Perhentian Islands - eine Traumwelt für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die beiden Perhentian Islands werden Perhentian Kecil (die Kleinere) und Perhentian Besar (die Grössere) genannt. Sie liegen im sogenannten Südchinesischen Meer, dessen nördlicher Bereich auch als Golf von Thailand bezeichnet wird. Nur rund 15 km trennen die Inseln vom Festland beim Staat Terengganu. Von der Thaigrenze im Norden sind sie auch nur etwa 60 km entfernt. Diese tollen Inseln erklärte ich zum Reiseziel für den Honeymoon-Urlaub mit meiner Göttergattin. Wir hatten inzwischen unsere gemeinsamen Reisen um interessante Urlaubsziele ergänzt, doch dieser Überraschungstrip sollte etwas ganz Besonderes für sie sein. Ich erkundigte mich im Voraus bei vielen Stellen im Internet und wurde auch fündig, was die Wegbeschreibung dorthin angeht.

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Das schöne Sardinien, Teil 1: Auf der Suche nach dem verlorenen Atlantis

Oberstes Bild: Die Küste von Sardinien (Bild: Roberto Ferrari, Wikimedia, CC)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sardinier sind fest und unerschütterlich davon überzeugt, dass ihre Insel der schönste Ort nicht nur in Italien sondern auf der ganzen Welt ist. Wenn man vor der Reise darüber nur lächelt: Einmal auf der schönen Insel angekommen, fängt man an zu verstehen, worauf dieser Glaube der Inselbewohner beruht. Obwohl die sardische Küche echte Gaumenfreuden aus Fisch anbietet, hat der Name der Insel zur Enttäuschung aller Fischfreunde nichts mit den Sardinen zu tun. Die Ägypter tauften die Insel als „Schadana“ und die alten Griechen „Sandalyon“, wovon die Bezeichnung für unser beliebtes sommerliches Schuhwerk „die Sandalen“ abgeleitet wird. Das hängt wieder Mal überhaupt nicht damit zusammen, dass die Sardinier den ganzen Tag mit Sandalen beschuht auf ihren malerischen Bergen und Wiesen fröhlich herumlaufen. Nein, Sardinien heisst so, weil seine Konturen an einen Fussabdruck erinnern. Wenn man aber die ziemlich viereckige Insel auf der Landkarte anschaut, kommen nur zwei Vermutungen in den Sinn: Entweder handelt es sich um einen Plattfuss oder die antike Kartographie konnte nicht so exakt gewesen sein und hat die Masse dann fussgerecht abgerundet.

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Rügen - Inselträume werden wahr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rügen ist mit einer Fläche von fast 930 Quadratkilometern Deutschlands grösste Insel. Sie liegt in der Ostsee vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns und ist durch den Strelasund vom Festland getrennt. Die Ostseeinsel ist eines der bevorzugten Ferienziele an der deutschen Ostseeküste und hat für einen traumhaften Urlaub wahrlich viel zu bieten. Und das nicht nur im Sommer. Auf Rügen kann man zu allen Jahreszeiten erlebnisreiche Tage ganz nach persönlichem Gusto verbringen.

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Das Van Gogh Museum in Amsterdam: Ein Denkmal dem verkannten Genie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amsterdam hat touristisch gesehen ein schier unübersehbares Kulturangebot. Wenn man sich alles anschauen wollte, müsste man entweder die Reise verlängern oder dürfte nicht schlafen. Für alle aber, die sich für Kunst, besonders für die Malerei des 19. Jahrhunderts interessieren, wird ein Punkt auf jeden Fall ganz oben auf der Liste stehen: Das Van Gogh Museum. Das Van Gogh Museum in Amsterdam befindet sich im Stadtbezirk Amsterdam-Zuid. Der Museumskomplex besteht aus zwei Gebäuden. Im Hauptgebäude ist die ständige Sammlung untergebracht, während im 1999 entstandenen Ergänzungsbau die temporären Ausstellungen Platz finden.  Eine unterirdische Passage verbindet beide Ausstellungsorte.

