Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. September 2020 die rechtliche Grundlage für die Verlängerung des Rechtsstillstandes für die Reisebüros verabschiedet.
Damit setzt er einen Entscheid um, den er bereits Ende August getroffen hat.
Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen.
Umgekehrt können Flugreisende aus Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen, auch wenn sie auf Flughäfen in einem Risikostaat umsteigen müssen, sofern sie dort die Transitzone des Flughafens nicht verlassen. Die bisherigen Einreisebeschränkungen wurden über die Wahl entsprechender Transit-Flughäfen umgangen.
Die Kantone sollen rasch kontrollieren können, ob Rückreisende aus Covid-19-Risikogebieten die Quarantänepflicht einhalten.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich haben eine Vereinbarung zur Kooperation beim Kontaktdatenmanagement von Flugreisenden am Flughafen Zürich-Kloten abgeschlossen.
Im Juli 2020 sind 688’584 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Minus von 78.1% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Insbesondere aufgrund der Sommerferien hat sich die Anzahl Passagiere gegenüber dem Vormonat jedoch mehr als verdreifacht. Spitzentag im Juli war mit 33’769 Passagieren der Samstag, 25. Juli 2020.
Die Schweiz ist ein beliebtes Reiseziel für Europäer, da sie mit ihren malerischen Städten, grandiosen Berglandschaften und bezaubernden Flüssen lockt. Auch der einheimische Tourismus ist hoch, denn dank der vielseitigen Regionen und unterschiedlichen kulturellen Einflüsse gibt es auch für Schweizer noch viel zu entdecken.
Schweizer Hotels haben einen besonders hohen Standard und bieten Luxusurlaube, bei denen man von allen Seiten verwöhnt wird. Wer in der Unterkunft nach Spiel und Spass sucht und einmal den etwas anderen Trip erleben möchte, kann in einem der schönsten Casinohotels der Schweiz unterkommen. Diese Hotels sind meist grosse Anlagen, die nicht nur ein Casino besitzen, sondern auch eigene Restaurants und Bars beinhalten. Dazu kann man sein Glück bei klassischen Spiele wie Roulette und Blackjack versuchen oder an modernen Slots spielen. Wir haben die schönsten Locations recherchiert!
Um in den Bergen zu wandern, sollte man trittsicher, schwindelfrei und genügend fit sein. Andernfalls kann es gefährlich werden. Eine umfassende Studie der BFU zeigt nun: Zu viele Menschen auf Schweizer Bergwanderwegen erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Lückenhaftes Wissen und Selbstüberschätzung gehören zu den Hauptgründen, warum Wanderinnen und Wanderer unwillentlich in Gefahr geraten.
Ob man fürs Bergwandern bereit ist, zeigt ein neuer Online-Selbsttest.
Wegen des Coronavirus kann in diesem Jahr das Openair St.Gallen nicht stattfinden. Aufgrund dessen wurde zu teils privaten Partys im Sittertobel aufgerufen.
Die Stadtpolizei St.Gallen weist darauf hin, dass dies die Sitterschutzverordnung verbietet. Die Polizei wird im Gelände präsent sein.
Mit dem „Bündelitag“ beginnen am kommenden Wochenende die Sommerferien. Wer seine Koffer packt und verreist, sollte einige Ratschläge beherzigen, um Einbrecher nicht anzulocken und fernzuhalten.
Aber auch wer zuhause bleibt, muss im Sommer aufpassen: Offene Fenster und Türen locken zuweilen ungebetene Gäste an.
Die Seen der Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern weisen eine einwandfreie Badewasserqualität auf.
Das geht aus den von der Aufsichtskommission Vierwaldstättersee (AKV) koordinierten Untersuchungen hervor, welche die fünf Kantone im Mai und Juni durchgeführt haben. Dem Badespass steht somit nichts entgegen.
Die Schweiz gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Sie hat nicht nur eine herrliche Alpenlandschaft zu bieten, sondern auch einige erstklassige Casinos in den größeren Städten. Insgesamt verfügt die Schweiz über 21 Casinos und Spielbanken.
