Picknick: Gesunde Leckereien im Freien geniessen

Sobald die Temperaturen steigen, erwacht die Lust an Bewegung im Freien. Jetzt macht auch ein Picknick an der frischen Luft richtig Spass: Sorgfältig vorbereitet und mit den richtigen Speisen, wird der Snack in der freien Natur zu einem gesunden Event, das sowohl jungen Paaren als auch Familien mit kleinen Kindern oder älteren Menschen Spass macht. Basis für das gesunde Picknick - leckere Brote und Brötchen Die Grundlage für ein gelungenes Picknick stellen lecker belegte Brote oder Brötchen dar. Diese sollten mit wenig Butter bestrichen und anschliessend mit einem fettarmen Belag versehen werden; lecker schmecken beispielsweise gekochter Schinken, Halbfettkäse oder fettarmer Frischkäse. Als gesundes Topping eignen sich gewürzte Tomatenstücke, Paprikastreifen oder eine Scheibe hartgekochtes Ei. Vorsicht mit der Zugabe von Mayonnaise: Diese enthält viel Fett und kann insbesondere an heissen Tagen leicht zu Verdauungsstörungen führen. Wer die belegten Brote oder Brötchen zusätzlich aufpeppen möchte, sollte daher zu einer leichten Salatcreme greifen. Toll schmecken auch selbstgebackene Fladenbrote, die leicht mit Olivenöl bestrichen und zusätzlich mit Kräutern gewürzt sind. Die Brote lassen sich auch ohne Besteck beim Picknick ganz leicht in Stücke brechen und aufteilen.

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51 qualitätszertifizierte Sommer-Bergbahnen – erstmals in ganz Österreich

Der Bergbahnen-Bergsommer und die Sehnsucht der Gäste nach Bergerlebnissen boomen ungebrochen. 2015 erwarten 51 (plus 4 im Vergleich zum Vorjahr) qualitätszertifizierte „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ Gäste mit Berg-Erlebnis-Sehnsucht. Damit gibt es zertifizierte Sommer-Bergbahnen erstmals flächendeckend in ganz Österreich. Ausserdem neu ist die Erlebnis-Spezialisierung „Kunst & Kultur“. Und auch 2015 investieren die Sommer-Bergbahnen kräftig in neue Erlebnis-Attraktionen. „Das gab es noch nie! 2015 kann jedes österreichische Bundesland, in dem es Bergbahnen gibt, auf mindestens ein Erlebnisangebot der ‚Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen’ verweisen. Insgesamt 51 Seilbahnunternehmen, vier mehr als im Vorjahr, sind entsprechend qualitätszertifiziert“, freut sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs. 2015 neu hinzugekommene Bundesländer sind Oberösterreich (Katrin Seilbahn in Bad Ischl) und Niederösterreich (Schischaukel Mönichkirchen am Wechsel). Bereits ein Viertel aller 205 heimischen Seilbahnen mit Sommerbetrieb erfüllt die strengen Qualitätskriterien der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“.

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Passau - Dreiflüssestadt an Donau, Inn und Ilz  

In Deutschlands Süden macht sich in manchem historischen Stadtzentrum bereits italienischer Einfluss bemerkbar. Die Landesherren holten einst Baumeister von jenseits der Alpen zur Gestaltung ihrer Residenzen. Das gilt auch für Passau, die Dreiflüssestadt an Donau, Inn und Ilz.  Unmittelbar an der Grenze zu Österreich gelegen, bildet die alte Bischofsstadt ein bemerkenswertes städtebauliches Gesamtkunstwerk im heutigen Bayern. Seine grossartige Wirkung hat es dabei nicht zuletzt der einmaligen Lage am Wasser zu verdanken.

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Einziges Ziegelei-Museum in der Schweiz

In den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts wäre beinahe ein schützenswertes Objekt, welches heute ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Vereine ist, abgebrochen worden: die Ziegelhütte in der Gemeinde Cham im Kanton Zug. Als einziges Ziegelei-Museum der Schweiz gibt es Einblicke in das uralte Ziegeleihandwerk. Führungen und Ausstellungen erwarten die Besucher ebenso, wie Workshops und Spielplatz. Hier dreht sich alles um Lehm. Zieglerkurse laden Jung und Alt ein, selbst aktiv zu werden und mit eigenen Händen eine Lehmskulptur oder einen Ziegel geschaffen werden. Wie könnte man besser einen Einblick in die Geschichte des ältesten Baustoffes und der damit verbundenen handwerklichen Tätigkeiten erhalten?