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Die Olivenölmühle EL Tendre, Teil 2: Seit sechs Generationen an der Ölpresse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir machen mit unserer Führung weiter. Unerwartet werde ich Zeugin des Arbeitsalltags. Ein englisches Paar ist gekommen und hat seine eigene Olivenernte mitgebracht. Ein paar Handvoll Oliven werden gleich zermalmt. Der dunkle noch nach Feld riechende Brei wird in eine spezielle Maschine geschoben, wo er nach seinem Fettgehalt untersucht wird. Die verarbeiteten Oliven stammen aus dem eigenen Anbau oder von in der Nähe liegenden bäuerlichen Betrieben. Aber auch Privatpersonen, die auf ihren Grundstücken Olivenbäume haben, können die eigene Ernte zur Mühle bringen und mit dem daraus gewonnenen Olivenöl nach Hause fahren. Das ist gar nicht so unwichtig, denn viele Nordeuropäer, die an der spanischen Costa Blanca ein Haus kaufen wollen, müssen plötzlich der Tatsache ins Gesicht sehen, dass die Häuser nach der jüngsten Regelung nur mit einem zehn Hektar grossen Grundstück verkauft werden. Es gibt auch kleinere Grundstücke, diese stammen aber aus den Zeiten, als es noch keine klaren Gesetze diesbezüglich gab, und wurden später in der vorhandenen Fläche als legal anerkannt. Aber auf jeden Fall sind Häuser mit zwei bis fünf Hektar umliegenden Landes gang und gäbe.

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Die Olivenölmühle El Tendre, Teil 1: Spaniens flüssiges Gold

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Lebensmittel, die trotz ihrer Einfachheit oder gerade deswegen absolut essenziell sind. Brot, Käse, Wein, Öl und Ähnliches sind genau so alltäglich wie außergewöhnlich wichtig. Sie sind wie Säulen, auf denen dann die nationalen Küchen ihre Gerichte basieren; die Grundfarben, auf denen die Starköche ihre bunten Kreationen entstehen lassen. Sollte eines Tages die Haute Cuisine mit ihren Delikatessen oder die Experimentalküche mit ihrem sphärischen Melonenkaviar verschwinden, würden ein paar Feinschmecker schon auf nüchternem Magen bitterlich weinen, jedoch wird die Welt eindeutig nicht untergehen. Wenn man aber den Menschen gutes Brot oder im Fall Südeuropas das Olivenöl wegnehmen würde, wäre die Naturkatastrophe vorprogrammiert. Absolut zufällig entdecke ich bei mir um die Ecke einen touristischen Super-Geheimtipp. Das ist wieder mal so typisch spanisch – wenn man es nicht kennt, würde man es von alleine nie finden. Und so stecken die Touristenhorden brav in den Urlaubsreservaten und bekommen vom echten Spanien recht wenig zu sehen. Für diejenigen aber, die in Spanien nicht nur Strand und Hotel kennenlernen wollen, und besonders für diejenigen, die mediterrane Küche schätzen, – hier ein exzellenter Tipp, der sowohl die Wissbegierde als auch den Hunger stillen wird – die Olivenölmühle El Tendre in Elche.

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Das Wallis – nicht nur für Skifahrer ein Paradies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Kanton Wallis mit seiner Hauptstadt Sitten (frz. Sion) liegt im Südwesten der Schweiz und mit seinem gesamten Gebiet in den Alpen. Wintersportfreunde muss ich jetzt leider enttäuschen, denn dieser Bericht handelt vom Wallis als Reiseziel, das sich auch und gerade im Sommer grosser Beliebtheit erfreut und viel Abwechslung bietet, für Individualreisende wie auch für Familien mit Kindern. Im Kanton wird Französisch und Deutsch gesprochen, wobei das Französische allerdings mit knapp zwei Drittel Anteilen überwiegt. Das Landschaftsbild bestimmt das Tal der Rhône, die das Wallis von Ost nach West durchfliesst und schliesslich im nordwestlichen Zipfel in den Genfer See mündet.

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Die Insel Rhodos, Teil 8: Ein letzter Blick auf die grüne Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unser Rückflug hat etwas Verspätung. Wir nehmen es ruhig und gelassen. Nach einer Woche jenseits des alltäglichen Stresses und ständigen Zeitdrucks und mehr noch – in Griechenland, wo die Diktatur der Uhr bei weitem nicht absolut ist, - wird man schon wesentlich entspannter. Letzten Endes bedeuten zwei Stunden Verspätung nicht nur unnötige Wartezeit, sondern auch gemütlich einen Kaffee trinken, das geschäftige flughafentypische Hin und Her beobachten, eng an einander sitzend die Fotos an der Kamera anschauen und die Erlebnisse der letzten Woche Revue passieren lassen.      Alles auf der Insel war unvergesslich – die grüne Üppigkeit der Natur, das warme kristallklare Meer, die malerischen Sehenswürdigkeiten, die alten Ruinen vor allem, und die freundlichen Inselbewohner, natürlich. Doch in unserer Eindrücke-Kollektion gab es noch ein Highlight, das besonders nachhaltig war, weil wir damit vielleicht gar nicht gerechnet und nichts oder wenig davon gewusst haben. Es geht um den italienischen Einfluss auf die Architektur und Infrastruktur von Rhodos.

