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Auch Kletter-Anfänger finden in der Schweiz viele Möglichkeiten zum Bergsteigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an die Schweiz denkt, dem kommen auch die vielen bekannten Berge in den Sinn. Da sind die Gebirgskette mit Eiger, Mönch und Jungfrau, der Sankt Gotthard und natürlich die markante Gipfelform des Matterhorns. Fünf Berge, die für die ungeahnte Fülle an Berggipfeln in der Schweiz stehen. Man muss seinen Blick nur in die Region um Graubünden wenden, allein dort befindet sich eine überwältigende Zahl von Berggipfeln – etwa tausend. Und davon sind 360 über dreitausend Meter hoch! Da hätte man wohl sein Leben lang zu tun, wollte man auf all diese Berge steigen. Die Fremdenverkehrsbranche in der Schweiz hat den touristischen Wert ihrer Berge natürlich schon lange entdeckt. Und in den letzten Jahren ist so einiges in die Wege geleitet worden, um das Bergsteigen, das immer noch zu den risikoreichsten Sportarten der Welt zählt, für alle sicherer zu machen. Deshalb können auch schon Anfänger mehrere gut ausgebaute Berge besteigen, die mit in den Stein gehauenen Treppen, Geländern, Seilbrücken und fest angebrachten Haltekabeln die nötige Sicherheit bei Auf- und Abstieg bieten.

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Trinkgeld in Restaurants – wie viel Sie berappen sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Deutschland, der Schweiz und Österreich hängt die Höhe des Trinkgelds von der Kulanz des Gastes ab. Trotzdem wird es als unangemessen betrachtet, die Gasthausrechnung auf den Cent oder Rappen genau zu begleichen. Ausserhalb Europas gilt das Trinkgeld oft als fixer Teil des Lohnes, etwa in den USA oder in vielen Ländern Afrikas. Dagegen sind in Asien alle Leistungen des Servicepersonals im Preis inbegriffen und das Trinkgeld kann sogar als Kränkung empfunden werden. Doch wie viel Trinkgeld geben Sie nun, wenn die Leistung stimmt? Können Sie auf das Trinkgeld ganz verzichten, wenn Sie mit der Bedienung oder dem Essen unzufrieden sind? Reichen Sie das Geld der Servicekraft direkt oder legen Sie es einfach auf den Tisch?

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Die Ferienimmobilie professionell ausstatten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, investiert am besten in Immobilien – diese erfreuen sich derzeit grosser Beliebtheit. Das trifft auch auf Ferienwohnungen zu, die aktuell stark nachgefragt werden. Sind auch Sie gerade Eigentümer einer Urlaubsimmobilie geworden, stehen Sie wie viele vor der Frage, wie Sie diese am besten einrichten. Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses nicht schwierig. Allerdings sollten Sie dabei einige grundlegende Dinge beachten. Regel Nummer eins: Schaffen Sie qualitativ hochwertiges Mobiliar an, aber achten Sie darauf, dass es nicht zu aussergewöhnlich ist. Eine angenehme Einrichtung trägt viel dazu bei, dass sich die Gäste in ihrem Feriendomizil wohlfühlen. Dann nämlich werden sie es weiterempfehlen oder kommen selbst gern immer wieder.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 9: Delhi in Indien Laut Statistiken von 2011 leben in Delhi 11.007.835 Menschen, was die Metropole zur zweitgrössten Stadt Indiens nach Mumbai macht. Die indische Hauptstadt Neu-Delhi ist nur ein Teil der Metropole Delhi, die oft auch als Alt-Delhi bezeichnet wird. Die Geschichte Delhis geht auf das Jahr 1200 vor Christus zurück, als die Pandawas im heutigen Metropolengebiet die erste Stadt gründeten. Dieses Ereignis wurde im berühmten indischen Epos Mahabharata beschrieben und galt als Legende, bis die jüngsten archäologischen Forschungen die Tatsache bestätigten.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 14: Tokio in Japan 9.153.154 Menschen leben in den 23 Bezirken, die den Stadtkern Tokios bilden. Der einstige Fischerhafen Edo nahm nach der Erbauung einer Burg im Jahr 1446 rasch an Bedeutung zu und schon im 19. Jahrhundert zählte die Stadt mehr als eine Million Einwohner. Wenn man über eine Reise nach Tokio nachdenkt, sollte man die Zeit für die Reise bedacht wählen. Die japanische Hauptstadt liegt in der warmgemässigten Klimazone, die Temperaturen im Winter gehen nur selten unter 0 Grad. Dafür ist es im Sommer sehr heiss und feucht. Von Ende Juni bis Mitte Juli dauert die Regenzeit. Im späten Sommer und frühem Herbst suchen Taifune die Stadt regelmässig heim.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltmetropolen – Grossstadtkinder lieben sie…wie Fische im Wasser wissen sie ganz genau, wohin sie in diesem durchorganisierten Chaos hinmüssen. Sie geniessen die in alle möglichen Richtungen strömende Bewegung, den nie aufhörenden Lärm, Lichter und Musik, die in unzählige Bars und Restaurants locken, Geschäfte und Märkte, die die schönsten Waren anbieten, den Rhythmus, der immer auf Hochtouren zu schlagen scheint. Aber auch diejenigen, die aus ruhigeren Gegenden stammen oder dort wohnen, fühlen sich von diesen nie schlafenden Giganten oft angezogen und besuchen sie gerne. Manche mit leichter Scheu, manche mit blubbernder Entdeckungsfreude. Unter dem Strich ist der Besuch einer Weltmetropole für alle und jeden ein unvergessliches Erlebnis.

