Die Kykladen - facettenreiches Inselparadies der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Atemberaubende Vulkankrater und sanfte Hügellandschaften, sonnengebadete Sandstrände und angesagte Partymeilen - die Kykladen zählen zu den faszinierendsten und vielseitigsten Reisezielen in der griechischen Ägäis. Rund 220 Inseln umfasst die Inselgruppe und vereint auf einer Fläche von über 2.500 km² eine Mischung von Urlaubsorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Name Kykladen, zu Deutsch Ringinseln, leitet sich von der ringförmigen Lage der Kykladen rund um die "heilige Insel" Delos ab. Die nördlichsten Kykladeninseln sind keine 100 km von Athen entfernt und versetzen Besucher dennoch in eine völlig eigene Welt inmitten der tiefblauen Weiten der Ägäis. Charakteristisch für die Inselgruppe ist nicht nur das ganzjährig milde Klima, sondern auch der Vulkanboden vieler Inseln, auf dem die Einwohner Wein, Olivenöl und weitere traditionelle Erzeugnisse produzieren.

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Die Teestrasse Maliandao,Teil 3: Die hohe Kunst der chinesischen Teezeremonie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man auf der Maliandao zum Tee Einkaufen eintrifft, ist der erste Eindruck immer, dass man als absoluter Laie den Boden der hohen Teekunst betritt. Man schämt sich gleich wegen aller schon benutzten billigen Papierteebeutelchen aus dem Supermarkt, die das heisse Wasser freundlicherweise färben und nach künstlichen Aromastoffen riechen, aber doch kein Getränk mit Substanz herzaubern.   Den richtigen Tee auszusuchen, den Aufguss traditionsgemäss zuzubereiten und schliesslich das Getränk zu geniessen ist eine Kunst, die nach einem gewissen Zustand des Körpers und der Seele verlangt und die nach bestimmten vorgeschriebenen Schritten erfolgen soll. Keine Eile, kein Stress, es geht ums Geniessen.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 2: Pu-Erh Tee – Allheilmittel und Schlankmacher aus der Teestube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der chinesische Tee ist für seine hervorragende Qualität und traditionsreiche Herstellungsgeschichte bekannt. Man kann den Tee in China natürlich überall kaufen. Es ist jedoch ein besonderer Genuss, sich auf die ziemlich zentral liegende Strasse in der chinesischen Hauptstadt zu begeben, die als die Teestrasse Maliandao bekannt ist. Die Maliandao ist der bedeutendste Umschlagplatz für Tee und Teeprodukte in Peking. Unter den Käufern trifft man gleichermassen auf Grosshändler wie auf Privatkunden. Natürlich sind die meisten Teesorten auch in anderen Bezirken der Stadt im Handel erhältlich, jedoch ist die Auswahl der Teesorten auf der Maliandao einfach überwältigend. Die Teeliebhaber, die sich nicht gerade auf einer kurzen und stressigen Dienstreise in Peking aufhalten und Zeit und Musse dazu haben, sollten unbedingt einen Abstecher dorthin unternehmen.

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Marseille - Hafenstadt mit vielen Gesichtern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als zweitgrösste Stadt Frankreichs und wichtigster Seehafen des Landes vereint Marseille eine Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Traditionen, wie sie wohl nur im Mittelmeerraum, diesem Schmelztiegel der Kulturen, zu finden ist. Gegründet von den alten Griechen, eingenommen von Westgoten, Ostgoten, Franken und Sarazenen, diente Marseille im 20. Jahrhundert vor allem als Anlaufpunkt für italienische, spanische und nordafrikanische Migranten. Marseille ist kaum zwei Fahrtstunden von den Traumzielen der Côte d'Azur entfernt und entführt seine Besucher dennoch in eine völlig andere Welt.

