Schweiz

Basel BS: A2-Osttangente an 5 Wochenenden eingeschränkt – ASTRA warnt vor Staus

Die Osttangente Basel erhält bei der Brücke Bäumlihof und beim Tunnel Schwarzwald einen neuen, lärmarmen Deckbelag. Die Autobahn A2 ist auf diesem Abschnitt an fünf Wochenenden im September und Oktober in beiden Richtungen teilweise nur einstreifig befahrbar.

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Bern BE: YB gegen Basel im Wankdorf – Sperrungen und Verkehrsbehinderungen

Am Samstagabend findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Visp VS: A9-Tunnels werden nachts gesperrt – bei Visp gilt sogar eine 24-Stunden-Sperrung

Für Unterhaltsarbeiten und Test an der elektrischen Ausrüstung der Nationalstrassentunnels kommt es in den nächsten Wochen zu diversen Nachtsperrungen. Für die Reinigung des Löschwasserbeckens der Tunnels Visp und Eyholz muss der entsprechende Abschnitt auch tagsüber gesperrt werden.

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Uster ZH: SBB-Reisezentrum öffnet nach zehn Monaten Umbau im historischen Bahnhof

Das SBB Reisezentrum im Bahnhof Uster öffnet am 27. August 2026 nach rund zehn Monaten Umbau wieder. Im denkmalgeschützten Bahnhof von 1857 erwartet die Kundinnen und Kunden ein modernisiertes Reisezentrum mit neuem Beratungskonzept und zeitgemässen Dienstleistungen für Alltag, Freizeit und internationale Reisen.

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Klöntal GL: Sonntag bleiben Motorfahrzeuge draussen – Zufahrten werden gesperrt

Die Kantonspolizei Glarus erinnert daran, dass im Klöntal am kommenden Sonntag, 30. August 2026, der letzte „Slow Sunday“ dieses Jahres stattfindet. Gestützt auf den Beschluss der Landsgemeinde 2025 gilt an diesen Tagen jeweils von 07.00 bis 19.00 Uhr ein Fahrverbot für sämtliche Motorfahrzeuge.

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Jungfraujoch im Kanton Bern: Bahnpionierwerk zwischen Fels, Eis und dünner Luft

Das Jungfraujoch verbindet ein technisches Pionierwerk mit einer hochalpinen Landschaft: Die Bahnstation liegt auf 3’454 Metern über Meer zwischen Mönch und Jungfrau und ist damit der höchstgelegene Bahnhof Europas. Wenige Schritte und eine Liftfahrt trennen die unterirdische Endstation vom Blick auf den Grossen Aletschgletscher, schroffe Viertausender und das Berner Oberland. „Top of Europe“ ist die touristische Bezeichnung für ein Ausflugsziel mit Bahn, Aussichtsterrassen, Eispalast, Ausstellung, Gastronomie und Forschungsinfrastruktur. Trotz der komfortablen Erschliessung bleibt der Ort Hochgebirge. Höhe, Kälte, intensive Sonnenstrahlung und rasche Wetterwechsel verlangen eine andere Vorbereitung als ein gewöhnlicher Tagesausflug im Tal.

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UNESCO-Welterbe Bern: Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Berner Altstadt

Die Berner Altstadt liegt auf einer von der Aare umflossenen Halbinsel. Sandsteinfassaden, Gassen, Figurenbrunnen und kilometerlange Laubengänge formen ein geschlossenes Stadtbild, das bis heute als Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort funktioniert. Zytglogge, Berner Münster und Bundeshaus setzen darin markante Akzente. Seit 1983 gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Ausschlaggebend ist kein einzelnes Bauwerk, sondern das Zusammenspiel aus mittelalterlichem Stadtgrundriss, über Jahrhunderten erneuerter Bausubstanz und einer besonderen topografischen Lage. Bern zeigt damit, wie eine historische Stadt ihre Grundstruktur bewahren und dennoch auf neue politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufgaben reagieren kann.

