Europa

Erinnerungen an die Donaumonarchie an der Adria – Opatija

Es gibt nur wenige Orte an der kroatischen Adria, an denen die Erinnerung an die einstige Donaumonarchie noch so gegenwärtig ist wie in Opatija. Zahlreiche alte Hotelbauten und Villen aus der grossen Zeit des Seebades sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Nach dem Ende des Kommunismus und dem Zerfall Jugoslawiens hat man sich wieder auf diese Kur- und Bade-Tradition besonnen. Seither erlebt Opatija eine neue Blüte und knüpft dabei bewusst an die K.u.K.-Ära an.

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Caverne du Pont d’Arc - eine Reise in die Steinzeit

In wenigen Tagen wird nahe des kleinen Städtchens Vallon-Pont-d’Arc im Süden Frankreichs ein weltweit einmaliges Museum eröffnet werden. Das Museum „Caverne du Pont d’Arc“ bildet die Chauvet-Höhle in der Ardèche-Schlucht originalgetreu nach und macht deren vorzeitliche Höhlenmalereien erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.  Die Chauvet-Höhle wurde erst vor gut zwanzig Jahren entdeckt. Sie war vor etwa 22.000 Jahren durch eine herabstürzende Felswand verschlossen worden. Dieser hermetischen Abriegelung von der Aussenwelt ist es zu verdanken, dass die Kunstwerke aus einer fernen Zeit fast unversehrt erhalten blieben.

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Studley Royal Water Garden – eine englische Parklandschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Englische Landschaftsgärten sind so etwas wie der Versuch, Naturlandschaft und menschliche Gartenkultur miteinander zu verbinden. Einer der ältesten Parks, der diesem Prinzip folgt, ist der Studley Royal Water Garden in Nordengland. Er hat spätere Parkgestaltungen nicht nur in England, sondern in vielen Ländern der Erde beeinflusst - Grund genug den Park und sein Umfeld zum UNESCO-Weltkulturerbe zu erklären. „Königlicher Park von Studley mit den Ruinen von Fountains Abbey“ heisst die Welterbestätte mit ihrer vollständigen Bezeichnung deutsch übersetzt.

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Avila - spanisches Zentrum des Katholizismus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spanien gilt seit jeher als eine Festung des Katholizismus. Kaum ein anderes Land auf dem Globus hat so viele bedeutende Geistliche, Heilige und Orden hervorgebracht, die bis heute die Katholische Kirche prägen. Und wenn auch hier wie vielerorts in Europa die Kraft des Glaubens nachgelassen hat, gibt es nach wie vor Orte, die für diese katholische Tradition stehen. Dazu gehört ohne Zweifel Avila. Avila befindet sich etwa 100 Kilometer nordwestlich von Madrid mitten in Kastilien, dem historischen Kernland Spaniens. Die Stadt hat mit knapp 60.000 Einwohnern eine eher bescheidene Grösse und liegt auf mehr als tausend Meter Höhe in einer trockenen, dünn besiedelten Hochebene. Avila wurde dabei einst strategisch günstig auf einem felsigen Hügel oberhalb des Flüsschens Adaja errichtet.

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Regensburg - Donaustadt auf dem Weg zur Walhalla

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regensburg in der bayerischen Oberpfalz gehört zu den nicht allzu vielen deutschen Städten, die noch über eine weitgehend unversehrte mittelalterliche Altstadt verfügen. Mehr als fünfzehnhundert Gebäude im historischen Zentrum stehen unter Denkmalschutz. Ein Besuch in der Stadt an der Donau lohnt sich. Wegen seiner einmaligen Baudenkmäler erklärte die UNESCO das Altstadt-Ensemble 2006 zum Weltkulturerbe. Damit wurde eine Stadtanlage ausgezeichnet, die sich seit der Römerzeit mehr oder weniger organisch entwickelt hat. Regensburg ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Um ca. 80 nach Christus errichteten die Römer an der nördlichsten Stelle der Donau zur Grenzsicherung das Militärlager „Castra Regina“ - die Keimzelle der heutigen Stadt.

