Prävention

Velodiebstahl verhindern: So schützen Schloss, Abstellort und Registrierung das Velo

Ein gutes Veloschloss ist wichtig, reicht allein aber nicht aus. Wirksamer Diebstahlschutz entsteht durch mehrere aufeinander abgestimmte Massnahmen: Der Rahmen wird mit einem widerstandsfähigen Schloss an einer festen Halterung angeschlossen, der Abstellort sorgfältig gewählt und das Velo mit Rahmennummer, Fotos und Kaufbeleg dokumentiert. Bei hochwertigen Velos und E-Bikes kommen ein zweites Schloss, gesicherte Komponenten und allenfalls ein versteckter Tracker hinzu. In der Schweiz werden jedes Jahr Zehntausende Velos und E-Bikes als gestohlen gemeldet. Betroffen sind teure Modelle ebenso wie einfache Alltagsvelos. Einen vollständigen Schutz gibt es nicht, doch jede zusätzliche Hürde kostet Zeit, verlangt anderes Werkzeug und erhöht das Entdeckungsrisiko. Entscheidend ist deshalb kein einzelnes Produkt, sondern eine konsequente Sicherungsroutine für Bahnhof, Arbeitsplatz, Schule, Wohnhaus und Ferien.

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Hotelsicherheit auf Reisen: Zimmer, Wertsachen und Notfälle im Blick

Ein Hotelzimmer ist für einige Nächte Wohn-, Schlaf- und Aufbewahrungsort zugleich. Trotz professioneller Abläufe bleibt ein fremdes Gebäude ungewohnt: Fluchtwege sind unbekannt, Wertgegenstände liegen auf engem Raum und lokale Notrufnummern oder Sicherheitsregeln unterscheiden sich je nach Reiseziel. Wenige Kontrollen nach dem Einchecken schaffen Orientierung und verringern vermeidbare Risiken. Sicherheit beginnt mit einer realistischen Vorbereitung und setzt sich an der Rezeption, im Zimmer und unterwegs fort. Entscheidend sind funktionierende Türen, ein bekannter Fluchtweg, sorgfältig verwahrte Dokumente sowie ein klarer Plan für Diebstahl, Feuer, medizinische Probleme oder Naturereignisse. Übertriebene Wachsamkeit ist dabei ebenso wenig hilfreich wie sorgloses Verhalten.

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Anhänger sicher ziehen: Beladung, Kupplung und Fahrverhalten richtig einschätzen

Ein Anhänger verändert ein Auto stärker, als es der Blick in den Rückspiegel vermuten lässt. Das Gespann beschleunigt langsamer, benötigt mehr Platz, reagiert empfindlicher auf Seitenwind und kann bei ungünstiger Beladung ins Pendeln geraten. Sicherheit beginnt deshalb lange vor der Abfahrt: bei den zulässigen Gewichten, der Lastverteilung und einer korrekt geschlossenen Kupplung. Ob Baumaterial, Gartenabfälle, Motorrad, Boot oder Wohnwagen transportiert werden, macht technisch einen Unterschied. Die Grundregeln bleiben jedoch gleich. Fahrzeug und Anhänger müssen zusammenpassen, die Ladung darf sich nicht verschieben und das Fahrtempo muss dem längeren, schwereren Fahrzeugzug entsprechen. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann viele kritische Situationen vermeiden.

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Fliegen mit eingeschränkter Mobilität: Unterstützungsangebote richtig vorbereiten

Eine Flugreise mit eingeschränkter Mobilität beginnt organisatorisch deutlich vor dem Weg zum Flughafen. Unterstützung für längere Wege im Terminal, Hilfe beim Ein- und Aussteigen, die Beförderung eines eigenen Rollstuhls oder Begleitung bis zum Sitz lassen sich vorbereiten. Entscheidend ist, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf möglichst genau und frühzeitig anzugeben. In der Schweiz gelten für Fluggäste mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität vergleichbare Rechte wie in der Europäischen Union; die entsprechenden Hilfeleistungen an Flughäfen und an Bord sind grundsätzlich unentgeltlich. Dabei ist „eingeschränkte Mobilität“ weiter gefasst als die Nutzung eines Rollstuhls. Unterstützungsbedarf kann dauerhaft oder vorübergehend bestehen und beispielsweise Menschen mit Geh-, Seh-, Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen betreffen. Eine gute Reiseplanung orientiert sich deshalb weniger an einer Diagnose als an konkreten Situationen: Welche Strecken sind möglich? Können Treppen bewältigt werden? Wird Hilfe bis zum Flugzeugsitz benötigt? Kommen eigene Mobilitätshilfen, medizinische Geräte oder ein Assistenzhund mit?

