Schweiz

„Milestone Excellence in Tourism“ – Bewerbungsfrist endet

„Milestone Excellence in Tourism“ heisst der Wettbewerb für die wichtigste Auszeichnung im Schweizer Tourismus. Der Wettbewerb befindet sich auf der Zielgeraden, noch bis zum 31. August können Bewerbungen eingereicht werden – Anlass für die Sabrina Jörg, die Geschäftsführerin des Wettbewerbs, eine vorläufige Bilanz zu ziehen, Wir geben hier ihre Einschätzung im O-Ton wieder: „Die Erfahrung zeigt, dass tendenziell fast alle Bewerbungs-Dossiers erst am letzten Tag eingehen. Wenigstens verlängert sich so meine Vorfreude auf viele spannende Projekte, die sich durch erfolgreich umgesetzte innovative Ideen auszeichnen.

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Ausflüge zu den Schweizer Gewässerperlen

Der WWF hat eine tolle Serie an Ausflugstipps zusammengestellt. Die Ausflüge führen an naturnahe Gewässerabschnitte, verteilt über die ganze Schweiz. Mit den Ausflügen möchte der WWF auf sein Projekt „Die letzten Gewässerperlen schützen“ aufmerksam machen. Denn die Belastung der Schweizer Gewässer ist alarmierend: Nicht einmal 5 Prozent sind noch unbelastet, 80 Prozent haben – zum Teil erhebliche – ökologische Defizite. Eine heute veröffentlichte Studie des WWF Schweiz zeigt: Höchstens ein Fünftel der Schweizer Bäche und Flüsse erfüllen teilweise die ökologischen Ziele der Gewässerschutzverordnung. Weniger als 5 Prozent der Gewässer konnten in der Studie als naturnah klassifiziert werden und erfüllen die ökologischen Ziele voll. Trotz intensiver Bemühungen von Naturschutzorganisationen und mehrerer politischer Entscheide zugunsten naturnaher Gewässer sind natürliche Flüsse und Bäche bereits sehr selten und weiterhin stark unter Druck.

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Luxushotel Baur au Lac – erfolgreich trotz starkem Franken

Die anhaltende Franken-Stärke macht der Schweizer Hotellerie zu schaffen. Vielen ausländischen Gästen wird der Aufenthalt mittlerweile zu teuer. Manches Haus hat darauf mit Preisnachlässen regiert, die Schweizer Übernachtungspreise sind rückläufig. Beim Zürcher Luxushotel Baur au Lac hat man sich anders entschieden – und damit gute Erfahrungen gemacht. Trotz der starken Aufwertung des Frankens wurde nicht mit Preisnachlässen auf die Entwicklung reagiert, das erklärte der Direktor der Nobelherberge, Wilhelm Luxem, jetzt in einem Zeitungs-Interview. „Wir haben die Preise konsequent nicht angepasst“, betont der in der Hotellerie erfahrene Manager und zeigt damit eindrücklich, dass Schweizer Unternehmer nicht unbedingt mit Rabatten auf die Franken-Stärke reagieren müssen.

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Bergbahnen Wildhaus mit Verlust

Die Bergbahnen Wildhaus müssen das Geschäftsjahr 2015 mit deutlichem Verlust verbuchen. Aufgrund des schwachen Wintergeschäftes und bedingt durch die Aufgabe des Tochterunternehmens Sporttreff Toggenburg AG ist ein Minus von gut 650‘000 Franken entstanden. Es konnte zumindest durch den Gewinnvortrag aus dem Vorjahr kompensiert werden. Das schwache Geschäft macht sich auch in den Umsätzen bemerkbar. Der Gesamtumsatz sank in der Berichtsperiode auf knapp 6.5 Millionen Franken, das betriebliche Ergebnis beträgt 878'835 Franken. Bei der Erfolgsrechnung fehlen gegenüber dem Vorjahr 994'302 Franken an Umsatz. Der Rückgang stammt aus den beiden Hauptsparten des Unternehmens, nämlich dem „Erlös Personenverkehr“ (minus 12.90 Prozent) und dem „Erlös Gastronomie“ (minus 15.0 Prozent).

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Schweizer Hotelübernachtungen – im Juli deutlich günstiger

Die Preise in der Schweizer Hotellerie sind im Juli überdurchschnittlich stark gesunken. Während schweizweit der Index der Konsumentenpreise um 0.4 Prozent nachgab, fielen die Preise in der Hotellerie um 4,5 Prozent. In der Schweiz herrscht damit weiterhin Deflation – allerdings mit leichtabnehmender Tendenz. Neben den rückläufigen Hotelpreisen waren vor allem Erdölprodukte, Flugtickets sowie der Sommerschlussverkauf in der Bekleidungsindustrie für den aktuellen Preisrückgang verantwortlich. Im Vergleich zum Juli 2015 gaben die Preise allerdings nur um 0.2 Prozent nach. Auch in der Hotellerie fiel der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr mit 3.5 Prozent geringer aus als in Relation zum Vormonat. Verglichen zur Vorjahresperiode verzeichnete auch die Parahotellerie einen Preisrückgang von 1,4 Prozent – in der Juni-Betrachtung blieben die Preise dagegen unverändert.

