Europa

San Marino – in der ältesten Republik der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manchmal bieten auch Kleinstaaten Weltrekorde. Zum Beispiel San Marino – mit gut 60 Quadratkilometern gehört es zu den flächenmässig kleinsten Ländern der Erde. Zugleich verfügt es über eine staatliche Tradition, wie sie kaum eine Grossmacht aufweisen kann. Heute gilt San Marino als älteste noch bestehende Republik der Welt. Der 3. September 301 ist das offizielle Gründungsdatum San Marinos. Das Staatswesen geht auf eine Gemeinschaft christlicher Flüchtlinge zurück, die sich um den Diakon Marinus vor römischer Verfolgung auf den Monte Titano nahe Rimini flüchtete. Bis daraus eine funktionierende Republik wurde, dauerte es noch einige Zeit. Aber spätestens seit dem Mittelalter ist eine ausgefeilte Gesetzgebung mit staatlichen Institutionen belegt. 1243 standen San Marino erstmals zwei jeweils für sechs Monate gewählte Capitani Regganti vor. So ist es bis heute geblieben. Durch alle Stürme der Zeit konnte der von Italien umgebene Kleinstaat seine Souveränität und Unabhängigkeit behaupten.

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Kalabrien – entdecken Sie den Süden Italiens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kalabrien, die südlichste Region auf dem italienischen Festland, bildet die Stiefelspitze des südeuropäischen Landes, das von der Adria im Osten und dem Mittelmeer im Westen umschlossen ist. Diese Region wurde von zahlreichen Herrschern geprägt und hält heute ein reichhaltiges touristisches Angebot für ihre Gäste bereit. Das Areal des heutigen Kalabriens war nachweislich schon in der Steinzeit besiedelt. Verschiedene archäologische Funde und Steinritzzeichnungen in Felsen dieser Region weisen darauf hin.

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Nizza – Traumstadt an der Côte d'Azur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Urlaub an der Côte d'Azur, der Südostküste, sollte ein Besuch in Frankreichs fünftgrösster Stadt Nizza zum Pflichtprogramm gehören. Nizza liegt in einer der beliebtesten Ferienregionen Frankreichs und hat daher wie seine Nachbarstädte Cannes und Monte Carlo einen sehr grossen Zulauf von Prominenten. Sehen und gesehen werden ... Bekannt und beliebt ist Nizza für seine historischen Stadtteile. Die geschichtsträchtige Stadt bietet Kirchen in aufwendigem Baustil, Türme, Museen, öffentliche Gebäude und Wohnviertel. Spuren der antiken Zeit sind auch heute noch in Nizza zu besichtigen, beispielsweise das Amphitheater aus der Zeit der Römer.

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Magisches England – Harry Potter auf der Spur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Lesen der Harry-Potter-Bücher schlagen nicht nur Kinderherzen höher – auch Erwachsene haben den liebenswerten Zauberschüler ins Herz geschlossen. Wer träumt nicht davon, einmal den traumhaften Speisesaal von Hogwarts zu betreten oder einen Spaziergang durch das charmante Hogsmeade zu unternehmen? Eine Reise zu den bekanntesten Drehorten der beliebten Filmreihe führt von London aus quer durch England. Wikipedia listet die bekanntesten Filmsets auf. Los geht es in London: Auf dem Bahnhof King’s Cross werden Sie das Gleis 9 ¾, von dem der Hogwarts-Express startet, allerdings vergeblich suchen. Dennoch dienten die Bahnsteige des Londoner Bahnhofs als Kulisse für die Filmarbeiten. Für Harry-Potter-Fans hat man inzwischen ein Schild mit dem Hinweis 9 ¾ angebracht. Natürlich darf der obligatorische Souvenirladen, der im Aussehen Ollivanders Fachgeschäft für Zauberstäbe gleicht, neben dem Gleis nicht fehlen: Als echter Fan kaufen Sie hier originale Bertie Bott's Flavor Beans oder eine Fahrkarte für den Hogwarts-Express.

