belmedia Redaktion

Neue Radarkontrollen offiziell angekündigt: Standorte vom 21. bis 27. September 2026

(Kanton Tessin). Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte ihrer mobilen und semistationären Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 21. bis 27. September 2026 veröffentlicht. Die amtliche Mitteilung nennt Kontrollorte in den Bezirken Blenio, Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio. Zusätzlich sind drei Standorte für semistationäre Messanlagen aufgeführt. Konkrete Strassen, Messtage oder Uhrzeiten werden nicht bekannt gegeben.

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Baustelle dauert länger: Austrasse wird erst Ende 2027 fertig

(Basel BS). Das Bau- und Verkehrsdepartement hat den Terminplan für die laufende Erneuerung der Austrasse überarbeitet. Dies, nachdem das Basler Appellationsgericht die Rekurse gegen die Erneuerung der Austrasse rechtskräftig abgewiesen hat. Bau- und Verkehrsdepartement, BVB und IWB werden die Austrasse bis Ende 2027 erneuern. Von April bis Ende Juni 2027 muss die BVB die Bauarbeiten wegen dem Umleitungsverkehr der Erneuerung Steinenring weitgehend unterbrechen. Die Tramlinie 6 verkehrt dann kurzzeitig wieder durch die Austrasse. Danach wird die BVB die Linie bis Oktober 2027 erneut über den Steinenring umleiten.

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Polizei warnt vor riskanten Überholmanövern: Erntezeit sorgt für langsameren Verkehr

(St.Gallen). Achtung, Radar. Jetzt ist die Zeit wo unter anderem Äpfel, Birnen, Kartoffeln und Zuckerrüben geerntet werden. Damit sind im Kanton St.Gallen auch wieder mehr Traktoren und Erntemaschinen auf den Strassen unterwegs.

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Bauarbeiten auf Bahnstrecke dauern an – auch am Eidgenössischen Bettag wird gearbeitet

(Buchs SG). Noch bis 14. Oktober 2026 ist die Bahnstrecke zwischen Feldkirch und Buchs SG aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Um die Arbeiten planmässig abzuschliessen und die Strecke wieder freizugeben, sind auch Arbeiten an Feiertagen notwendig.

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Das Auto auf lange Fahrten vorbereiten: Technik, Gepäck und Notfallausrüstung

Mehrere hundert Kilometer Autobahn belasten ein Auto anders als tägliche Kurzstrecken. Reifen laufen über Stunden mit höherem Tempo, zusätzliche Passagiere und Gepäck erhöhen das Gewicht, die Kühlung arbeitet bei Sommerhitze intensiver und kleine technische Schwächen können weit entfernt vom Wohnort zur Panne werden. Vor einer langen Fahrt lohnt deshalb ein systematischer Fahrzeugcheck. Reifen, Flüssigkeiten, Beleuchtung und Scheibenwischer stehen ebenso auf der Liste wie eine sichere Beladung und eine Notfallausrüstung, die im Ernstfall tatsächlich erreichbar bleibt. Eine solche Vorbereitung bedeutet nicht, vorsorglich jedes Verschleissteil auszutauschen. Entscheidend ist, vorhandene Warnzeichen ernst zu nehmen und jene Punkte zu kontrollieren, die unterwegs besonders relevant werden. Bei Fahrten ins Ausland kommen länderspezifische Vorschriften hinzu. Warnwesten, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Umweltzonen, Mautsysteme oder Winterausrüstung können sich von Land zu Land unterscheiden. Die sinnvollste Vorbereitung verbindet deshalb Fahrzeugtechnik, Reiseplanung und Ladungssicherung zu einem einzigen Check vor der Abfahrt.

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Tiere der Schweizer Alpen: Anpassungen an Höhe, Kälte und steiles Gelände

Die Schweizer Alpen wirken für viele Tiere wie ein Lebensraum voller Extreme. Mit zunehmender Höhe werden Vegetationsperioden kürzer, Temperaturen können rasch wechseln und im Winter begrenzen Schnee und gefrorener Boden die Nahrungssuche. Gleichzeitig bieten Felswände, Geröllfelder und alpine Rasen Lebensräume, die einige Arten besonders erfolgreich nutzen. Steinbock, Gämse, Murmeltier, Schneehase und Alpenschneehuhn zeigen dabei sehr unterschiedliche Lösungen für dasselbe Grundproblem: Sie müssen Energie sparen, Nahrung finden und sich in einem Gelände bewegen, das ständig zwischen Schutz und Herausforderung wechselt. Anpassung bedeutet dabei nicht, dass Hochgebirgstiere gegen jedes Wetter unempfindlich wären. Viele Arten reagieren gerade auf ungewöhnliche Wärme, fehlenden Schnee oder häufige Störungen empfindlich. Ihre Körpermerkmale, ihr Verhalten und ihr Jahresrhythmus sind vielmehr auf bestimmte alpine Bedingungen abgestimmt. Diese Spezialisierung macht die Tierwelt der Alpen besonders faszinierend und erklärt zugleich, weshalb Veränderungen von Temperatur, Schneedecke und menschlicher Nutzung weitreichende Folgen haben können.