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Ein Stück Schweizer Geschichte im Knonaueramt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Knonaueramt - auch bekannt als Säuliamt und Zürcher Freiamt - liegt zwischen den Kantonen Reuss und Albiskette. Offiziell heisst das Knonaueramt “Bezirk Affoltern” und umfasst 14 Gemeinden im Kanton Zürich. Natur, prächtiges Bauernland und etliche Zeitzeugen locken die Städter in der Freizeit hierher. Heimatschutz und Denkmalpflege setzen sich für den Fortbestand der Ortsbilder ein und dafür, dass trotz Bauboom der Charakter der Region erhalten bleibt. Dieser Artikel zeigt in einem Streifzug durch die Dörfer und Städtchen des Säuliamtes Spuren der Geschichte und interessante Bauwerke aus verschiedenen Epochen. Zuerst machen wir einen Abstecher in die Jungsteinzeit, etwa zwei bis vier Jahrhunderte vor Christus:

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Wernigerode – bunte Stadt im Harz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wernigerode gehört zu den schönsten Reisezielen im Harz. Ihren Beinamen „Bunte Stadt“ verdankt die Stadt den prächtigen bunten Fachwerkhäusern in einer sehenswerten Altstadt. In Wernigerode gibt es so viel zu entdecken und ein eintägiger Aufenthalt ist viel zu wenig, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Museen und die Highlights der Stadt und seiner Umgebung zu entdecken. In Wernigerode, das an den nordöstlichen Ausläufern des Harzes liegt, leben etwa 34`000 Menschen. Die historische Innenstadt gliedert sich in eine Alt- und Neustadt und liegt auf einer Höhe von etwa 260 Metern. Zum Stadtgebiet von Wernigerode gehört auch der Brocken. Er ist mit 1141 Höhenmetern der höchste Gipfel im Harz. Zugleich ist der Brocken der höchste Berg in Norddeutschland. Der für seine extremen Wetterbedingungen bekannte Berg erhebt sich südwestlich von Wernigerode. Nehmen Sie sich also ein paar Tage Zeit und gehen Sie in der bunten Stadt und seiner fantastischen Umgebung auf Entdeckungsreise.

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Tivoli – Traumgärten und Wasserspiele in Latium

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist sicher eine Herausforderung, bei einem Aufenthalt in Rom mit seinen zahllosen Sehenswürdigkeiten noch Zeit zu finden, Ziele ausserhalb zu besuchen. Dabei gibt es auch im Umfeld der italienischen Hauptstadt einiges zu sehen. Einer der schönsten und lohnendsten Abstecher ist fraglos Tivoli. Die Stadt liegt etwa dreissig Kilometer östlich von Rom in spektakulärer Lage entlang den Flusshängen des Aniene, der sich mit seinem Flusslauf tief in das Gestein eingegraben hat. Von den Anhöhen öffnet sich ein weiter Blick in die Ebene der römischen Campagna.

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Die Semana Santa in Sevilla - eine andalusische Tradition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Andalusiens Hauptstadt Sevilla sind religiöse Traditionen noch lebendig. Die jahrhundertelange Prägung durch den Katholizismus ist nach wie vor zu spüren. Kein Bauwerk ist dafür so sehr sichtbares Symbol wie die gewaltige Kathedrale Maria de la Sede, das Wahrzeichen der Stadt und nach dem Petersdom zweitgrösste Kirche der katholischen Christenheit. Sie steht im Mittelpunkt der Prozessionen in der „Semana Santa“, der Heiligen Woche vor dem Ostersonntag, die zu den markantesten Ereignissen im Leben der Metropole gehören und jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern und Gläubigen anzieht. Bald ist es wieder so weit, denn die Karwoche beginnt am 29. März. In der Zeit zwischen Palmsonntag und Ostersonntag gedenken gläubige Christen auf der ganzen Welt des Leidens und Sterbens Jesu, ehe mit dem Osterfest die Auferstehung gefeiert wird. Im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, wo die Karwoche traditionell eher still begangen wird, ist sie in vielen Gegenden Spaniens mit besonderen Feierlichkeiten verbunden. Nirgendwo sonst erreichen sie aber eine solche Dimension wie in Sevilla.

