Zypern: Die Insel der Liebe ist auch zum Golfen perfekt

Die zweigeteilte Insel Zypern hat nicht nur eine abenteuerliche Geschichte, sondern auch ein sehr vielseitiges Klima und abwechslungsreiche Landschaften. Viele reisen dorthin, um zu tauchen, zu segeln oder Kulturdenkmäler zu besichtigen. Dass man auf Zypern auch sehr gepflegte und anspruchsvolle Golfplätze findet, gilt heute noch vielen als Geheimtipp. Die Anlagen der Insel sind in wundervolles Panorama eingebettet, gut gepflegt und für Anfänger und Profis gleichermassen attraktiv.

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Schlemmen und geniessen auf der Ostseeinsel Rügen

Alljährlich nimmt auf Deutschlands grösster Insel während der Sommerferien die Besucherzahl aus der Schweiz schlagartig zu. Ein Blick auf die vielen Autokennzeichen beweist: Die Eidgenossen fühlen sich wohl hier. Auf unserem Blog findet ihr bereits einen Artikel, der euch die Insel vorstellt, deshalb beschränke ich mich vor allem auf eines: die kulinarischen Höhepunkte Rügens. Natürlich findet ihr inzwischen in den Restaurants auf der beliebten Ostseeinsel alles, was Herz und Gaumen begehren. Auch die internationale Küche hat längst Einzug gehalten. Glücklicherweise kommen aber nach wie vor viele Produkte aus der einheimischen Fischerei und Landwirtschaft auf die Teller.

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Prognose-Institut der Antike – das Orakel von Delphi

Der Mensch ist seit jeher brennend daran interessiert zu erfahren, was die ungewisse Zukunft bringt. Heute werden dafür Wissenschaft und Prognose-Institute bemüht, in der Antike befragte man Tempel-Orakel. Die berühmteste Einrichtung dieser Art im alten Griechenland war das Orakel von Delphi. Seine Prophezeiungen galten damals – trotz mancher Zweideutigkeiten – als das Nonplusultra der Vorhersage. Das machte die Orakelstätte berühmt und reich. Die Überreste des Orakels sind auch heute noch eindrucksvoll, ein Besucht lohnt sich – nicht zuletzt, weil das Orakel-Heiligtum einst in einer bezaubernden landschaftlichen Lage errichtet wurde.

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Das Donaudelta – unterwegs in Europas grösstem Feuchtgebiet

Die Donau bildet mit über 2500 Kilometern Europas zweitlängsten Strom. Von seinen Ursprüngen im süddeutschen Raum bis zum Mündungsgebiet am Schwarzen Meer verändert der Fluss immer wieder seinen Charakter. Das Donaudelta gehört dabei zweifelsohne zu den faszinierendsten Abschnitten des Wasserlaufs. Wer das Donaudelta besucht, ist vor allem auf Naturerlebnisse aus. Die weitgefächerte Fluss- und Wasserlandschaft in der dünnbesiedelten Deltaregion bietet einen einzigartigen Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Das Delta geniesst seit einigen Jahren als Biosphärenreservat und UNESCO-Welterbe besonderen Schutz.

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Belém – Höhepunkte der Manuelinik in Lissabon

Der Stadtteil Belém in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon besitzt einige der eindrucksvollsten Bauten der Manuelinik. So wird ein spezieller Baustil bezeichnet, der in Portugals Glanzzeit der grossen Entdeckungen entstanden ist. In Belém bleibt diese Epoche lebendig. Bis 1885 war Belém eine selbstständige Gemeinde im Vorfeld der portugiesischen Hauptstadt. Im Zuge des steten Wachstums Lissabons wurde der Ort schliesslich eingemeindet. Heute gehört ein Besuch in dem Stadtteil quasi zum Pflichtprogramm bei einem Lissabon-Aufenthalt. Die hier befindlichen Sehenswürdigkeiten haben den Rang von Nationaldenkmälern.

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Avignon – eine halbe Brücke und Stadt der Päpste

Die alte Stadt Avignon gehört zweifelsohne zu den interessantesten Städtezielen in der Provence. Bis heute wird ihre Silhouette von der Zeit geprägt, als sich hier die Residenz der Päpste befand. Sie hinterliessen der Stadt nicht nur einen reichen Schatz an Kirchenbauten, sondern auch Paläste und mächtige Mauern. Besucher schätzen Avignon aber nicht nur wegen seiner zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Schon weit im Süden Frankreichs gelegen verbreitet die Stadt eine ausgesprochen mediterrane Atmosphäre. Das jährliche „Festival von Avignon“ ist eine bunte Kunst- und Kulturveranstaltung, die zahlreiche Besucher aus Nah und Fern anzieht.

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Gent – stolze Stadt mit grosser Tradition im belgischen Flandern

Als touristisches Ziel steht das alte Tuchhandelszentrum Gent etwas im Schatten des nahen Brügge. Zu Unrecht, denn ähnlich wie ihre flandrische Schwester verfügt die Stadt im Nordwesten Belgiens über viele bauliche Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, als sie eines der bedeutendsten urbanen Zentren Europas war. Anders als in Brügge leidet der Besucher aber in Hochsaison-Zeiten in Gent auch nicht unter akutem Platzmangel. Dennoch ist Gent eine lebendige und quirlige Stadt, die viele Facetten hat. Mit fast 250.000 Einwohnern bildet sie nach Brüssel und Antwerpen die drittgrösste Metropole Belgiens. Mehr als 65.000 Studenten der Universität und mehrerer anderer Hochschulen verleihen der Stadt trotz vieler historischer Bauten ein jugendliches Flair.