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Die Insel Rhodos, Teil 7: Die Thermen von Kallithea – ein Tag wie im Kino

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Thermalanlage von Kallithea befindet sich etwas südlicher von Rhodos-Stadt an der Ostküste zwischen dem betriebsamen Ort Kallithea und der Freizeit-Hochburg Faliraki. Fern vom touristischen Getümmel hat man den Eindruck, dass die Zeit hier langsamer verläuft. Die Therme liegt ganz am Rande einer geschlossenen Bucht, versunken im exotischen Palmengrün, umgeben vom strahlend blauen Wasser so weit das Auge reicht. Man hat den Eindruck, einen Ort der kompromisslosen Ruhe gefunden zu haben. Dagegen kann man sich gar nicht wehren: Nach einem fünfminütigen Spaziergang durch die Anlage spürt man plötzlich, über allen Gipfeln der Seele ist Ruh. Und der angewöhnte touristische ich-muss-mir-möglichst-viel-möglichst-schnell-anschauen-Galopp verwandelt sich in ein Lustwandeln.

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Istanbul - Reisen zwischen zwei Kontinenten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl Istanbul nicht die offizielle Hauptstadt der Türkei ist, bildet sie in vielerlei Hinsicht den Mittelpunkt des Landes. Ihre aussergewöhnliche Lage zwischen Europa und Asien verleiht der Stadt eine ganz besondere Bedeutung und macht sie zu einem Sammelpunkt unzähliger Kulturen, Sprachen und Geschichten. Istanbul - das legendäre Konstantinopel - wurde gegründet von den Griechen, erobert von Römern und Kreuzrittern; die Perser hielten ebenso Einzug in die Stadt am Bosporus wie die Goten und die Herrscher des Osmanischen Reichs. Umso weniger verwundert es, dass Istanbul bis heute aussergewöhnlich reich an kulturellen, militärischen und religiösen Bauwerken unzähliger Völker und Epochen ist.

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Helsinki - weisse Perle an der Ostsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umgeben von Schären, Naturbuchten und Nadelwäldern lädt Helsinki zu einem Städteurlaub der ganz besonderen Art ein. Die finnische Hauptstadt spiegelt viel von der Seele der Finnen und ihrer Heimat wider: Sie ist eine lichtdurchflutete Sommermetropole voller Klänge und Gerüche, im Winter jedoch kalt, dunkel und verschneit wie die endlosen Weiten des finnischen Nordens. Das moderne, international orientierte Finnland können Besucher in Helsinki ebenso erleben wie das wortkarge und bisweilen misstrauische Verhalten, hinter dem viele Finnen ein ausgesprochen sensibles Wesen verbergen.

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Auf den Spuren der Azteken in Mexico City

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor 700 Jahren bildete Mexico City das Zentrum des mächtigen Aztekenreichs, heute zählt die mexikanische Hauptstadt zu den kulturreichsten Metropolen des amerikanischen Kontinents. In kaum einer anderen Stadt liegen Vergangenheit und Gegenwart so dicht beieinander, sind die Gerüche, Klänge und Gesichter längst vergangener Glanzzeiten noch so präsent wie in Mexico City, dem alten aztekischen Tenochtitlán.

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Die Insel Rhodos, Teil 6: Petaloudes – zu Besuch im Tal der Schmetterlinge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man nicht gerade im Hochsommer, etwa von Mitte Juni bis September, auf Rhodos Urlaub macht, wird man kaum glauben, dass das Schmetterlingstal nicht nur dem Namen nach etwas mit Schmetterlingen zu tun hat. Schliesslich ist der einzige Falter, den man zu sehen bekommt, die eigene Faltkarte unter dem Arm. Berühmt wurde das Schmetterlingstal dank dem israelischen Satiriker Ephraim Kishon, der sich in einem seiner Bücher aufrichtig wunderte, wo denn die versprochenen Schmetterlinge stecken. Doch wenn man das Glück hat, zu der richtigen Jahreszeit das Schmetterlingstal zu besuchen, wird man zum Zeugen eines aussergewöhnlichen Naturspektakels. Petaloudes oder das Tal der Schmetterlinge befindet sich im Inselinneren und kann von Rhodos-Stadt her sowohl auf der Westküstenstrasse über Kalithies und Psinthos als auch auf der Ostküstenstrasse über die Abzweigung hinter Paradisi erreicht werden. Das Tal hat drei Eingänge. Merkwürdigerweise zahlt man Eintritt nur am mittleren. Wer sich wirklich für die  Schmetterlinge und nicht nur fürs Wandern interessiert, sollte schon im Juli oder August kommen. Aber auch in der Hochsaison ist die für den Besuch gewählte Uhrzeit nicht unwichtig – denn „tiefe Stille herrscht im Wasser“ gegen Mittag.