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Zwischen Rhein und Vogesen – eine Tour durchs Elsass

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Basel Richtung Nordwesten verlässt, gelangt nach wenigen Kilometern im Dreiländereck automatisch ins benachbarte Elsass und betritt damit eine uralte Kulturlandschaft von besonderem Reiz. Keine Region Frankreichs ist wie diese, in der sich deutsch-alemannische und französische Einflüsse vermischen. Die weite Ebene des Oberrheins prägt die Landschaft ebenso wie die sanftwelligen rebenbesetzten Hügel der elsässischen Weinstrasse oder die bewaldeten Berge der Vogesen. Alte Städte und malerische Dörfer gehören zum Bild des Elsass. Eine Tour durch den östlichsten Teil Frankreichs lohnt sich.

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Samos – Sonneninsel in der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der östlichen Ägäis liegt die achtgrösste Insel Griechenlands. Samos wird auch "die Blühende" und "die Pinienreiche" genannt. Sie ist der Küste Kleinasiens vorgelagert und näher am türkischen als am griechischen Festland. Hier scheint über 2800 Stunden im Jahr die Sonne und beschert der Insel eine fruchtbare und blühende Vegetation. Im Frühling ist die Insel übersät von den charakteristischen Orchideen, die nur im Osten der Ägäis ihren verschwenderischen Blütenreichtum verströmen. Im Südwesten erhebt sich der Kerkis steil aus dem Meer und stellt mit 1434 Metern die höchste Erhebung in der Ägäis dar. Das Ambelos-Gebirgsmassiv liegt inmitten der Insel, woran sich die fruchtbare Ebene von Karlovas anschliesst.

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Fussweg der Superlative – die weltlängste Fussgängerhängebrücke in Reutte/Tirol

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Ferienland hat so seine Attraktionen, denn was für Pisa der Schiefe Turm oder für Berlin das Brandenburger Tor ist, soll nun für die Tiroler Gemeinde Reutte die längste Fussgängerhängebrücke der Welt sein. Berge, Seen und eine herrliche Landschaft, das war von Österreichs beliebten Ferienregionen bekannt. Auch Reutte ist so eine Perle, wobei hier alle auf ihre Kosten kommen, die sich gerne an der frischen Luft bewegen. Neben den mehr als 186 Kilometer langen Rad- und Mountainbikestrecken gibt es nun eine neue Attraktion, nämlich eine Fussgängerhängebrücke, die insgesamt 403 Meter lang ist und damit die bisher längste Brücke in Japan um mehr als zehn Meter übertrifft.

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Berliner Museen – Museumsinsel und mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die deutsche Hauptstadt hat viele Facetten und ist sicher aus so manchen Gründen eine Reise wert. Nicht umsonst gehört Berlin inzwischen zu den beliebtesten Zielen bei Städtereisen in Europa. Ein Anlass, Berlin zu besuchen, ist zweifelsohne die faszinierende Museumslandschaft der Metropole. Bildende Künste, alte und neuere Geschichte, menschliche Kultur, Architektur und Musik – das Spektrum ist beeindruckend und gewaltig. Auch im internationalen Massstab gilt Berlin als herausragender Museumsstandort.

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Die Amalfiküste – einzigartiger Küstenabschnitt mit Atmosphäre und Raffinesse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien am Meer gehören für viele im Sommer einfach dazu – und die meisten zieht es dabei nach Italien. Auch ich machte mich wieder einmal auf die Reise in den Süden, doch diesmal sollte es etwas Besonderes sein. Ich nahm mir einen günstigen Flug nach Palermo und anschliessend einen Mietwagen, denn ich wollte eine Fahrt entlang der Amalfiküste unternehmen. Im Reiseführer hatte ich gelesen, dass schon Pablo Picasso sein Herz an die Costeria Amalfitana verloren hatte und hier unzählige seiner Ferien verbrachte. Und als ich die 42 Kilometer lange Strasse entlangfuhr und nicht nur immer wieder atemberaubende Ausblicke auf das Meer geniessen durfte, sondern auch die kleinen Städte erkundete, verstand ich den spanischen Ausnahmemaler nur zu gut.