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Herrliche Wanderwege führen zu den historischen Stätten im Jurapark

Schön ist es im Jurapark zwischen Linn, Bözberg und Fricktal zu jeder Jahreszeit. Im Frühling, wenn Obstbäume und Wiesen üppig blühen, lohnt sich eine Wanderung in dieser herrlichen Gegend besonders. Wer hierherkommt, kriegt eine Menge geboten: Naturerlebnisse, Kraftorte und historische Stätten laden in diese zwischen Flusstälern und Jurahöhen gelegene Region ein. Wandermöglichkeiten gibt es viele; die schönsten beginnen bei der Linner Linde, die seit rund 800 Jahren vor den Toren des kleinen Dorfes Linn am Bözberg steht. Man kann von hier aus zum Beispiel dem Natur- und Kulturweg folgen, auf die Staffelegg oder nach Herznach, Schinznach-Bad und Brugg wandern. Dabei lassen sich uralte Zeitzeugen sowie Dörfer mit wunderschönen, unter Heimatschutz stehenden, Häusern und Kirchen entdecken.

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Den Planeten ernähren, Energie für das Leben – die Expo 2015 in Mailand

„Nutrire il pianeta, energia per la vita” – “Den Planeten ernähren, Energie für das Leben”, so lautet das Motto der Expo 2015, die am 1. Mai – also erst vor wenigen Tagen - in Mailand eröffnet wurde. Damit ist die norditalienische Millionenmetropole zum zweiten Mal Gastgeber einer Weltausstellung. Bis zum 31. Oktober, wenn die Expo schliesst, erwartet Mailand bis zu zwanzig Millionen Besucher aus vielen Ländern der Erde auf dem Ausstellungsgelände. Gesunde und ausreichende Ernährung in Verbindung mit innovativen Technologien und nachhaltigem Wirtschaften stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Expo. Damit knüpft das Ausstellungsmotto bereits an frühere Schwerpunktthemen an, die sich mit Zukunftsfragen der Menschheit und begrenzten Ressourcen befassten. So stand die Expo 2008 in Saragossa unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“.

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35 Wanderkilometer rund um den Urnersee (Teil 1)

Im Sommer 1991 feierte die Schweiz ihren 700. Geburtstag. Die 26 Kantone machten ihr ein besonderes Geschenk: Rund um den Urnersee, vorbei an den historischen Stätten, die bei der Gründung 1291 eine Rolle spielten, wurde ein 35 Kilometer langer Wanderweg eröffnet. Die Kantone legten Abschnitte an, deren Länge sich jeweils nach der Anzahl der Einwohner richtet. Man rechnete insgesamt mit 7 Millionen in der Schweiz lebenden Menschen und kam dabei für 35 Kilometer auf rund 5 Millimeter pro Person.

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Thonon-les-Bains am Genfer See – tolles Ziel für den Sommerurlaub

Zwar ist noch Frühling, aber der Sommer steht schon vor der Tür, und damit eine Jahreszeit reich an Sport, Natur und Kultur. Ein tolles Reiseziel stellt da der Genfer See dar. Dort kann den ganzen Sommer lang bei Schwimmwettbewerben und Regatten mitgefiebert werden. Zurück zur Natur heisst es im Geopark Chablais, der auch ein besonderes Programm für Familien bietet. Auch für Kulturbegeisterte bleibt kein Wunsch offen: gleich zwei Musikfestivals beleben Thonon-les-Bains während der Sommermonate und bieten fantastische Konzerte aller Musikrichtungen. Ein Fest der Farben ist auch das Strassenfestival Fondus du Macadam. Faulenzen und Wohnfühlen fern ab von überfüllten Stränden kann man in Thonon-les-Bains.

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Unvergessliche Flitterwochen mitten im Busch: Afrikas schönste Hideaways für Frischvermählte

Pure Romantik: Der Luxusanbieter Sanctuary Retreats offeriert an den exklusivsten Orten Afrikas die schönsten Hideaways. Fernab des Massentourismus geniessen Verliebte exklusive Arrangements und erleben gemeinsam unvergessliche Tage in der unberührten Natur Afrikas. Ob in der Flitterwochen-Suite in Botswana, im Baumhaus ob dem Sambesi oder bei einer Heissluftballonfahrt über die Masai Mara: Herzklopfen ist garantiert.

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Unterwegs im Pfaffenwinkel – wo Bayern besonders katholisch ist

Es ist eine sanftwellige Hügellandschaft, deren grossartige Kulisse die ersten Alpenkämme bilden – der Pfaffenwinkel im südlichen Bayern. Die Region gilt auch heute noch als traditionsverbunden und bäuerlich orientiert und ist in besonderer Weise durch den Katholizismus geprägt. Der Pfaffenwinkel bildet eine einzigartige Kulturlandschaft, in der sich eine Dichte an sakralen Baudenkmälern findet, wie sie sonst kaum eine Gegend Deutschlands zu bieten hat. Die meisten davon sind im Zeitalter des Barock entstanden und stellen herausragende Beispiele dieses Baustils dar, was umso überraschender ist, als sie mitten auf dem Land in bescheidener dörflicher Umgebung errichtet wurden.

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