Schweiz

Crans-Montana – ideales Ziel für Biker

Crans-Montana identifiziert sich ganz mit der Strategie, das Wallis zu einem interessanten Reiseziel zu entwickeln, das dem Velosport verpflichtet ist. Unter diesem Aspekt wird Crans-Montana die erste Walliser Destination sein, die gezielt und systematische eine Velo-Infrastruktur schafft. Im Bewusstsein seiner Potentiale in diesem Bereich vervollständigt Crans-Montana damit sein breites touristisches Angebot. Mit mehr als 200 km Strecken - verteilt auf 10 neue Parcours - kann sich die Destination als die alpine Schweizer Referenz für Strassenvelos profilieren. Das Ziel, mit dem Velo ein touristisches Top-Produkt zu schaffen, zeigt sich auch in der Tatsache, dass Johann Tschopp, Doppelschweizermeister im MTB Marathon sowie die Gebrüder Coubès zu Botschaftern des neuen Auftritts ernannt wurden, welche die Region entsprechend vertreten und promoten sollen.

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Carreise: Die Schweiz vom Feinsten 2016

Während viele Schweizer in den Sommermonaten gerne in die Ferne schweifen, rückt die Heimat im Herbst und Winter in den Mittelpunkt. Tatsächlich hat die Schweiz viele zauberhafte Ecken zu bieten, die sich auf einer organisierten Tour stressfrei erleben lassen. Der renommierte Carreisen-Anbieter Kopf Reisen bietet unter dem Motto "Die Schweiz vom Feinsten" eine Rundreise, auf der Sie über mehrere Tage hinweg echte Highlights unseres Landes bewundern können (inklusive Übernachtung im ***** Hotel Intercontinental). Im Folgenden erhalten Sie ein Einblick in das Programm der Tour 2016, die zwischen dem 21. und 23. Oktober stattfindet.

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Neuer Rekord: 100‘000 Fluggäste an einem Tag

Mehr als 100‘000 Passagiere reisten am Sonntag, 17. Juli 2016, über den Züricher Flughafen: das erste Mal in seiner Geschichte. Für die Flughafen Zürich AG und ihre Partner war es eine Herausforderung, die sie gut gemeistert haben. Dank guter Zusammenarbeit und durchdachter Vorbereitungen verlief der Rekordtag erfolgreich. Am 17. Juli 2016 sind über 100‘000 Passagiere am Flughafen Zürich abgeflogen, angekommen oder umgestiegen, so viele wie nie zuvor. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Tag reisen rund 72‘000 Menschen über den Flughafen Zürich.

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Bernhardiner in der CabriO-Bahn

Barry fährt Bahn! Gut ein Dutzend der legendären Bernhardiner werden am 30. Juli 2016 Zentralschweizer Höhenluft schnuppern. Mit der Oldtimer-Standseilbahn und der CabriO-Bahn erklimmen sie das Stanserhorn. Zwei Schweizer Symbole treffen zusammen: Die Unterwaldner Voralpen werden von den Bernhardinern vom grossen Sankt Bernhard erobert. Am Samstag 30. Juli treffen sich Bernhardiner- und Naturliebhaber auf dem Stanserhorn, um gemeinsam mit über einem Dutzend Bernhardinern der Fondation Barry den Faulenzerberg zu entdecken und gemeinsam zu erwandern.

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Faszinierendes Naturschauspiel auf dem Glacier 3000

Der Sommer ist endlich auch auf dem Glacier 3000 angekommen, der in diesem Jahr mit einem besonderen Highlight aufwartet: Aus der Schneeschmelze ist ein natürlicher Gletschersee entstanden Der gut gesicherte See lässt sich bestens zu Fuss erreichen und bestaunen. Zu diesem Naturschauspiel kam es nach den heftigen Schneefällen des letzten Winters und Frühjahrs, die bis in den Juni hinein andauerten. Neben dem Gletschersee gibt es noch viele weitere Attraktionen: Sommer auf dem Glacier 3000, das heisst, die fantastische Aussichten geniessen, Teppiche aus Edelweiss entdecken, mit der höchstgelegenen Rodelbahn der Welt durch den Wind sausen, Klettersteige bezwingen und vieles mehr. Über 75 Kilometer Wanderwege erstrecken sich über das Gletschergebiet, darunter die als Highlight geltende Sanetsch-Rundwanderung und der Glacier Walk über einen gesicherten Weg auf dem Gletscher zum Quille du Diable. Für Abenteurer gibt es ebenso viele Möglichkeiten wie für Familien mit Kindern.

