Fitness

Eislaufen mitten in Innsbruck: ICE MAGIC bringt Wintersport und Lichtshows ins Stadtzentrum

Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 wird die Landeshauptstadt erstmals zum Schauplatz von ICE MAGIC Innsbruck. Die mehrmonatige urbane Winterattraktion verbindet Eislaufen mit urbanem Wintererlebnis, Lichtinszenierung, Gastronomie und Events. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden dabei atmosphärisch miteinander verbunden – als zwei eigenständige Eisflächen, die gemeinsam eine winterliche Erlebniswelt im Herzen der Stadt schaffen.

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Longevity Resorts bündelt Gesundheitsreisen und Healthy Aging online

Longevity Resorts erleichtert die Suche nach ausgewählten Gesundheitsresorts und passenden Longevity-Programmen für individuelle Gesundheitsziele. Reisen, die mehr bieten als Erholung: Longevity Resorts stellte Anfang Oktober seine neue, internationale Plattform für hochwertige Longevity-Reisen online. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit und Lebensqualität bewusst in den Mittelpunkt stellen und dafür aussergewöhnliche Resorts sowie spezialisierte Gesundheitsprogramme suchen.

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Winterurlaub an der Donau: Riverresort verbindet Wellness, Kulinarik und Natur

Wer an Winterurlaub denkt, hat meist verschneite Gipfel und Skipisten vor Augen. An der Schlögener Schlinge zeigt sich die kalte Jahreszeit von einer anderen, überraschend ruhigen Seite. Winterliche Wälder und Wiesen säumen den grossen Strom, der sich hier in einer spektakulären Schleife durch die Landschaft zieht. Eine Kulisse, in der man fast automatisch einen Gang zurückschaltet. Direkt am Ufer der Donau liegt das Riverresort Donauschlinge. Hier verbinden sich Naturerlebnisse, Wellness und Kulinarik mit einem All-inclusive-Konzept, das den Aufenthalt angenehm unkompliziert macht.

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Familienwinter an der Zugspitze: Piste, Pool und Spa im Alpenrose Familux Resort erleben

Skifahren, schwimmen lernen und gemeinsam entspannen – im Alpenrose – Familux Resort in Lermoos gehört all das zu einem Winterurlaub. Gelegen in der Tiroler Zugspitz Arena verbindet das Premium-Familienresort ein ausgezeichnetes Familien-Skigebiet mit einer hauseigenen Familux Swim Academy, grosszügigen Wasserwelten und einem exklusiven Spa. So entstehen Winterferien, die weit mehr bieten als Tage im Schnee.

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VALLUGA Hotel in St. Anton: Wellness, Genuss und Ski am Arlberg zum Winterauftakt

Der Countdown für die Wintersaison läuft – und St. Anton am Arlberg startet mit Schwung in den Winter 2026/27. Bereits am 2. Dezember 2026 öffnen die Lifte und Bahnen, bevor beim traditionellen Stanton Ski Open von 4. bis 6. Dezember 2026 offiziell der Saisonauftakt gefeiert wird. Drei Tage lang verwandelt sich das Tiroler Bergdorf in einen Treffpunkt für Wintersportfans: Kostenlose Ski- und Snowboardtests, Live-Musik auf drei Bühnen, Foodtrucks und ausgelassene Stimmung begleiten die ersten Schwünge der Saison. Bei so viel Action und Skiabenteuer braucht es auch einen Rückzugsort – und das VALLUGA Hotel im Herzen von St. Anton bietet dafür den passenden Rahmen. Das kleine, feine Haus verbindet Tiroler Charme mit modernem, skandinavisch inspiriertem Design und schafft eine ungezwungene Atmosphäre für alle, die sportliche Tage am Berg mit gemütlichen Stunden im Hotel verbinden möchten.

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Amanvari in Mexiko: Neues Luxus-Spa verbindet Wüstenrituale und Wellness

Zwischen dem ruhigen Wasser der Sea of Cortés und der eindrucksvollen Wüstenlandschaft der Ostküste der Baja California eröffnet Amanvari seine Türen und präsentiert eine neue Interpretation der Aman Wellness-Philosophie in einer der ursprünglichsten Landschaften der Welt. Inspiriert vom harmonischen Zusammenspiel von Land, Meer und Himmel bietet das 660 Quadratmeter grosse Aman Spa & Wellness einen Ort der Balance und tiefen Verbundenheit mit der Natur. Hier treffen die jahrhundertealten Heiltraditionen Mexikos auf Amans anerkannte Philosophie für Langlebigkeit und ganzheitliches Wohlbefinden. Als Ort der sanften Transformation konzipiert, laden die Wellness-Erlebnisse im Amanvari dazu ein, sich durch Behandlungen und Rituale, die in der Seele der Baja verwurzelt sind und von Amans ganzheitlichem Ansatz für Körper, Geist und Seele ergänzt werden, bewusst zu erden.

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Sri Lanka, Turracher Höhe und Triest: Drei besondere Refugien von Hollmann entdecken

Hollmann Vergnügungsstätten: Drei aussergewöhnliche Rückzugsorte für Individualisten mit Sehnsucht im Herzen Wer reist, will mehr, als nur ankommen. Er will aufatmen, aufleben und zu sich selbst finden. Hollmann Vergnügungsstätten sind wie gemacht für Menschen, die das Besondere suchen: Drei unverwechselbare Orte fernab von Standard und Konvention, voller Charakter, Emotion und Persönlichkeit. Im Süden von Sri Lanka, auf der Turracher Höhe und in Triest schafft Robert Hollmann stille Bühnen für das Wesentliche: das gute Leben. Jedes dieser Refugien erzählt seine eigene Geschichte und wird zur Kulisse für die Erlebnisse der Menschen, die hier Quality Time verbringen.

