Must-See in der Bundeshauptstadt: das Historische Museum Bern

Wer in Bern unterwegs ist, sollte sich das Historische Museum nicht entgehen lassen. Kunst-, Kultur- und Geschichtsinteressierte können hier getrost den ganzen Tag verbringen, ohne weite Wege gehen zu müssen. Der ursprüngliche Bau ist selbst historisch interessant und gehört – wie viele andere Gebäude in den alten Stadtteilen Berns – zu Recht in das Inventar bedeutender Kulturgüter. Das Historische Museum am Helvetiaplatz in Bern befindet sich in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alpine Museum der Schweiz, das Naturhistorische Museum, das Museum für Kommunikation sowie die Kunsthalle Bern.

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Unbekanntes Myanmar - der Pagoden-Wald von Kakku

Über Jahrzehnte war Myanmar - das frühere Burma - ein hermetisch abgeriegeltes Land in Südostasien, in das kaum Besucher gelangten. Seit einigen Jahren findet eine erstaunliche Öffnung statt und allmählich entdeckt auch der Tourismus die Natur- und Kultur-Schönheiten des Landes. Über beides verfügt Myanmar reichlich.  Zu den ausserhalb des Landes kaum bekannten Schätzen gehören die Pagoden von Kakku. Wie nur wenige Länder Asiens ist Myanmar bis heute vom Buddhismus geprägt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es hier eine Vielzahl eindrucksvoller Pagoden gibt, denn diese Bauwerke sind untrennbar mit der fernöstlichen Religion verbunden. Keine der zahllosen, zum Teil sogar vergoldeten Turmbauten kann sich aber mit den Pagoden von Kakku vergleichen.

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Heiraten im Denkmal: Burg Reichenstein in Arlesheim

Die Burg Reichenstein gehört zum Inventar der Kulturdenkmäler im Kanton Basel-Landschaft. Sie ist neben dem Dom und der Eremitage das dritte Wahrzeichen der Gemeinde Arlesheim. Die Anlage aus dem Hochmittelalter befindet sich nordöstlich des dörflichen Zentrums auf einem Felsensporn des Reichensteiner Berges. Durch natürliche Gegebenheiten ist sie von allen Seiten gut geschützt, im Süden von einer Senke, im Norden, Osten und Westen durch aufragende Felswände.

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Deutsche Identitätsorte - Eisenach und die Wartburg

Eisenach und die Wartburg befinden sich nicht nur geografisch fast genau in der Mitte Deutschlands. Die Stadt und die Burg sind auch in besonderer Weise mit der deutschen Geschichte verbunden. Hier verortete Personen und Ereignisse haben Spuren hinterlassen und wirken bis heute identitätsstiftend.  Ein Besuch in Eisenach und auf der Wartburg führt ins Bundesland Thüringen, das mit seinen grünen Bergen und Wäldern gleichzeitig ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Wanderfreunde ist.

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Erinnerungen an die Donaumonarchie an der Adria – Opatija

Es gibt nur wenige Orte an der kroatischen Adria, an denen die Erinnerung an die einstige Donaumonarchie noch so gegenwärtig ist wie in Opatija. Zahlreiche alte Hotelbauten und Villen aus der grossen Zeit des Seebades sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Nach dem Ende des Kommunismus und dem Zerfall Jugoslawiens hat man sich wieder auf diese Kur- und Bade-Tradition besonnen. Seither erlebt Opatija eine neue Blüte und knüpft dabei bewusst an die K.u.K.-Ära an.

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Caverne du Pont d’Arc - eine Reise in die Steinzeit

In wenigen Tagen wird nahe des kleinen Städtchens Vallon-Pont-d’Arc im Süden Frankreichs ein weltweit einmaliges Museum eröffnet werden. Das Museum „Caverne du Pont d’Arc“ bildet die Chauvet-Höhle in der Ardèche-Schlucht originalgetreu nach und macht deren vorzeitliche Höhlenmalereien erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.  Die Chauvet-Höhle wurde erst vor gut zwanzig Jahren entdeckt. Sie war vor etwa 22.000 Jahren durch eine herabstürzende Felswand verschlossen worden. Dieser hermetischen Abriegelung von der Aussenwelt ist es zu verdanken, dass die Kunstwerke aus einer fernen Zeit fast unversehrt erhalten blieben.

