Die Ferienimmobilie professionell ausstatten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, investiert am besten in Immobilien – diese erfreuen sich derzeit grosser Beliebtheit. Das trifft auch auf Ferienwohnungen zu, die aktuell stark nachgefragt werden. Sind auch Sie gerade Eigentümer einer Urlaubsimmobilie geworden, stehen Sie wie viele vor der Frage, wie Sie diese am besten einrichten. Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses nicht schwierig. Allerdings sollten Sie dabei einige grundlegende Dinge beachten. Regel Nummer eins: Schaffen Sie qualitativ hochwertiges Mobiliar an, aber achten Sie darauf, dass es nicht zu aussergewöhnlich ist. Eine angenehme Einrichtung trägt viel dazu bei, dass sich die Gäste in ihrem Feriendomizil wohlfühlen. Dann nämlich werden sie es weiterempfehlen oder kommen selbst gern immer wieder.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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China – ein (Alb) Traum zum Radeln

Ich (www.pushbikegirl.com) war gespannt wie ein Flitzebogen, als ich von Kasachstan kommend auf meinem Weg nach Australien über die Grenze nach China rollte. Da lagen 6000 lange Kilometer vor mir, die ich binnen 4 Monaten schaffen musste, denn länger durfte ich in China nicht verweilen. Am Anfang waren es die Uiguren, eine zentralasiatische Volksgruppe in der Provinz Xinjiang, die mich herzlichst aufnahmen und mir das Leben das ein oder andere Mal mit einer Einladung zum Essen, zum Tee oder mit einer Übernachtung im Haus versüssten. Anschliessend sollten es die Tibeter werden, die mich mit ihrer Herzlichkeit sehr freundlich aufnahmen, doch dazu später mehr.

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Hamburg meine Perle

Bestimmt erinnern sich viele im deutschsprachigem Raum an das Lied „Hamburg meine Perle“. Der bekannte Hamburger Sänger Lotto King Karl widmete den Song als Hymne seiner Heimatstadt und selbst der HSV lässt zu jedem Spiel dieses Lied erklingen. Aber nicht nur die Nordlichter lieben ihre Stadt. Viele Touristen kommen jährlich in Scharen, um der Hafenstadt an der Elbe einen Besuch abzustatten.

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Über 1000 Jahre Kirchengeschichte erleben – ein Ausflug von Panix nach Viano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Passrouten zwischen Panix und Viano sind dem „Kunstführer Schweiz“ zufolge nicht weniger als 54 Kirchen, die je etwa vier Kilometer voneinander entfernt sind, zu besichtigen. Alle hier gelegenen Kirchen gelten als kulturgeschichtlich besonders wertvoll – 19 davon finden sich sogar im Verzeichnis der Schweizer Kulturgüter. Die Denkmalpflege hat dafür Sorge getragen, dass diese zum Teil sehr alten Kirchen bis heute gut erhalten geblieben sind. In vier verschiedenen Zeitperioden wurden die Kirchen erweitert und umgebaut: in der fränkischen und karolingischen Zeit (6. bis 9. Jahrhundert), im Hochmittelalter (9. bis etwa Mitte 13. Jahrhundert), im Spätmittelalter (ab Mitte 13. bis 16. Jahrhundert) und in der Neuzeit (17. bis Mitte 18. Jahrhundert).

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Das Haus Hiltl in Zürich ist als weltweit erstes vegetarisches Lokal heute ein grosses Trend-Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Haus Hiltl in Zürich war zum Zeitpunkt seiner Gründung 1898 das erste vegetarische Restaurant der Welt. Schon deshalb wird es seinen Platz in den Guinness World Records nie verlieren. Ursprünglich wurde es als "Wurzelbunker" verspottet und belächelt und gehört heute zu den Highlights der grössten Stadt in der Schweiz. Die Angebote des Hauses sind auch heute noch ausschliesslich vegetarisch und vegan – mit der Assoziation von puristischen "Körnlipickern" haben sie jedoch rein gar nichts zu tun. Das Familienunternehmen wird in vierter Generation geführt und setzt heute Trends im Hinblick auf vegane und vegetarische Opulenz. Seit Beginn der 1990er-Jahre hat Rolf Hiltl dem Traditionslokal eine umfassende Verjüngungskur angedeihen lassen. Er ist der Urenkel von Ambrosius Hiltl, der dem "vegetarischen Projekt" in Zürich damals sein Gesicht gab. Seit 1998 ist er der Inhaber und Chef des Hauses.