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Das Lakeside am Walchsee: Winterwandern und Entspannung vor dem Kaisergebirge

Direkt am Walchsee liegt Das Lakeside – Move & Relax – mit grosszügigen Suiten, direktem Seezugang und freiem Blick auf das malerische Kaisergebirge. Die Lage am Wasser verleiht dem Rückzugsort eine besondere Ruhe. Im Winter führen Winterwanderwege, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren durch die verschneite Landschaft des Kaiserwinkls. Draussen die klare Luft und der Schnee unter den Füssen, drinnen Wärme und Ruhe. Dazwischen immer wieder der Blick auf den See und die Berge – eine Kulisse, die den Winter hier auf angenehme Weise entschleunigt.

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Prosecco aus Venetien: La Farra verbindet Handarbeit, Herkunft und nachhaltigen Weinbau

Inmitten der Hügel von Conegliano Valdobbiadene, die zum UNESCO-Welterbe gehören, interpretiert La Farra den Prosecco Superiore DOCG durch hoch gelegene Weinberge, Handarbeit und ein präzises Verständnis seiner Herkunft. Eingebettet in die steilen Hänge der Hügel von Conegliano Valdobbiadene betrachtet La Farra seine DOCG-Weine als Mittel, die Landschaft zu verstehen, statt sie zu definieren. Jede Flasche spiegelt einen präzisen Dialog zwischen Herkunft, Handarbeit und einem über Jahrzehnte gewachsenen familiären Ansatz im Weinbau wider. Das 1997 von den Geschwistern Adamaria, Innocente und Guido Nardi gegründete Weingut entstand aus einer langjährigen Verbundenheit mit diesen Hügeln – einer Landschaft, in der die Arbeit im Weinberg noch immer von steilen Hängen, kleinflächigen Parzellen und Bedingungen geprägt ist, die Zeit, Sorgfalt und menschlichen Einsatz erfordern. Heute bewirtschaftet das Weingut 25 Hektaren in Farra di Soligo, Pieve di Soligo, Follina und San Pietro di Feletto und verarbeitet überwiegend Trauben aus eigenem Anbau.

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Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

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Wellness in Tirol: Panorama Royal verbindet Höhentraining, Fitness und tiefe Erholung

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.

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Winter im Tratterhof Mountain Sky Hotel: Wellness, Skifahren und Dolomitenblick

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter: Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal. Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermässigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

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„Ich sehe die Welt durch seine Augen“: Molly Burke erlebt die Niederlande auf zwei Rädern

Die kanadische Content Creatorin Molly Burke ist blind. Trotzdem oder gerade deshalb erlebt sie Reisen mit einer Intensität, die Sehenden oft entgeht. Gerade ist sie rund 700 Kilometer auf einem Spezial-Tandem von Deutschland quer durch die Niederlande gefahren. Es ist eine Reise über Freiheit, Vertrauen und die Frage, wie eine Welt aussehen könnte, die wirklich für alle gemacht ist. Plötzlich wird es ganz still. Brendan Grant nimmt Tempo heraus, Molly Burke hört auf zu treten. Das Tandem rollt nur noch im Schritttempo weiter. Drei Kilometer pro Stunde vielleicht. Langsam genug, dass das Surren der Pedale verstummt und andere Geräusche hervortreten. „Ich konnte die Bewegungen von Schafen hören. Ich hörte ihre Füsse. Ich konnte sogar hören, wie sie frassen“, erzählt Molly später. Für einen Moment gibt es nur sie, die Geräusche und Gerüche der Landschaft. Und das Fahrrad, das beinahe lautlos an ihnen hindurchgleitet. Dann lacht Molly. „Ich konnte definitiv auch riechen, wenn sie gekackt hatten.“ So klingt eine Reise durch die Niederlande, wenn man sie nicht mit den Augen erlebt.

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Hüttenübernachtung in den Alpen: Gut gerüstet ins besondere Bergerlebnis

Eine Nacht in einer Berghütte verbindet eine Wanderung mit einem besonderen Blick auf den Alpenraum. Der Aufenthalt folgt jedoch anderen Regeln als eine Hotelübernachtung: Schlafplätze sind begrenzt, Wasser und Energie kostbar, Räume werden geteilt und der Zustieg gehört zum Gesamtunternehmen. Eine gute Vorbereitung beginnt deshalb lange vor dem Packen des Rucksacks. Für eine erste Hüttenübernachtung eignet sich eine bewartete Hütte mit überschaubarem Zustieg, klar markierter Route und genügend zeitlicher Reserve. Entscheidend sind eine verbindliche Reservation, eine Tour passend zur Kondition sowie Ausrüstung für Wetterwechsel und Notfälle. Wer zudem den einfachen Hüttenalltag kennt, trifft mit realistischen Erwartungen ein und findet sich rasch zurecht.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Baden und Bootfahren im Fluss: Strömungen, Wehre und andere Gefahren

Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen. In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.

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