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Kostbare Schätze in Vientiane, Laos, bewundern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein weisser Fleck auf meiner Reisekarte war für lange Zeit das Land Laos in Südostasien. Es juckte mich schon länger in den Fingern, aber irgendwie fehlte auf bisherigen Reisen nach Asien immer die Zeit für einen Abstecher dorthin. Laos liegt landeingebettet nördlich von Thailand und südlich von China. Als Teil des ehemals französisch besetzten Indochinas erlebte das arme Land die gewaltsame Umstrukturierung zur kommunistischen Volksdiktatur in der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahrhunderts. Nur sehr langsam befreite sich das Land aus diesem Würgegriff und wurde als Mekhong-Anrainerstaat das Armenhaus des ASEAN-Staatenbundes, der die Länder in diesem Teil der Welt zu einer neuen Blüte führen soll.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 1: die Kunst, Chinas Lieblingsgetränk einzukaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Übersetzt aus dem Chinesischen bedeutet Maliandao „Die Pferdestrasse“. Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass grosse und kleine, mit Waren vollbeladene Pferdekarren Jahrhunderte lang durch diese Strasse zogen. Heutzutage ist Maliandao eine der beliebtesten Shopping-Attraktionen in der chinesischen Hauptstadt. Hier finden Einheimische und Touristen tausende Teegeschäfte - von kleinen Teeläden bis zu Tee-Supermärkten, die den Kunden hunderte Teesorten und alle nur erdenklichen Utensilien für die Teezeremonie anbieten. Maliandao befindet sich im Südwesten Pekings und erstreckt sich fast anderthalb Kilometer von Norden nach Süden. In der Tee-Strasse selbst und auch in den engen Nebensträsschen sind die grossen Markthallen, die zum Teil 24 Stunden offen sind, und die kleinen traditionellen Teeläden zu finden. Letztere sind natürlich wegen ihrer Authentizität ein viel interessanterer Einkaufsort. Manche Verkäufer sprechen etwas Englisch, aber auch ohne Sprachkenntnisse kommt man nur mit Gesten, Mimik und einer guten Portion Freundlichkeit sehr gut zurecht.

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Die Iguazú-Fälle: Wunderwerk der Natur im Herzen Südamerikas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mitten in Südamerika, an der argentinisch-brasilianischen Grenze, liegt eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt. Bis zu 7000 m³ Wasser pro Sekunde stürzen über die fast 300 Wasserfälle von Iguazú in die Tiefe; umgeben vom südamerikanischen Urwald bieten die tosenden Wassermassen den Besuchern von beiden Seiten aus immer wieder neue atemberaubende Anblicke. Naturwunder mitten im Urwald: die Iguazú-Wasserfälle Die Iguazú-Fälle liegen am gleichnamigen Fluss Iguazú, auf Portugiesisch Iguaçu, und verbinden die argentinische Provinz Misiones mit dem brasilianischen Bundesstaat Paraná. Das atemberaubende Spektakel der unzähligen grossen und kleinen Wasserfälle ist der Lage in einer Flusswindung zu verdanken, in der sich im Laufe der Zeit mehrere Inseln gebildet haben. Als unbestrittenes Highlight bildet der von beiden Seiten sichtbare Teufelsschlund den Mittelpunkt der Iguazú-Fälle.

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Faro - Tor zur Algarve

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Urlauber ist Faro lediglich ein Durchgangspunkt auf dem Weg an die sonnigen Strände der Algarve. Dass die Stadt selbst ebenfalls viel zu bieten hat, zeigt sich beim Bummel durch die Altstadt mit ihren Kopfsteinpflastergassen, der maurisch geprägten Architektur und dem idyllischen Stadthafen. Vor allem ausserhalb der Saison bildet das beschauliche Flair der Stadt einen erholsamen Gegenpol zu den Touristenhochburgen der Algarve. Faro im Laufe der Jahrtausende Faros Geschichte reicht mehrere Jahrtausende zurück, und dementsprechend reich ist die Stadt an architektonischen Schätzen ganz unterschiedlicher Kulturen und Epochen. Die historische Altstadt Cidade Velha bezaubert mit ihrer alten maurischen Architektur, und durch die Stadttore Arco da Vila, Arco do Repouso und Arco da Porta Nova gelangen Besucher in den ältesten Teil der Altstadt, die Vila Adentro, in der rund um die Kathedrale viele historische Gebäude aufwendig restauriert wurden.

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Gemeinde Waldburg in Oberschwaben, Teil 2: Zu jeder Jahreszeit wunderschön

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reist man durch Waldburg zufällig mal durch, würde einem wahrscheinlich gleich in den Sinn kommen: “Über allen Gipfeln ist Ruh…“ Doch wer sich entscheidet, in Waldburg seinen Urlaub zu verbringen, wird erstaunt sein, wie viel die kleine Gemeinde - ein staatlich anerkannter Erholungsort - touristisch gesehen anbietet.    Was verbindet die Fans der mittelalterlichen Geschichte, die Landesvermessungskundigen und die begeisterten Nachthimmelbeobachter? In Oberschwaben lautet die Antwort auf diese Frage ganz eindeutig – die Gemeinde Waldburg.

