Das Feuerberg-Panorama samt Almsee ist Hauptdarsteller der weltweiten Österreich Werbung-Sommerkampagne 2015.
Der Feuerberg-Prachtausblick von der Gerlitzen Alpe mit Natur-Wellnessfaktor im Vordergrund wird von der Österreich Werbung international als zentrales Sommer-Sujet eingesetzt, um Stimmung für Urlaub in Österreich zu machen.
Berlin hat abseits der üblichen Sehenswürdigkeiten zwischen Museumsinsel und Brandenburger Tor einiges zu bieten. Magische und geschichtsträchtige Orte verleihen der Spreemetropole ein einzigartiges Flair.
Wir haben zehn Tipps für Deinen Aufenthalt zusammengestellt.
Wenn von Hochgebirge in Spanien die Rede ist, denkt man fast automatisch an die Pyrenäen oder andere Bergregionen des grünen Nordens. Aber auch im Herzen des Landes, in der Nähe der Hauptstadt Madrid, gibt es alpine Gegenden.
Die Sierra de Guadarrama ist ein bei uns wenig bekannter spanischer Nationalpark, der auf dem Gebiet der Provinz Madrid und von Kastilien-León liegt. Die Haupstädter nutzen die Region gerne – sowohl für Ausflüge und Wanderungen im Sommer als auch für Wintersport.
Die Hapimag AG stattet ihre Ferienresorts mit einer professionellen Gäste-WLAN-Lösung aus. Hapimag ist der führende Wohnrechtsanbieter in Europa. Konzipiert wurde das neue Funknetz vom IT-Lösungsanbieter und LANCOM Partner KraftCom.
Das Resort in Paguera, Spanien, ist bereits lückenlos mit mehr als 150 Access Points ausgeleuchtet. Noch in diesem Jahr folgen die neuen Resorts in Lissabon und Hamburg sowie die renovierte Ferienanlage in La Madrague, Frankreich.
Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, ist hierzulande nicht allzu oft in den Schlagzeilen zu finden. Das grösste Aufsehen in den letzten Jahren erregte die Metropole bei uns als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2012. Dabei hat die Stadt am Kaspischen Meer Besuchern wesentlich mehr zu bieten.
Sie gehört zu den dynamischsten urbanen Zentren im Umfeld des Kaukasus. Ihre Lage an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident, zwischen der islamischen und der christlichen Welt, zwischen Europa und Asien prädestiniert sie geradezu als Schmelztiegel unterschiedlicher Völker und Kulturen.
Bierbrauen – das ist mehr als die vier nach dem Reinheitsgebot vorgeschriebenen Zutaten Wasser, Hopfen, Malz und Hefe zusammenzumischen. Zum Bierbrauen braucht es handwerkliche Kunst und Leidenschaft, Liebe zum Produkt und jede Menge Erfahrung.
Wer mehr über die Kunst des Bierbrauens erfahren will, kann im Maisel’s Brauereimuseum in Bayreuth jede Menge davon erleben.
Sobald die Temperaturen steigen, erwacht die Lust an Bewegung im Freien. Jetzt macht auch ein Picknick an der frischen Luft richtig Spass: Sorgfältig vorbereitet und mit den richtigen Speisen, wird der Snack in der freien Natur zu einem gesunden Event, das sowohl jungen Paaren als auch Familien mit kleinen Kindern oder älteren Menschen Spass macht.
Basis für das gesunde Picknick - leckere Brote und Brötchen
Die Grundlage für ein gelungenes Picknick stellen lecker belegte Brote oder Brötchen dar. Diese sollten mit wenig Butter bestrichen und anschliessend mit einem fettarmen Belag versehen werden; lecker schmecken beispielsweise gekochter Schinken, Halbfettkäse oder fettarmer Frischkäse. Als gesundes Topping eignen sich gewürzte Tomatenstücke, Paprikastreifen oder eine Scheibe hartgekochtes Ei. Vorsicht mit der Zugabe von Mayonnaise: Diese enthält viel Fett und kann insbesondere an heissen Tagen leicht zu Verdauungsstörungen führen. Wer die belegten Brote oder Brötchen zusätzlich aufpeppen möchte, sollte daher zu einer leichten Salatcreme greifen. Toll schmecken auch selbstgebackene Fladenbrote, die leicht mit Olivenöl bestrichen und zusätzlich mit Kräutern gewürzt sind. Die Brote lassen sich auch ohne Besteck beim Picknick ganz leicht in Stücke brechen und aufteilen.
