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Von Lübeck bis Nürnberg: Sechs IHG Hotels für einen Familienausflug im Advent

Wenn der Duft von gebrannten Mandeln durch die Altstadt zieht, historische Plätze im Lichterglanz erstrahlen und der erste Glühwein die Hände wärmt, beginnt eine der schönsten Reisezeiten des Jahres. Ob ein spontanes Wochenende zu zweit, ein vorweihnachtlicher Familienausflug oder eine kleine Auszeit vom Alltag: Deutschlands Weihnachtsmärkte laden dazu ein, vertraute Städte neu zu entdecken und neue Lieblingsorte kennenzulernen. Mit über 190 Hotels in Deutschland bietet IHG Hotels & Resorts für nahezu jeden Adventsausflug die passende Unterkunft, von unkomplizierten Cityhotels bis hin zu stilvollen Lifestyle-Adressen. Besonders attraktiv: Mitglieder des kostenlosen Treueprogramms IHG One Rewards sparen bei Direktbuchung mindestens 12 Prozent auf die beste flexible Rate, wenn sie ihren Aufenthalt mindestens vier Tage im Voraus buchen. So lässt sich die Vorweihnachtszeit stimmungsvoll und zugleich preisbewusst geniessen.

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Illuminarium Zürich 2026: Lichtshows, Musik und Fondue im Landesmuseum erleben

Einmal mehr bietet es der Limmatstadt den Treffpunkt des Winters: für alle, die Zürich ausmachen – von Expats bis zu Alteingesessenen, vom Trottinett fahrenden Banker im Feierabendmodus bis zum Studenten ohne Budget, vom Kreis-4-Nachtschwärmer bis zum Flat-White-Hipster und all den vielen dazwischen. Was sonst kaum jemand unter einen Hut bringt, ist bei Illuminarium das Motto: Connecting Festive Moments. Ein Fondue unter Freunden, eine Tanzfläche, auf der es plötzlich Mitternacht ist, ein Sonntag, an dem die Kinder den Ton angeben, und drei spektakuläre Lichtshows, die millimetergenau an die Aussenfassade des Landesmuseums projiziert werden. Nach 360'000 Besucherinnen und Besuchern im letzten Jahr darf auch in diesem Winter wieder mit einem Besucherrekord gerechnet werden, und Illuminarium lädt alle ein, vorbeizukommen.

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Waldbaden im Herbst: Carado verbindet ruhige Waldmomente mit einer Auszeit im Wohnmobil

Der kühle Herbst lädt dazu ein, sich Zeit für eine Auszeit in der Natur zu nehmen. Die Luft ist klar, die Wege werden ruhiger und der Wald zeigt sich von seiner besonders stimmungsvollen Seite. Wer langsam durch die Natur geht, hört das Rascheln der Blätter, riecht den Waldboden und nimmt die Umgebung bewusst wahr. Kai Frischemeier, zertifizierter Waldbademeister, empfiehlt, sich Zeit für diese Eindrücke zu lassen. Auch wissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich damit, wie Zeit im Wald Stress und Wohlbefinden beeinflussen kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend, die Studien weisen jedoch methodische Einschränkungen auf. Vor allem bietet die Natur Gelegenheit zur Ruhe. Wer das Smartphone einmal in der Tasche lässt und sich bewusst auf die Umgebung konzentriert, kann einen Aufenthalt draussen als entspannend erleben.

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Felsenglühen und Winterauftakt: Sächsische Schweiz feiert vom 6. bis 8. November 2026

Vom 6. bis 8. November 2026 feiert die Sächsische Schweiz den Start in die Wintersaison. Zahlreiche Orte geben Kostproben ihrer Angebote für die kommenden Wochen. Ein Highlight ist das „Felsenglühen“ im Kurort Rathen, das am 7. November Premiere feiert. Am selben Wochenende ist dort nach dem Sturm erstmals auch wieder die Grosse Bastei-Runde durchgängig begehbar. Konzert, Führung, Hüttenabend und Badenacht: Mit einem bunten Kultur- und Erlebnisprogramm an mehreren Orten läutet der Tourismusverband Sächsische Schweiz gemeinsam mit zahlreichen Partnern vom 6. bis 8. November die Wintersaison ein. Urlauber und Einheimische sind eingeladen, die Angebote zu entdecken. „Die Sächsische Schweiz steckt auch im Winter voller Leben – das zeigen wir mit dem grossen Fest zur Saisoneröffnung“, sagt Nicole Hesse, Projektmanagerin für die Wintersaison beim Tourismusverband Sächsische Schweiz. „Natur und Kultur, Bewegung und Genuss: Das alles kommt im Winter in der Nationalparkregion zusammen.“

