[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer erinnert sich nicht gern an seine erste Nachtwanderung? Das spannende Wandern in der Dunkelheit erforderte ein gutes Zusammenspiel mit dem Wanderleiter und den Kameraden, alle Sinne waren geschärft und nicht selten wartete die eine oder andere Überraschung am Wegesrand.
Oftmals war man erst einmal froh, am Ziel zu sein, und dennoch freute man sich bereits auf die nächste Nachtwanderung. Wie ein solches Erlebnis für kleine und grosse Leute gelingen kann, zeigt dieser Beitrag.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit ich das erste Mal vom Edelweiss-Steig in Nauders am Reschenpass hörte, wusste ich: Dort will ich unbedingt hin! Selbst nach vielen Jahren Bergwandern, hatte ich bis dahin nie wild wachsende Edelweiss gesehen. Auf der Fluchtwand in Nauders sollte dies auch ohne anspruchsvolle Klettereien möglich sein. Von meinen Wanderkollegen wollte niemand mitkommen, obwohl der allerschönste Altweibersommer Naturbegeisterte geradezu hinauszog in die Bergwelt. Also fuhr ich alleine nach Tirol.
Ich entschied mich gegen ein Hotel und für eine Ferienwohnung, um so frei und unabhängig wie nur möglich zu sein, und buchte gleich für mehrere Tage. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft war ich im Internet auf das Haus am Stiegl aufmerksam geworden. Es liegt leicht erhöht über dem Dorf, mit traumhafter Aussicht, und das Beste ist: Der Wanderweg startet direkt vor der Haustüre. Der Vermieter, Herr Folie, ist nicht nur Bergführer, sondern zusammen mit seinem Hund Finn auch in der Bergrettung aktiv. Er kennt wirklich jeden Weg und versorgte mich mit wertvollen Tipps und Informationen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Grossstädten gibt es inzwischen Segway-Touren. In der Schweiz bieten professionelle Veranstalter Touren durch Zürich, Basel, Genf oder Bern an. Egal ob beim Sightseeing, als lustiges Teamevent in einer geschlossenen Gruppe oder einfach aus Spass: Auf den zweirädrigen Elektrogefährten ist jeder gern unterwegs!Wer hat’s erfunden?
Erfinder des Segways ist der Amerikaner Dean Kamen. Nachdem Kamen den iBot, einen Elektrorollstuhl, der Treppen überwinden kann, konstruiert hatte, entwickelte er seine Idee weiter. Der Erfinder wollte den Strassenverkehr entlasten und arbeitete an einem emissionsfreien Transportmittel. Im Jahr 2001 präsentierte er den ersten Segway Human Transporter in der Show "Good Morning America". Informationen der deutschen Unternehmenswebsite zufolge hat die Entwicklung mehr als 100 Millionen US-Dollar verschlungen.
Zelten im Sommer macht Spass – kann aber manchmal ganz schön schwierig sein, wenn das richtige Equipment fehlt. Ein Allroundzelt gibt es nicht, da die Ansprüche der Zelturlauber sehr verschieden sind.
Wir haben uns umgesehen und stellen die unterschiedlichen Zelttypen vor.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie im täglichen Leben Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Natur legen, fragen Sie sich bestimmt, wie Sie auch Ihren Winterurlaub umweltverträglich und ressourcenschonend gestalten können. Denn Skifahren und -wandern bedeuten nicht nur Spass und Action, sondern auch Verantwortung für die Umwelt.
Mittlerweile gibt es in allen Bergregionen der Schweiz Möglichkeiten, seinen Urlaub umweltfreundlich zu verbringen und damit dem Massentourismus zu entgehen. Mit der bewussten Entscheidung, wie Sie anreisen wollen, in welchen Ferienort Sie fahren und welche Aktivitäten Sie vor Ort unternehmen, helfen Sie eine intakte Berglandschaft und ihre saubere Luft zu bewahren. Hierzu die wichtigsten Tipps für Ihre nachhaltigen Skiferien.
Sao Paulo bietet mit dem zwei Quadratkilometer grossen Ibirapuera Park einen der grössten Parks in Südamerika und eine grüne Oase mitten in der Grossstadt, die einzigartig ist. Seen, Schatten spendende Bäume und unzählige Wege laden zu sportlichen Aktivitäten oder einem gemütlichen Nachmittag mit Kokosnussmilch und Obst ein.
Und trotzdem wollte ich mal wieder raus aus der Stadt, etwas Ruhe geniessen und frische Luft atmen. Und so entschied ich mich, ans Meer nach Guaruja zu fahren.
Wer den Roman „Sturmhöhen“ der englischen Schriftstellerin Emily Brontë gelesen hat, findet darin einen Landstrich beschrieben, der keineswegs frei erfunden ist. Die geheimnisvoll ruhenden Hochmoore, eindrucksvollen Kalksteinformationen, tiefgrünen Hügel und fruchtbaren Täler – all das ist charakteristisch für den eigentümlichen Zauber Yorkshires, dem sich niemand entziehen kann, der je hier gewesen ist.
