Europa

Höhlenexpeditionen bieten aufregende Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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Die Mosel – ein romantisches Reiseziel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Tal der Mosel ist ein attraktives Reiseziel im Westen Deutschlands. In dieser ausgewiesenen Weinregion kommen aber nicht nur Weinliebhaber auf ihre Kosten. Auch die kulturelle Vielfalt, Zeugnisse uralter Siedlungsgeschichte und vielfältige Freizeitmöglichkeiten machen das Tal der Mosel zu einem beliebten Reiseziel in Deutschland.

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Zu den Höllgrotten im Lorzetobel – wie Sie Kinder zum Wandern motivieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders während der Schulferien nehmen gerne Familien mit Kindern an meinen Wanderungen teil. Das macht immer Spass, aber stellt an die Organisation andere Ansprüche. Dann wähle ich kürzere Anreisewege und leichtere Strecken, aber organisiere den Tag jeweils so, dass noch etwas Besonderes als „nur“ Wandern geboten wird. Ich stelle nämlich immer wieder fest, dass Kinder jeden Alters mit Begeisterung dabei sind, aber im Gegensatz zu den Erwachsenen nicht einfach nur stundenlang vor sich hinlaufen möchten. Sie sind jedoch leicht zu motivieren, wenn unterwegs beispielsweise ein Schloss, eine Feuerstelle oder ein Badesee zu einer Rast einladen.

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Wandern in Nauders am Reschenpass – Eine Wiese voller Edelweiss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit ich das erste Mal vom Edelweiss-Steig in Nauders am Reschenpass hörte, wusste ich: Dort will ich unbedingt hin! Selbst nach vielen Jahren Bergwandern, hatte ich bis dahin nie wild wachsende Edelweiss gesehen. Auf der Fluchtwand in Nauders sollte dies auch ohne anspruchsvolle Klettereien möglich sein. Von meinen Wanderkollegen wollte niemand mitkommen, obwohl der allerschönste Altweibersommer Naturbegeisterte geradezu hinauszog in die Bergwelt. Also fuhr ich alleine nach Tirol. Ich entschied mich gegen ein Hotel und für eine Ferienwohnung, um so frei und unabhängig wie nur möglich zu sein, und buchte gleich für mehrere Tage. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft war ich im Internet auf das Haus am Stiegl aufmerksam geworden. Es liegt leicht erhöht über dem Dorf, mit traumhafter Aussicht, und das Beste ist: Der Wanderweg startet direkt vor der Haustüre. Der Vermieter, Herr Folie, ist nicht nur Bergführer, sondern zusammen mit seinem Hund Finn auch in der Bergrettung aktiv. Er kennt wirklich jeden Weg und versorgte mich mit wertvollen Tipps und Informationen.

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Yorkshire – Englands mystischer Norden

Wer den Roman „Sturmhöhen“ der englischen Schriftstellerin Emily Brontë gelesen hat, findet darin einen Landstrich beschrieben, der keineswegs frei erfunden ist. Die geheimnisvoll ruhenden Hochmoore, eindrucksvollen Kalksteinformationen, tiefgrünen Hügel und fruchtbaren Täler – all das ist charakteristisch für den eigentümlichen Zauber Yorkshires, dem sich niemand entziehen kann, der je hier gewesen ist. Auf einer Fläche von rund 11.900 km², eingebettet zwischen den rauen Küstenlandschaften der Nordsee im Osten und den massiven Sandsteinfelsen des Pennine-Gebirges im Westen, bietet die ehemals grösste englische Grafschaft ein abwechslungsreiches Naturschauspiel.

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Die Heilkraft des Meeres nutzen: Thalasso auf Norderney

In den Wintermonaten zieht es Urlauber aus der Schweiz meist in wärmere Gefilde wie die Karibik oder Südostasien. Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wellness-Urlaub an der deutschen Nordseeküste: Das gesunde Reizklima der salzhaltigen Luft ist in der kalten Jahreszeit noch wirkungsvoller als im Sommer und in den Ferienorten auf den Nordseeinseln ist es herrlich ruhig in der Nebensaison. Ideal für lange Spaziergänge am Strand ohne kreischende Kinder oder dumpfe Bässe, die aus den nahegelegenen Beachbars dröhnen.