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Zillertal 2026/2027: Familienangebote und 546 Pistenkilometer im Überblick

Vom 4. Dezember 2026 bis zum 11. April 2027 dürfen sich Skifans in den vier Zillertaler Grossraumskigebieten auf 546 perfekt präparierte Pistenkilometer, abwechslungsreiche Winterangebote und stimmungsvolle Veranstaltungen freuen. Mit einer Höhenlage von bis zu 3’250 m am Hintertuxer Gletscher und über 80 Prozent der Pisten oberhalb von 1’700 m überzeugt das Tal mit hoher Schneesicherheit und der längsten Skisaison Österreichs. Investitionen in die Infrastruktur sorgen dafür, dass jeder Gast sein persönliches Wintererlebnis findet. Mit dem Hintertuxer Gletscher ist man im Zillertal schon im Oktober in die Skisaison 2026/27 gestartet. Ab dem 4. Dezember 2026 beginnt die Wintersaison in den weiteren Skigebieten; die einzelnen Anlagen öffnen zu unterschiedlichen Terminen. Im Vorhinein investierten die Seilbahnbetriebe unter anderem in die Erweiterung und Verbesserung der Beschneiungsanlagen, moderne Lifte und erstklassige Gastronomiebetriebe.

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Turmhotel Victoria Davos: Winterangebote verbinden Skifahren, Kulinarik und Wellness

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Heart of Tulips: Neun Tage per Rad und Schiff durch die Niederlande ab Amsterdam

Boat Bike Tours führt im Frühling 2027 die neue Reise „Heart of Tulips“ ein. Sie verbindet besondere niederländische Erlebnisse mit Komfort vom Moment der Ankunft an und lädt zu einer farbenfrohen, aktiven Entdeckungstour durch die Niederlande ein. Gäste erleben blühende Felder, Landschaften am Wasser, historische Städte und ruhige, exklusive Momente. Dazu kommen eine entspannte Hotelübernachtung in Amsterdam, die Unterbringung auf einem eleganten Schiff mit ausschliesslich Suiten sowie geführte Velotouren mit Begleitfahrzeug. Die neuntägige Reise ist ab 3’199 Euro pro Person bei Doppelbelegung buchbar.  „Die Tulpen in den Niederlanden blühen jeden Frühling nur wenige Wochen. Da die Züchter ihre Felder wechseln, gleicht die Suche nach den schönsten Farben einer kleinen Entdeckungsreise – und die möchte man richtig planen“, sagt Laurens Winkel, CEO von Boat Bike Tours. „Mit Velo und Schiff erleben Sie die Blumen aus nächster Nähe und geniessen den Komfort eines schwimmenden Boutiquehotels. Wenn mich ein Freund besuchen käme, wäre dies genau die Reise, die ich mit ihm unternehmen würde.“

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Flughafen Zürich: Gastronomie bringt Millionen – Einnahmen steigen deutlich

Am Flughafen Zürich wird mit Essen und Trinken viel Geld verdient. Allein 2025 erzielte die Flughafen Zürich AG im Bereich Gastronomie Erträge von 26,8 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen diese Einnahmen nochmals deutlich: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum rund elf Prozent. Die Restaurants, Cafés und Bars sind damit ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Flughafengeschäfts. Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Während die Gastronomieerträge 2024 noch 26,5 Millionen Franken betrugen, waren es 2025 bereits 26,8 Millionen. In den ersten sechs Monaten 2026 kamen weitere 13,7 Millionen Franken hinzu. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte die Flughafenbetreiberin 12,3 Millionen Franken verbucht. Dabei muss zwischen den Einnahmen der Flughafen Zürich AG und den tatsächlichen Umsätzen der Gastronomiebetriebe unterschieden werden. Die veröffentlichten Zahlen betreffen die Erträge des Flughafenbetreibers aus dem Bereich Food & Beverage. Wie viel sämtliche Restaurants, Bars und Cafés zusammen an ihren Kassen umsetzen, wird nicht separat ausgewiesen. Der wirtschaftliche Umfang der Flughafengastronomie liegt deshalb über den ausgewiesenen 26,8 Millionen Franken.

