Gardasee: Willkommen in Lonato del Garda

Die Stadt Lonato del Garda liegt am südlichen Gardasee inmitten der Moränenhügel, die wie eine Krone des Sees wirken, nur 7 km von Desenzano del Garda entfernt. Die Stadt weist architektonische Schönheiten auf wie die Basilika aus dem 18. Jahrhundert, den Bürgerturm aus dem 16. Jahrhundert, die Altstadt und den Komplex der Stiftung Ugo Da Como. Die Stiftung besteht aus dem Eigentum des Senators Ugo da Como (1869-1941): die Burg und das Museum „Haus von Podestà“. Die Burg ist ein Nationaldenkmal seit 1912 und eine der breitesten Festungen der Lombardei. Ein Besuch der Burg erlaubt einen eindrucksvollen Blick auf das alte Dorf und den Gardasee. In der Burg ist es möglich, Hochzeitfeste und Zeremonien zu veranstalten. Im April gibt es u. a. einen grossen Blumen-Markt ("Fiori nella Rocca") und im August findet ein Strassenkünstlerfestival ("Lonato in Festival") statt.

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10 der schönsten Seen in Europa

Wunderschöne Seen in Europa bieten mit kristallklarem Wasser und einer herrlichen Umgebung beste Voraussetzungen für schöne Ferien. Jeder  hat seinen besonderen Reiz und wartet mit herrlichen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten auf. Wir haben zehn der schönsten europäischen Gewässer für Dich zusammengestellt.

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Die 10 schönsten Burgen am Gardasee

Rund um den Gardasee gibt es eine Vielzahl von Burgen und Schlössern. Während in einigen Orten nur noch Ruinen zu sehen sind, erstrahlen andere Bauwerke im ursprünglichen Glanz. Wir haben zehn der sehenswertesten Burgen rund um den oberitalienischen See für Dich zusammengestellt. Vor allem die Scaliger, ein mächtiges Herrschergeschlecht aus Verona, liess seine Burgen in einem ganz besonderen Baustil errichten. Die wunderbaren Scaligerburgen in Malcesine und Sirmione präsentieren eindrucksvoll die sogenannten Schwalbenschwanzzinnen. Aber auch andere sehenswerte Burganlagen lohnen einen Besuch.

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4 Länder - 1 Alpenüberquerung - 7 Tage: Mit dem Fahrrad von München nach Verona

Vegan & nachhaltig reisen - die perfekten Ferien für alle, die auf der Suche nach Low-Budget-Aktivferien sind und dabei viel erleben möchten. Warum in die Ferne reisen, wenn das Gute so nah liegt? Wir wollen verreisen. Aber bitte kostengünstig, möglichst ohne grossen Planungsaufwand und dennoch aussergewöhnlich. Ach ja, und Sommerbräune und etwas Fitness nebenbei wären auch nicht schlecht. Die Lösung: Eine Fahrradreise.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil III – Brescia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Italien bietet seinen Gästen in der Lombardei viele interessante Kulturstädte – unter anderem auch Brescia, die zweitgrösste Stadt der Region. Sie liegt inmitten der Pianura Padana am Fuss des Monte Maddalena und der Cidneo-Hügel, die einen herrlichen Blick auf das Schloss Brescia bieten. Die Stadt, die knapp 80 Kilometer von Mailand entfernt liegt, bietet ihren Besuchern einen Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte, überzeugt aber gleichzeitig mit einem vielfältigen Freizeitangebot, das einen Aufenthalt in diesem Teil Lombardiens zu einem echten Ferienhighlight werden lässt.

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Auf den Spuren der lombardischen Kulturstädte, Teil I – Mantua, ein zauberhaftes Juwel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Ferien in Italien gibt es viele reizvolle Ziele, von der Adria bis hin zu den pulsierenden Metropolen Rom, Mailand oder Venedig. Eine Stadt, die meist unterschätzt und deshalb gar nicht erst angefahren wird, ist Mantua im Norden. Doch hier bietet sich Besuchern eine wahre Schatzkiste des Mittelalters, verborgen in einer reizvollen Landschaft voller Lotusblüten und Reisfelder. Neben der Stadt selbst ist es die herrliche Umgebung, die einen Besuch Mantuas so besonders macht. Der Mincio lädt zu abwechslungsreichen Bootstouren im Naturpark zwischen Gardasee und Po ein, die vor allem in den Abendstunden einen spektakulären Blick auf die Inselstadt Mantua zulassen. Mit diesen Eindrücken und den kulinarischen Köstlichkeiten wie Schinken, Wein und Reis bleibt der Aufenthalt in der Mittelalterstadt lange in Erinnerung – Wiederkommen nicht ausgeschlossen.