Davon haben 13 Häuser eine B-Konzession und die übrigen acht eine A-Konzession. Besonders attraktiv sind die vier Grand Casinos in Basel, Locarno, Luzern und Baden. Besonders gut aufgestellt sind außerdem die Casinos in Zürich, St. Gallen und Montreux. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Casinolandschaft der Schweiz.
Am 13. Juni 2020, öffnet das Schloss Burgdorf seine Tore für die Öffentlichkeit. Damit erhält die Stadt im Emmental eine Jugendherberge mit 115 Betten, ein neues Restaurant, ein spannendes Museum für Gross und Klein sowie zahlreiche Möglichkeiten für private und geschäftliche Anlässe. Zudem beheimatet das 800 Jahre alte Zähringerschloss das städtische Trauzimmer.
Ein Stück Schweizer Geschichte wird für alle hautnah erlebbar: Mit der Eröffnung des „Schloss für alle“ wird das anfangs des 13. Jahrhunderts erbaute Schloss Burgdorf erstmals vollständig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 die Vernehmlassung zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Luftfahrt (LFG) eröffnet.
Grund für die Anpassung bildet unter anderem die Übernahme eines EU Erlasses durch die Schweiz. Die neuen Bestimmungen verbessern die Früherkennung von psychischen Erkrankungen bei Pilotinnen und Piloten sowie Fluglotsen. Sie erlauben auch die jederzeitige Durchführung von Alkoholkontrollen bei Flugbesatzungsmitgliedern.
Wie in der ganzen Schweiz können auch in Nidwalden die Seilbahnen ab dem 6. Juni wieder touristische Gäste transportieren. Dabei haben die Verantwortlichen aber Schutzmassnahmen für Passagiere und Personal zu ergreifen.
Die kantonal geregelte Einschränkung der Personenanzahl pro Kabine wird aufgehoben.
Für die Bade- und Bootssaison appelliert die Kantonspolizei Glarus an die Eigenverantwortung sowie die Beachtung der Gefahrenhinweise und der Sturmwarnung.
Die Seepolizei Glarus ruft deshalb allen Seebenützern in Erinnerung, dass vor der Fahrt kontrolliert werden muss, ob die Ausweise, Rettungsmittel etc. an Bord sind und das Schiff dem vorschriftsgemässen Zustand entspricht.
Fluggesellschaften sollen Passagiere, die gegen die Verhaltensregeln an Bord verstossen, in Zukunft einfacher gerichtlich belangen können.
Der Bundesrat schlägt dem Parlament vor, das Protokoll vom 4. April 2014 zur Änderung des Abkommens über strafbare und bestimmte andere an Bord von Luftfahrzeugen begangene Handlungen entsprechend anzupassen (Abkommen von Tokio).
Nun können Ferien in der Schweiz gebucht werden und deshalb lanciert Waadtland Tourismus heute seine Marketing-Kampagne. Diese Kampagne interpretiert die Schutzmassnahmen der Epidemie neu und lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, den Kanton in aller Sicherheit zu entdecken.
Waadtland Tourismus lanciert heute die erste Phase seiner Kampagne zur Förderung des Kantons Waadt als bevorzugtes Reiseziel für Feriengäste. Die Besonderheit daran ist: Die aktuellen Schutzmassnahmen werden nicht als Zwänge dargestellt, sondern neu in die Waadtländer Landschaften interpretiert und umgesetzt, die Freiräume für Entdeckungen und inspirierende Aktivitäten bieten.
Durch die Messungen kleinster Erschütterungen kann die Entwicklung von Gletschern besser verstanden und eine mögliche Gefahr abgewandt werden. SNF-Förderprofessor Fabian Walter schlägt hierfür nun ein neues Instrument vor: das Glasfaserkabel.
Damit lassen sich ganze Gletscher überwachen - selbst in abgelegenen Regionen.
Im April 2020 sind 26’913 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Minus von 99.0% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Das letzte Mal so wenig Passagiere sind durchschnittlich pro Monat 1952 über den Flughafen Zürich gereist, vier Jahre nach Aufnahme des Flugbetriebs.