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Waldhotel National sagt Eurokurs den Kampf an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Waldhotel National startet eine Euro-Tiefpreis-Offensive: Das renommierte Viersterne-Superior Hotel lanciert den „Arosa €-Fighter. Dieses spezielle ab März gültige Angebot beinhaltet attraktive Preise, Zusatzleistungen und Rückerstattungen von Kursdifferenzen bei Vorauszahlung. Der tiefe Eurokurs hält die nationale Touristik- und Gastronomiebranche in Atem. Die Aufhebung des Mindestkurses erhöht den Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz zusätzlich. Das Waldhotel National hat eine eigene innovative Lösung gefunden, um mit den günstigen Angeboten mitzuhalten. Das Viersterne-Superior Hotel positioniert sich bei seinen Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen.

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Auf alten Pfaden in die wärmste Stadt der Schweiz – Von Tenero nach Locarno

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jede Ecke der Schweiz kann von Zürich aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an nur einem Tag besucht werden. Als es neulich mal wieder tagelang grau, kalt und trüb bei uns im Norden war, beschloss ich spontan, den Samstag im Tessin zu verbringen, mir Locarno anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Als Frühaufsteherin sass ich schon im Zug, als für die meisten der Tag erst begann. Da es draussen nicht viel mehr als schlechtes Wetter zu sehen gab, vertiefte ich mich in ein Buch: „Töchter der Sünde“ von Iny Lorentz. Dieser Roman spielt im Mittelalter und ist für mich, die ich als begeisterte Wanderin viel im Kanton Uri und Tessin unterwegs bin, besonders spannend, zogen doch die Hauptfiguren dieses Buches von Deutschland zu Fuss über die Alpen nach Rom. Einige Orte und Wege sind mir bestens bekannt, dass ich mich aber am gleichen Tag noch auf einem dieser abenteuerlichen Säumerpfade wiederfinden werde, ahnte ich da noch nicht!

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Auf den Spuren Wilhelm Tells unterwegs im Kanton Uri

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wilhelm Tell, legendärer Freiheitskämpfer und Nationalheld der Schweiz, soll im Kanton Uri in der Zentralschweiz gelebt haben. An vielen Orten des Kantons findet man daher Spuren dieser wohl bekanntesten Schweizer Sagengestalt. Zahlreiche Denkmäler und ein beeindruckendes Museum bezeugen die große Verehrung, die Wilhelm Tell entgegengebracht wird. Zeitdokumente, die seine Existenz belegen, gibt es bisher jedoch nicht. Erwähnung findet die Tell-Sage bereits im Weissen Buch von Sarnen, das um 1470 vom Obwaldner Landschreiber Hans Schriber verfasst wurde. Auch Friedrich Schiller wählte Uri als Schauplatz seines berühmten Dramas; Altdorf, der Hauptort des Kantons Uri, ist in Schauplatz der Apfelschussszene. Hier wird Tell gezwungen, einen Apfel vom Kopf seines eigenen Sohnes zu schiessen, weil er sich geweigert hat, den Hut des Landvogts Gessler zu grüssen – für Tell ein Symbol fremden Herrschaftsanspruchs.

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Zoo mit sozialem Engagement: Johns kleine Farm in Bern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Zoo ist etwas Schönes, aber an sich nichts Ungewöhnliches. Ganz anders Johns kleine Farm im Berner Örtchen Kallnach: Der Verein setzt sich aktiv für den Tier- und Naturschutz ein und führt mit seiner Zooschule Kinder spielerisch an dieses wichtige Thema heran. Darüber hinaus liegt den Betreibern die Integration behinderter Menschen und die Ausbildung sozial benachteiligter Jugendlicher besonders am Herzen.