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Von Pontius bis Pilatus: Wandern auf dem Drachenberg

Wandern bildet – zumindest wenn es sich um eine Tour auf dem sagenumwobenen Drachenberg handelt. Wer mehr über die zahlreichen Legenden um Hexen, Zauberer und den Drachenstein erfahren will, hat in diesem Sommer Gelegenheit dazu. Auf einer zweitägigen Tour mit Übernachtung kommen Interessierte der einmaligen Kultur und Natur auf dem Pilatus ganz nah. Magische Momente, Gänsehaut und unvergessliche Erlebnisse inbegriffen. Um das eindrucksvolle Pilatusmassiv ranken sich viele Sagen und Legenden. Und so gibt es hier zahlreiche geheimnisvolle Orte zu entdecken und Geschichten zu erfahren. Wer Kultur und Wandern verbinden möchte, kann in diesen Sommer unter fachkundiger Führung in die Vergangenheit des Pilatus eintauchen. Auf dieser Wanderung kann man die Natur geniessen und Geheimnissen auf die Spur kommen. Auf zum Pilatus, der zu den faszinierendsten Bergen Europas gehört – Gänsehaut inklusive.

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Entschleunigung – im Tessin ist sie noch möglich

Unser Alltag ist heute vielfach von Hektik, Termindruck und vielen Zwängen geprägt – ob privat oder im Beruf. Wie gut wäre es da, mal richtig zu entschleunigen und die Langsamkeit wieder für sich zu entdecken. Mit seinem milden Klima und der malerischen Landschaft ist das Tessin – die italienische Schweiz – ein idealer Ort dafür. Egal ob im Tal, auf dem Berg oder am See, im Tessin gibt es viele besondere Orte, die zur Langsamkeit einladen, um Körper und Geist Regeneration zu ermöglichen. Wir haben hier die schönsten Ideen für eine Auszeit im sonnigen Süden der Schweiz zusammengestellt.

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Für Sportliche: der neue Biketrail Zermatt – Visp

Der neue Biketrail Zermatt – Visp ist eine echte Herausforderung. Er führt durch das am tiefsten eingeschnittene Tal der Schweiz. Auf 37 Kilometern Länge müssen fast 1‘400 Höhenmeter bewältigt werden – nichts für ganz Untrainierte. Wer bei der Eröffnung dabei sein will, sollte also schon mal ein bisschen üben. Für die Einweihung am 16. Juli 2016 hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen – eine Fackelfahrt. Gemeindepräsident Mario Fuchs aus Täsch ist der Koordinator des Trails: „Zehn Gemeinden, die Partner Matterhorn Gotthard Bahn sowie Zermatt Tourismus haben gemeinsam die Realisierung des Biketrails Zermatt - Visp ermöglicht.“ Diese Verbindung ergänze Strasse und Bahn und „steht für Solidarität und Zusammenarbeit der Gemeinden unseres Tales“, sagt Mario Fuchs.

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Ferienzeit: Hochbetrieb beim TCS

Gerade haben die Sommerferien begonnen, und die Schweizer zieht es auf Ausflüge und Reisen. Somit gibt es für den TCS viel zu tun, die Einsatzzentrale verzeichnet mehr Betrieb. Während des ersten Ferienwochenendes war der TCS bei gut 3‘700 Einsätzen innerhalb der Schweiz im Einsatz. Zugleich hat er sich um mehr als 1‘000 Hilferufe aus dem Ausland gekümmert. In der Schweiz profitieren über 620‘000 Personen und Familien vom ETI-Schutzbrief, der beliebten Reise-Assistance des TCS. Und gerade in den Sommerferien und bei Vorfällen im Ausland suchen viele Mitglieder Hilfe, Rat und Schutz: Zu Beginn der diesjährigen Feriensaison wurden innerhalb weniger Tage gesamthaft fast 5‘000 Pannendiensteinsätze in der Schweiz und im Ausland organisiert, insbesondere in Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien.

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Schweizer Reise-Experten zur Lage der Branche (Video)

Wohl selten stand die Reisebranche angesichts der schwierigen geopolitischen Lage vor solchen Herausforderungen wie in diesem Jahr. Verlagerungen im Reisegeschäft sind notwendig und spürbar. Das geht auch aus einem Videobeitrag hervor, in dem sich vier Vertreter der Schweizer Reisebranche zur Reisesaison 2016 äussern. Sie gehen dabei auf Reisetrends, die aktuellen Buchungsstände und die allgemeine Situation ein. Die Stimmung sei zurzeit zwiespältig, sagt beispielsweise Walter Kunz, Geschäftsführer des Schweizer Reise-Verbands (SRV). So würden diesen Sommer im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Reisen gebucht. Trotzdem spürten die Schweizer Reisebüros das Vertrauen der Kunden. Dies, weil in unsicheren Zeiten eher der Kontakt zum Reiseberater gesucht und vor Direktbuchungen zurückgeschreckt werde.