Der Bergbahnen-Bergsommer und die Sehnsucht der Gäste nach Bergerlebnissen boomen ungebrochen. 2015 erwarten 51 (plus 4 im Vergleich zum Vorjahr) qualitätszertifizierte „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ Gäste mit Berg-Erlebnis-Sehnsucht. Damit gibt es zertifizierte Sommer-Bergbahnen erstmals flächendeckend in ganz Österreich. Ausserdem neu ist die Erlebnis-Spezialisierung „Kunst & Kultur“. Und auch 2015 investieren die Sommer-Bergbahnen kräftig in neue Erlebnis-Attraktionen.
„Das gab es noch nie! 2015 kann jedes österreichische Bundesland, in dem es Bergbahnen gibt, auf mindestens ein Erlebnisangebot der ‚Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen’ verweisen. Insgesamt 51 Seilbahnunternehmen, vier mehr als im Vorjahr, sind entsprechend qualitätszertifiziert“, freut sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs. 2015 neu hinzugekommene Bundesländer sind Oberösterreich (Katrin Seilbahn in Bad Ischl) und Niederösterreich (Schischaukel Mönichkirchen am Wechsel). Bereits ein Viertel aller 205 heimischen Seilbahnen mit Sommerbetrieb erfüllt die strengen Qualitätskriterien der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“.
In Deutschlands Süden macht sich in manchem historischen Stadtzentrum bereits italienischer Einfluss bemerkbar. Die Landesherren holten einst Baumeister von jenseits der Alpen zur Gestaltung ihrer Residenzen. Das gilt auch für Passau, die Dreiflüssestadt an Donau, Inn und Ilz.
Unmittelbar an der Grenze zu Österreich gelegen, bildet die alte Bischofsstadt ein bemerkenswertes städtebauliches Gesamtkunstwerk im heutigen Bayern. Seine grossartige Wirkung hat es dabei nicht zuletzt der einmaligen Lage am Wasser zu verdanken.
In den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts wäre beinahe ein schützenswertes Objekt, welches heute ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Vereine ist, abgebrochen worden: die Ziegelhütte in der Gemeinde Cham im Kanton Zug. Als einziges Ziegelei-Museum der Schweiz gibt es Einblicke in das uralte Ziegeleihandwerk. Führungen und Ausstellungen erwarten die Besucher ebenso, wie Workshops und Spielplatz.
Hier dreht sich alles um Lehm. Zieglerkurse laden Jung und Alt ein, selbst aktiv zu werden und mit eigenen Händen eine Lehmskulptur oder einen Ziegel geschaffen werden. Wie könnte man besser einen Einblick in die Geschichte des ältesten Baustoffes und der damit verbundenen handwerklichen Tätigkeiten erhalten?
Welche Städte in der Mitte Europas waren im vergangenen Jahr die begehrtesten Reiseziele? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine vor wenigen Tagen vorgestellte Studie eines deutschen Reisevergleichs-Portals. Die Ergebnisse sind zum Teil überraschend - auch was die Schweiz betrifft.
Die Untersuchung beruht auf einer Auswertung von Zahlenmaterial, das von den Statistischen Landesämtern in Deutschland, der Bundesanstalt Statistik Österreich und des Bundesamtes für Statistik Schweiz zur Verfügung gestellt wurde.
Die Vereinigten Staaten sind nicht unbedingt für grosse archäologische Funde bekannt. Zu jung erscheint die Nation auf dem amerikanischen Kontinent im Vergleich zu den Völkern und Kulturen der Alten Welt und in Asien. Doch auch lange vor der Ankunft der Europäer lebten in dem weiten Land Menschen, die Spuren hinterlassen haben.
Besonders deutlich zeigt sich das im US-Nationalpark Mesa Verde. In ihm sind eindrucksvolle Bauten der hier einst lebenden Anasazi zu finden, eines indianischen Kulturvolkes, das sicher nicht den heute noch verbreiteten Klischee-Vorstellungen von Indianern entsprach.