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Backpacking auf Bali – das indonesische Paradies

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Indischen Ozean gehört die indonesische Insel Bali zweifelsfrei zu den begehrtesten Reisezielen. Auf den mehr als 5.500 Quadratkilometern erwartet Touristen eine einzigartige Naturlandschaft mit eindrucksvoller Flora und Fauna. Von tropischen Feuchtwäldern über grobe Lavaformationen bis hin zu Affen und ausgedehnten Korallenriffen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben der herkömmlichen Tourismusbranche sind es Backpacker, die auf ihren Touren die traumhafte Insel besuchen und die zahlreichen geheimnisvollen Orte ansteuern. Abseits von touristischen Anziehungspunkten gibt die Insel den Blick frei auf ihre wahre Schönheit.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 9: Delhi in Indien Laut Statistiken von 2011 leben in Delhi 11.007.835 Menschen, was die Metropole zur zweitgrössten Stadt Indiens nach Mumbai macht. Die indische Hauptstadt Neu-Delhi ist nur ein Teil der Metropole Delhi, die oft auch als Alt-Delhi bezeichnet wird. Die Geschichte Delhis geht auf das Jahr 1200 vor Christus zurück, als die Pandawas im heutigen Metropolengebiet die erste Stadt gründeten. Dieses Ereignis wurde im berühmten indischen Epos Mahabharata beschrieben und galt als Legende, bis die jüngsten archäologischen Forschungen die Tatsache bestätigten.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 14: Tokio in Japan 9.153.154 Menschen leben in den 23 Bezirken, die den Stadtkern Tokios bilden. Der einstige Fischerhafen Edo nahm nach der Erbauung einer Burg im Jahr 1446 rasch an Bedeutung zu und schon im 19. Jahrhundert zählte die Stadt mehr als eine Million Einwohner. Wenn man über eine Reise nach Tokio nachdenkt, sollte man die Zeit für die Reise bedacht wählen. Die japanische Hauptstadt liegt in der warmgemässigten Klimazone, die Temperaturen im Winter gehen nur selten unter 0 Grad. Dafür ist es im Sommer sehr heiss und feucht. Von Ende Juni bis Mitte Juli dauert die Regenzeit. Im späten Sommer und frühem Herbst suchen Taifune die Stadt regelmässig heim.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltmetropolen – Grossstadtkinder lieben sie…wie Fische im Wasser wissen sie ganz genau, wohin sie in diesem durchorganisierten Chaos hinmüssen. Sie geniessen die in alle möglichen Richtungen strömende Bewegung, den nie aufhörenden Lärm, Lichter und Musik, die in unzählige Bars und Restaurants locken, Geschäfte und Märkte, die die schönsten Waren anbieten, den Rhythmus, der immer auf Hochtouren zu schlagen scheint. Aber auch diejenigen, die aus ruhigeren Gegenden stammen oder dort wohnen, fühlen sich von diesen nie schlafenden Giganten oft angezogen und besuchen sie gerne. Manche mit leichter Scheu, manche mit blubbernder Entdeckungsfreude. Unter dem Strich ist der Besuch einer Weltmetropole für alle und jeden ein unvergessliches Erlebnis.

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Die Skisaison ist eröffnet – in Andorra!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man als Schweizer an einer Sache normalerweise keinerlei Mangel hat, dann sind das atemberaubende Skigebiete in den Schweizer Alpen. Doch wer auf der Suche nach einem angesagten Wintersportgebiet in Europa abseits der Schweiz ist, sollte sich nach Andorra wagen. Ursprünglich als Steueroase und Duty-free-Paradies bekannt, hat sich das klitzekleine Fürstentum mit über 300 Pistenkilometern und allerlei aussergewöhnlichen Wintersport-Möglichkeiten zu einem Insider-Tipp unter Skifreaks entwickelt – und wir verraten, warum das so ist.

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Santa Cruz, die liebenswerte Hauptstadt La Palmas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Santa Cruz ist nicht nur die Hauptstadt La Palmas, sondern auch die grösste Stadt der Kanareninsel. Etwa 14’000 Einwohner leben in der Metropole auf der östlichen Inselseite. Das liebenswerte Städtchen lässt sich am besten zu Fuss erkunden; idealer Startpunkt ist die Calle Real, die Fussgängerzone der Stadt. Gesäumt von herrliche Patrizierhäusern, in denen einst reiche Händler aus Flandern, Spanien oder Irland lebten, bietet die Strasse ein herrliches Bild.

