Im Rahmen der Sanierung der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est sind nächste Woche wiederum zwei Nachtsperrungen nötig für Anpassungen der Verkehrsführung. Anfang März haben die Sanierungsarbeiten im Abschnitt der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est begonnen. Bis Ende 2028 wird der Abschnitt komplett erneuert.
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Auf der A9 bei St-Maurice und der A21 bei Martigny sind Anfang Juli nächtliche Sperrungen wegen Arbeiten an den Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen der Tunnel erforderlich. Der Verkehr wird während der Sperrungen über die Kantonsstrassen umgeleitet.
Für den Bau einer neuen Erfassungsanlage für die LSVA kommt es auf der A9 bei Visp zu einer Nachtsperrung. Betroffen sind die Ausfahrt Visp-West sowie der Autobahnabschnitt zwischen Visp-West und Raron.
Im Rahmen der Sanierung der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est sind nächste Woche zwei Nachtsperrungen nötig. Die Sperrungen erfolgen für eine Anpassung der Verkehrsführung. Der Verkehr wird über die Kantonsstrasse umgeleitet.
Der Kanton Wallis will sein Naturerbe aufwerten. Die Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft stellt ein Webportal online, auf dem die kantonalen Schutzgebiete präsentiert werden. Zudem erneuert sie die in den Gebieten aufgestellten Informationstafeln, um für eine verbesserte Sensibilisierung der Öffentlichkeit und eine klare und einheitliche Information im ganzen Kanton zu sorgen.
Die Kantonsstrasse zwischen Blatten und der Fafleralp wird am Freitag, 26. Juni 2026, für den Verkehr freigegeben. Diese Wiedereröffnung wird durch die Einrichtung eines verstärkten Überwachungssystems für den Oigschtchummun-Gletscher ermöglicht, verbunden mit der Installation einer Lichtsignalanlage, die es ermöglicht, die Verkehrsteilnehmer sofort zu warnen und die Strasse im Gefahrenfall zu sperren.
Für Tests an den Videokameras an der A9 bei Sion kommt es nächste Woche zu Sperrungen. Der Verkehr wird während der Arbeiten über die Kantonsstrasse umgeleitet.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.
Nach einem Lawinenniedergang, der erhebliche Schäden an der italienischen Strasseninfrastruktur verursacht hat, kann die Verbindung zwischen der Schweiz und Italien über den Grossen St. Bernhard während mehrerer Wochen nicht wiederhergestellt werden. Die Schweizer Seite wird hingegen bereits Ende Mai geöffnet.
Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt und es werden Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Bei den beiden Tunneln Schallberg und Kulm auf der Nordseite der A9 Simplon werden die Videokameras ersetzt. Dafür wird der Verkehr nachts einspurig geführt.
Die Klausenpassstrasse ist wieder befahrbar. Die letzte Woche wegen Schneefalls verhängte vorübergehende Schliessung konnte am Montag, 18. Mai 2026, um 11:00 Uhr, aufgehoben werden.
Die Schweiz ist kein Weinland, das mit lautem Selbstbewusstsein auftritt – und das ist ihr gut so bekommen. Auf rund 15'000 Hektaren Rebfläche, verteilt auf sechs Weinbauregionen, entstehen Weine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität, von denen über 98 Prozent im Inland getrunken werden. Wer Schweizer Weine entdecken will, muss sie meist vor Ort trinken – ein herrlicher Grund für eine Weinreise durch das eigene Land. Die sechs Weinbauregionen der Schweiz – Wallis, Waadt, Genf, Drei-Seen-Region, Deutschschweiz und Tessin – sind so verschieden wie die Landschaften, in denen sie liegen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Rebsorten, ihr eigenes Terroir. Und jede lohnt eine Reise.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.