Der Erlacherhof gilt heute unter geschichtlichen und architektonischen Aspekten als das bedeutendste Privatbauwerk der Stadt. Er liegt in der Junkerngasse 47 der Berner Altstadt, einem Ensemble, das bekanntlich zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. In seiner mehr als 250-jährigen Geschichte hatte der Erlacherhof mehrere unterschiedliche Funktionen inne und wird bis heute intensiv genutzt.
Für den zwischen 1745 und 1752 errichteten Bau mussten zwei ältere Häuser weichen, wovon eines Adrian von Bubenberg und seiner Familie gehörte. Bauherr war der Reichsgraf und Schultheiss von Bern, Hieronymus von Erlach, als Architekt zeichnete wahrscheinlich Albrecht Stürler verantwortlich. Unglücklicherweise starben beide Männer im Laufe des Jahres 1748, so dass an deren Stelle Albrecht Friedrich von Erlach und der Bildhauer Johann August Nahl der Ältere das Werk vollendeten.
Die Würzburger Residenz gilt als der vollkommenste Schlossbau des Barock im süddeutschen Raum - ein Bau, der in einer Reihe mit seinen Pendants in Versailles und Schönbrunn steht. Er repräsentiert den höfischen Prunk im Absolutismus des 18. Jahrhunderts und weist gleichzeitig auf sein Ende hin.
Das Bauwerk verhalf gleichzeitig einem bis dahin unbekannten Architekten zum Durchbruch und zu grossem Ruhm - Balthasar Neumann, einem genialen Baumeister des Barock und Rokoko, der aus einfachen Verhältnissen stammte und mit der Würzburger Residenz gleichsam sein Meisterstück ablieferte.
Die Rechtsentwicklung in der Schweiz stand vor allem jüngst wieder häufiger auf der politischen Agenda. Sie wurde sicher nicht zuletzt aufgrund der steigenden Regelungsdichte diskutiert. Auch die Forderungen nach einem Austritt aus der Europäischen Konvention für Menschenrechte sorgen für Gesprächsstoff.
Möglicherweise lohnt ein Blick in die Vergangenheit, genauer, auf die Entwicklung des Rechts und der abendländischen Rechtssprechung. Zwar kommen uns heutzutage in Bezug auf das „finstere Zeitalter“ und die mittelalterliche Rechtssprechung vor allem Begriffe wie Folter, kaltblütige Henker, Blutrichter in den Sinn, Fakt ist jedoch, dass die Rechtsprechung im Mittelalter voller grausamer Geschichten und Mythen ist. Fakt ist zudem, dass das Mittelalter keine Zeitperiode eines rechtsfreien Raumes war. Vielmehr prägten den Alltag und die Gesellschaft sowohl weltliche als auch kanonische Massgaben.
Die Kirschblüte hat in Japan eine ganz besondere Bedeutung. Sie ist ein Symbol für Schönheit, Aufbruch und Vergehen gleichermassen und wird in vielen Liedern und Gedichten gepriesen.
In der Zeit von Mitte März bis Mitte Mai wird im ganzen Land Hanami - das Kirschblüten-Fest - gefeiert, das auch das Ende der kalten Jahreszeit und den Beginn des Frühlings markiert. In dieser Zeit sammeln sich die Japaner unter den blühenden Bäumen, um dort eine Art Picknick zu veranstalten.
Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlicht worden war, erreichten mich sehr nette Nachrichten über Facebook. Darin wurde ich auf weitere Burgen in der Region aufmerksam gemacht und ich bekam einige schöne Wandertipps. Dafür nochmals herzlichen Dank!
Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt.
Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!
Es gibt immer noch Gegenden in Europa, die uns endlos weit entfernt scheinen und selten in den Blick geraten. Dazu gehört fraglos die Region um das Weisse Meer im nördlichen Russland. Hier existiert fast unberührte Natur und sind noch menschenleere Landschaften zu finden.
Nur an wenigen Orten konzentriert sich in den riesigen Weiten des russischen Nordens die moderne Zivilisation. Trotzdem weist auch dieses ferne Gebiet grossartige Kulturdenkmäler auf, die man hier nicht vermuten würde - wie das Solowezki-Kloster.