Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten auf der A4 im Abschnitt Rütihof–Küssnacht wird der Verkehr bei der Verzweigung Rütihof ab Montag, 20. Juli 2026, neu geführt. Die Arbeiten für die neue Entwässerungsleitung auf der Fahrbahn Zürich sind abgeschlossen, womit die Bauarbeiten in die nächste Phase wechseln.
Am Sonntagnachmittag (12.07.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Während den Bergungs- und Reinigungsarbeiten kam es während rund zwei Stunden zu Rückstau. Verletzt wurde niemand. Zwei Motorradfahrer wurden wegen dem Befahren der Rettungsgasse zur Anzeige gebracht.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden. Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.
Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.
Bis Ende August 2026 finden zwischen Deitingen und Flumenthal in mehreren Nächten Bauarbeiten statt. Dabei werden die provisorischen Überführungen Luterbachstrasse und Schachenstrasse zurückgebaut sowie die Verkehrsführung auf der A1 und A5 etappenweise angepasst.
Die Baumassnahmen in Zusammenhang der Errichtung des Zoo-Parkings Erdbeergraben und der Instandsetzung der SBB-Bahnbrücken über dem Birsig machen eine Teilsperrung der Binningerstrasse zwischen Margarethenstich und Erdbeergraben erforderlich. Ab Dienstag, 7. Juli wird dieser Bereich als Einbahnstrasse geführt und ist stadteinwärts für den Individualverkehr gesperrt. Ausgenommen davon sind Velos und Mofas.
Beim Tunnel Schweizerhalle werden Wartungsarbeiten an den Mittelstreifenüberleitsystemen durchgeführt. Zusammen mit weiteren Bau- und Unterhaltsarbeiten auf dem Abschnitt sind dafür insgesamt vier nächtliche Totalsperrungen der A2 zwischen der Verzweigung Hagnau und dem Anschluss Pratteln notwendig. An den beiden Mittelstreifenüberleitsystemen vor dem Ost- und Westportal des Tunnels Schweizerhalle sind Wartungsarbeiten erforderlich. Zusätzlich werden im Tunnelbereich Deckbelags- und Markierungsarbeiten, Durchbohrungen der Tunnelmittelwand sowie Arbeiten an den Entwässerungs- und Schlammsammleranlagen ausgeführt.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle stoppte die Kantonspolizei am gestrigen Samstag im Boowald bei Vordemwald einen Motorradfahrer, der 189 km/h fuhr. Auch zwei Autofahrer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich. Am Samstagnachmittag, den 04.07.2026, führte die Kantonspolizei Aargau im Boowald, einem beliebten Ausflugsabschnitt bei Vordemwald, eine routinemässige Geschwindigkeitsmessung mit einem Lasermessgerät durch. Für diese Strecke gelten 80 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen. Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen vom 6. bis 12. Juli 2026 im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen im Tessin durch. Mit den Kontrollen soll schweren Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit vorgebeugt werden.
Im Rahmen der Sanierung der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est sind nächste Woche wiederum zwei Nachtsperrungen nötig für Anpassungen der Verkehrsführung. Anfang März haben die Sanierungsarbeiten im Abschnitt der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est begonnen. Bis Ende 2028 wird der Abschnitt komplett erneuert.
Ein Abschnitt auf der Berner Seite des Brünigpasses kurz vor der Passhöhe soll voraussichtlich ab Herbst 2027 instand gesetzt werden. Für Baugrunduntersuchungen werden Probepfähle gebohrt. Für das Bohren sowie die Prüfung der Pfähle kommt es zu kurzen Verkehrseinschränkungen.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4). Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Am frühen Donnerstagabend, 2. Juli 2026, kam es auf der Pragelstrasse in Muotathal zu einem Selbstunfall. Rund 700 Meter unterhalb des Pragelpasses kam ein talwärts fahrender Personenwagen rechtsseitig von der Strasse ab, stürzte rund 60 Meter einen Hang hinunter und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beide Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.