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Parkplätze im Quartier werden aufgehoben – Stadt reagiert auf Sicherheitsprobleme

(Olten SO). Im Jahr 2025 wurden die Strassen im Oltner Waldheimquartier saniert; anschliessend wurden die blauen Parkfelder – analog zum Zustand vor der Sanierung – wieder markiert. Seit Anfang dieses Jahres gingen vermehrt Reklamationen von Anwohnerinnen und Anwohnern bei der Stadtverwaltung und der Polizei ein.

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Neue Passerelle am Bahnhof ist offen – mehr Platz für Fuss- und Veloverkehr

(Dübendorf ZH). Die Städte Dübendorf und Zürich haben am 16. September 2026 die neue Passerelle am Bahnhof Stettbach offiziell eröffnet. Sie verbindet die Quartiere Hochbord und Mattenhof für den Fuss- und Veloverkehr und schafft einen zusätzlichen, stufenlosen Zugang zum Mittelperron.

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Felsräumung an Malojastrasse – Sperrungen mit kurzen Zeitfenstern für die Durchfahrt

(Sils Baselgia GR). Auf der Malojastrasse bei Sils Baselgia werden vom 23. bis 25. September sowie vom 29. September bis 1. Oktober 2026 Felsräumungsarbeiten durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen ist die Strasse während der Arbeiten zeitweise gesperrt. Sie wird jeweils zur vollen Stunde für 15 Minuten für den Verkehr geöffnet.

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Mit dem Hund in den Schweizer Bergen: Planung, Ausrüstung und Rücksichtnahme

Eine Wanderung mit Hund kann in den Schweizer Bergen zu einem intensiven gemeinsamen Naturerlebnis werden. Die alpine Umgebung verlangt jedoch mehr Vorbereitung als ein Spaziergang im Tal. Steile Wege, Geröll, Weidetiere, Herdenschutzhunde, wechselndes Wetter und fehlende Wasserstellen können eine scheinbar einfache Route anspruchsvoll machen. Eine geeignete Tour orientiert sich deshalb gleichermassen an Gelände und Wetter wie an Alter, Gesundheit, Kondition und Verhalten des Hundes. Auch die örtlichen Regeln gehören zur Planung. Leinenpflichten unterscheiden sich je nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Einzelne Wege führen durch beweidete Flächen, auf denen besondere Rücksicht erforderlich ist, während Hunde in manchen Schutzgebieten vollständig verboten sind. Wer Route, Transport, Unterkunft und Ausrüstung früh klärt, reduziert Konflikte und erkennt rechtzeitig, wenn eine Wanderung ohne Hund die vernünftigere Entscheidung ist.

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Kein Fanzug für Fussballfans: Baustellen sorgen für volle Regelzüge und Engpässe

(Sion VS). Die SBB kann für das Fussballspiel FC Sion – FC Zürich am Samstag, 19. September 2026 wegen Baustellen keinen Fanzug zur Verfügung stellen. Obwohl die SBB bereits frühzeitig darauf hingewiesen hat, findet das Spiel statt. Die An- und Rückreise der Fussball-Fans erfolgt individuell und möglicherweise in Regelzügen. Es muss mit stark ausgelasteten Zügen gerechnet werden.

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Polizei aktualisiert ihre Tempomessungen – vier semistationäre Anlagen ausgewiesen

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre öffentlich zugängliche Übersicht der aktuellen Tempomessungen angepasst. Gegenüber dem zuletzt geprüften Stand ist neu eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Neuenkirch aufgeführt. Insgesamt weist die offizielle Seite derzeit vier Standorte semistationärer Geschwindigkeitsmessanlagen aus. Polizei.news gibt diese von der Luzerner Polizei öffentlich bereitgestellten Angaben unverändert als Serviceinformation weiter.

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Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

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