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Die Schweiz – ein traumhaftes Ferienparadies

Die Schweiz – mit einer Grundfläche von etwa 41‘000 km² in der Mitte Europas gelegen – gehört nicht nur wegen ihrer zentralen Lage zu den beliebtesten europäischen Reisezielen. Auch aufgrund der Vielzahl an möglichen Ferienaktivitäten geniesst die Schweiz eine hohe Beliebtheit als Reiseziel für eine grosse Zielgruppe – egal ob Familien, verliebte Paare, (Winter-)Sportler und Actionfreunde oder gestresste Arbeitnehmer, die sich einfach mal erholen möchten.

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Toppt die Schweiz bald Dubai in Sachen Hotel?

Kleines Dorf, grosse Pläne. In Vals (GR) soll nach dem Willen des Immobilieninvestors Remos Stoffel das höchste Hotel der Welt entstehen. Mit 381 Meter Höhe auf einer Grundfläche von 18 x 31 Metern wirkt das Gebäude auf den bisher zugänglichen Visualisierungen wie eine dünne, verspiegelte Nadel, die sich zwischen den umliegenden Gebirgszügen erhebt. Remo Stoffel wurde selbst in Vals geboren. Er übernahm vor Jahren die Konkursmasse der Swissair-Immobilien und machte damit ein stattliches Vermögen. Sein Unternehmen Priora AG gehört heute zu den grössten Immobilien- und Baufirmen der Schweiz. Die Entwürfe stammen vom amerikanischen Architekten Thom Mayne und seinem Büro Morphosis. Falls das Hotel wie geplant im Jahr 2019 eröffnet, wäre es 26 Meter höher als das JW Marriott Marquis, der gegenwärtige Rekordhalter in Dubai.

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Quinten – Dörfli mit nationaler Bedeutung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade mal 60 Einwohner hat Quinten im Kanton St. Gallen, am Walensee. Da gedeiht nicht nur köstlicher Wein, sondern wachsen auch exotische Früchte, wie Kiwis oder Feigen. Die herrliche Vegetation und die gepflegten Gebäude lassen in Quinten sofort Ferienstimmung aufkommen. Das Dorf ist absolut sehenswert, nicht umsonst wird es in der Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt. Das Dörflein das zur politischen Gemeinde Quarten gehört, erfreut sich eines südländischen Klimas und eines geschützten Ortskerns. Unterhalb der steilen Südhänge der Churfürsten wird hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12 Grad erreicht.

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Frankreich in der Südsee - Neukaledonien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Glasklares Wasser, geschützte Lagunen, palmenumsäumte weisse Sandstrände - daraus bestehen in der Regel Südsee-Träume. Viele suchen ihre Erfüllung in Zielen wie Tahiti, Samoa, Bora Bora oder den Fiji-Inseln. Bisher noch wenig entdeckt ist Neukaledonien – ein Stück Frankreich in der Südsee. Neukaledonien ist eine Inselgruppe im südlichen Pazifik zwischen der Nordküste Australiens und den Fiji-Inseln. Fast neunzig Prozent der rund 18.600 Quadratkilometer umfassenden Fläche nimmt die Hauptinsel Grande Terre ein, die daher oft mit Neukaledonien gleichgesetzt wird.

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Studley Royal Water Garden – eine englische Parklandschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Englische Landschaftsgärten sind so etwas wie der Versuch, Naturlandschaft und menschliche Gartenkultur miteinander zu verbinden. Einer der ältesten Parks, der diesem Prinzip folgt, ist der Studley Royal Water Garden in Nordengland. Er hat spätere Parkgestaltungen nicht nur in England, sondern in vielen Ländern der Erde beeinflusst - Grund genug den Park und sein Umfeld zum UNESCO-Weltkulturerbe zu erklären. „Königlicher Park von Studley mit den Ruinen von Fountains Abbey“ heisst die Welterbestätte mit ihrer vollständigen Bezeichnung deutsch übersetzt.