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Rund um den Gardasee, Teil 4: Die Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im vierten Teil des Reiseberichtes sind wir auf der Gardesana Orientale zwischen Torri del Benaco und Torbole unterwegs. Die Uferstrasse verbindet Pescheria del Garda im Süden des Sees mit Riva del Garda auf der Nordseite. Auf dem etwa 40 Kilometer langen Teilstück der sogenannten Olivenriviera erwartet uns neben den typischen Skaligerburgen mit dem Monte Baldo einer der schönsten Gebirgszüge der Region. Unterwegs in Torri del Benaco Das 3000-Einwohner-Örtchen Torri del Benaco liegt dort, wo der Gardasee langsam an Breite zunimmt. Über der Altstadt erhebt sich eine der typischen Skaligerburgen - von oben bietet sich ein herrlicher Blick über den See. Die Burg beheimatet ein Museum, das über den Olivenanbau und die Fischerei in der Region informiert. Die engen Altstadtgassen und der idyllisch gelegene Hafen laden zum Verweilen ein - im Gegensatz zu den belebten Touristenorten herrscht hier eine geradezu beschauliche Ruhe. Vom Hafen aus verkehren regelmässig Fähren zum Westufer des Gardasees.

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Rund um den Gardasee, Teil 3: Die Gardesana Orientale von Sirmione bis Garda

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der dritte Abschnitt unseres Berichts führt uns vom südlichen Sirmione bis nach Garda am östlichen Seeufer. Im Vergleich zur Gardesana Occidentale am Westufer ist die Gardesana Orientale deutlich breiter und sehr gut befahrbar. Sirmione – ein absolutes Highlight Die Lage des Örtchens Sirmione auf einer in den See ragenden Halbinsel ist einfach unvergleichlich. Zur Hauptsaison herrscht rund um die beliebte Stadt einiger Trubel. Wer Sirmiones Altstadt auf der schmalen Landzunge besuchen möchte, sollte sich unbedingt zu Fuss auf den Weg machen und das Auto stehen lassen. Es gibt nur eine sehr enge Strasse, die nicht nur in der Rush Hour schnell verstopft ist.

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Rund um den Gardasee, Teil 2: Die Gardesana Occidentale zwischen Toscolano Maderno und Desenzano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unseres Berichts geht es weiter rund um den Gardasee: Auf der traumhaften Uferstrasse Gardesana Occidentale fahren wir von Toscolano Maderno bis nach Desenzano am südlichen Zipfel des Sees. Toscolano Maderno mit mittelalterlichem Flair Es handelt sich eigentlich um zwei Örtchen, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen sind und nur durch einen Fluss getrennt werden. Die halbrunde Bucht eignet sich besonders gut zum Baden – dazu wurde ein etwa 4000 m² grosser Badestrand angelegt, an dem immer einiger Trubel herrscht. Die Region ist bekannt für den Buchdruck und die Herstellung von Papier. So erstreckt sich hinter der Ortschaft das Valle de Cartiere, das Papiermühlental. Rund um den Ort entdecken wir am Toscolano-Fluss die Ruinen einiger Papierfabriken, die Toscolano Maderno zu einigem Wohlstand verholfen haben. Herrschaftliche Villen und Paläste zeugen noch heute vom einstigen Reichtum. Besonders interessant ist die Papierfabrik von Maina Inferiore aus dem 15. Jahrhundert, die inzwischen ein Museum beherbergt.

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Rund um den Gardasee, Teil 1: Die Gardesana Occidentale zwischen Riva und Gargnano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als grösster See Italiens steht der Gardasee für eine beliebte Ferienregion, die jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Die traumhafte Kulisse hat aktiven Feriengästen einiges zu bieten: Vom Mountainbiken über Bergsteigen bis hin zum Surfen kommen Sportler voll auf ihre Kosten. Erholungssuchende bummeln durch die kleinen Ortschaften und geniessen ein Sonnenbad in herrlicher Umgebung. Auf der westlichen Seite des Gardasees führt die Uferstrasse Gardesana Occidentale von Riva del Garda im Norden bis nach Desenzano am südlichen Zipfel. Liebenswerte Örtchen wie Limone und Gargnano sowie das sympathische Riva del Garda säumen das Ufer. Die Gardesana Occidentale ist ein wahres Meisterwerk, allein zwischen Riva und Gargnano gibt es auf einer Strecke von etwa 30 Kilometern 74 Tunnel, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mühevoll in die steilen Hänge der umliegenden Berge geschlagen wurden. Mit dem Strassenbauprojekt wollte Italien die nördliche Region anbinden – früher war das südliche Seeufer von Riva aus nur über den See zu erreichen.

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