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25 Prozent Skirabatt während der Ski WM St. Moritz 2017

Im Februar 2017 finden in St. Moritz die FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften statt. Es handelt sich um ein einmaliges Mega-Event. Während dieses Zeitraums erhalten Skifans mit der neue Skicard 25 Prozent Rabatt auf Skitickets – ein attraktives Angebot, das für das gesamte Oberengadin gilt. Das spannende Skispektakel der WM lässt sich so noch besser mit unvergesslichen Skitagen im renommiertesten Skigebiet der Welt verbinden. Doch wer das Angebot nutzen will, sollte sich beeilen. Denn es ist limitiert. Die Skicard im Ski WM Design wurde in Zusammenarbeit mit Ticketcorner und Engadin St. Moritz Mountains entworfen. Die ersten 50‘000 Personen, die bei Ticketcorner ein Eventticket für die Ski Weltmeisterschaften buchen, erhalten die Skicard kostenlos mit dazu. Der 25 Prozent-Rabatt ist bei Buchungen für Zeiträume zwischen einem Tag und sechs Tagen vom 3. bis zum 22. Februar 2017 gültig.

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Pokémons rächen sich an Basler Passanten

Obwohl erst kurz auf dem Markt, hat sich das „Augmented-Reality“-Spiel Pokémon Go zu einem wahren Hype entwickelt. Schätzungen zufolge sind rund 10 Millionen User auf Monster-Jagd. Man mag dazu stehen, wie man will, an der Beliebtheit der virtuellen Monster-Jagd an realen Schauplätzen führt kein Weg vorbei. Das hat man auch bei Basel Tourismus erkannt und macht sich jetzt den Pokémon-Wahnsinn zunutze. Dabei geht man sogar witzig-ironisch mit dem Jagdfieber um. Ein erst am Mittwoch gepostetes Video „Pokémon gone wild in Basel“ zeigt, wie sich die gejagten Monster an Basler Passanten rächen. Mit jedem Video-Klick steigt die Bekanntheit der Stadt – am Freitagnachmittag haben sich weltweit bereits 67 Millionen Menschen das Video auf Facebook angesehen.

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Spektakulärer Überflug der Genfer Seepromenade

Die Genfer Seepromenade sah beim Geneva Lake Festival eine Überflug-Premiere von SWISS. (Bild: © Laurent Guiraud)

SWISS nutzte die erste Ausgabe des noch bis zum 14. August stattfindenden Geneva Lake Festivals für eine Weltpremiere: die Vorführung der brandneuen Bombardier C Series im Rahmen eines spektakulären Überflugs über die Genfer Seepromenade und das Veranstaltungsgelände. Zuvor war ein weiteres Flugzeug dieses Typs frisch auf den Namen „Canton de Genève“ getauft worden. Dem Publikum wurde ein eindrucksvoller Tiefflug des neuen „Flüsterjets“ geboten. Das innovative Flugzeug wird ab April 2017 die Flotte von SWISS in Genf ergänzen. Bereits am 1. Juli hatte SWISS die Ankunft des ersten brandneuen Bombardier Flugzeugs in ihrer Flotte gewürdigt und es auf den Namen „Kanton Zürich“ getauft. Jetzt wurde am Flughafen Genf das zweite Kurz- und Mittelstreckenflugzeug der SWISS-Flotte in „Canton de Genève“ benannt. Dies geschah in Anwesenheit von Lorenzo Stoll, Directeur Général de SWISS Suisse Romande, und der zwei Taufpaten Luc Barthassat, Regierungsrat und verantwortlich für das Umwelt-, Transport- und Landwirtschaftsdepartement (DETA), sowie Brigitte Rosset, Genfer Schauspielerin und Humoristin.

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Schweizer Hotelbranche – durchwachsenes Halbjahr

Die Schweizer Hotelbranche muss eine schwierige Bilanz des ersten Halbjahres ziehen. Zwar übernachteten mehr Schweizer in den Häusern, dafür waren die ausländischen Gäste wesentlich zurückhaltender. Per Saldo sanken die Übernachtungszahlen um 1.2 Prozent. Zwei Trends waren dafür kennzeichnend: ein auffälliger Rückgang der chinesischen Besucher und die Auswirkungen der Terroranschläge in Europa. Nach der aktuellen Beherbergungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) ist die Zahl der Logiernächte sowohl im ersten Halbjahr als auch im Juni zurückgegangen. Insgesamt verzeichnete die Schweizer Hotellerie zwischen Januar und Juni rund 16.8 Millionen Logiernächte. Das sind 199'000 weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode.

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Capuns Golf Trophy 2016 – Golfen und kulinarische Genüsse

Golfen und kulinarische Köstlichkeiten geniessen: Diese exklusive Verbindung bietet die Herbstgolfwoche von hotelleriesuisse Flims Laax Falera. Am 23. und 24. September wird auf dem Bunavista Golf Sagogn erstmals die „Capuns Golf Trophy“ gespielt. Dieses zweitägige Eclectic-Turnier ist eine sportliche Herausforderung, die sich hervorragend mit kulinarischem Genuss vereinen lässt. Gesellschaftlicher Höhepunkt wird das Dine-Around am Samstagabend. Für Hotelgäste gilt vom 20. bis 25. September „Golf inklusive“! Ziel dieses Angebotes ist es, golfenden Hotelgästen ein einzigartiges Golferlebnis während der ganzen Woche zu bieten – abwechslungsreich und gespickt mit sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkten. Hotelleriesuisse Flims Laax Falera stellt damit seine Golfwoche auf eine neue Basis.