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Hvar – Träume von Lavendel in der kroatischen Adria

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist faszinierend, die kroatische Inselwelt in der Adria. Mehr als zwölfhundert grosse, kleine und kleinste Eilande erstrecken sich in einem langen Band, wie ins Meer hineingetupft, vor der Küste von Dalmatien zwischen Rijeka und Dubrovnik. Nur ein paar Dutzend davon sind bewohnt, eine der grössten und schönsten Inseln ist zweifelsohne Hvar. Hvar liegt im südlichen Teil des Insel-Archipels. Die Nachbarinsel Brac und das Festland mit der alten Stadt Makarska und dem mächtigen Biokovo-Massiv im Hintergrund bilden so etwas wie die natürliche Kulisse für die Insel-Landschaft. Mit fast 300 Quadratkilometern Fläche ist Hvar die viertgrösste der kroatischen Inseln. Ihr besonderes Merkmal ist die längliche Form. Über fast 68 Kilometer erstreckt sich das felsige Eiland von West nach Ost. An der breitesten Stelle beträgt die Ausdehnung dagegen gut zehn Kilometer, meist ist sie aber wesentlich schmäler.

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Heimatschutz erleben – auf alten Säumerpfaden zum Hotel Grimsel Hospiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wandern und gleichzeitig Heimatgeschichte erleben: eine wunderbare Kombination. Als historische Wegmarkierungen dienen hier denkmalgeschützte Objekte. Ein Beispiel ist das Swiss Historic Hotel Grimsel Hospiz. Die dorthin führenden Pfade wurden schon im Mittelalter viel begangen und schrieben somit ebenfalls Schweizer Geschichte. Wenn wir heutzutage zu Fuss in den Bergen unterwegs sind, dann zum Freizeitvergnügen. Wir können vorher eine ausführliche Wettervorhersage studieren und notfalls die Tour verschieben. Sowieso sind wir passend ausgerüstet, haben bequeme Rucksäcke, perfekte Wanderschuhe und tragen allgemein nicht viel mit uns herum. Wenn wir eine Übernachtung planen, wissen wir, dass am Ziel eine gemütliche Unterkunft auf uns wartet. Dort können wir duschen, bekommen etwas zu essen und können uns ausschlafen. Für unser Wohl wird gesorgt. Das war nicht immer so.

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Urschweizerisches bei einer kulturell-kulinarischen Wanderung durch Glarus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer vom Kanton Glarus erzählt, muss auch vom Glarner Schabziger erzählen. Der Käse ist auch in der Liste „Kulinarisches Erbe der Schweiz“ aufgeführt. Wussten Sie, dass es eine solche Datenbank gibt? Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz wurde 2004 gegründet und erfasst unsere traditionellen Lebensmittel, deren Geschichte oft mit der Region, aus welcher sie stammen, eng verbunden ist. Das „Ziegerbrütli“, wie der Glarner Schabziger in seiner Heimatregion auch genannt wird, gehört zum Glarnerland wie Fridolin, wie Vrenelis Gärtli oder die alten Fabrikgebäude, Zeitzeugen der Glarner Textilindustrie. Wann genau der würzige Käse kreiert wurde, lässt sich nicht genau sagen, es muss irgendwann zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gewesen sein. Das Glarnerland gehörte damals jedenfalls noch dem Kloster Säckingen. Ein Teil des Zehnten, welchen die Bauern abgeben mussten, war ein Magerkäse aus Kuhmilch: der Ziger. Die Klosterfrauen empfanden seinen Geschmack als zu fade und kamen deshalb auf die Idee, ihn mit gemahlenen Hornklee-Blättern zu würzen. Ausser Salz kannten sie bis dahin keine Gewürze, Hornklee war ihnen allerdings bekannt.

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Ferien an Europas längstem Sandstrand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aquitaine ist eine der grössten Regionen Frankreichs und gehört zu den bevorzugten Reisezielen des Landes. Dies liegt in erster Linie an den schier endlos langen Sandstränden, welche zu den Längsten in ganz Europa gehören. Die Region Aquitaine liegt im Südwesten Frankreichs und kommt auf eine Gesamtfläche von mehr 41`000 km². Entsprechend vielfältig ist das Landschaftsbild, wobei allerdings ein Grossteil vom aquitanischen Becken eingenommen wird und entsprechend flach ist. Wer Berge sucht, findet diese ganz im Süden der Region an der Grenze zu Spanien. Hier bilden die westlichen Pyrenäen eine natürliche Barriere und erreichen Höhen von über 2000 Metern. Ebenfalls bergig ist es im Nordosten, wo sich die ersten Höhenstufen des Zentralmassivs aus der Ebene erheben.