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Eine Städtereise ins Venedig des Nordens – nach Stockholm

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stockholm ist nicht nur die Hauptstadt Schwedens, sondern mit seinem Einzugsgebiet das grösste urbane Zentrum Skandinaviens überhaupt. Mehr als jeder fünfte Schwede lebt hier, über zwei Millionen Bewohner zählt der Grossraum Stockholm. Trotzdem wirkt die Metropole nicht übervölkert. Weite Wasser- und ausgedehnte Grün- und Waldflächen gehören zum Bild der Hauptstadt, die Besucher mit ihrer einzigartigen Lage begeistert. Ohne Wasser wäre die Stadt schlicht undenkbar. Darauf weist schon ihr Name hin. "Stock" bedeutet Baumstamm oder Pfahl, "Holm" steht für Insel – Stockholm heisst also Pfahlinsel. Der Name könnte kaum treffender sein, denn die Stadt ist auf Inseln errichtet. Sie liegen am Ausfluss des weiter westlich gelegenen Mälaren-Sees in die Ostsee. Gut 30 % des Stadtgebiets bestehen aus Wasser. Diesem Umstand verdankt die Metropole auch die Bezeichnung "Venedig des Nordens" oder "Stadt auf dem Wasser".

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Reiseland Thüringen – das Grüne Herz Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Freistaat Thüringen ist eines der wenigen Flächenländer der Bundesrepublik Deutschland, die keine Auslandsgrenze besitzen. Wegen seiner Mittellage und der waldreichen Mittelgebirgslandschaft wird es auch gerne als das "Grüne Herz Deutschlands" bezeichnet. Seine landschaftliche Schönheit und Vielfalt machen Thüringen ebenso zum lohnenden Reiseziel wie seine historischen Städte und Plätze. In kaum einer anderen deutschen Region gibt es auf so überschaubarem Raum vergleichbar viele kulturelle Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler. Ein UNESCO-Weltkulturerbe reiht sich hier an das andere. Im 18. und 19. Jahrhundert war Thüringen ein Zentrum des deutschen Geisteslebens. Namen wie Goethe, Schiller, Fichte, Schelling oder Hegel stehen stellvertretend für viele, die hier lebten und wirkten. Auch die Reformation erhielt in Thüringen entscheidende Impulse. Diese Dichte und Vielfalt hat viel mit der Landesgeschichte zu tun.

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Die unbekannten Sehenswürdigkeiten von Paris

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Paris, die Stadt der Liebe oder auch Lichterstadt genannt, gilt als die internationale Touristenmetropole schlechthin. Keine Stadt auf der Welt lockt alljährlich mehr Touristen aus aller Herren Länder an als die Stadt an der Seine. Wen verwundert es, denn Paris ist mystisch, Paris ist modern, Paris ist alt und Paris ist kosmopolitisch. Dazu kommt ein Hauch Avantgarde, Exzentrik und Klassik. Welche Stadt kann dies alles so harmonisch in sich vereinen wie Paris? Keine! Selbst die von Touristenscharen umzingelten international bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt büssen trotz Menschenmassen nichts von ihrer Attraktivität ein. Kein Besuch in Paris ohne Aufstieg auf den Eiffelturm oder eine romantische Bootsfahrt auf der Seine. Ohne einen Besuch des Louvre oder des Montmartre haben Sie Paris nicht erlebt. Und doch hat die Zehn-Millionen-Metropole noch weitaus mehr zu bieten als die gängigen Highlights, die in jedem Reiseführer zu finden sind. Paris hat noch viele Geheimnisse. Manche sind den Hauptattraktionen so nah, dass sie glatt übersehen werden.

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Die Kärntner Seen bieten herrlichen Badegenuss und viel Abwechslung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ferien in Österreich können die unterschiedlichsten Facetten haben. Neben beeindruckenden Metropolen wie Wien oder Salzburg bietet vor allem das südlichste Bundesland, nämlich Kärnten, viel Abwechslung. Kärnten bietet seinen Gästen die meisten Sonnenstunden im Jahr, womit klar ist, dass hier Badeferien angesagt sind. Auch die über 200 Seen sind in den warmen Sommermonaten eine beliebte Destination, um zu schwimmen, mit dem Motorboot seine Runden zu ziehen, einfach im glasklaren Wasser zu schwimmen oder eine der spektakulären Wassersportarten auszuprobieren.

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Palácio Nacional da Pena – das portugiesische Neuschwanstein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem längeren Aufenthalt in Lissabon lohnt ein Abstecher in das nahe Städtchen Sintra. Über Jahrhunderte diente es als Rückzugsort portugiesischer Könige, von Angehörigen des Adels und vornehmer Bürger. Dieser Funktion verdankt der pittoreske Ort eine Reihe von Palästen, Villen und anderen Baudenkmälern, die Sintra und Umgebung 1995 die Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe einbrachten. Einer der markantesten Bauten ist der Palácio Nacional da Pena. Der Palast ist ein Werk des deutschen Architekten Wilhelm Ludwig Eschwege, der im 19. Jahrhundert eine alte Klosterruine auf einem Gipfel der Serra de Sintra entsprechend umgestaltete. Auftraggeber war Ferdinand II., Prinzgemahl der portugiesischen Königin Maria II., der mit dem Schloss eine neue königliche Sommerresidenz schaffen wollte.