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Erstmals allein fliegen: Schritt für Schritt durch einen Schweizer Flughafen

Der erste Flug ohne erfahrene Begleitung kann überraschend viele Fragen auslösen. Wo beginnt der richtige Weg im Terminal? Muss zuerst zum Check-in oder direkt zur Sicherheitskontrolle gegangen werden? Wann braucht es den Reisepass, wo wird das Gepäck abgegeben und was geschieht, wenn das Gate plötzlich wechselt? Schweizer Flughäfen sind auf grosse Passagierströme ausgelegt, doch für Erstfliegende wirken Anzeigen, Kontrollstellen und unterschiedliche Bereiche zunächst komplexer, als der eigentliche Ablauf ist. Wer die einzelnen Stationen kennt, kann den Flughafen dagegen wie eine klare Abfolge betrachten: Reiseunterlagen prüfen, einchecken, Gepäck abgeben, Sicherheitskontrolle passieren, je nach Reiseziel durch die Grenzkontrolle gehen, das Gate finden und rechtzeitig zum Boarding erscheinen. Die Details unterscheiden sich nach Flughafen, Fluggesellschaft und Destination. Deshalb bleiben die aktuellen Angaben der Airline und des jeweiligen Flughafens für Abflugzeiten, Gepäck und Kontrollen entscheidend.

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Raststätten in der Schweiz: Welche Angebote auf längeren Strecken wichtig sind

Auf einer längeren Autofahrt entscheidet eine Raststätte nicht allein durch Tankstelle, Restaurant oder Ladestation über ihren Nutzen. Eine gute Pause braucht einen sicheren Parkplatz, erreichbare Toiletten, Möglichkeiten zur Bewegung und einen Ort, an dem sich Fahrer und Mitreisende tatsächlich erholen können. Je nach Fahrzeug, Tageszeit und Reisegruppe kommen weitere Anforderungen hinzu: Wickelraum, hindernisfreier Zugang, Spielbereich, Schnellladepunkt oder genügend Platz für ein Gespann. Das Angebot entlang der Schweizer Nationalstrassen ist nicht überall gleich. Rastplatz und Raststätte bezeichnen unterschiedliche Anlagentypen, und selbst ähnlich ausgeschilderte Standorte können sich bei Öffnungszeiten, Gastronomie, Ladeinfrastruktur und Zugänglichkeit deutlich unterscheiden. Eine zuverlässige Reiseplanung verbindet deshalb vorgesehene Pausen mit aktuellen Standortinformationen und einer Ausweichmöglichkeit.

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Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

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Erholsamer Kurzurlaub ohne volles Programm: Wie echte Pausen gelingen

Ein Kurzurlaub muss nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Aktivitäten auf wenige Tage verdichten. Gerade wenn die freie Zeit knapp ist, kann ein voller Terminplan die ersehnte Erholung sogar erschweren. Forschung zur Urlaubserholung zeigt, dass Abstand vom Arbeitsalltag, selbstbestimmte Zeit, Entspannung und persönlich passende Aktivitäten wichtiger sein können als eine möglichst lange Reise. Ein gelungenes Wochenende entsteht deshalb nicht durch maximale Auslastung, sondern durch genügend freie Zeit zwischen wenigen bewusst gewählten Erlebnissen. Auch ein kurzer Ortswechsel kann dabei helfen, Alltagsroutinen zu unterbrechen. Eine Fernreise ist dafür nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass sich die freien Tage tatsächlich anders anfühlen als ein gewöhnliches Wochenende voller Haushalt, E-Mails und unerledigter Aufgaben. Kurze Anreise, wenig organisatorischer Aufwand, ausreichender Schlaf und ein Programm mit Lücken schaffen dafür bessere Voraussetzungen als eine Liste, die von morgens bis abends abgearbeitet werden muss.

