hotelaktuell.ch

14 GaultMillau-Punkte für Studio Bellerive: Norbert Kiraly setzt Zürcher Erfolgskurs fort

Weiterer Erfolg nach nur einem Jahr: Die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac wird neu mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Nur ein Jahr nach der Auszeichnung mit 13 Punkten steigt die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac im neuen GaultMillau Guide auf 14 Punkte. Diese Auszeichnung würdigt die Entwicklung des Restaurants unter Küchenchef Norbert Kiraly und seinem Team.

Weiterlesen

Piraten, Akrobatik und Dinner: Europa-Park präsentiert neue „Adventure in Batavia“-Show

Einzigartige Dinner Experience mit den „Piraten in Batavia“ im Europa-Park: „Adventure in Batavia“. Ab dem 23.10.2026 können Gäste die beliebte Familienattraktion „Piraten in Batavia“ im holländischen Themenbereich des Europa-Park im Rahmen einer immersiven Dinner Experience auf unvergessliche Art erleben. Der kulinarische Erlebnisabend im asiatischen Restaurant „Bamboe Baai“ versetzt die Gäste bei einem 4-Gänge-Menü inklusive Getränkepauschale direkt in die Welt der „Piraten in Batavia“.

Weiterlesen

Winter im Tratterhof Mountain Sky Hotel: Wellness, Skifahren und Dolomitenblick

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter: Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal. Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermässigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

Weiterlesen

AREV St. Tropez: Weinkeller mit über 4.000 Flaschen und exklusiven Grand Cru Dinnern

Im Herzen der ikonischen Stadt an der Riviera beherbergt das Boutiquehotel AREV St. Tropez einen aussergewöhnlichen Weinkeller mit mehr als 4.000 Flaschen. Darunter finden sich seltene Jahrgänge, besondere Raritäten und Weine, die mit 100/100 Punkten von Robert Parker ausgezeichnet wurden. Nur wenige Gehminuten vom Place des Lices entfernt, verbindet der Weinkeller die traditionsreiche Weinkultur Frankreichs mit dem entspannten Lebensgefühl von Saint Tropez. Denn im AREV gilt: Grosse Weine wollen nicht nur gesammelt, sondern insbesondere genossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Bordeaux. Weine vom linken und rechten Ufer der Gironde, darunter aus dem Médoc, Saint Émilion und Pomerol, zeigen die unterschiedlichen Facetten einer der renommiertesten Weinregionen der Welt. Mehrere Weingüter sind mit verschiedenen Jahrgängen vertreten und eröffnen bei Vertikalverkostungen einen unmittelbaren Blick darauf, wie Jahrgang, Terroir und Weinbereitung den Charakter eines Weins über die Jahre prägen.

Weiterlesen

Romantische Hotelaufenthalte planen: Zimmerwahl, Kulinarik und Rückzugsorte

Ein romantischer Hotelaufenthalt lebt selten von möglichst vielen Extras. Entscheidend sind vielmehr ein Zimmer, das wirklich Ruhe bietet, ausreichend gemeinsame Zeit und eine Umgebung, in der der Alltag für einige Stunden oder Tage in den Hintergrund treten kann. Aussicht, gutes Essen, ein kleiner Wellnessbereich oder ein spätes Frühstück können den Rahmen schaffen. Ob die Auszeit tatsächlich entspannt wirkt, hängt jedoch davon ab, wie gut Lage, Zimmer, Mahlzeiten und Tagesrhythmus zusammenpassen. Gerade bei kurzen Aufenthalten lohnt sich deshalb eine sorgfältige Auswahl. Eine spektakuläre Suite bringt wenig, wenn sie über der Hotelbar liegt, während ein schlichtes Zimmer mit ruhiger Lage und schönem Blick genau die gewünschte Atmosphäre schaffen kann. Auch Kulinarik und Wellness sollten nicht zu einem dicht getakteten Programm werden. Romantik entsteht häufig dort, wo genügend Raum für spontane Entscheidungen und ungestörte Zeit bleibt.

