Tagesausflüge Schweiz

Rheinfelden –  sehenswerte Stadt der Zähringer

Die Stadt Rheinfelden ist mit ihren rund 13.000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt im Aargau. Sie ist gesellschaftlich und wirtschaftlich eng mit der südbadischen Stadt Rheinfelden auf der gegenüberliegenden Rheinseite verbunden. In der Zähringerstadt am Rhein gibt es vieles zu entdecken. Zudem besitzt Rheinfelden das Wellness-Gütesiegel und die malerische Umgebung ist für schöne Wanderungen wie geschaffen.

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Martigny – Römisches und Kultur im Unterwallis

Die Stadt Martigny im französisch-sprachigen Unterwallis kann auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Bereits in Julius Cäsars berühmtem Werk „Bellum Gallicum“ wird der Ort erwähnt, allerdings unter seinem damaligen Namen „vicus Octodurus“. In der Schlacht von Octodurus kam es 57 vor Christus zum Kampf zwischen einheimischen Kelten und Römern. Die Römer siegten trotz zahlenmässiger Unterlegenheit. Seither hat Martigny eine wechselvolle Geschichte erlebt, die sich auch in verschiedenen Namen ausdrückt. Martigny ist als Bezeichnung erstmals im 11. Jahrhundert belegt. Historiker führen den Namenswechsel auf die Aufgabe der antiken Siedlung im vierten nachchristlichen Jahrhundert zurück. „Martigny“ steht dabei für die „Leute des Martinius“, wohl der Name eines damaligen Landbesitzers. 

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Bad Ragaz: „Hier sein ist herrlich“

Bis zum beginnenden 19. Jahrhundert war der Ort Ragaz im Sarganserland ein unscheinbares Bauerndorf, wie es viele gibt. Wenig deutete darauf hin, dass der Name des Dorfes im Taminatal am Alpenrhein – direkt an der Grenze der Kantone Sankt Gallen und Graubünden gelegen – mal weit über die  Region hinaus bekannt werden sollte. Das änderte sich, als um das Jahr 1838 damit begonnen wurde, das Thermalwasser aus der nahen Taminaschlucht nach Ragaz umzuleiten, um es einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Man folgte damit dem Trend der Zeit. Denn das 19. Jahrhundert war die Epoche der Kur- und Bäderkultur schlechthin. Überall in Europa, wo sich Heil- und Thermalquellen finden, entstanden zu jener Zeit schmucke Kurorte, die zahlungskräftige, oft aristokratische Gäste anzogen.

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Wellenreiten im Strandbad Mythenquai

Vom 1. bis 10. Juli 2016 beherbergt das Zürcher Strandbad Mythenquai die Swisscom Gigawelle – eine mobile Wellenreitanlage, die schweizweit einzigartig ist. Den Surferinnen und Surfern gewährt sie ein authentisches Gefühl des Wellenreitens, fast wie in der Meeresbrandung. Die Gigawelle ist Teil des Züri Fäschts. Während dieser Tage wird der grosse Wannasurf-Festival-Contest veranstaltet: Surferinnen und Surfer aus dem In- und Ausland kämpfen um Ruhm, Ehre und Preisgeld. Daneben gibt es diverse Shows und am Freitag- und Samstagabend findet im Rahmen des Züri Fäschts auf der Plattform der Gigawelle im Strandbad Mythenquai jeweils eine Beach Party statt.

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Idylle am Untersee – Steckborn

Das Städtchen Steckborn im Kanton Thurgau breitet sich in leichter Hanglage am Südufer des Untersees aus – dem südwestlichsten Zipfel des Bodensees mit der Insel Reichenau als Mittelpunkt. Rheinsee wird dieser Abschnitt des Riesengewässers auch genannt, denn es stellt quasi das Verbindungsstück zwischen dem Hochrhein und dem Seerhein dar, der schliesslich in das weite Becken des Obersees mündet. Es ist eine ruhige Landschaft mit Wiesen und Feldern, die von sanften, mit Waldflächen bedeckten Höhen umrahmt werden. Die Dramatik der Schweizer Bergwelt, die anderswo so prägend ist, wird man in und um Steckborn vergebens suchen.

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Ausflug wildromantisch – durch die Rheinschlucht

Im Nordwesten des Kantons Graubünden erstreckt sich auf einer Länge von rund dreizehn Kilometern die Rheinschlucht – auf Rätoromanisch Ruinaulta, wohl eine der spektakulärsten Flussabschnitte in der Schweiz. Bis zu 400 Meter hat der Fluss sich hier in die Felslandschaft eingegraben und sozusagen den Grand Canyon der Schweiz geschaffen. Die Rheinschlucht ist eine wildromantische Flusslandschaft von herber Schönheit und wilder Ursprünglichkeit, wie sie sonst nur noch selten zu finden ist. Zerklüftete, senkrecht abstürzende Kalksteinfelsen wechseln sich hier mit bewaldeten Steilhängen ab - ein Symphonie aus Weiss und Grün, die sich mit dem Blau des Rheinwassers und des Himmels zu einem dramatischen Landschaftsgemälde verbindet.