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Familienurlaub in Liechtenstein verbindet Wintersport, Kunst und Genuss im Winter

23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt. Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur. Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt grosser Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.

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Von Remagen bis Bad Neuenahr: Die Magische Lichterzeit bringt Winterzauber ins Ahrtal

Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region. Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.

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Adventszeit in Oberbayern: Handwerk, Krippen und lebendige Bräuche

Von handgefertigtem Christbaumschmuck und selbst gebauten Krippen über Musik auf dem Berg bis zu wilden Perchten: In Oberbayern zeigen traditionelle Bräuche und besondere Veranstaltungen, wie vielfältig die Weihnachtszeit sein kann. Muss Christbaumschmuck immer aus Glas sein? Wie wird aus Naturmaterialien eine eigene Krippe? Und was passiert, wenn Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ hoch oben auf dem Berg erklingt? In Oberbayern warten auf die Besucher überraschende Antworten: Hier entstehen filigrane Christbaumkugeln aus Holz, erzählen Krippen ganze Weihnachtsgeschichten und ziehen Perchten mit geschnitzten Masken und lautem Glockengeläut durch die Orte. Zwischen kunstvollem Handwerk, besonderen Adventsveranstaltungen und jahrhundertealten Bräuchen zeigt sich Weihnachten von vielen Seiten – mal besinnlich, mal überraschend und manchmal ganz schön wild.

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Familienwinter im Gorfion: Neue Wasserwelt und BergSpa in Malbun gemeinsam erleben

Im neuen Gorfion Familienhotel Liechtenstein wird der Winter auch im Bademantel zum Erlebnis. Ab 4. Dezember 2026 verbinden sich in Malbun Wasserfreuden für die ganze Familie mit wohltuenden Auszeiten im BergSpa 1600. Draussen glitzert der Schnee auf den Bergen, im Panorama-Aussenpool umhüllt 32 Grad warmes Wasser die Schultern. Noch einmal den Blick über die winterlichen Hänge schweifen lassen, während die Kinder schon von der nächsten Rutschpartie erzählen: Im Gorfion gehören solche Momente zum Familienwinter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.600 Metern Seehöhe hat den umfassenden Umbau genutzt, um Familien noch mehr Raum für Erholung zu bieten. Mit seiner erweiterten Wasserwelt und dem BergSpa 1600 schafft es neue Lieblingsplätze für gemeinsame Stunden und persönliche Ruhepausen.

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Streik am Flughafen Zürich droht – Swissport-Verhandlungen gescheitert

Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen. Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich. Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.

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Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Römisches Martigny mit Kindern entdecken: Alltagsgeschichte am Fundort erklären

Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten. Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.

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Castel Rundegg in Meran: Weihnachtsmarkt, Leckereien, Wellness und Schlossambiente

Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg. Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.

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Dubai mit Kindern: Ausflüge, Hitze und Erholung im Tagesplan verbinden

Dubai bietet Strände, Wasserparks, Aussichtspunkte und zahlreiche klimatisierte Familienattraktionen. Mit Kindern entscheidet jedoch nicht die Zahl der besuchten Sehenswürdigkeiten über einen gelungenen Ferientag. Wichtiger ist ein Rhythmus, der kurze Wege, starke Hitze, Mahlzeiten, Schlaf und ausreichend Erholung miteinander verbindet. Besonders zwischen Juni und September gehören längere Aktivitäten im Freien nicht in die heissesten Tagesstunden. Ein früher Aufenthalt draussen, eine klimatisierte oder ruhige Mittagsphase und ein zweiter Ausflug am Abend schaffen einen realistischeren Tagesplan als mehrere weit auseinanderliegende Programmpunkte.

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Skifahren lernen in Oberjoch-Unterjoch: Pisten passend für die Familie wählen

Oberjoch und Unterjoch bieten mehrere überschaubare Lernbereiche für Familien. Entscheidend ist jedoch nicht allein die blaue Markierung einer Abfahrt: Gelände, Liftart, Pistenlänge und Besucheraufkommen müssen zum aktuellen Fahrkönnen passen. Während das Schneekinderland in Oberjoch geschützte Bedingungen für die ersten Bewegungen auf Ski bietet, ermöglichen die kleineren Anlagen in Unterjoch den schrittweisen Wechsel zu längeren Abfahrten und Schleppliften. Ein Vergleich der Lernstufen erleichtert die Wahl.

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