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Die Skisaison ist eröffnet – in Andorra!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man als Schweizer an einer Sache normalerweise keinerlei Mangel hat, dann sind das atemberaubende Skigebiete in den Schweizer Alpen. Doch wer auf der Suche nach einem angesagten Wintersportgebiet in Europa abseits der Schweiz ist, sollte sich nach Andorra wagen. Ursprünglich als Steueroase und Duty-free-Paradies bekannt, hat sich das klitzekleine Fürstentum mit über 300 Pistenkilometern und allerlei aussergewöhnlichen Wintersport-Möglichkeiten zu einem Insider-Tipp unter Skifreaks entwickelt – und wir verraten, warum das so ist.

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Santa Cruz, die liebenswerte Hauptstadt La Palmas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Santa Cruz ist nicht nur die Hauptstadt La Palmas, sondern auch die grösste Stadt der Kanareninsel. Etwa 14’000 Einwohner leben in der Metropole auf der östlichen Inselseite. Das liebenswerte Städtchen lässt sich am besten zu Fuss erkunden; idealer Startpunkt ist die Calle Real, die Fussgängerzone der Stadt. Gesäumt von herrliche Patrizierhäusern, in denen einst reiche Händler aus Flandern, Spanien oder Irland lebten, bietet die Strasse ein herrliches Bild.

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Bemerkenswerte Denkmäler in Interlaken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kleine Gemeinde Interlaken im Kanton Bern hat das Glück, über private Investoren zu verfügen, die sich für den Erhalt einiger wunderbaren Baudenkmäler einsetzen. Das Dörfli Interlaken, seine interessante Geschichte und drei der schönsten Denkmäler werden wir uns nun etwas genauer betrachten. Auf einer "Bödeli" genannten Schwemmebene liegt das Zentrum des östlichen Berner Oberlandes – Interlaken. Die Region ist gut über alle Verkehrswege zu erreichen und nicht nur deshalb ein bevorzugtes Urlaubsziel. Die nahegelegenen Seen Thunersee und Brienzersee und ein grossartiger Blick auf das Jungfraumassiv tragen ihren Teil dazu bei, dass die Jungfrauregion immer mehr Gäste anzieht. Obwohl die Gemeinde keine 6000 Einwohner hat, besitzt sie mehr als 50 Hotels und zahlreiche private Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze. Auch die jedes Jahr stattfindenden Tell-Festspiele locken viele Besucher in die Alpin-Region.