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Unbekanntes England - unterwegs im Dartmoor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im äussersten Südwesten Englands liegt eine unwirtliche und zugleich faszinierende Landschaft, die bei ausländischen Touristen nach wie vor kaum bekannt ist: das Dartmoor. Der gleichnamige Dartmoor Nationalpark umfasst eine Fläche von fast 10.000 km² und ist berühmt für seine Dartmoor-Ponys, ein historisches Gefängnis und einen ganz besonderen Hund. Nationalpark Dartmoor: Englands wilder Südwesten Unberührte Moor- und Heidelandschaften charakterisieren einen Grossteil des Dartmoors und verleihen den menschenleeren Weiten eine ganz eigentümliche Atmosphäre. Der Begriff "Moor" bezeichnet in diesem Fall nicht die morastigen Feuchtgebiete, die in Mitteleuropa unter diesem Namen bekannt sind. Das Dartmoor ist vielmehr eines der weiten britischen Hochmoore, deren kahle Hügellandschaften dem Besucher das Gefühl vermitteln, in eine urzeitliche Umgebung versetzt worden zu sein.

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Freiburg / Fribourg - eine Region, viele Gesichter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Historische Städte und moderne Kunst, atemberaubende Berglandschaften und sonnige Badeseen - die Region Freiburg besticht durch eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt, die nicht zuletzt der Lage an der Grenze zwischen dem deutsch- und dem französischsprachigen Raum zu verdanken ist. Von der historischen Altstadt der Kantonshauptstadt Freiburg bis zum H.R.-Giger-Museum in Gruyères, von einsamen Klöstern bis zum Glasmalereimuseum in Romont beeindruckt die Region mit historischen Schätzen ebenso wie mit Perlen der modernen Kunst. Wintersportler kommen in den Skigebieten der Freiburger Alpen ebenso auf ihre Kosten wie Wanderer und Radsportler, die in der Urlaubsregion Schwarzsee mit ihren malerischen Voralpenlandschaften ideale Bedingungen finden.

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Marrakesch - zu Besuch in Marokkos Königsstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine von vier Königsstädten und nicht ohne Grund die Lieblingsstadt des marokkanischen Königs: Marrakesch, die rote Stadt im Herzen der marokkanischen Wüste. Vom ersten Moment an verzaubert Marrakesch seine Besucher mit einer Atmosphäre wie aus 1001 Nacht - mit Schlangenbeschwörern und Geschichtenerzählern, prachtvollen Palästen und orientalischen Gärten. Rote Wüstenstadt Marrakesch Trotz der relativ abgelegenen Lage im dünn besiedelten Süden von Marokko bildet Marrakesch das unbestrittene touristische Zentrum des Landes. Ihre einzigartige Faszination verdankt die Stadt nicht nur der traumhaften Lage am Fusse der Atlasberge, sondern vor allem der prachtvollen orientalischen Architektur, die die Altstadt von Marrakesch prägt.

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Gemeinde Waldburg in Oberschwaben, Teil 1: Die Waldburg - immer ganz oben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die oberschwäbische Gemeinde Waldburg befindet sich in der idyllisch schönen Gegend am Bodensee und ist eine dieser Ortschaften, die das besondere, naturnahe und zauberhafte Flair der Bodenseeregion schaffen und die Einheimischen stolz denken lässt: „Wir wohnen da, wo andere Urlaub machen“.  Aber während viele andere kleine Orte ein harmonisches Gesamtpanorama bilden, kann Waldburg egal ob tagsüber oder bei Nacht nicht unbemerkt bleiben. Der Grund, warum es der kleinen Ortschaft an Besuchern nicht mangelt, ist augenfällig.  Auf einer Höhe von 772 m herrscht über der umliegenden Landschaft eines der Wahrzeichen Oberschwabens – die Walburg. Die Geschichte der Burg geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist die Stammburg des Truchsessen- und Reichsfürstengeschlechts Waldburg und gilt heutzutage als eins der besterhaltenen mittelalterlichen Denkmäler im Süden Deutschlands.

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Oslo - Stadt der Seefahrer und Entdecker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bewaldete Fjorde und moderne Wintersportzentren, königliche Paläste und internationale Kunst - die norwegische Hauptstadt hat viele Facetten. Oslo ist geprägt von der Nähe zum Meer, aber auch von seiner Bedeutung als Königssitz und als zukunftsorientierte europäische Metropole. Ein Städtetrip nach Oslo, das bedeutet für den Besucher die Qual der Wahl: Das einladende Stadtzentrum der Hauptstadt mit seinen Boutiquen, seinen Szeneläden und Kneipen will ebenso entdeckt werden wie das königliche Schloss; Oslos Museen laden dazu ein, auf den Spuren der alten Wikinger zu wandeln oder die Reisen der grossen norwegischen Abenteurer nachzuverfolgen. Die Hauptstadt beherbergt geschichtsträchtige Wintersportanlagen ebenso wie weitläufige Stadtparks und ist umgeben von einer faszinierenden naturbelassenen Landschaft.