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Martinsloch in Elm: Ende September öffnet sich wieder das Sonnenfenster im Fels

Ende September richtet sich der Blick in Elm wieder hinauf zu den Tschingelhörnern. Am 29. und 30. September 2026 scheint die Sonne für wenige Minuten durch das Martinsloch und wird vom Dorf aus durch das natürliche Felsenfenster sichtbar. Das Zusammenspiel von Landschaft, Astronomie und Geologie gehört zu den bekanntesten Naturereignissen des Glarnerlands.

Das eigentliche Sonnenereignis ist für Dienstag, 29. September, und Mittwoch, 30. September 2026 angekündigt. Am 29. September ist die Sonne um etwa 09.29 Uhr durch das Martinsloch zu sehen, am folgenden Morgen um etwa 09.32 Uhr. Voraussetzung ist allerdings freie Sicht: Wolken oder Nebel vor den Tschingelhörnern können das nur wenige Minuten dauernde Schauspiel vollständig verdecken.

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Oberriet SG: A13-Ausfahrt wird nachts mehrfach gesperrt – Arbeiten bis Ende Oktober

Im Rahmen der Vorarbeiten zum 2027 geplanten Projekt "Haag-Oberriet" sind Massnahmen an der Ausfahrt Oberriet notwendig, die nächtliche Sperrungen im September und Oktober 2026 erfordern. Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt ab 2027 den Autobahnabschnitt der A13 zwischen Haag und Oberriet umfassend instand.

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Landwasserviadukt bei Filisur GR: Spektakuläre Bahnarchitektur im UNESCO-Welterbe

Sechs gemauerte Bögen tragen die Albulalinie 65 Meter über das Landwassertal, bevor das Gleis ohne sichtbare Zwischenzone in einer senkrechten Felswand verschwindet. Das Landwasserviadukt bei Filisur gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Rhätischen Bahn. Seine Wirkung entsteht aus präziser Ingenieurarbeit, regionalem Kalkstein und einer Linienführung, die Brücke, Schlucht, Wald und Tunnel zu einem Gesamtbild verbindet. Errichtet wurde der 142 Meter lange Viadukt von 1901 bis 1902. Seit 2008 ist er Teil des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“. Die Auszeichnung gilt dem Ensemble aus Bahnstrecken, Kunstbauten und Kulturlandschaft: Das Viadukt ist darin ein markantes Einzelwerk, aber kein eigenständiges Welterbe.

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Verkehrshaus Luzern: Mobilitätsgeschichte zum Anfassen für die ganze Familie

Lokomotiven, Automobile, Flugzeuge, Schiffe und Raumfahrttechnik: Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern erzählt Mobilität als Teil der Schweizer Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Die Sammlung reicht von frühen Verkehrsmitteln bis zu Fragen der Energieversorgung und verknüpft Originalobjekte mit Modellen, Archiven, Simulationen und begehbaren Inszenierungen. Seit seiner Eröffnung am 1. Juli 1959 hat sich das Haus zu einem Museumscampus mit mehreren Ausstellungshallen, Planetarium, Filmtheater, Media World, Swiss Chocolate Adventure und Hans Erni Museum entwickelt. Mehr als eine Million Eintritte über alle Angebote hinweg in jedem der Jahre 2023 bis 2025 zeigen seine Reichweite. Diese Gesamtzahl ist allerdings nicht mit der Zahl der eigentlichen Museumsbesuche gleichzusetzen.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Aletschgletscher: Der längste Eisstrom der Alpen im einzigartigen UNESCO-Welterbe

Der Grosse Aletschgletscher ist der längste und flächenmässig grösste Gletscher der Alpen. Mehrere Firnströme vereinigen sich am Konkordiaplatz zu einem mächtigen Eisstrom, der durch die hochalpine Landschaft des Wallis fliesst. Seine Dimensionen, die sichtbaren Mittelmoränen und die vom Eis geformten Hänge machen geologische Prozesse unmittelbar lesbar. Zugleich gehört der Gletscher zu den deutlichsten Zeugen des Klimawandels in der Schweiz. Sein Rückzug verändert Landschaft, Lebensräume, Wasserhaushalt und touristische Zugänge. Als Herzstück des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch verbindet er Naturgeschichte, Forschung, Naturschutz und die Frage, wie eine Bergregion mit tiefgreifendem Wandel umgeht.

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