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Taipeh – die Hauptstadt Taiwans entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Taipeh finden Sie viele kulturelle und architektonische Höhepunkte. Neben moderner und traditioneller Baukunst erwarten Sie auch viele unterschiedliche Einrichtungen, die entdeckt werden wollen; beispielsweise Museen, in denen die hiesige Kunst sowie Exponate der "Verbotenen Stadt" ausgestellt sind. Neben den Städteferien in der Metropole Taipeh erleben Sie auf Ausflügen ins Umland das traditionelle Taiwan: eine wohltuend ruhige Lebensweise, altbewährte Traditionen und fromme Menschen in abseits gelegenen Klöstern. Mit Taiwan erwartet Sie eine interessante Hauptstadt mit vielen kontrastreichen Eindrücken.

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Volksfeste mit der ganzen Familie besuchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal das Münchner Oktoberfest besucht hat, kennt die Nachteile dieses grossen Volksfestes: Menschenmassen, Krach, lange Schlangen vor den Fahrgeschäften und enorme Preise. Über 6 Millionen Gäste und noch mehr verkauftes Bier – bei diesen Zahlen erhält man einen Eindruck davon, was auf der Theresienwiese abgeht. Wer trotzdem nicht auf bayrische Gemütlichkeit und ein zünftiges Volksfest verzichten möchte, kann fröhliche Bierzelt-Stimmung auf folgenden drei Alternativen geniessen.

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Gruppenreisen mit Reiseleiter als Event für Vereine und Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele kompetente Reiseleiter haben sich auf die Organisation und Durchführung von interessanten Gruppenreisen spezialisiert, die sie für Unternehmen, Vereine oder jeden anderen Personenkreis anbieten. Planen Sie einen Ausflug oder eine längere Tour für eine Gruppe, suchen Sie sich am besten diese professionelle Hilfe. Egal ob Wander- oder Radtour, Kanufahrt oder Sportevent – Sie brauchen gar nicht weit zu reisen, in der Schweiz findet sich für jeden Erlebnishungrigen das passende Ziel. Gerade für eine Wanderung hilft der Rat des Profis: die geeignete Strecke, Ruheplätze, ein wohldurchdachter Ablauf des Tages. Eine Reiseagentur organsiert für Sie und Ihr Unternehmen oder Ihren Freundeskreis alles von A bis Z, von der Ankunft am Startort bis zum fröhlichen Picknick auf der Wiese oder Restaurantbesuch am Ende der Wanderung. Sie brauchen nur Ihre Wünsche zu äussern, die Zahl und das Alter der Teilnehmer und den Schwierigkeitsgrad der Tour.

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Schloss, Altstadt und Ringmauer: Das zauberhafte Murten am Murtensee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Kanton Freiburg in der Schweiz, genau an der deutsch-französischen Sprachgrenze, zieht das Städtchen Murten als Ausflugsmagnet Besucher an. Nicht nur die schöne Lage am Murtensee, eine herrliche Seepromenade, viel Kultur und die hohe Lebensqualität machen den Reiz des "Städtli" aus. Auch die noch lebendige mittelalterliche Geschichte sowie gut erhaltene historische Gebäude aus nachfolgenden Zeiten laden zu Entdeckungstouren und einem romantischen Stadtrundgang ein. Die komplette Stadt wurde 1948 unter Schutz gestellt und kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Murten wurde 1170 von den Herzögen von Zähringen gegründet und 1218, nachdem die Zähringer ausgestorben waren, reichsfrei. Daraufhin wurde Murten von einer Ringmauer umgeben, die übrigens heute bereits seit 1908 unter Schutz steht. Ab 1255 unterstand die Stadt schliesslich dem Schutz der Savoyens. Murten schloss Bündnisse mit Nachbarstädten und vergrösserte sich zusehends, auch seine Vorrangstellung gegenüber den benachbarten Dörfern baute die alte Zähringerstadt immer weiter aus.