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Auf den Spuren der Pharaonen: Ägypten plant neue Retorten-Hauptstadt  

Ägypten hat infolge der politischen Umstürze der letzten vier Jahre eine tiefe Wirtschaftskrise durchlebt. Vor allem im Tourismus sind die Einnahmen stark gesunken - das Land galt vielen Feriengästen als zu gefährlich. Es mehren sich neuerdings aber die Anzeichen, dass der Tiefpunkt durchschritten ist und das Wachstum sich langsam wieder beschleunigt. Experten rechnen mit Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von knapp vier Prozent in 2015 und in 2016.

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Tolles Wellnessziel in Graubünden – die Therme Vals

[vc_row][vc_column][vc_column_text]1996 wurde von Architekt Peter Zumthor entworfene Therme Vals eröffnet. Nur zwei Jahre später, 1998, zählte sie im Kanton Graubünden bereits zu den geschützten Denkmälern – ein Fall fürs Guiness Buch der Rekorde. Auf Grund der einzigartigen Architektur hätte die Therme die Nennung sicherlich verdient. Werfen wir einen Bick auf die Geschichte der Kuranlage, die eng verbunden ist mit der Historie des Valser Mineralwassers. Die Einwohner von Vals nutzten das Wasser seit Entdeckung der Quelle – urkundlich zum ersten Mal 1670 erwähnt - vor allem gegen Blasenkrankheiten, genauso wie die Gäste in der frühen Phase des Kurhauses zwischen 1893 und 1958. Danach wurde die Wasseraufbereitung vom Kurbetrieb getrennt und in ein eigenständiges Unternehmen überführt.

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Potosí - Metropole des Silbers in Bolivien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Name Potosí stand in Europa einmal für unermesslichen Reichtum. Noch heute verwendet man im Spanischen die Redewendung „vale un potosí“ für „ein Vermögen wert“. Nur wenigen, die sie benutzen, dürfte dabei bewusst sein, worauf sie sich bezieht - die alte Minenstadt Potosí im bolivianischen Hochland. Die Stadt verdankt ihre Existenz dem Silberreichtum des Ortes. Nach wie vor spielt der Bergbau hier eine zentrale Rolle. Neben dem Edelmetall wird hier auch Kupfer und Zink gewonnen. In der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadt spiegeln sich Glanz und Elend des menschlichen Strebens nach Reichtum in besonderer Weise wieder.

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Avila - spanisches Zentrum des Katholizismus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spanien gilt seit jeher als eine Festung des Katholizismus. Kaum ein anderes Land auf dem Globus hat so viele bedeutende Geistliche, Heilige und Orden hervorgebracht, die bis heute die Katholische Kirche prägen. Und wenn auch hier wie vielerorts in Europa die Kraft des Glaubens nachgelassen hat, gibt es nach wie vor Orte, die für diese katholische Tradition stehen. Dazu gehört ohne Zweifel Avila. Avila befindet sich etwa 100 Kilometer nordwestlich von Madrid mitten in Kastilien, dem historischen Kernland Spaniens. Die Stadt hat mit knapp 60.000 Einwohnern eine eher bescheidene Grösse und liegt auf mehr als tausend Meter Höhe in einer trockenen, dünn besiedelten Hochebene. Avila wurde dabei einst strategisch günstig auf einem felsigen Hügel oberhalb des Flüsschens Adaja errichtet.

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Die 25 schönsten Hotels der Welt, Teil 3

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Platz 18: French Quarter Inn (Charleston, South Carolina, USA) Zentrale Lage im bezaubernden Charleston, Gastfreundlichkeit und Südstaatencharme – all das findet man im French Quarter Inn. Wer schon immer in einem Boutique Hotel zu Gast sein wollte, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Das Hotel liegt im Herzen der Altstadt von Charleston, in der Nähe der berühmten Läden der Stadt, erstklassigen Restaurants und wichtigen Veranstaltungsorten. In ihren Bewertungen ist die absolute Mehrheit der Gäste sich einig, dass French Quarter Inn eine perfekte Kombination aus Luxus, Service, Komfort und Liebe zum Detail darstellt.

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