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Dahlienpracht in Morges am Genfersee

Ganz im Zeichen der Dahlie steht die Region von Morges in der Zeit von Juli bis Oktober. Dann erblühen wieder mehr als 2‘000 Dahlien entlang der gut anderthalb Kilometer langen Promenade am Genfersee. Es ist eine Farbenpracht, die nicht anders kann, als die Besucher zu verführen – und ein weiteres Blüten-Highlight neben dem Tulpenfest, den Iris und Liliengärten in Vullierens. Die Dahlienpromenade stellt ein einzigartiges Ereignis in der Westschweiz dar. Die Verkaufsausstellung hat zum Ziel, die vielfältigen Facetten der Sommerblume anschaulich zu machen. Bei der 20. Auflage dieses farbenprächtigen Ereignisses kann das Publikum mehr als hundert Arten auf der langen idyllischen Promenade bewundern. Das Artenverzeichnis ist im Tourismusbüro von Morges erhältlich oder kann auf der Webseite (www.morges-tourisme.ch/dahlien) heruntergeladen werden.

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Publireportagen

Mit dem Gummiboot auf Schweizer Flüssen

Entdecken Sie die Schönheiten der Schweizer Landschaft doch einmal ganz anders – vom Gummiboot auf einem Fluss aus! Es ist ein ganz besonderes Flusserlebnis – das Plätschern des Wassers, das glitzernde Lichtspiel auf den Wellen und die üppig grüne Natur sorgen für ein einzigartiges Sommervergnügen. Zur Abwechslung ein Sprung ins kühle Nass – oder am Ufer ein Feuer machen! Und zwischendurch locken immer wieder Kulturperlen wie Klöster und Schlösser. Der Sommer lässt sich kaum intensiver geniessen.

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Passagierzahlen bei SWISS gestiegen

In den ersten sechs Monaten hat die SWISS (Swiss International Air Lines ohne Edelweiss Air) 7‘709‘976 Passagiere befördert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das zwar einen Rückgang von 0,9 Prozent. Jedoch gab es zugleich einen Anstieg um 1,4 Prozent bei den durchgeführten Flügen auf 71‘827 Flüge. Bezogen auf das gesamte Streckennetz verzeichnet die SWISS im ersten Halbjahr 2016 beim Angebot an Sitzkilometern (= ASK) einen Anstieg von 4 Prozent. Daraus resultiert bei den verkauften Sitzkilometern (RPK) ein Anstieg von 0,5 Prozent.

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Schweizer Campingplätze – Franken belastet

Camping in der Schweiz ist auf dem Rückzug. Seit 2009 hat sich die Zahl der Übernachtungen deutlich reduziert. Auch der Rekordsommer 2015 hat keine Trendwende gebracht. Dennoch bleibt Campingurlaub mit 2,7 Millionen Übernachtungen ein Wirtschaftsfaktor für den Schweizer Tourismus. Das zeigt eine Auswertung des österreichischen Reiseportals camping.info, einem Online-Marktplatz für Campingurlaub. Im Jahr 2015 verbuchten die 410 in der Schweiz befindlichen Campingplätze 2‘657‘000 Übernachtungen, das entspricht einem leichten Rückgang von 0.57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2009 hatten die Übernachtungen auf 423 Campingplätzen noch 3.6 Millionen betragen. „Aufgrund der Währungsentwicklung gab es in den letzten Jahren einen starken Rückgang der Gäste aus dem benachbarten Ausland“, erklärt Erwin Oberascher, Betreiber von camping.info.

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Graubünden: Umfrage zu Übernachtungen von Bike-Touristen

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur hat sich in einer Studie mit dem Übernachtungsverhalten von Mountainbike-Gästen im Kanton Graubünden befasst. Die Untersuchung wurde im Auftrag der Fachstelle Langsamverkehr Graubünden erstellt. Dazu führte man ein Befragung von rund 3‘000 Bündner Bike-Touristen durch. Das Ergebnis ist: 80 Prozent übernachten auch im Kanton. In Graubünden setzt man bereits seit 2011 konsequent auf Bike-Tourismus und hat dazu eigens das Programm „graubündenBIKE“ ins Leben gerufen. Es wurden viele Angebote kreiert, welche auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten wurden. Um herauszufinden, wie diese Angebote ankommen und wie sich die Gästegruppe zusammensetzt, beauftragte die Fachstelle die HTW Chur, eine grossangelegte Befragung durchzuführen. Im Sommer 2015 füllten insgesamt 2‘938 Gäste den Fragebogen aus.

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