Katastrophe in Indonesien: 2'700 Schulen zerstört, Lehrer vermisst oder getötet
von belmedia Redaktion Asien News
Nach Erdbeben und Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi leben nach Angaben der SOS-Kinderdörfer immer noch 25.000 Jungen und Mädchen in Nothilfecamps. Es mangele ihnen nicht nur an Lebensmitteln und sauberem Wasser, auch hätten sie keine Beschäftigung und keinen Zugang zu Bildung, denn 2.700 Schulen seien bei der Katastrophe am 28.September beschädigt oder zerstört worden. "Die Kinder brauchen weiterhin dringend Hilfe wie Wasser, Nahrung, ausreichende Notunterkünfte - aber auch Schulen, selbst wenn es Notschulen in einem Zelt sind, sind jetzt extrem wichtig", meldet Anis Widhiani, SOS-Erzieherin, aus dem Katastrophengebiet.
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