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St. Peter in Zürich – Wahrzeichen mit imposanter Turmuhr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kirche St. Peter ist eine der drei Kirchen, die das Bild der Zürcher Altstadt prägen. Unweit der betriebsamen Bahnhofstrasse auf einer leichten Anhöhe gelegen und von Bäumen umgeben, finden Besucher hier Ruhe und Besinnlichkeit. St. Peter ist das älteste Gotteshaus der Stadt und zugleich ihr erster reformierter Kirchenbau. Die umliegenden, bestens erhaltenen Bauwerke zeigen, was Denkmal- und Heimatschutz geleistet haben, um diese Kulturgüter zu bewahren. In der Nähe befindet sich auch der Lindenhof, das bekannte frühere Römerkastell. Die Kirche St. Peter wurde 1706 eingeweiht, doch wie Urkunden belegen, gab es schon früher Kirchen an diesem Ort. Urkundlich erwähnt und archäologisch nachgewiesen ist eine kleine Kirche, die hier im 9. Jahrhundert stand. König Ludwig der Deutsche soll sie seinen Töchtern Hildegard und Bertha geschenkt haben, zwei Äbtissinnen im nahegelegenen Kloster Fraumünster. Um das Jahr 1000 wurde diese kleine Kirche dann abgerissen und durch einen frühromanischen Kirchenbau ersetzt, dem 1230 eine spätromanische Kirche folgte. Aus dieser Zeit sind Turm und Chor erhalten. Im Jahr 1360 wurde Rudolf Brun, der erste Bürgermeister Zürichs, im Chor dieser Kirche bestattet. Eine Nachbildung der Grabplatte hängt heute als Gedenktafel am Aufgang zum Turm.

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Eine Schiffsrundfahrt auf dem Bodensee führt bequem zu attraktiven Ausflugszielen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Region rund um den Bodensee ist ein wahres Freizeitparadies und zieht Ausflügler und Urlauber aller Altersgruppen an. Mit einer Schiffsrundfahrt auf dem drittgrössten Binnensee Europas kommen Besucher mühelos zu vielen lohnenswerten Ausflugszielen im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Deutschland. Die Schweizerische Bodensee Schifffahrt bietet Tageskarten an, mit denen verschiedene Ziele rund um den See angesteuert werden können. So gibt es beispielsweise entlang der etwa sechsstündigen Rundfahrt von Rorschach am Südufer über Arbon, Romanshorn, Kreuzlingen, Mainau (D) und Meersburg (D) viel Sehenswertes zu entdecken. Besonderes Highlight dieser Tour ist zweifellos die bekannte Blumeninsel Mainau.

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Salzburg ist weit mehr als die Stadt Mozarts

Die Stadt an der Salzach lag eigentlich mein ganzes Leben lang in meinem Blickwinkel. Kein Wunder, liegt München, wo ich wohne, doch nur etwa eineinhalb Stunden mit dem Auto entfernt. Aber bis vor wenigen Jahren gehörte Salzburg nicht zu meinen Reisezielen. Das erste Mal war ich als Kind in Salzburg. Danach lockten mich andere Destinationen. Die Mozartstadt war nicht weit genug weg. Sie hatte in meinen Augen so etwas Älplerisches an sich, das mich nicht sehr interessierte. Und ich hatte immer die Vorstellung, mehr als Mozart gibt es dort nicht. Wie sehr ich mich darin täuschen sollte, zeigten mir die letzten beiden Jahre.

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In der Schweiz finden auch Radfahrneulinge geeignete Strecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt zwar als Land, in dem gut Geld verdient und innovative Produkte entwickelt werden. Aber es gibt noch etwas, was weder eine Bank noch ein Industriebetrieb hervorbringen können – und das sind die natürlichen Schätze, nämlich die überall vorzufindende malerische Landschaft. In keinem anderen Land dieser Erde ist auf so kleinem Raum eine so einmalige und zauberhafte Naturkulisse zu finden wie in dem der Eidgenossen. Daher ist die Schweiz nicht nur ein idealer Ort zum Arbeiten, sondern darüber hinaus ein wunderbares Urlaubsgebiet. Naturgemäss denken die meisten bei Urlaub in der Schweiz an Skifahren und Wanderungen in den Bergen. Das ist verständlich, doch hier wird noch mehr geboten. Und nicht nur für Extremsportler sind die Routen, Strassen und Pässe des Landes ein lohnendes Ziel, die Kantone halten für alle Altersklassen und jeden Fitnessniveau das passende Angebot bereit.

