Peking

Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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Globales Ranking: Top Ten der Flughäfen mit den meisten Passagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In diesem Flughafen-Ranking zeigen wir Ihnen die Flughäfen mit dem weltweit grössten Passagieraufkommen, dabei werden nationale und internationale Fluggastzahlen kombiniert. Erfahren Sie, welche Flughäfen aktuell die meisten Fluggäste pro Jahr bedienen und was diese Airports besonders interessant macht. Platz 10: Internationaler Flughafen Soekarno-Hatta (CGK), Jakarta, Indonesien Jährlich nutzen etwa 59,7 Millionen Reisende aus aller Welt den Internationalen Flughafen Soekarno-Hatta, welcher 20 Kilometer nordwestlich von Jakarta liegt. Der Airport, der von den Einheimischen kurzerhand Cengkareng genannt wird, verfügt über drei Terminals und erstreckt sich über eine Fläche von 1800 Hektar. Durch den Bau des Karawang International Airport soll der im August 1984 eröffnete Flughafen entlastet werden, denn dieser hat bereits die Kapazitätsgrenze erreicht.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 8: Hangzhou – das Paradies auf Erden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reise mit Shanghai-Erlebnissen zu beenden, wäre für alle Liebhaber der Grossstädte wahrscheinlich keine schlechte Idee. Doch uns scheint der Schlussakkord einfach zu laut. Damit uns die metropolitane Kakofonie in den Ohren nicht als letzter Eindruck der wunderbaren China-Reise nachhallt,  runden wir diese mit einem Ausflug nach Hangzhou ab.  Auf seiner zweiten Reise nach China nannte Marco Polo Hangzhou die „schönste und prächtigste Stadt der Welt“. Dazu hatte der berühmte venezianische Händler wohl alle Gründe.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 7: Shanghai – eine Stadt mit vielen Gesichtern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shanghai ist eine der Städte, in denen die Kontraste zwischen Modernität und Tradition wahrscheinlich am sichtbarsten sind. Vieles hier erinnert an die Vorreiterrolle, die Shanghai in der chinesischen Geschichte immer gespielt hat, und in vielen Stadtteilen denkt man, man befinde sich auf einer Reise in die Zukunft. Shanghai hat eine wichtige strategische Lage an der südöstlichen Küste Chinas und wird von mehreren Flüssen und Kanälen durchflossen. Es handelt sich um eine Stadt und eine Provinz zugleich, denn Shanghai ist unmittelbar der Zentralregierung unterstellt. Wenn man sich die Bevölkerungszahl anschaut, erscheint dieser provinzähnliche Status nur logisch: Das gesamte Verwaltungsgebiet erstreckt sich auf 120 Kilometer von Norden nach Süden und 100 Kilometer von Westen nach Osten, und auf dieser Fläche leben nach jüngsten Zählungen etwa 25 Millionen Menschen.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 6: Guilin – Liebling der Maler und Dichter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor man das nie schlafende Shanghai erreicht, besuchen wir einen anderen Ort der Inspiration der Dichter und Maler -  die Stadt Guilin. Diese Etappe der Reise wird Naturliebhabern und denjenigen, die sich gerne als Romantiker und Träumer bezeichnen, unvergesslich in Erinnerung bleiben. Guilin kann man bequem auf dem Flugweg erreichen: Es gibt regelmässige Flugverbindungen von Xiʼan und Shanghai aus. Guilin liegt im Südosten Chinas an den Ufern des Flusses Li Jiang, der in seinem ganzen Verlauf unter Naturschutz steht.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 4: Terrakotta-Armee von Xiʼan

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Xiʼan, die Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi, ist die nächste und seit Längerem erträumte Etappe unserer Chinareise. Am bequemsten erreicht man Xiʼan von Peking aus mit dem Zug. Die Reise dauert etwa 13 Stunden und bietet zweierlei Vorteile: Wenn man aus dem Fenster schaut und die gemächlich vorbeiziehenden Landschaften betrachtet, kommt man sich inmitten einer China-Doku vor. Währenddessen beschert ein Blick ins Innere des Waggons kuriose Lektionen in Sachen Landeskunde: Die Abteile haben hier keine Türen und die ständig vorbeilaufenden Chinesen inspizieren Ausländer gerne von Kopf bis Fuss. Fliegende Händler erscheinen in regelmässigen Abständen vor dem Abteil und bieten Früchte, eisgekühlte Getränke oder Fertiggerichte an.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 3: Die kaiserliche Sommerresidenz in Chengde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peking ist ein guter Startpunkt, um zahlreiche und allesamt sehenswerte Destinationen um die Hauptstadt zu entdecken. Man kann diese Unternehmungen jedoch kaum „Ausflug“ nennen, denn angesichts der Distanzen muss man eher von Kurzreisen sprechen, auf denen man mehrere Stunden Fahrzeit benötigt, um das Reiseziel zu erreichen.  Eines der am nächsten liegenden Ausflugsziele ist die Stadt Chengde in der Provinz Hebai. Obwohl es sich um eine sehr gepflegte und freundliche Stadt handelt, ist meistens nicht sie das eigentliche Reiseziel, sondern die kaiserliche Sommerresidenz, die in der Nähe der Stadt liegt, sowie die acht äusseren Tempel, die 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 2: Peking – Stadt der Kontraste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Peking ist eine Stadt der Kontraste. An vielen Ecken sieht man Spuren der jahrtausendelangen Geschichte, während man im Zentrum von modernen Gebäuden aus Glas und Beton umgeben ist. Peking gilt nach einer jüngsten Untersuchung des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ als eine der teuersten Städte weltweit. Und doch ist neben dem vielen Luxus und der Angeberei der Neureichen auch viel Armut zu sehen. Peking ist die lebendige Illustration der chinesischen Geschichte, und das alles in konzentrierter Form. Die Kaiser haben von hier aus über ganz China regiert, wovon schöne Paläste und postkartenschöne historische Stätten, die in der Stadt verstreut sind, bis heute Zeugnis geben. Doch dazwischen beherrschen – architektonischer Liebling der Kommunisten – graue Blocks das Stadtbild.

