Ausflug in den Wald – ein Erlebnis für kleine und grosse Entdecker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wald ist in unseren mitteleuropäischen Breitengraden ein weit verbreiteter, leider nicht immer naturbelassener Lebensraum für Pflanzen, Tiere und teils auch Menschen, die ein zurückgezogenes Leben inmitten einer Naturlandschaft mögen. Auch als wichtiger Produktionsbereich der Forst- und Holzwirtschaft ist der Wald ein Reservoir, das es zu nutzen und zu erhalten gilt. Für die einen gehört der Wald zur unmittelbaren Umgebung, für andere ist er ein mysteriöser Ort voller Geheimnisse und Überraschungen. Irgendwo dazwischen liegt wohl die Wahrheit. Wenn wir heute vom Wald reden, meinen wir ein grösseres zusammenhängendes Gebiet mit dichtem Baumbewuchs und der typischen Tierwelt. Nicht selten denken wir dabei auch an Märchen und Sagen, und vor allem auf Kinder übt der Wald eine hohe Anziehungskraft aus. Gründe genug, um den Wald auch als Ausflugsziel für die ganze Familie zu verstehen. Dabei ist ein solcher Ausflug für typische Stadtmenschen eher ein Erlebnis, als für Leute, die ohnehin am oder auch im Wald leben.

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Erlebnispfad durch die Schweizer Geschichte: die Sbrinz-Route

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie wurden Handelswaren aus den Alpenländern exportiert, bevor es LKWs, Eisenbahn und Flugzeuge gab? Antwort: Die Säumer sicherten den Transport der Güter in den Rest der Welt. Geschichtsbewusste Schweizer halten mit einer Säumer-Wanderung auf der Sbrinz-Route jedes Jahr im August die Erinnerung daran lebendig. Für diese Wanderung in die Historie der Schweiz benötigen die modernen Säumer etwa eine Woche. Die Sbrinz-Route beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt auf alten Saumpfaden bis nach Domodossola im italienischen Piemont. Viele Wanderer sind mit ihren eigenen Saumtieren und oft auch mit einer Wanderausrüstung aus alten Tagen unterwegs. Auf ihrer Alpenreise müssen sie drei Pässe – Joch-, Grimsel- und Griespass – überqueren.

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Campinglampen – damit Sie im Zelturlaub nicht im Dunkeln sitzen

Letztes Jahr haben wir Zelturlaub in Skandinavien gemacht. Ganz oben in Finnland, wo die Natur wild und noch wie nach der Eiszeit ist. Abends sass ich, es war um Mittsommer, mit dem Buch vor dem Zelt (eingehüllt in Anti-Mücken-Mittel) und las bis zur Geisterstunde - ohne Lampe. Das sind die finnischen weissen Nächte. - Dieses Jahr waren wir in Italien. Hellste Tage, Pinien und Zikadengerassel. Abends sass ich vor dem Zelt (gegen die Mücken genügte eine Zitronenkerze) und las ein Buch - bis neun. Wir schrieben den Monat Juli, aber innerhalb von 20 Minuten war es um uns dunkel. Und wir stellten fest: Wir hatten die Lampen vergessen. Am nächsten Tag fuhren wir deshalb zum Zeltzubehör-Shop.

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Campingkocher: Mobile Küche für die Reise

Das Zelt ist gepackt. Die Luftmatratzen auf undichte Stellen geprüft. Der Schlafsack zusammengerollt. Es kann losgehen! Ein Campingurlaub steht und fällt mit der Qualität seiner Ausrüstung. Stopp! Hat jemand an die Kochgelegenheit gedacht? Wollt ihr zum Frühstück kalte Milch trinken und zum Mittagessen Brote schmieren? Auch beim Camping stellen Küche und Kochgelegenheit die Quelle des Wohlbefindens dar. Wir brauchen einen Campingkocher!

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Der Korkenzieher reist mit – für den Weingenuss unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weinfreund auf Reisen. Eigentlich ein Sakrileg, guten Bordeaux durcheinanderzurütteln und dann gleich zu konsumieren. Der Weinfreund atmet auf: Das gute Sommelier-Glas hat den Koffertransport überstanden. Der Abend ist gerettet. Dann werden die Handbewegungen des Weinfreundes fahriger. Der Inhalt seines Koffers wird erst langsam, dann zunehmend schneller wie in einer Wäscheschleuder durchwühlt. Zuletzt halten die Hände resigniert still: Der Korkenzieher ist zu Hause geblieben! Natürlich gibt es Möglichkeiten, Weinflaschen ohne Korkenzieher zu öffnen. Aber das sind mühselige, ja verabscheuenswürdige Wege zum Glück. Jedenfalls für einen Weinfreund. Diesen Methoden haftet etwas Stilloses und Alkoholikerhaftes an. Korken reindrücken verdirbt die Laune, den Geschmack und manchmal auch das Oberhemd. Die Handwerker-Methode – Schraube reindrehen, mit der Zange packen und ziehen – verbietet sich schon aus Werkzeugmangel. Sehr populär, geradezu ein Partygag: Flasche am Boden fassen und gegen die Wand schlagen. Das sind die Wege der Vandalen. Der Weinfreund fährt ins Einkaufszentrum und kauft sich einen Korkenzieher.

