Wissen Sie wo Ägaden, Šipan und Porto Santo liegen? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Die südeuropäischen Inseln sind wahre Entdeckerziele und das nur wenige Flugstunden von uns entfernt.
OLIMAR, der Reisespezialist für Südeuropa, stellt fünf der nahezu unbekannten Inseln vor.
Alljährlich nimmt auf Deutschlands grösster Insel während der Sommerferien die Besucherzahl aus der Schweiz schlagartig zu. Ein Blick auf die vielen Autokennzeichen beweist: Die Eidgenossen fühlen sich wohl hier. Auf unserem Blog findet ihr bereits einen Artikel, der euch die Insel vorstellt, deshalb beschränke ich mich vor allem auf eines: die kulinarischen Höhepunkte Rügens.
Natürlich findet ihr inzwischen in den Restaurants auf der beliebten Ostseeinsel alles, was Herz und Gaumen begehren. Auch die internationale Küche hat längst Einzug gehalten. Glücklicherweise kommen aber nach wie vor viele Produkte aus der einheimischen Fischerei und Landwirtschaft auf die Teller.
Der Mensch ist seit jeher brennend daran interessiert zu erfahren, was die ungewisse Zukunft bringt. Heute werden dafür Wissenschaft und Prognose-Institute bemüht, in der Antike befragte man Tempel-Orakel. Die berühmteste Einrichtung dieser Art im alten Griechenland war das Orakel von Delphi.
Seine Prophezeiungen galten damals – trotz mancher Zweideutigkeiten – als das Nonplusultra der Vorhersage. Das machte die Orakelstätte berühmt und reich. Die Überreste des Orakels sind auch heute noch eindrucksvoll, ein Besucht lohnt sich – nicht zuletzt, weil das Orakel-Heiligtum einst in einer bezaubernden landschaftlichen Lage errichtet wurde.
Die Donau bildet mit über 2500 Kilometern Europas zweitlängsten Strom. Von seinen Ursprüngen im süddeutschen Raum bis zum Mündungsgebiet am Schwarzen Meer verändert der Fluss immer wieder seinen Charakter. Das Donaudelta gehört dabei zweifelsohne zu den faszinierendsten Abschnitten des Wasserlaufs.
Wer das Donaudelta besucht, ist vor allem auf Naturerlebnisse aus. Die weitgefächerte Fluss- und Wasserlandschaft in der dünnbesiedelten Deltaregion bietet einen einzigartigen Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Das Delta geniesst seit einigen Jahren als Biosphärenreservat und UNESCO-Welterbe besonderen Schutz.
Der Stadtteil Belém in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon besitzt einige der eindrucksvollsten Bauten der Manuelinik. So wird ein spezieller Baustil bezeichnet, der in Portugals Glanzzeit der grossen Entdeckungen entstanden ist. In Belém bleibt diese Epoche lebendig.
Bis 1885 war Belém eine selbstständige Gemeinde im Vorfeld der portugiesischen Hauptstadt. Im Zuge des steten Wachstums Lissabons wurde der Ort schliesslich eingemeindet. Heute gehört ein Besuch in dem Stadtteil quasi zum Pflichtprogramm bei einem Lissabon-Aufenthalt. Die hier befindlichen Sehenswürdigkeiten haben den Rang von Nationaldenkmälern.
Die alte Stadt Avignon gehört zweifelsohne zu den interessantesten Städtezielen in der Provence. Bis heute wird ihre Silhouette von der Zeit geprägt, als sich hier die Residenz der Päpste befand. Sie hinterliessen der Stadt nicht nur einen reichen Schatz an Kirchenbauten, sondern auch Paläste und mächtige Mauern.
Besucher schätzen Avignon aber nicht nur wegen seiner zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Schon weit im Süden Frankreichs gelegen verbreitet die Stadt eine ausgesprochen mediterrane Atmosphäre. Das jährliche „Festival von Avignon“ ist eine bunte Kunst- und Kulturveranstaltung, die zahlreiche Besucher aus Nah und Fern anzieht.
Als touristisches Ziel steht das alte Tuchhandelszentrum Gent etwas im Schatten des nahen Brügge. Zu Unrecht, denn ähnlich wie ihre flandrische Schwester verfügt die Stadt im Nordwesten Belgiens über viele bauliche Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, als sie eines der bedeutendsten urbanen Zentren Europas war.
Anders als in Brügge leidet der Besucher aber in Hochsaison-Zeiten in Gent auch nicht unter akutem Platzmangel. Dennoch ist Gent eine lebendige und quirlige Stadt, die viele Facetten hat. Mit fast 250.000 Einwohnern bildet sie nach Brüssel und Antwerpen die drittgrösste Metropole Belgiens. Mehr als 65.000 Studenten der Universität und mehrerer anderer Hochschulen verleihen der Stadt trotz vieler historischer Bauten ein jugendliches Flair.
Es ist eine sanftwellige Hügellandschaft, deren grossartige Kulisse die ersten Alpenkämme bilden – der Pfaffenwinkel im südlichen Bayern. Die Region gilt auch heute noch als traditionsverbunden und bäuerlich orientiert und ist in besonderer Weise durch den Katholizismus geprägt.
Der Pfaffenwinkel bildet eine einzigartige Kulturlandschaft, in der sich eine Dichte an sakralen Baudenkmälern findet, wie sie sonst kaum eine Gegend Deutschlands zu bieten hat. Die meisten davon sind im Zeitalter des Barock entstanden und stellen herausragende Beispiele dieses Baustils dar, was umso überraschender ist, als sie mitten auf dem Land in bescheidener dörflicher Umgebung errichtet wurden.