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Die Osterinsel – irgendwo im Nirgendwo

Mitten im Südpazifik, knappe 3700 km von der heimlichen chilenischen Hauptstadt Valparaiso und 4250 km von Tahiti entfernt, liegt die sagenumwobene Osterinsel, von ihren Bewohnern auch Rapa Nui genannt. Diese vollkommen isolierte Insel zieht die Touristen in den letzten Jahren magisch an. Die Hauptattraktion sind die über 800 „Moai“, die riesigen Steinskulpturen, die überall auf der Insel verteilt sind. Ihr Sinn? Der ist bis heute unter Forschern und Anthropologen umstritten.

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Luxus pur am Ende der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sich zwei ungewöhnliche Wünsche gleichzeitig erfüllen ist gar nicht so einfach. Wer also einerseits von einem unberührten Fleckchen Erde träumt, in Einsamkeit und Stille, umgeben von eindrucksvoller Natur, aber auch Luxus und Komfort nicht missen möchte, sollte diesen Artikel unbedingt lesen. Die Hotels, die wir nun vorstellen, haben Luxus grossgeschrieben. Aber unter Luxus verstehen sie nicht Zimmer in Samt und Seide, sondern die exquisiten Standorte an den schönsten Plätzen dieser Erde, weit weg von überlaufenen Tourismuszentren und hektischen Grossstädten.

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Bemerkenswerte Denkmäler in Interlaken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kleine Gemeinde Interlaken im Kanton Bern hat das Glück, über private Investoren zu verfügen, die sich für den Erhalt einiger wunderbaren Baudenkmäler einsetzen. Das Dörfli Interlaken, seine interessante Geschichte und drei der schönsten Denkmäler werden wir uns nun etwas genauer betrachten. Auf einer "Bödeli" genannten Schwemmebene liegt das Zentrum des östlichen Berner Oberlandes – Interlaken. Die Region ist gut über alle Verkehrswege zu erreichen und nicht nur deshalb ein bevorzugtes Urlaubsziel. Die nahegelegenen Seen Thunersee und Brienzersee und ein grossartiger Blick auf das Jungfraumassiv tragen ihren Teil dazu bei, dass die Jungfrauregion immer mehr Gäste anzieht. Obwohl die Gemeinde keine 6000 Einwohner hat, besitzt sie mehr als 50 Hotels und zahlreiche private Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze. Auch die jedes Jahr stattfindenden Tell-Festspiele locken viele Besucher in die Alpin-Region.

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Taipeh – die Hauptstadt Taiwans entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Taipeh finden Sie viele kulturelle und architektonische Höhepunkte. Neben moderner und traditioneller Baukunst erwarten Sie auch viele unterschiedliche Einrichtungen, die entdeckt werden wollen; beispielsweise Museen, in denen die hiesige Kunst sowie Exponate der "Verbotenen Stadt" ausgestellt sind. Neben den Städteferien in der Metropole Taipeh erleben Sie auf Ausflügen ins Umland das traditionelle Taiwan: eine wohltuend ruhige Lebensweise, altbewährte Traditionen und fromme Menschen in abseits gelegenen Klöstern. Mit Taiwan erwartet Sie eine interessante Hauptstadt mit vielen kontrastreichen Eindrücken.

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Volksfeste mit der ganzen Familie besuchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal das Münchner Oktoberfest besucht hat, kennt die Nachteile dieses grossen Volksfestes: Menschenmassen, Krach, lange Schlangen vor den Fahrgeschäften und enorme Preise. Über 6 Millionen Gäste und noch mehr verkauftes Bier – bei diesen Zahlen erhält man einen Eindruck davon, was auf der Theresienwiese abgeht. Wer trotzdem nicht auf bayrische Gemütlichkeit und ein zünftiges Volksfest verzichten möchte, kann fröhliche Bierzelt-Stimmung auf folgenden drei Alternativen geniessen.

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Die Heimatstadt mit neuen Augen sehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir leben in einer Stadt, verbringen unzählige Stunden in den Strassen und Läden, besuchen Freunde und gehen in unsere Lieblingsrestaurants. Vielleicht sind wir hier sogar aufgewachsen und verbinden Kindheitserinnerungen mit manchen Gebäuden und Wegen. Aber haben Sie Ihre Stadt schon einmal mit den Augen eines Touristen betrachtet? Wissen Sie über die Geschichte und Wahrzeichen Bescheid und die kleinen Anekdoten, die sich um die Stadt und ihre Bewohner ranken? Entdecken Sie Ihre Heimat ganz neu, betrachten Sie alles, als wäre es das erste Mal und lassen sich überraschen von den vielen interessanten Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Ihrer Stadt.

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