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Das schöne Sardinien, Teil 3: Agriturismo in Sardinien – in der Ruhe liegt die Kraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Touristen, die gerade mal Rom, Venedig, Florenz gesehen haben, meinen, sie würden Italien kennen. Zum Glück ist das nicht wahr. Das gehetzte Trappeln durch die Sehenswürdigkeiten, begleitet vom hastigen Knipsen mit der Kamera, all das ist ungenügend, um das wahre Gesicht Italiens und insbesondere Sardiniens wirklich kennen zu lernen. Am besten sollte man dafür wenigstens für eine Zeit Handy, E-Mail, Skype, Fernsehen, Radio und ähnliche Errungenschaften der Zivilisation zur Seite legen und ganz davon vergessen. Sardinien erkundet man nicht mit Hilfe eines Reiseführers oder eines festgelegten Urlaubsplans. Hier brauchen Sie Ihre fünf Sinne, die durch den stressig-schlauchenden Alltag allmählich abgestumpft zu sein scheinen. Fern von dieser Hektik beunruhigt die Ruhe fast. Erstmals braucht man Zeit, um zu merken: Sardinien riecht, schmeckt, schillert in zauberhaft wechselnden Farben, klingt in tausenden Tönen und Naturgeräuschen, fühlt sich samtig oder rau an. Hauptsache, man meidet die ausgetretenen Wege.

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Bern begeistert mit vielen Highlights

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bern, die Bundesstadt der Schweiz, ist mit ihren knapp 130’000 Einwohnern eine eher beschauliche Hauptstadt im Vergleich zu anderen Metropolen Europas. Nichtsdestotrotz hat die im Herzen der Schweiz gelegene Stadt eine Fülle von Highlights zu bieten und ist ein äusserst lohnenswertes Ziel für eine Städtereise. Schon Johann Wolfgang von Goethe verfasste in einem Brief die Zeilen "Sie ist die Schönste, die wir je gesehen haben", und damals wie heute verzückt Bern seine Besucher. Mir geht es dabei ebenso und ich komme immer wieder gerne in die Stadt an der Aare. Mich fasziniert dabei immer wieder die Schönheit der Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, kulturellen Veranstaltungen und Einrichtungen sowie den tollen Shoppingmöglichkeiten, nicht nur in den wunderschönen Arkaden.

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El Chepe: Mit dem Zug über die Sierra Madre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Passagierzüge sind in Mexiko fast gänzlich unbekannt. Fast - mit der Ausnahme des Chepe, des Ferrocarril Chihuahua al Pacífico. Der Traditionszug verbindet die Marktstadt Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa mit dem östlich der Sierra Madre gelegenen Chihuahua und durchquert auf dem Weg eine der spektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Abfahrt aus Los Mochis im Morgengrauen Für Reisende, die die 650 Kilometer von Los Mochis nach Chihuahua mit dem Chepe zurücklegen wollen, startet die Bahnfahrt früh am Morgen. Schon vor Sonnenaufgang versammeln sich Touristen, örtliche Händler und die noch leicht verschlafen wirkenden Schaffner vor dem kleinen Bahnhofsgebäude, während auf dem Vorplatz Kaffee und Atole, das traditionelle mexikanische Maisgetränk, in Plastikbechern verkauft werden.

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Das schöne Sardinien, Teil 2: Da wo die vier Winde wohnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Urlaub auf einer Insel ist immer etwas ganz besonderes. Man weiss plötzlich, die Welt ist begrenzt. Du kannst deine Reisen nicht unendlich weit führen, mit tausenden bunten Eindrücken überfüllt sein, und am Schluss merken, dass man nur das mitbekommen hatte, was unübersehbar auf der Oberfläche lag. Nein, auf einer Insel zu sein ist wie die Ehe: Sobald der erste Reiz vorbei ist, langweilt man sich entweder schnell und hält Ausschau nach naheliegenden Inseln oder sogar nach Fluchtgelegenheiten, oder man wendet sich der Insel ganz und gar zu und wird durch tägliche Entdeckungsfreuden belohnt, bis man sich am Schluss mehr verliebt fühlt als am Anfang.

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