Auf einer Fläche von rund 11.900 km², eingebettet zwischen den rauen Küstenlandschaften der Nordsee im Osten und den massiven Sandsteinfelsen des Pennine-Gebirges im Westen, bietet die ehemals grösste englische Grafschaft ein abwechslungsreiches Naturschauspiel.
In den Wintermonaten zieht es Urlauber aus der Schweiz meist in wärmere Gefilde wie die Karibik oder Südostasien.
Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wellness-Urlaub an der deutschen Nordseeküste: Das gesunde Reizklima der salzhaltigen Luft ist in der kalten Jahreszeit noch wirkungsvoller als im Sommer und in den Ferienorten auf den Nordseeinseln ist es herrlich ruhig in der Nebensaison. Ideal für lange Spaziergänge am Strand ohne kreischende Kinder oder dumpfe Bässe, die aus den nahegelegenen Beachbars dröhnen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Waldhotel National startet eine Euro-Tiefpreis-Offensive: Das renommierte Viersterne-Superior Hotel lanciert den „Arosa €-Fighter“. Dieses spezielle ab März gültige Angebot beinhaltet attraktive Preise, Zusatzleistungen und Rückerstattungen von Kursdifferenzen bei Vorauszahlung.
Der tiefe Eurokurs hält die nationale Touristik- und Gastronomiebranche in Atem. Die Aufhebung des Mindestkurses erhöht den Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz zusätzlich. Das Waldhotel National hat eine eigene innovative Lösung gefunden, um mit den günstigen Angeboten mitzuhalten. Das Viersterne-Superior Hotel positioniert sich bei seinen Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Platz 23: Soneva Fushi Resort (Kunfunadhoo Island, Baa Atoll, die Malediven)Auf der Insel Kunfunadhoo befindet sich das Soneva Fushi Resort. „Soneva“ ist dabei die Zusammensetzung der Namen seiner Besitzer Sonu und Eva, und Fushi bedeutet auf Dhivehi, der Sprache der Malediven, nichts anderes als „Insel“. Die Figuren der Betreiber prägen nicht nur den Namen des Resorts, sondern das gesamte Konzept. Als öko-bewusste Menschen betreiben sie ein Hotel, in dem man grossen Wert auf Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und ökologisches Denken legt.
Die Insel ist 1400 Meter lang und 400 Meter breit und wird von Gästen und Einwohnern meist mit dem Fahrrad befahren. 55 Villas stehen inmitten der Natur, die durch selbst für die Malediven ausserordentliche Biodiversität überrascht. Ganz in der Nähe der Insel kann man im von der UNESCO geschützten Korallenriff schnorcheln und tauchen gehen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jede Ecke der Schweiz kann von Zürich aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an nur einem Tag besucht werden. Als es neulich mal wieder tagelang grau, kalt und trüb bei uns im Norden war, beschloss ich spontan, den Samstag im Tessin zu verbringen, mir Locarno anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Als Frühaufsteherin sass ich schon im Zug, als für die meisten der Tag erst begann.
Da es draussen nicht viel mehr als schlechtes Wetter zu sehen gab, vertiefte ich mich in ein Buch: „Töchter der Sünde“ von Iny Lorentz. Dieser Roman spielt im Mittelalter und ist für mich, die ich als begeisterte Wanderin viel im Kanton Uri und Tessin unterwegs bin, besonders spannend, zogen doch die Hauptfiguren dieses Buches von Deutschland zu Fuss über die Alpen nach Rom. Einige Orte und Wege sind mir bestens bekannt, dass ich mich aber am gleichen Tag noch auf einem dieser abenteuerlichen Säumerpfade wiederfinden werde, ahnte ich da noch nicht!
Die Aufhebung des Franken-Euro-Mindestkurses vor fünf Tagen hat europaweit für Schlagzeilen gesorgt. Insbesondere die Schweizer Wirtschaft zeigte sich besorgt bis entsetzt.
Doch auch für viele Touristen aus dem europäischen Ausland dürfte sich dadurch einiges ändern. Vor allem dies: Die Schweiz wird noch teurer.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn wir eine Reise planen, erscheint uns kaum eine Entscheidung so wichtig wie die Wahl des Hotels. Natürlich ist die Art der Unterkunft für eine Hochzeitsreise viel wichtiger als für einen kurzen Stadttrip übers Wochenende. Im ersten Fall muss alles, aber nun wirklich alles, perfekt sein, und im zweiten – Hauptsache, es ist ordentlich und sauber und los geht’szu den Sehenswürdigkeiten! Ein Geschäftsmann braucht eine funktionale und praktische Bleibe und eine Schulklasse auf der Klassenfahrt scheint sich in einer Jugendherberge am wohlsten zu fühlen.