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Die attraktivsten Städteziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Welche Städte in der Mitte Europas waren im vergangenen Jahr die begehrtesten Reiseziele? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine vor wenigen Tagen vorgestellte Studie eines deutschen Reisevergleichs-Portals. Die Ergebnisse sind zum Teil überraschend - auch was die Schweiz betrifft. Die Untersuchung beruht auf einer Auswertung von Zahlenmaterial, das von den Statistischen Landesämtern in Deutschland, der Bundesanstalt Statistik Österreich und des Bundesamtes für Statistik Schweiz zur Verfügung gestellt wurde.

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Auf den Spuren der Anasazi - in Mesa Verde im US-Bundesstaat Colorado

Die Vereinigten Staaten sind nicht unbedingt für grosse archäologische Funde bekannt. Zu jung erscheint die Nation auf dem amerikanischen Kontinent im Vergleich zu den Völkern und Kulturen der Alten Welt und in Asien. Doch auch lange vor der Ankunft der Europäer lebten in dem weiten Land Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Besonders deutlich zeigt sich das im US-Nationalpark Mesa Verde. In ihm sind eindrucksvolle Bauten der hier einst lebenden Anasazi zu finden, eines indianischen Kulturvolkes, das sicher nicht den heute noch verbreiteten Klischee-Vorstellungen von Indianern entsprach.

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Gutshof mitten in der Stadt: der Erlacherhof in Bern

Der Erlacherhof gilt heute unter geschichtlichen und architektonischen Aspekten als das bedeutendste Privatbauwerk der Stadt. Er liegt in der Junkerngasse 47 der Berner Altstadt, einem Ensemble, das bekanntlich zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. In seiner mehr als 250-jährigen Geschichte hatte der Erlacherhof mehrere unterschiedliche Funktionen inne und wird bis heute intensiv genutzt. Für den zwischen 1745 und 1752 errichteten Bau mussten zwei ältere Häuser weichen, wovon eines Adrian von Bubenberg und seiner Familie gehörte. Bauherr war der Reichsgraf und Schultheiss von Bern, Hieronymus von Erlach, als Architekt zeichnete wahrscheinlich Albrecht Stürler verantwortlich. Unglücklicherweise starben beide Männer im Laufe des Jahres 1748, so dass an deren Stelle Albrecht Friedrich von Erlach und der Bildhauer Johann August Nahl der Ältere das Werk vollendeten.

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Synthese des europäischen Barock - die Würzburger Residenz

Die Würzburger Residenz gilt als der vollkommenste Schlossbau des Barock im süddeutschen Raum - ein Bau, der in einer Reihe mit seinen Pendants in Versailles und Schönbrunn steht. Er repräsentiert den höfischen Prunk im Absolutismus des 18. Jahrhunderts und weist gleichzeitig auf sein Ende hin.  Das Bauwerk verhalf gleichzeitig einem bis dahin unbekannten Architekten zum Durchbruch und zu grossem Ruhm - Balthasar Neumann, einem genialen Baumeister des Barock und Rokoko, der aus einfachen Verhältnissen stammte und mit der Würzburger Residenz gleichsam sein Meisterstück ablieferte.

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Jahresausstellung der Stiftsbibliothek St. Gallen: „Wenn Bücher Recht haben“

Die Rechtsentwicklung in der Schweiz stand vor allem jüngst wieder häufiger auf der politischen Agenda. Sie wurde sicher nicht zuletzt aufgrund der steigenden Regelungsdichte diskutiert. Auch die Forderungen nach einem Austritt aus der Europäischen Konvention für Menschenrechte sorgen für Gesprächsstoff.  Möglicherweise lohnt ein Blick in die Vergangenheit, genauer, auf die Entwicklung des Rechts und der abendländischen Rechtssprechung. Zwar kommen uns heutzutage in Bezug auf das „finstere Zeitalter“ und die mittelalterliche Rechtssprechung vor allem Begriffe wie Folter, kaltblütige Henker, Blutrichter in den Sinn, Fakt ist jedoch, dass die Rechtsprechung im Mittelalter voller grausamer Geschichten und Mythen ist. Fakt ist zudem, dass das Mittelalter keine Zeitperiode eines rechtsfreien Raumes war. Vielmehr prägten den Alltag und die Gesellschaft sowohl weltliche als auch kanonische Massgaben.

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Hanami – zur Kirschblüte in Japan

Die Kirschblüte hat in Japan eine ganz besondere Bedeutung. Sie ist ein Symbol für Schönheit, Aufbruch und Vergehen gleichermassen und wird in vielen Liedern und Gedichten gepriesen. In der Zeit von Mitte März bis Mitte Mai wird im ganzen Land Hanami - das Kirschblüten-Fest - gefeiert, das auch das Ende der kalten Jahreszeit und den Beginn des Frühlings markiert. In dieser Zeit sammeln sich die Japaner unter den blühenden Bäumen, um dort eine Art Picknick zu veranstalten.