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Reise durch das zauberhafte Altmühltal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Altmühltal im Herzen Bayerns gehört zu den beliebtesten Reisezielen in diesem Bundesland. Den Feriengast erwartet ein abwechslungsreiches Flusstal mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, reizvollen Städtchen und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Nördlich der Donau hat sich die Altmühl ein wunderschönes Tal geschaffen. Der rund 230 Kilometer lange Fluss entspringt in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber an der Frankenhöhe. Im Oberlauf ist die Altmühl ein gemächlich dahinfliessender Wiesenbach und schlängelt sich zwischen Burgberrnheim und Treuchtlingen durch eine breite Talaue.

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Giornico im Tessin – ein Dorf mit grosser geschichtlicher Bedeutung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das alte Dorf Giornico in der unteren Leventina besitzt eine Fülle an historischen Kulturschätzen. Geprägt wird das Ortsbild durch den Fluss Ticino. Auf seiner rechten Seite befindet sich der alte Kirchenbezirk, am linken Ufer liegt der historische Dorfkern. Bis zum Bau der Gotthardbahn führe der alte Gotthard-Saumpfad durch Giornico und machte den Ort zu einem wichtigen Handelsplatz. Gut erhalten sind zwei etwa 600 Jahre alte Steinbrücken, die im 16. Jahrhundert restauriert wurden. Mit der Inbetriebnahme der Gotthardbahn verlor Giornico als Handelsplatz an Bedeutung. Heute sind Weinbau und Landwirtschaft die Haupterwerbszweige.

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Beliebtes Ausflugsziel: Die Ruine von Schloss Dorneck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vom ehemals mächtigen Schloss Dorneck sind heute nur noch Überreste vorhanden, doch seine Ruine ist zu einem beliebten Ausflugsziel für Jung und Alt avanciert. Seit 1970 kümmert sich der Kanton Solothurn um die Denkmalpflege der Ruine, die eine lange und bewegte Geschichte hinter sich hat. Seine Mauerreste, hohen Türme sowie der tiefe Sodbrunnen der frei zugänglichen Ruine können von den Besuchern nach Herzenslust erforscht werden. Schriftliche Erwähnung findet die Burg erstmals um 1350, doch Bodenfunde beweisen, dass es die Festung bereits ab Mitte des 11. Jahrhunderts gegeben haben muss. Vermutlich wurde sie von den Freien von Pfeffingen erbaut, denen die Region zu jener Zeit gehörte. Später gelangte die Burg über Verwandtschaftsbeziehungen in den Besitz der Grafen von Saugener und gehörte ab etwa 1200 den Grafen von Thierstein. Am 18. Oktober 1356 wurden durch ein schweres Erdbeben in der Region Basel viele Gebäude zerstört – hierunter auch etliche Burgen.

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Barranquilla – Karneval, Shakira und noch viel mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Barranquilla an der kolumbianischen Küste verbindet den ausgelassenen karibischen Lifestyle mit europäischen und indigenen Einflüssen in perfekter Harmonie. Die grösste kolumbianische Stadt auf der karibischen Seite des südamerikanischen Landes empfängt Sie mit einem facettenreichen kulturellen Spektrum, traumhaften Stränden an karibischen Gestaden und viel kolonialem Flair. Seit dem 19. Jahrhundert hat Barranquilla den grössten Hafen Kolumbiens, in dem internationaler Handel betrieben wird. Nicht umsonst wird der Hafen im einheimischen Sprachgebrauch auch als "La Puerta de Oro de Colombia" – das Goldene Tor Kolumbiens – genannt. Bei einem Besuch in Barranquilla stossen Sie auf grandiose architektonische Bauten, die von üppig grünen Parkanlagen umgeben sind. Sie schlendern durch belebte Strassenzüge, in denen das Leben Tag und Nacht pulsiert. Erleben Sie hautnah und live die Lebensfreude und die Gastfreundlichkeit der Einheimischen und geniessen Sie in der Fünften Jahreszeit das absolute kulturelle Highlight der Stadt – den weltberühmten Karneval von Barranquilla. Sie werden sich in die Mixtur der Ethnien verlieben. Sie können Ihnen Jahrhunderte alte Legenden erzählen. Tanzen Sie mit den Einheimischen schon in den frühen Morgenstunden zu den ins Blut gehenden Rhythmen der Cumbia, des Mapalé und des Garabato.

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