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Reise von Peking nach Shanghai, Teil 1: Die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Route zwischen Peking und Shanghai erlaubt nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit zu reisen, denn die hier anzutreffenden Landschaften und Traditionen haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Kaiserliche Paläste, hängende Tempel in den Bergen und dunstige Reisfelder erscheinen vor den Augen der Reisenden wie lebendig gewordene Gemälde. Die Natur und chinesische Kultur und Geschichte prägen die Strecke zwischen Peking und Shanghai; eine Strecke, von der die ersten China-Reisenden zutiefst beeindruckt waren, und die bis heute das abendländische Herz ins Schwärmen geraten lässt.

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Die Teestrasse Maliandao,Teil 3: Die hohe Kunst der chinesischen Teezeremonie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man auf der Maliandao zum Tee Einkaufen eintrifft, ist der erste Eindruck immer, dass man als absoluter Laie den Boden der hohen Teekunst betritt. Man schämt sich gleich wegen aller schon benutzten billigen Papierteebeutelchen aus dem Supermarkt, die das heisse Wasser freundlicherweise färben und nach künstlichen Aromastoffen riechen, aber doch kein Getränk mit Substanz herzaubern.   Den richtigen Tee auszusuchen, den Aufguss traditionsgemäss zuzubereiten und schliesslich das Getränk zu geniessen ist eine Kunst, die nach einem gewissen Zustand des Körpers und der Seele verlangt und die nach bestimmten vorgeschriebenen Schritten erfolgen soll. Keine Eile, kein Stress, es geht ums Geniessen.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 2: Pu-Erh Tee – Allheilmittel und Schlankmacher aus der Teestube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der chinesische Tee ist für seine hervorragende Qualität und traditionsreiche Herstellungsgeschichte bekannt. Man kann den Tee in China natürlich überall kaufen. Es ist jedoch ein besonderer Genuss, sich auf die ziemlich zentral liegende Strasse in der chinesischen Hauptstadt zu begeben, die als die Teestrasse Maliandao bekannt ist. Die Maliandao ist der bedeutendste Umschlagplatz für Tee und Teeprodukte in Peking. Unter den Käufern trifft man gleichermassen auf Grosshändler wie auf Privatkunden. Natürlich sind die meisten Teesorten auch in anderen Bezirken der Stadt im Handel erhältlich, jedoch ist die Auswahl der Teesorten auf der Maliandao einfach überwältigend. Die Teeliebhaber, die sich nicht gerade auf einer kurzen und stressigen Dienstreise in Peking aufhalten und Zeit und Musse dazu haben, sollten unbedingt einen Abstecher dorthin unternehmen.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 1: die Kunst, Chinas Lieblingsgetränk einzukaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Übersetzt aus dem Chinesischen bedeutet Maliandao „Die Pferdestrasse“. Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass grosse und kleine, mit Waren vollbeladene Pferdekarren Jahrhunderte lang durch diese Strasse zogen. Heutzutage ist Maliandao eine der beliebtesten Shopping-Attraktionen in der chinesischen Hauptstadt. Hier finden Einheimische und Touristen tausende Teegeschäfte - von kleinen Teeläden bis zu Tee-Supermärkten, die den Kunden hunderte Teesorten und alle nur erdenklichen Utensilien für die Teezeremonie anbieten. Maliandao befindet sich im Südwesten Pekings und erstreckt sich fast anderthalb Kilometer von Norden nach Süden. In der Tee-Strasse selbst und auch in den engen Nebensträsschen sind die grossen Markthallen, die zum Teil 24 Stunden offen sind, und die kleinen traditionellen Teeläden zu finden. Letztere sind natürlich wegen ihrer Authentizität ein viel interessanterer Einkaufsort. Manche Verkäufer sprechen etwas Englisch, aber auch ohne Sprachkenntnisse kommt man nur mit Gesten, Mimik und einer guten Portion Freundlichkeit sehr gut zurecht.

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