Weiterlesen

Hideaways in den Schweizer Bergen: Ruhe, Lage und echte Gastfreundschaft

Ein Hideaway in den Schweizer Bergen lebt von seiner besonderen Lage, einer überschaubaren Atmosphäre und dem Gefühl, für einige Tage aus dem gewohnten Rhythmus herauszutreten. Manche Häuser liegen in autofreien Dörfern, andere an einem abgelegenen Talende oder hoch über der Waldgrenze. Entscheidend ist jedoch weniger die Entfernung zur nächsten Strasse als das stimmige Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Ruhe und persönlicher Gastfreundschaft. Zwischen Berner Oberland, Wallis, Graubünden, Glarnerland und Tessin finden sich sehr unterschiedliche Rückzugsorte. Das Spektrum reicht vom historischen Berghotel über die familiengeführte Pension bis zum zeitgenössisch gestalteten Kleinhaus. Wer Lage, Anreise, Saison und tatsächliche Leistungen sorgfältig prüft, findet einen Ort, dessen Charakter zu den eigenen Vorstellungen von Erholung passt.

Weiterlesen

Kleine Boutiquehotels in der Schweiz: Charakter, Gestaltung und Atmosphäre

Kleine Boutiquehotels schaffen Nähe durch überschaubare Räume, eine eigenständige Gestaltung und Gastgeber, die ihr Haus sichtbar prägen. In der Schweiz reicht das Spektrum vom umgebauten Stadthaus über den historischen Landgasthof bis zum zurückhaltend modernisierten Chalet. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Zimmer als ein schlüssiges Konzept, das Architektur, Service und lokale Bezüge miteinander verbindet. Persönliche Atmosphäre entsteht jedoch nicht automatisch durch geringe Grösse. Auch ein kleines Haus kann anonym wirken, während ein sorgfältig geführtes Hotel mit klaren Abläufen überraschend viel Individualität bietet. Charakter zeigt sich in Materialien, Licht, Raumaufteilung und Details, vor allem aber in der Art, wie ein Betrieb Erwartungen erkennt und Verbindlichkeit schafft.

Weiterlesen

Wellness für Paare: Anwendungen auswählen und gemeinsame Erholungszeit gestalten

Wellness zu zweit klingt nach Ruhe, Wärme und ungestörter Zeit. Damit aus dem Aufenthalt kein dichtes Programm aus Massagen, Saunagängen und reservierten Mahlzeiten wird, braucht es jedoch eine gemeinsame Vorstellung von Erholung. Die passenden Anwendungen hängen von persönlichen Vorlieben, gesundheitlichen Voraussetzungen und der gewünschten Balance zwischen Nähe und Rückzug ab. Nicht jedes Paar entspannt auf dieselbe Weise. Eine Person verbringt gerne Stunden im Thermalbad, während die andere Bewegung, eine Massage oder einen ruhigen Rückzugsort bevorzugt. Eine gelungene Auszeit muss diese Unterschiede nicht auflösen, sondern so organisieren, dass gemeinsame Erlebnisse und individuelle Freiräume nebeneinander Platz finden.

Weiterlesen

Dampfbad und Hamam: Rituale, Unterschiede und Tipps für den ersten Besuch

Dampfbad und Hamam verbinden Wärme, Wasserdampf und Ruhe, stehen aber für unterschiedliche Badeerlebnisse. Das Dampfbad ist meist eine einzelne Wärmekabine innerhalb einer Therme oder Wellnessanlage. Der traditionelle Hamam umfasst dagegen eine Abfolge aus Aufwärmen, Waschen, Wassergüssen, Peeling, häufig einer Schaummassage und anschliessender Erholung. Für den ersten Besuch ist deshalb entscheidend, welches Angebot tatsächlich gebucht wird. Manche Wellnessanlagen verwenden „Hamam“ lediglich als Bezeichnung für einen orientalisch gestalteten Dampfraum, während andere ein geführtes Ritual anbieten. Informationen zu Kleidung, Geschlechtertrennung, Behandlungsumfang, Aufenthaltsdauer und benötigten Utensilien sollten bereits vor der Anreise geprüft werden.