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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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Sicher unterwegs: Reiseapotheke für Ferien und Ausflüge sinnvoll packen und richtig lagern

Eine Reiseapotheke soll unterwegs kleine gesundheitliche Probleme überbrücken, bis bei Bedarf professionelle Hilfe erreichbar ist. Welche Medikamente und Hilfsmittel sinnvoll sind, hängt von Reiseziel, Dauer, Aktivitäten, Alter und persönlichen Erkrankungen ab. Für einen Tagesausflug in den Schweizer Bergen genügt deshalb eine andere Ausstattung als für mehrere Wochen in einem tropischen Gebiet oder eine Reise mit kleinen Kindern. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist die richtige Lagerung. Medikamente können empfindlich auf Hitze, Feuchtigkeit und Licht reagieren, einzelne Präparate benötigen sogar eine definierte Kühlung. Regelmässig eingenommene Arzneimittel gehören ausserdem so ins Gepäck, dass sie während der Reise zuverlässig verfügbar bleiben. Eine gute Reiseapotheke ist deshalb kein möglichst grosser Medikamentenvorrat, sondern eine kompakte und individuell geplante Reserve.

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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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Sauna für Einsteiger: Ablauf, Saunatypen und sinnvolle Verhaltensregeln

Der erste Saunabesuch wirkt einfacher, als er für Einsteiger zunächst erscheint: duschen, schwitzen, abkühlen und ausruhen. Tatsächlich entscheidet jedoch die richtige Reihenfolge darüber, ob die Wärme angenehm bleibt und der Kreislauf nicht unnötig belastet wird. Dazu kommen unterschiedliche Saunatypen, verschiedene Temperaturbereiche, Aufgüsse und Hausregeln. Für den Einstieg gilt deshalb vor allem eines: moderate Wärme wählen, ausreichend Zeit einplanen und das eigene Wohlbefinden wichtiger nehmen als eine vorgegebene Aufenthaltsdauer. Saunieren ist kein Wettbewerb. Wer die heisseste Bank möglichst lange aushält oder unmittelbar danach ins eiskalte Tauchbecken springt, erzielt dadurch nicht automatisch einen grösseren Nutzen. Besonders beim ersten Besuch ist ein kontrollierter Wechsel aus Wärme, Abkühlung und Ruhe sinnvoll. Bei akuten Infekten, Fieber, offenen Wunden oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann ein Saunabesuch dagegen ungeeignet sein. Bestehen Vorerkrankungen oder Unsicherheiten, sollte die individuelle Verträglichkeit medizinisch geklärt werden.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Publireportagen

Zürich ZH: Wasserschutzpolizei kontrolliert Gummiboote und SUP auf der Limmat

Sicher unterwegs auf der Limmat: Vergangenen Sonntag sensibilisierten unsere Mitarbeitenden der Wasserschutzpolizei und der Prävention die Gummiboot- und SUP-Fahrer für die geltenden Sicherheitsregeln und Vorschriften. Sie kontrollierten die vorgeschriebene Beschriftung der Boote und SUP und verteilten dafür gratis Beschriftungsanhänger.

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Radarfallen im Kanton Solothurn: Kapo macht Standorte ab sofort wieder öffentlich

Die Kantonspolizei Solothurn veröffentlicht die Standorte stationärer und semistationärer Geschwindigkeitsmessanlagen auch nach Abschluss des dreijährigen Pilotprojekts weiter. Autofahrer/innen können damit wieder vorab nachschauen, wo im Kanton Solothurn entsprechende Radarkontrollen stehen.

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Tessin: Polizei warnt vor Gefahren im Wasser – diese Regeln können Leben retten

Sicherheit im Wasser: Am See, am Fluss oder im Schwimmbad gelten die gleichen Regeln. Im Sommer suchen viele Menschen Abkühlung, und wir als Kantonspolizei sind mit der Seepolizei auf Seen und Flüssen präsent, um die Sicherheit der Schwimmenden und der Personen auf Wasserfahrzeugen zu gewährleisten.

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Genf GE: Polizei warnt Velofahrer und E-Trottinett-Nutzer vor gefährlichem Verhalten

In Genf ist es immer üblicher geworden, sich mit dem Fahrrad, Roller – ob elektrisch oder nicht – oder zu Fuss fortzubewegen, auch in öffentlichen Bereichen wie den Grünzügen, die während der Stosszeiten stark frequentiert sind. In diesen öffentlichen Bereichen hängt die Sicherheit aller vom Verhalten aller ab.

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