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Gemüsepfad – beliebtes Ausflugsziel im Seeland

Der Gemüsepfad im Seeland ist seit Anfang Mai wieder offen – mit neuen Tafeln für Kartoffeln, welche in Zusammenarbeit mit swisspatat produziert wurden. Ob zu Fuss, mit dem Velo oder E-Bike oder den Skates durchs Grosse Moos: Besuchen Sie während der Gemüse-Hochsaison den grössten Gemüsegarten der Schweiz! Der Gemüsepfad eignet sich besonders gut auch für Firmenausflüge oder Schulreisen. Auf dem Gemüselehrpfad (grüne Route zwischen Kerzers und Ins) sind die ca. 40 verschiedenen im Seeland angebauten Gemüsekulturen mit Tafeln zum jeweiligen Gemüse, seiner Saison und weiterführenden Links beschriftet. Zudem erwartet Sie seit diesem Jahr die neue Kartoffeltafel mit knackigen Informationen rund um die tolle Knolle.

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Altdorf – wo Tell den Apfel schoss

Unweit des Südufers des Urnersees, nahe der Mündung des Flüsschens Reuss breitet sich die Gemeinde Altdorf in einem von bewaldeten Höhen und massiven Bergen umrahmten Talboden aus. Das alte, zum Kanton Uri gehörende Dorf steht für die mythischen Ursprünge der Schweizer Geschichte. Hier soll Wilhelm Tell den berühmten Apfel vom Kopf seines Sohnes geschossen haben. Der habsburgische Landvogt Gessler hatte ihn dazu gezwungen, nachdem Tell sich geweigert hatte, Gesslers Hut auf der Stange zu grüssen. So stellt es zumindest Friedrich Schiller in seinem berühmten Drama dar, das die Tell-Sage verarbeitet hat.

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Der Rose verbunden – Rapperswil

Rapperswil am Zürichsee ist der Rose besonders verbunden. Das zeigt schon das Stadtwappen, das aus zwei roten Rosen mit rotfarbigen Stilen besteht - eine Nachempfindung des Dreirosenwappens der ehemaligen Grafen von Rapperswil. Es sind aber nicht nur Wappenbilder, die Rapperswil zur „Rosenstadt“ machen, sondern Tausende echte Blumen, die hier alljährlich mit herrlichen Blüten und betörendem Duft Besucher erfreuen.

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Im Herzen des Chriesilands – Zug am Zugersee

Eins haben die Bewohner von Zug mit den Japanern gemein – die Liebe zur Kirsche. Während in Fernost aber mehr die zarte und vergängliche Blüte des Kirschbaums im Zentrum des Interesses steht, konzentriert man sich im Schweizer Mittelland lieber aufs Endergebnis – die Kirschfrucht und ihre Verarbeitung. Chriesi werden die Kirschen hier liebevoll genannt. Juni und Juli sind traditionell Chriesizeiten – auch dieses Jahr.

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Bergsommer in der Region Scuol Samnaun Val Müstair

Unverfälschte und abwechslungsreiche Bergferien bietet die Ferienregion Scuol Samnaun Val Müstair. Hier werden den Gästen intakte Natur- und Kulturwerte in Form von Events, Pauschalen und geführten Erlebnissen greifbar gemacht. Der schmelzende Schnee gibt die letzten Höhenwege und Übergänge frei und sorgt für einen grösstmöglichen Aktionsradius der Sommergäste in der Ferienregion Scuol Samnaun Val Müstair. Schliesslich erstreckt sich die Destination über rund 20 Orte, drei Täler, zwei Sprachgebiete und fast 1‘000 Quadratkilometer. Dieser Grösse schreit nach Orientierung, weshalb sorgfältig erarbeitete Mehretappentouren die schönsten Orte und Strecken wie bei einer Perlenkette aneinander reihen.

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Grindelwald und seine atemberaubende Kulisse

Der Ferienort Grindelwald befindet sich im Berner Oberland und ist ein sehr beliebtes Reiseziel. In dem malerischen Dorf lassen sich unvergessliche Ferien verbringen. In Grindelwald, dem ältesten Kurort im Berner Oberland, leben etwa 3.800 Menschen. Vor allem die Naturschönheiten der Umgebung locken alljährlich viele Gäste an und das Bergpanorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau ist einzigartig.

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Der Luganer See – eine Perle im Tessin

Der Luganer See ist ein sehr beliebtes Ferienziel und einer der berühmten Oberitalienischen Seen. Er liegt zwischen dem Comer See im Osten und dem Lago Maggiore im Westen. Etwa zwei Drittel der Seefläche befinden sich im Kanton Tessin, der übrige Teil des Sees gehört zur oberitalienischen Region Lombardei. Der Luganer See ist mit seiner Gesamtfläche von etwa 49 Quadratkilometern zwar deutlich kleiner als die beiden benachbarten Seen. Nichtsdestotrotz ist er nicht weniger beliebt, um unbeschwerte Tage zu verbringen. Dazu trägt auch das ausgesprochen milde, mediterrane Klima, das in dieser Region herrscht, ganz entscheidend bei.

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