An den Stränden der Algarve wird diese Saison wieder die Blaue Flagge gehisst. 85 Strände haben insgesamt die Auszeichnung erhalten, drei mehr als im Vorjahr.
Das internationale Umweltsiegel steht für die hohe Qualität und Sicherheit der Badezonen. Insgesamt 299 Strände in Portugal tragen die Blaue Flagge. Die Algarve, als prädestiniertes Badeurlaubsziel, hält anteilig die meisten der ausgezeichneten Strände im Land.
Der Wind tobt, nicht nur ein bisschen, sondern ein bisschen zu viel, und das bereits den ganzen Tag. Er kommt meistens in Böen und ist dadurch unberechenbar.
Bläst er von der Seite, reisst es mich jedes Mal fast von der Piste, da mir die Kraft fehlt, das Rad zu halten, wenn sich der Wind in den Taschen verfängt.
Das Städtchen Bad Muskau an der Lausitzer Neisse wäre wahrscheinlich nicht weiter bekannt, gäbe es in dem kleinen Kurort nicht ein einmaliges Denkmal der Gartenkunst – den berühmten englischen Landschaftsgarten des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau.
Der nach seinem Schöpfer benannte Fürst-Pückler-Park ist der grösste und bedeutendste englische Park im Herzen Europas und gehört zum UNESCO-Welterbe. Dass er heute wieder besucht werden kann, ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Denn die Zeitläufte und die Wechselfälle der Geschichte stellten die Existenz des Gartenkunstwerks mehr als einmal infrage.
Normalerweise fegen hier Skifahrer die Pisten hinab. Im Sommer jedoch geniessen Outdoor-Fans wie Mountainbiker oder Wanderer in der ostfranzösischen Region die vielfältige Landschaft im Herzen des Jura-Gebirges.
Der Bergort Métabief bietet rund um das Massiv des Mont d’Or zahlreiche Mountainbike-Trails, Wanderrouten, Sommerrodelbahnen sowie aktive- und kulturelle Veranstaltungen, die die Urlauber aus ihrem Arbeitsalltag entführen.
Das Feuerberg-Panorama samt Almsee ist Hauptdarsteller der weltweiten Österreich Werbung-Sommerkampagne 2015.
Der Feuerberg-Prachtausblick von der Gerlitzen Alpe mit Natur-Wellnessfaktor im Vordergrund wird von der Österreich Werbung international als zentrales Sommer-Sujet eingesetzt, um Stimmung für Urlaub in Österreich zu machen.
Berlin hat abseits der üblichen Sehenswürdigkeiten zwischen Museumsinsel und Brandenburger Tor einiges zu bieten. Magische und geschichtsträchtige Orte verleihen der Spreemetropole ein einzigartiges Flair.
Wir haben zehn Tipps für Deinen Aufenthalt zusammengestellt.
Wenn von Hochgebirge in Spanien die Rede ist, denkt man fast automatisch an die Pyrenäen oder andere Bergregionen des grünen Nordens. Aber auch im Herzen des Landes, in der Nähe der Hauptstadt Madrid, gibt es alpine Gegenden.
Die Sierra de Guadarrama ist ein bei uns wenig bekannter spanischer Nationalpark, der auf dem Gebiet der Provinz Madrid und von Kastilien-León liegt. Die Haupstädter nutzen die Region gerne – sowohl für Ausflüge und Wanderungen im Sommer als auch für Wintersport.
Bierbrauen – das ist mehr als die vier nach dem Reinheitsgebot vorgeschriebenen Zutaten Wasser, Hopfen, Malz und Hefe zusammenzumischen. Zum Bierbrauen braucht es handwerkliche Kunst und Leidenschaft, Liebe zum Produkt und jede Menge Erfahrung.
Wer mehr über die Kunst des Bierbrauens erfahren will, kann im Maisel’s Brauereimuseum in Bayreuth jede Menge davon erleben.
Der Bergbahnen-Bergsommer und die Sehnsucht der Gäste nach Bergerlebnissen boomen ungebrochen. 2015 erwarten 51 (plus 4 im Vergleich zum Vorjahr) qualitätszertifizierte „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ Gäste mit Berg-Erlebnis-Sehnsucht. Damit gibt es zertifizierte Sommer-Bergbahnen erstmals flächendeckend in ganz Österreich. Ausserdem neu ist die Erlebnis-Spezialisierung „Kunst & Kultur“. Und auch 2015 investieren die Sommer-Bergbahnen kräftig in neue Erlebnis-Attraktionen.
„Das gab es noch nie! 2015 kann jedes österreichische Bundesland, in dem es Bergbahnen gibt, auf mindestens ein Erlebnisangebot der ‚Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen’ verweisen. Insgesamt 51 Seilbahnunternehmen, vier mehr als im Vorjahr, sind entsprechend qualitätszertifiziert“, freut sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs. 2015 neu hinzugekommene Bundesländer sind Oberösterreich (Katrin Seilbahn in Bad Ischl) und Niederösterreich (Schischaukel Mönichkirchen am Wechsel). Bereits ein Viertel aller 205 heimischen Seilbahnen mit Sommerbetrieb erfüllt die strengen Qualitätskriterien der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“.
Welche Städte in der Mitte Europas waren im vergangenen Jahr die begehrtesten Reiseziele? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine vor wenigen Tagen vorgestellte Studie eines deutschen Reisevergleichs-Portals. Die Ergebnisse sind zum Teil überraschend - auch was die Schweiz betrifft.
Die Untersuchung beruht auf einer Auswertung von Zahlenmaterial, das von den Statistischen Landesämtern in Deutschland, der Bundesanstalt Statistik Österreich und des Bundesamtes für Statistik Schweiz zur Verfügung gestellt wurde.