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Publireportagen

Dem jungen Picasso auf der Spur – das Museu Picasso in Barcelona

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, ist aus vielen Gründen eine Reise wert. Gaudi und die Sagrada Familia, das historische Zentrum mit dem Barri Gótic, prächtige Strassen und Plätze, elegante Geschäfte und Restaurants – die Stadt im Norden Spaniens lockt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dem mediterranen Lebensgefühl Besucher aus aller Welt an. Herausragendes hat Barcelona auch in Sachen Kunst zu bieten. Die Fundació Joan Miró, das Museu Nacional d’Art de Catalunya oder das Museu d’Art Contemporani de Barcelona präsentieren einmalige Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne. Kein anderes Museum der Stadt erfreut sich aber eines solchen Andrangs wie das Museu Picasso. Das Museum wurde 1963 also bereits zu Lebzeiten des berühmten Künstlers eröffnet und widmet sich in besonderer Weise seinen Jugendjahren. Wenn Sie eine Städtereise nach Barcelona unternehmen, sollten Sie einen Besuch unbedingt mit einplanen. Er lohnt sich insbesondere wenn es Ihnen gelingt, einen Tag zu erwischen, an dem nicht lange Besucher-Schlangen am Eingang in der Carrer de Montcada warten.

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Unterwegs im Märchenland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Machen Sie sich auf eine Reise durch das märchenhafte Nordhessen. Rund um Kassel, der Metropole dieser Region, werden die Märchen der Gebrüder Grimm wieder lebendig. Das Angebot für märchenhafte Ferien ist enorm gross und die ganze Familie wird im Herzen von Deutschland abwechslungsreiche Tage verbringen.

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Finden Sie Ruhe und Erholung in den Schweizer Naturschutzgebieten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz schützt ihre Natur auf vorbildliche Weise. Naturschutz ist in allen Kantonen selbstverständlich und in vielen Regionen laden herrliche, ursprüngliche Naturlandschaften Erholungssuchende ein, ein paar Stunden die Hektik des Alltags zu vergessen. Bedrohte Tierarten und selten gewordene Pflanzen finden hier geschützte Lebensräume. Natürlich liegt es an uns, die wir diese herrlichen Gegenden nutzen dürfen, diese zu schonen und zu respektieren: Bitte denken Sie daran, wenn Sie bei einem Ausflug in eines unserer Naturschutzgebiete ein seltenes Kraut oder eine besondere Blume entdecken, dass Sie diese nicht pflücken dürfen. Führen Sie bitte Ihren Hund an der Leine und bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen. Während einige geschützte Naturlandschaften noch richtige Geheimtipps sind, ist in anderen, besonders bei schönem Wetter, mitunter Hochbetrieb. Ich stelle Ihnen in diesem Artikel vier Naturschutzgebiete der Schweiz vor, welche ich besonders mag. Es hat jedoch wesentlich mehr zu entdecken: In unserem Land gibt es über 600 Naturschutzgebiete!

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Erlebnispfad durch die Schweizer Geschichte: die Sbrinz-Route

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie wurden Handelswaren aus den Alpenländern exportiert, bevor es LKWs, Eisenbahn und Flugzeuge gab? Antwort: Die Säumer sicherten den Transport der Güter in den Rest der Welt. Geschichtsbewusste Schweizer halten mit einer Säumer-Wanderung auf der Sbrinz-Route jedes Jahr im August die Erinnerung daran lebendig. Für diese Wanderung in die Historie der Schweiz benötigen die modernen Säumer etwa eine Woche. Die Sbrinz-Route beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt auf alten Saumpfaden bis nach Domodossola im italienischen Piemont. Viele Wanderer sind mit ihren eigenen Saumtieren und oft auch mit einer Wanderausrüstung aus alten Tagen unterwegs. Auf ihrer Alpenreise müssen sie drei Pässe – Joch-, Grimsel- und Griespass – überqueren.

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Eine Fahrradreise in Südfrankreich nach bestem Geschmack

Hinter der Kurve konnte ich das Château d’Ayres schon sehen. Nur noch ein Kilometer unbefestigte Schotterstrasse trennte mich von meinem Abendessen. Ich schaltete einen Gang nach unten und erhöhte die Leistung des Pedelec-Motors, der mich den ganzen Tag schon so gut unterstützt hatte. Etwa 60 Kilometer lagen hinter uns, nachdem wir am Morgen gestartet waren. Radfahren in der Lozere in Südfrankreich ist keine einfache Übung. Der Streckenverlauf jeder Tagesetappe besteht aus einem immensen Wechselspiel aus Bergauf- und Bergabfahrten.

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