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Badrutt’s Palace - 120 Jahre in St. Moritz

Das Badrutt’s Palace gilt als eine der feinsten Adressen im an exklusiven Hotels nicht armen St. Moritz. In diesem Jahr begeht das Luxushaus sein 120-jähriges Jubiläum – Grund genug, am vergangenen Freitag zur grossen Geburtstagsfeier einzuladen. Die Feierlichkeiten bildeten den Höhepunkt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen. Das Datum wurde gewählt, weil es sich tatsächlich um den historischen Gründungstag des 5-Sterne-Superior-Betriebs handelt. Bei einer historischen Führung mit Evelyne Lüthi Graf, Geschäftsleiterin Hotelarchiv Schweiz, erfuhren die Gäste und die lokale Bevölkerung Geschichten zur bewegten Vergangenheit des Hauses. Nach einem Lunch in der rustikalen Chesa Veglia liessen die Gastgeber Martha und Hans Wiedemann 120 Ballons mit Gutscheinen in den blauen Engadiner Himmel steigen.

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Glarnerland – Sommer-Aktion „ÖV-Anreise geschenkt“

Das Glarnerland lockt Besucher jetzt mit einer besonderen Charme-Offensive. Wer mindestens zwei Nächte bzw. drei Tage in der Region mit ihrer bezauberndem Landschaft verbringt, erhält An- und Abreise mit dem Öffentlichen Verkehr (ÖV) geschenkt. Insgesamt 20 Unterkünfte nehmen an dem Programm teil und können daher für Übernachtungen genutzt werden. Eine gute Gelegenheit für einen Aufenthalt bietet sich zum Beispiel ab Mitte August. Dann können die Gratis-ÖV-Bucher ihre Glarnerland-Ferien mit einem lateinamerikanischen Strassentanzfest im Herzen der kleinsten Hauptstadt der Schweiz und einer „Industriespionage“ im Schoggi-Erlebnis verbinden. 

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Isenthaler Wildheulandschaft - Landschaft des Jahres 2016

Die Isenthaler Wildheuflächen sind die Landschaft des Jahres 2016. Diese Auszeichnung verleiht die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP). Am Samstag, dem 13. August, findet im Rahmen der Verleihung ein Festakt mit anschliessender Vorführung von Wildheuaktivitäten auf Gitschenen statt. Am Vortag befasst sich eine öffentliche Fachtagung in Isenthal mit den verschiedenen Aspekten von Wildheulandschaften. Das Motto lautet „Wildheulandschaft – ein spektakuläres Natur- und Kulturgut mit Zukunft!“ Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz wählt jedes Jahr eine Landschaft des Jahres aus. Damit will man die besonderen Werte der schweizerischen Landschaften kommunizieren, über deren Gefährdungen informieren und das lokale Engagement für die Landschaftspflege honorieren. Der Preis wird vom Migros-Genossenschafts-Bund, und von Herrn Balthasar Schmid, Meggen LU, gestiftet. Die Preissumme beträgt 10‘000 Franken.

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RIGI BAHNEN - Rekord-Monat Juli

Der Juli war ein absoluter Rekord-Monat für die RIGI BAHNEN. Rund 100‘000 Reisende nutzten das ebenso praktische wie touristisch interessante Verkehrsmittel. Damit wurde sogar der Allzeit-Rekord aus dem August 2015 eingestellt. Der Sommer verspricht daher sehr erfreulich zu werden. Der 9. Juli markierte den bisherigen Höhepunkt. An diesem Tag beförderte man alleine 9‘000 Besucher. „Nach einem eher verhaltenen ersten Halbjahr, bescherte uns der Juli ein absolutes Rekordergebnis“, erläutert Roger Joss (Leiter Verkauf & Marketing, RIGI BAHNEN). Als Gründe führt er an, dass sich die Anzahl an Schweizer Reisenden wie auch der Internationalen Individualreisenden erhöht hat. Hingegen habe sich die Anzahl Gruppenreisender aus den Asiatischen Märkten verringert.

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Kulinarische Schätze der Grand Tour of Switzerland

Auf der neuen Panoramastrasse Grand Tour of Switzerland kommt man auf 1600 Kilometern durch die ganze Schweiz. Dabei passiert man die schönsten landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Doch die Panoramastrasse hat auch für Fans von kulinarischen Speisen einiges zu bieten. Für viele Gäste beginnt die Grand Tour of Switzerland in Basel. Die Stadt am Rhein ist bekannt für Kunst und Kultur – aber auch für ein traditionelles lebkuchenartiges Gebäck. Die „Basler Läckerli“ lassen sich am besten in den Filialen von Läckerli Huus probieren.

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