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Das historische Hotel Maderanertal blickt zurück auf eine bewegte Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alpinisten zog es schon in die Berge, als es dort noch keine Berghütten und Gasthäuser gab. Viele schwärmten schon damals vom malerischen Maderanertal am nördlichen Fuss des Gotthardmassivs, von seiner romantischen Bergkulisse, seinen Wasserfällen und seiner reichen Pflanzenwelt. Doch mit der wachsenden Begeisterung für die unberührte Bergwelt wuchs der Wunsch nach Unterkünften, die es erlaubten, Bergtouren auch ohne schweres Wandergepäck unternehmen zu können. Bis ins 18. Jahrhundert hiess das Maderanertal, das bereits Ende des 13. Jahrhunderts in einer Schenkungsurkunde erwähnt wurde, Kärstelental. Der heutige Name geht auf Hans Jakob Madran zurück, der hier ein Bergbauunternehmen betrieb. Die Bewohner dieses abgelegenen Tals lebten im Mittelalter von der Holz- und Alpwirtschaft, später von Landwirtschaft, Jagd und Fischerei. Im 14. Jahrhundert wurde in der Region zudem Eisenerz abgebaut. Auch das Strahlnen, das Suchen von Mineralien und Bergkristallen, brachte in der Region Bristen über Jahrhunderte beachtenswerte Funde. Bei aller Abgeschiedenheit wurden hier auch einige sehenswerte Kapellen und Kirchen gebaut – so im Jahr 1668 oberhalb von Bristen in Frentschenberg die Kapelle St.-Josef und im Jahr 1782 in Bristen die Kapelle Maria vom Guten Rat.

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Im Zürcher Weinland beeindruckt das Stammertal mit seinen prächtigen Riegelbaudörfern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Stammertal im Nordosten des Kantons Zürich ist ein regionaler Zusammenschluss der drei Gemeinden Unterstammheim, Oberstammheim und Waltalingen. Ihre weithin bekannten, gut erhaltenen Dorfkerne mit imposanten Riegelhäusern prägen das Bild dieser Region. Wer sich Zeit nehmen möchte, um das malerische Tal im Zürcher Weinland zu erkunden, findet im historischen Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim eine adäquate Unterkunft. Dieser im Jahr 2014 von ICOMOS Suisse als „Historisches Hotel des Jahres“ ausgezeichnete Gasthof bietet Besuchern einen wunderbaren Ausgangpunkt, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Stammertals zu besichtigen.

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Kartause Ittingen – eine Kultur- und Begegnungsstätte in klösterlicher Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kartause Ittingen zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern im Kanton Thurgau. Malerisch gelegen zwischen dem Städtchen Frauenfeld und dem Bodensee beherbergt das ehemalige Kartäuserkloster heute ein international bekanntes Schulungs- und Seminarzentrum mit eigenem Hotel und hervorragender Gastronomie. Zudem bietet die Kartause mit ihren Museen, Ausstellungen und Konzerten ein vielfältiges Kulturangebot. Die reizvolle Umgebung und die geschichtsträchtige Anlage mit ihren wunderbaren Gärten prägen diesen beschaulichen Ort und sind ein ganz besonderer Anziehungspunkt in der Bodenseeregion.

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Fünf zauberhafte Winterwanderungen für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Tagestour oder während der Winterferien: Winterwandern abseits der Skipisten wird von Jahr zu Jahr beliebter. Längst sind es nicht nur Senioren, die man spazierend in der Winterlandschaft antrifft. Jung und Alt machen sich auf, zu Fuss die dick verschneite Natur zu geniessen. Ich möchte Ihnen fünf herrliche Winterwanderungen vorstellen, welche auch für Familien mit Kindern geeignet sind. Ich bin alle diese Routen mindestens einmal selbst gewandert. Es handelt sich um gut begehbare und gepfadete Wege, die zudem allesamt perfekt ausgeschildert sind, sodass eine detaillierte Routenbeschreibung hier nicht nötig ist.

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