Weiterlesen

Historische Hotels der Schweiz: Baukultur zwischen Tradition und zeitgemässem Betrieb

Historische Hotels gehören zu den anschaulichsten Zeugnissen der Schweizer Tourismus- und Baugeschichte. Grandhotels, Kurhäuser, Gasthöfe und ehemalige Pensionen erzählen von frühen Bahnverbindungen, alpinen Kuren, mondänen Gesellschaftsreisen und der Entwicklung ganzer Ferienorte. Ihre Zukunft hängt jedoch nicht allein von restaurierten Fassaden und originalen Salons ab. Erst ein wirtschaftlich tragfähiger Hotelbetrieb hält diese Häuser dauerhaft lebendig. Daraus entsteht eine anspruchsvolle Aufgabe: Historische Raumfolgen, Oberflächen und Ausstattungen sollen erhalten bleiben, während Brandschutz, Gebäudetechnik, Arbeitsabläufe und heutiger Komfort weiterentwickelt werden. Gute Lösungen verstecken die Gegenwart nicht vollständig und drängen sie ebenso wenig in den Vordergrund. Sie behandeln den Bestand als Ausgangspunkt für präzise, zurückhaltende Eingriffe.

Weiterlesen

Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

Weiterlesen

Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

Weiterlesen

Ferien ohne Auto im Berner Oberland: Unterkünfte, Bergbahnen und Ausflüge

Das Berner Oberland gehört zu jenen Schweizer Ferienregionen, in denen ein eigenes Auto für viele Aufenthalte kaum Vorteile bringt. Interlaken ist als Verkehrsknoten mit Bahn und Schiff gut erschlossen, während Bergdörfer wie Wengen und Mürren ohnehin autofrei sind. Von den Talorten führen Zahnradbahnen, Seilbahnen und Regionalzüge direkt zu Wandergebieten, Aussichtspunkten und hochalpinen Ausflugszielen. Wer Unterkunft und Tagesprogramm an diesem Netz ausrichtet, kann die Region weitgehend ohne Strassenverkehr erleben. Entscheidend für autofreie Ferien ist weniger die Zahl möglicher Verbindungen als die Wahl eines passenden Standorts. Interlaken bietet besonders viele Anschlüsse, Lauterbrunnen liegt günstig zwischen Wengen und Mürren, während eine Übernachtung direkt in einem autofreien Bergdorf Wege verkürzt und frühmorgendliche oder abendliche Ausflüge erleichtert. Gleichzeitig unterscheiden sich Bergbahnen, Schiffslinien und touristische Pässe in Geltungsbereich und Saison deutlich. Eine durchdachte Planung verbindet deshalb Unterkunft, Gepäck, Fahrplan und Ausflugsziele zu einem stimmigen Gesamtpaket.

Weiterlesen

Publireportagen

Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

Weiterlesen

Vom Check-in bis zum Check-out: Die wichtigsten Kontaktpunkte der Guest Journey

Der Aufenthalt im Hotel besteht aus weit mehr als Übernachtung und Frühstück. Zwischen Ankunft, Check-in, erstem Betreten des Zimmers, Servicekontakten, Nutzung digitaler Angebote und Check-out entstehen zahlreiche Momente, in denen Gäste Qualität unmittelbar beurteilen. Manche dauern nur wenige Sekunden – etwa die Orientierung in der Lobby oder das Öffnen der Zimmertür. Trotzdem können gerade solche Kontaktpunkte darüber entscheiden, ob ein Aufenthalt unkompliziert wirkt oder von kleinen Reibungen geprägt wird. Eine gute Guest Journey verbindet diese einzelnen Situationen zu einem verständlichen Ablauf. Informationen sollten dort verfügbar sein, wo sie benötigt werden, Zuständigkeiten müssen klar bleiben und digitale Prozesse dürfen persönliche Hilfe nicht blockieren. Für Hotels entsteht daraus eine wichtige Managementaufgabe: Nicht jeder Kontaktpunkt muss spektakulär sein. Entscheidend ist, dass Gäste möglichst selten überlegen müssen, was als Nächstes geschieht und an wen sie sich bei einer Frage wenden können.

