bleibt verboten – Polizei erinnert an Regeln in Schutzgebieten

Der Spätsommer lädt zum Campieren ein – doch Achtung: Das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen ausserhalb behördlich bewilligter Campingplätze ist verboten. In allen Naturschutzzonen gilt ein striktes Campierverbot.

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Chur GR: Churer Fest sorgt für Kontrollen – Stadtpolizei informiert zum sicheren Schulweg

Während des Churer Festes vom 14. bis 16. August 2026 wird die Stadtpolizei Chur mit einem verstärkten Aufgebot präsent sein. Sie sorgt für Sicherheit und Ordnung auf dem Festgelände und trifft zusätzliche Sicherheitsmassnahmen auf den Zufahrtsachsen.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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