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Die Burgruine Jörgenberg auf dem Munt Sogn Gieri steht unter Denkmalschutz

Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlicht worden war, erreichten mich sehr nette Nachrichten über Facebook. Darin wurde ich auf weitere Burgen in der Region aufmerksam gemacht und ich bekam einige schöne Wandertipps. Dafür nochmals herzlichen Dank! Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt. Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!

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Eine Klosterfestung im Weissen Meer - Das Solowezki-Kloster

Es gibt immer noch Gegenden in Europa, die uns endlos weit entfernt scheinen und selten in den Blick geraten. Dazu gehört fraglos die Region um das Weisse Meer im nördlichen Russland. Hier existiert fast unberührte Natur und sind noch menschenleere Landschaften zu finden.  Nur an wenigen Orten konzentriert sich in den riesigen Weiten des russischen Nordens die moderne Zivilisation. Trotzdem weist auch dieses ferne Gebiet grossartige Kulturdenkmäler auf, die man hier nicht vermuten würde - wie das Solowezki-Kloster.

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Must-See in der Bundeshauptstadt: das Historische Museum Bern

Wer in Bern unterwegs ist, sollte sich das Historische Museum nicht entgehen lassen. Kunst-, Kultur- und Geschichtsinteressierte können hier getrost den ganzen Tag verbringen, ohne weite Wege gehen zu müssen. Der ursprüngliche Bau ist selbst historisch interessant und gehört – wie viele andere Gebäude in den alten Stadtteilen Berns – zu Recht in das Inventar bedeutender Kulturgüter. Das Historische Museum am Helvetiaplatz in Bern befindet sich in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alpine Museum der Schweiz, das Naturhistorische Museum, das Museum für Kommunikation sowie die Kunsthalle Bern.

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Unbekanntes Myanmar - der Pagoden-Wald von Kakku

Über Jahrzehnte war Myanmar - das frühere Burma - ein hermetisch abgeriegeltes Land in Südostasien, in das kaum Besucher gelangten. Seit einigen Jahren findet eine erstaunliche Öffnung statt und allmählich entdeckt auch der Tourismus die Natur- und Kultur-Schönheiten des Landes. Über beides verfügt Myanmar reichlich.  Zu den ausserhalb des Landes kaum bekannten Schätzen gehören die Pagoden von Kakku. Wie nur wenige Länder Asiens ist Myanmar bis heute vom Buddhismus geprägt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es hier eine Vielzahl eindrucksvoller Pagoden gibt, denn diese Bauwerke sind untrennbar mit der fernöstlichen Religion verbunden. Keine der zahllosen, zum Teil sogar vergoldeten Turmbauten kann sich aber mit den Pagoden von Kakku vergleichen.

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Heiraten im Denkmal: Burg Reichenstein in Arlesheim

Die Burg Reichenstein gehört zum Inventar der Kulturdenkmäler im Kanton Basel-Landschaft. Sie ist neben dem Dom und der Eremitage das dritte Wahrzeichen der Gemeinde Arlesheim. Die Anlage aus dem Hochmittelalter befindet sich nordöstlich des dörflichen Zentrums auf einem Felsensporn des Reichensteiner Berges. Durch natürliche Gegebenheiten ist sie von allen Seiten gut geschützt, im Süden von einer Senke, im Norden, Osten und Westen durch aufragende Felswände.

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Deutsche Identitätsorte - Eisenach und die Wartburg

Eisenach und die Wartburg befinden sich nicht nur geografisch fast genau in der Mitte Deutschlands. Die Stadt und die Burg sind auch in besonderer Weise mit der deutschen Geschichte verbunden. Hier verortete Personen und Ereignisse haben Spuren hinterlassen und wirken bis heute identitätsstiftend.  Ein Besuch in Eisenach und auf der Wartburg führt ins Bundesland Thüringen, das mit seinen grünen Bergen und Wäldern gleichzeitig ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Wanderfreunde ist.

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Erinnerungen an die Donaumonarchie an der Adria – Opatija

Es gibt nur wenige Orte an der kroatischen Adria, an denen die Erinnerung an die einstige Donaumonarchie noch so gegenwärtig ist wie in Opatija. Zahlreiche alte Hotelbauten und Villen aus der grossen Zeit des Seebades sind Zeugen einer grossen Vergangenheit. Nach dem Ende des Kommunismus und dem Zerfall Jugoslawiens hat man sich wieder auf diese Kur- und Bade-Tradition besonnen. Seither erlebt Opatija eine neue Blüte und knüpft dabei bewusst an die K.u.K.-Ära an.

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