Weiterlesen

Hotelsicherheit auf Reisen: Zimmer, Wertsachen und Notfälle im Blick

Ein Hotelzimmer ist für einige Nächte Wohn-, Schlaf- und Aufbewahrungsort zugleich. Trotz professioneller Abläufe bleibt ein fremdes Gebäude ungewohnt: Fluchtwege sind unbekannt, Wertgegenstände liegen auf engem Raum und lokale Notrufnummern oder Sicherheitsregeln unterscheiden sich je nach Reiseziel. Wenige Kontrollen nach dem Einchecken schaffen Orientierung und verringern vermeidbare Risiken. Sicherheit beginnt mit einer realistischen Vorbereitung und setzt sich an der Rezeption, im Zimmer und unterwegs fort. Entscheidend sind funktionierende Türen, ein bekannter Fluchtweg, sorgfältig verwahrte Dokumente sowie ein klarer Plan für Diebstahl, Feuer, medizinische Probleme oder Naturereignisse. Übertriebene Wachsamkeit ist dabei ebenso wenig hilfreich wie sorgloses Verhalten.

Weiterlesen

Mehrgenerationenferien planen: Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Grosseltern verbinden

Gemeinsame Ferien mit drei Generationen versprechen viel: Kinder erleben ihre Grosseltern ausserhalb des Alltags, Erwachsene teilen Verantwortung und ältere Familienmitglieder verbringen intensive Zeit mit Kindern und Enkeln. Gleichzeitig treffen unterschiedliche Schlafrhythmen, Budgets, körperliche Möglichkeiten, Interessen und Vorstellungen von Erholung aufeinander. Damit aus gemeinsamer Zeit keine permanente Abstimmungsaufgabe wird, sollte die Planung deshalb weniger beim Reiseziel als bei den Bedürfnissen der Beteiligten beginnen. Mehrgenerationenferien funktionieren besonders gut, wenn niemand ständig am Programm der anderen teilnehmen muss. Ein geeigneter Ferienort bietet gemeinsame Erlebnisse, Rückzugsmöglichkeiten und genügend Flexibilität für unterschiedliche Tagesformen. Auch Unterkunft, Anreise, Kostenverteilung und Kinderbetreuung verdienen klare Absprachen. Das Ziel ist kein Tagesplan, der jedem Wunsch gleichzeitig gerecht wird, sondern ein Rahmen, in dem verschiedene Generationen gern Zeit miteinander verbringen.

Weiterlesen

Erholsamer Kurzurlaub ohne volles Programm: Wie echte Pausen gelingen

Ein Kurzurlaub muss nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Aktivitäten auf wenige Tage verdichten. Gerade wenn die freie Zeit knapp ist, kann ein voller Terminplan die ersehnte Erholung sogar erschweren. Forschung zur Urlaubserholung zeigt, dass Abstand vom Arbeitsalltag, selbstbestimmte Zeit, Entspannung und persönlich passende Aktivitäten wichtiger sein können als eine möglichst lange Reise. Ein gelungenes Wochenende entsteht deshalb nicht durch maximale Auslastung, sondern durch genügend freie Zeit zwischen wenigen bewusst gewählten Erlebnissen. Auch ein kurzer Ortswechsel kann dabei helfen, Alltagsroutinen zu unterbrechen. Eine Fernreise ist dafür nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass sich die freien Tage tatsächlich anders anfühlen als ein gewöhnliches Wochenende voller Haushalt, E-Mails und unerledigter Aufgaben. Kurze Anreise, wenig organisatorischer Aufwand, ausreichender Schlaf und ein Programm mit Lücken schaffen dafür bessere Voraussetzungen als eine Liste, die von morgens bis abends abgearbeitet werden muss.

Weiterlesen

Empfehlungen