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Wakeboarding – im Urlaub Spass auf dem Surfboard erleben

Der Trendsport Wakeboarding gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Gerade in den heissen Sommermonaten ist das Gefühl, über das Wasser zu gleiten und coole Tricks zu machen, einfach unbezahlbar. Wer diesen aufregenden Sport allerdings auch einmal in der Schweiz ausprobieren möchte, kann dies nur an einem Ort tun: in Estavayer-le-lac am Neuenburger See im Kanton Freiburg. Hier findet sich die einzige Wakeboarding- und Wasserskianlage der Schweiz und wer sich nicht aufs Board oder die Bretter schwingen möchte, kann dort natürlich auch einfach das Urlaubsfeeling geniessen.

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Duftnoten aus aller Welt entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Grasse in Südfrankreich, der Welthauptstadt der Düfte, und Mayotte in Afrika wachsen die verschiedenartigsten exotischen Blüten und Früchte. Die Essenzen der heimischen Pflanzen werden dafür genutzt, die besten Düfte der Welt zu kreieren. Jedes Parfüm spiegelt daher immer auch die Natur des Gebietes wider, das die landesspezifischen Zutaten liefert. Erlesenes aus Frankreich Grasse hat als Handlungsort des Romans "Das Parfum" von Patrick Süskind weite Bekanntheit erlangt. Die Stadt liegt in einer Region, in der Mimose, Lavendel, Cassis, Jasmin und die überaus wohlduftende Mairose wachsen und kultiviert werden – bekannte Marken wie Dior und Chanel sichern sich bei den Blumenzüchtern der Gegend ganze Ernten für ihre Luxus-Düfte.

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Eine Fahrradreise in Südfrankreich nach bestem Geschmack

Hinter der Kurve konnte ich das Château d’Ayres schon sehen. Nur noch ein Kilometer unbefestigte Schotterstrasse trennte mich von meinem Abendessen. Ich schaltete einen Gang nach unten und erhöhte die Leistung des Pedelec-Motors, der mich den ganzen Tag schon so gut unterstützt hatte. Etwa 60 Kilometer lagen hinter uns, nachdem wir am Morgen gestartet waren. Radfahren in der Lozere in Südfrankreich ist keine einfache Übung. Der Streckenverlauf jeder Tagesetappe besteht aus einem immensen Wechselspiel aus Bergauf- und Bergabfahrten.

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So wird das Abenteuer-Camp zum unvergesslichen Erlebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein romantisches Lagerfeuer, spannende Spiele und tolle Gemeinschaftserlebnisse in der freien Natur – kaum etwas übt auf Kinder eine grössere Faszination aus als ein gut organisiertes Zeltlager. Ob im Verein oder einfach nur im Bekanntenkreis – die Planung und Durchführung eines Camps ist zeitintensiv und anspruchsvoll. Wenn Sie jedoch einige einfache Tipps befolgen, kann nicht mehr viel schiefgehen. Idealerweise befindet sich der Lagerplatz auf einer ebenen Wiese in der Nähe eines Waldes. Nicht empfehlenswert ist, dass die Zelte direkt unter Bäumen aufgestellt werden. Zwar sind sie dann bei Regenwetter vor ganz starken Niederschlägen geschützt, wenn allerdings später wieder die Sonne scheint, kann es von den Blättern noch stundenlang auf die Planen tropfen.

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Bayerisches Brauchtum erleben – nicht nur auf dem Münchner Oktoberfest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Volle Dröhnung, grölende Menschenmassen und überteuerte Preise – sich im Strom von tausenden Oktoberfestbesuchern durch die Theresienwiese zu quälen, ist für viele kaum mehr vorstellbar. Mehr als 7 Millionen verkaufte Mass Bier zeigen eben ihre Wirkung, und so ist es kein Wunder, wenn sich viele Familien den extremen Rummel nicht mehr antun möchten. Wer auf ein zünftiges bayerisches Volksfest trotzdem nicht verzichten will, kann auf zahlreiche gemütliche Alternativen zurückgreifen. Zünftige Bierfest-Stimmung kann auch in beschaulicherem Ambiente aufkommen. Einige Tipps gefällig?