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Buenos Aires: Willkommen in der Welthauptstadt des Tango!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Buenos Aires - wenn dieser Name fällt, liegt etwas in der "Guten Luft". Es mag wie ein Klischee klingen, ist es aber nicht: Der Tango ist in Argentiniens Hauptstadt immer noch lebendig und überall zu hören und zu sehen, im Radio, in den Bars und Restaurants, auf Strassen und Plätzen wie etwa im historischen Viertel San Telmo. Für lernwillige Besucher gibt es genügend Möglichkeiten, sich den Tanz anzueignen, z.B. im Museo Casa Carlos Gardel, benannt nach dem wohl berühmtesten Interpreten aus der klassischen Tango-Zeit, der leider auf dem Höhepunkt seiner Karriere bei einem Flugzeugunglück ums Leben kam. Oder man geht in eine der unzähligen Tango-Shows, die nahezu täglich stattfinden.

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Die Insel Rhodos, Teil 5: Die Suche nach sich selbst auf dem Berg Filerimos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was uns auf Rhodos am meisten gefällt, und den Aufenthalt sehr angenehm macht,  ist die Möglichkeit, Sightseeing und Erholung immer ganz entspannt zu kombinieren. Egal wie man die Karten mischt, man bekommt immer: antike Ruine – Strand – Café, oder Denkmal – Gaststätte – zum Sitzen einladende Bank, oder Kirche – Park – teppichweiche grüne Wiese…oder… oder… Auf jeden Fall sind die Ausflüge nie anstrengend: Nach einer mundgerechten Portion Sightseeing müssen wir uns nur umschauen und voilà – in Sichtweite finden wir sehr schnell mindestens drei Möglichkeiten, die Müdigkeit vermöge eines eiskalten fruchtigen Frappés hinunterzuspülen.   Der Ausflug zum Berg Filerimos erfüllte voll und ganz unsere Erwartungen, einen entspannten und doch mit Eindrücken erfüllten Tag zu verbringen. Wir fahren zum Berg auf der Westküstenstrasse. Unser Weg führt uns erst durch die Stadt Triadna. 1967 bestand der Ort aus 30 Sommervillen entlang der Küstenstrasse, daher kommt auch der Name Triadna. Heutzutage ist es der Verwaltungssitz des Gemeindebezirks Ialysos und die zweitgrösste Stadt auf der Insel.

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Neapel - Italiens alte Seefahrerstadt am Vesuv

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die einen ist sie die schönste Stadt Italiens, für die anderen ein Stück Afrika in Europa: Neapel polarisiert Besucher und Bewohner wie kaum eine italienische Metropole. Die alte Hafenstadt am Fusse des Vesuvs ist aussergewöhnlich reich an kulturellen, geschichtlichen und geografischen Schätzen, zugleich aber auch berüchtigt für ihre Camorra und ihre Müllnotstände. Weltbekannte Lieder wie "'O sole mio" stammen ebenso aus Neapel wie die Pizza Margherita.

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Die Insel Rhodos, Teil 4: Lindos und seine Akropolis, Esel und Schmuckläden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl der Tourismus auf Rhodos sich hauptsächlich im Norden der Insel konzentriert, oder vielleicht gerade deswegen, lohnt sich eine Explorationsreise weiter nach Süden immer. Also, belegte Brötchen und viel Wasser (es herrschen schon Sahara-Temperaturen) eingepackt und los geht es nach Lindos. Die Fahrt an sich ist schon spektakulär: Das satte Grün der Pflanzen, das sandige Braun der Felsen und das tiefe Blau des Wassers sind atemberaubend. Deswegen, als wir in unserem Reiseziel – der Stadt Lindos – ankommen, haben wir den Eindruck, jetzt auch noch die Kirsche auf der Torte erwischt zu haben.

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Die Insel Rhodos, Teil 3: Was Menschen und Land übereinander erzählen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach ein paar Tagen auf Rhodos kennen wir schon jede Menge Menschen. Und wenn man dem Spruch „jeder Ort ist so gut, wie die Menschen, die man dort kennt“ Glauben schenkt,  dann sollte Rhodos eine zum Wohnen sehr angenehme kleine Insel sein.  Fast fängt man mit dem Gedanken an zu spielen, hierher umzuziehen. Die offizielle Sprache auf der Insel ist natürlich Griechisch, jedoch fast jeder hier spricht auch gutes bis exzellentes Englisch. Kein Wunder, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, dass Rhodos in erster Linie ein stark besuchter internationaler Urlaubsort ist. Ausserdem sorgen die zahlreichen auf der Insel ansässigen Nordeuropäer für die aktive Sprachnachhilfe. Am besten sprechen natürlich diejenigen Griechen Englisch, die einen blonden Engel aus dem Norden geheiratet haben - unter anderem die wirkungsvollste Methode, sich eine Fremdsprache schnell und effektiv anzueignen.

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