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Trentino – alpine Höhen und mediterranes Lebensgefühl

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die autonome Provinz Trient – kurz Trentino – im Norden Italiens bildet zusammen mit Südtirol seit alters her eine zentrale Verbindung zwischen dem Alpenraum und Mitteleuropa einerseits sowie den Mittelmeerregionen andererseits. Germanische und romanische Einflüsse haben im Lauf der Geschichte nicht nur Menschen und Kultur der Region geprägt, auch politisch war das Trentino häufig ein Zankapfel zwischen Mächten nördlich und südlich der Alpen. Landschaftlich ist die Provinz durch die Gebirgslandschaft der Brenta im Westen und der Dolomiten im Osten geprägt – mit idealen Zielen für Wander- und Kletterferien oder für Wintersport. Dazwischen erstreckt sich das Etschtal, in dem auch die Hauptstadt Trient liegt. Hier schlägt nicht nur das politische und wirtschaftliche Herz des Trentino. Die Stadt verfügt über zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten.

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Malmö – Köttbullar und noch viel mehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Malmö liegt im äussersten Süden Schwedens. Die Lage ist äusserst interessant für den Tourismus, denn mit der Fähre ist Malmö ab Rockstock innerhalb von zwei Stunden erreichbar. Über die Öresundbrücke ist es nur ein "Katzensprung" bis in Dänemarks Hauptstadt. So lassen sich gleich zwei interessante skandinavische Metropolen auf einem Trip miteinander kombinieren. Egal ob zum Sightseeing, zu einer Einkaufstour oder für mehrere Tage in Schwedens drittgrösste Stadt reisen: Malmö hat seinen Besuchern überaus viel zu bieten, und ganz sicher nicht nur Köttbullar und Julmust, sondern auch Geschichte, Kultur und natürlich beste Unterhaltung.

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Die Provence – im Land des Lavendels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nirgendwo gibt sich Frankreich so mediterran wie in der Provence. Die uralte Kulturlandschaft im Südosten des Landes zwischen Rhone und der Grenze zu Italien bezaubert Besucher mit ihrem südlichen Charme, eindrucksvollen und vielfältigen Regionen und nicht zuletzt mit der Côte d'Azur, dem Inbegriff mondäner Badeferien. Eine Reise in die Provence besitzt viele Facetten und hat jedem Besucher etwas zu bieten. Der Name der Provence weist auf die römische Herrschaft in der Antike hin. Als "Provincia Narbonensis" gehörte das Gebiet zum römischen Weltreich. Die Besiedlung ist tatsächlich deutlich älter. Lange vor der Zeitenwende liessen sich von Norden her Kelten im Landesinneren nieder, während die Küste von Griechen besiedelt wurde. Die bedeutendste griechische Gründung war Massilia, das heutige Marseille. Später gehörten grosse Teile der Provence zum Königreich Burgund und damit zum Heiligen Römischen Reich, dann ergriffen die französischen Könige zunehmend Besitz von der Region.

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Auf den Spuren des Sonnenkönigs auf Schloss Versailles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt wohl keinen Ort in Frankreich, der Macht und Glanz der französischen Monarchie besser widerspiegelt als Schloss Versailles. Erbaut im 17. Jahrhundert unter dem "Sonnenkönig" Ludwig XIV., zählt die imposante Anlage mit ihren Lustschlössern, Gartenanlagen und dem zentralen Schloss heute zu den grössten Attraktionen im Raum Paris. Mehr als 30.000 Arbeiter waren nötig, um den Prunkbau zu errichten, und um das Leben am Hofe ranken sich bis heute unzählige Legenden. Im 17. Jahrhundert war Frankreich unter Ludwig XIV. der mächtigste Staat in Europa und Schloss Versailles damit in gewisser Hinsicht das Zentrum Europas. Mitglieder des französischen Hofadels und Günstlinge des Königs wurden an den Hof geholt und bildeten eine Gemeinschaft von teilweise mehreren Tausend Bewohnern.

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