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Mit der elektrischen Kühltasche frische Speisen unterwegs geniessen

Während der klassische Kühlschrank nicht nur im Hochsommer für kühle Getränke und Speisen sorgt, bringen Ausflüge oder Urlaubsreisen grössere Anforderungen mit sich. Zwar ist die klassische Kühlbox auf nahezu allen Touren ein Begleiter, leider sichern Eispacks und ähnliche Hilfsmittel jedoch keine fortwährende Kühlung des Transportgutes zu. Die elektrische Kühltasche ist die ideale Alternative, um über lange Zeit hinweg die Temperatur der mitgeführten Nahrungsmittel zu kontrollieren. Wer mit dem eigenen Auto oder einem Wohnmobil unterwegs ist, sollte auf dieses praktische Zubehör nicht verzichten.

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Kaffeegenuss auf Reisen mit der Espressokanne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Machen Sie sich keine Sorgen – wir leben im Zeitalter des Kaffeevollautomaten. Einfach den Startknopf drücken, den Rest erledigt die Maschine für Sie. Ihr frisch gemahlener und gebrühter Kaffee kommt als Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato am anderen Ende heraus. Fast ohne Ihr Zutun wird jeder von Ihren Kaffeekreationen begeistert sein. Die Schattenseite der schönen neuen Kaffeewelt sind die hilflosen Gesichter jener Menschen, die auf Reisen oder durch diverse unglückliche Umstände auf ihren Kaffeevollautomaten verzichten müssen. Zu ihrer Rettung hat der Liebe Gott die Espressokanne erfunden.

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Kühlbox – der mobile Kühlschrank für Ausflüge und Reisen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sonne, Badesee, ausgetrocknete Kehle. Familie Brunner hat ihre Getränke an einem Band im Wasser versenkt. Als das Familienhaupt an der Strippe zieht, kommt ihm ein leeres Ende entgegen. Gross ist das Wehgeschrei am See... Familie Kaufmann hat ihre Getränke im Auto vergessen. Die angeekelten Gesichter der Teenager, als sie die teewarme Coca Cola probieren ... Gelassen heben wir den Deckel von unserer Kühlbox und holen die kältebeschlagenen Mineralwasserflaschen ans Sonnenlicht. Das löscht den Durst! Brunners und Kaufmanns bekommen jeweils eine Flasche geschenkt.

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Höhlenexpeditionen bieten aufregende Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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Die Mosel – ein romantisches Reiseziel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Tal der Mosel ist ein attraktives Reiseziel im Westen Deutschlands. In dieser ausgewiesenen Weinregion kommen aber nicht nur Weinliebhaber auf ihre Kosten. Auch die kulturelle Vielfalt, Zeugnisse uralter Siedlungsgeschichte und vielfältige Freizeitmöglichkeiten machen das Tal der Mosel zu einem beliebten Reiseziel in Deutschland.

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Nachhaltiger Tourismus und Reiseziel Kulturerbe: Hochschule Luzern mit neuen Publikationen

Die Hochschule Luzern veröffentlicht im März zwei Publikationen zu touristischen Fragestellungen. Das Buch «Reiseziel: immaterielles Kulturerbe» ist ein gemeinsames Produkt der beiden Departemente Musik und Wirtschaft. «Nachhaltige Entwicklung im Tourismus: Die Luzerner Perspektive» entstand im Interdisziplinären Schwerpunkt Tourismus und nachhaltige Entwicklung (IS TunE).

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Zu den Höllgrotten im Lorzetobel – wie Sie Kinder zum Wandern motivieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders während der Schulferien nehmen gerne Familien mit Kindern an meinen Wanderungen teil. Das macht immer Spass, aber stellt an die Organisation andere Ansprüche. Dann wähle ich kürzere Anreisewege und leichtere Strecken, aber organisiere den Tag jeweils so, dass noch etwas Besonderes als „nur“ Wandern geboten wird. Ich stelle nämlich immer wieder fest, dass Kinder jeden Alters mit Begeisterung dabei sind, aber im Gegensatz zu den Erwachsenen nicht einfach nur stundenlang vor sich hinlaufen möchten. Sie sind jedoch leicht zu motivieren, wenn unterwegs beispielsweise ein Schloss, eine Feuerstelle oder ein Badesee zu einer Rast einladen.

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Philosophiestunde mit den Huskies

Wir befinden uns in der Norbottom-Region, im nördlichen Schweden. Weit oberhalb des Polarkreises sind die Tage im Winter kurz und die Sonne lässt sich über ungefähr sechs Wochen gar nicht blicken. Hier in Kangos, einem kleinen, sehr unbekannten Ort zwischen Pajala und Kiruna, nahe der finnischen Grenze, gibt es nichts ausser Natur. Oder doch? Ein leises Bellen durchbricht die Stille. Ich nähere mich meiner Arbeitsstelle. Das Huskycamp liegt hier im Wald versteckt. Dazu gehören drei Lodges (Wildnishütten), aber vor allem über 100 Alaskan-Huskies.

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