Und doch: Wie schön ist es, wenn man auf die Reise geht und sich plötzlich in einer Unterkunft findet, die an sich selbst schon einer Reise wert ist; die genau so einen Teil unserer Erinnerungen bilden wird wie die schönen Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigt haben; die selbst zu einem Erlebnis wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In diesem Artikel geht es um die richtige Ausrüstung und um die Sicherheit beim Skifahren. Diese zwei Themen sind von genauso grosser Bedeutung wie das Training: Denn ohne sichere Ausrüstung hält sich der Spass am Urlaub in Grenzen, und das ist für alle wichtig, auch Ihre Begleiter. Bitte lesen Sie deshalb die folgenden Abschnitte gründlich und achten Sie darauf, sich an alle Punkte zu halten.
Acht Empfehlungen für mehr Spass und Sicherheit im Skiurlaub!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wilhelm Tell, legendärer Freiheitskämpfer und Nationalheld der Schweiz, soll im Kanton Uri in der Zentralschweiz gelebt haben. An vielen Orten des Kantons findet man daher Spuren dieser wohl bekanntesten Schweizer Sagengestalt. Zahlreiche Denkmäler und ein beeindruckendes Museum bezeugen die große Verehrung, die Wilhelm Tell entgegengebracht wird. Zeitdokumente, die seine Existenz belegen, gibt es bisher jedoch nicht.
Erwähnung findet die Tell-Sage bereits im Weissen Buch von Sarnen, das um 1470 vom Obwaldner Landschreiber Hans Schriber verfasst wurde. Auch Friedrich Schiller wählte Uri als Schauplatz seines berühmten Dramas; Altdorf, der Hauptort des Kantons Uri, ist in Schauplatz der Apfelschussszene. Hier wird Tell gezwungen, einen Apfel vom Kopf seines eigenen Sohnes zu schiessen, weil er sich geweigert hat, den Hut des Landvogts Gessler zu grüssen – für Tell ein Symbol fremden Herrschaftsanspruchs.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Zoo ist etwas Schönes, aber an sich nichts Ungewöhnliches. Ganz anders Johns kleine Farm im Berner Örtchen Kallnach: Der Verein setzt sich aktiv für den Tier- und Naturschutz ein und führt mit seiner Zooschule Kinder spielerisch an dieses wichtige Thema heran.
Darüber hinaus liegt den Betreibern die Integration behinderter Menschen und die Ausbildung sozial benachteiligter Jugendlicher besonders am Herzen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kirche St. Peter ist eine der drei Kirchen, die das Bild der Zürcher Altstadt prägen. Unweit der betriebsamen Bahnhofstrasse auf einer leichten Anhöhe gelegen und von Bäumen umgeben, finden Besucher hier Ruhe und Besinnlichkeit. St. Peter ist das älteste Gotteshaus der Stadt und zugleich ihr erster reformierter Kirchenbau. Die umliegenden, bestens erhaltenen Bauwerke zeigen, was Denkmal- und Heimatschutz geleistet haben, um diese Kulturgüter zu bewahren. In der Nähe befindet sich auch der Lindenhof, das bekannte frühere Römerkastell.
Die Kirche St. Peter wurde 1706 eingeweiht, doch wie Urkunden belegen, gab es schon früher Kirchen an diesem Ort. Urkundlich erwähnt und archäologisch nachgewiesen ist eine kleine Kirche, die hier im 9. Jahrhundert stand. König Ludwig der Deutsche soll sie seinen Töchtern Hildegard und Bertha geschenkt haben, zwei Äbtissinnen im nahegelegenen Kloster Fraumünster. Um das Jahr 1000 wurde diese kleine Kirche dann abgerissen und durch einen frühromanischen Kirchenbau ersetzt, dem 1230 eine spätromanische Kirche folgte. Aus dieser Zeit sind Turm und Chor erhalten. Im Jahr 1360 wurde Rudolf Brun, der erste Bürgermeister Zürichs, im Chor dieser Kirche bestattet. Eine Nachbildung der Grabplatte hängt heute als Gedenktafel am Aufgang zum Turm.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Region rund um den Bodensee ist ein wahres Freizeitparadies und zieht Ausflügler und Urlauber aller Altersgruppen an. Mit einer Schiffsrundfahrt auf dem drittgrössten Binnensee Europas kommen Besucher mühelos zu vielen lohnenswerten Ausflugszielen im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Deutschland.
Die Schweizerische Bodensee Schifffahrt bietet Tageskarten an, mit denen verschiedene Ziele rund um den See angesteuert werden können. So gibt es beispielsweise entlang der etwa sechsstündigen Rundfahrt von Rorschach am Südufer über Arbon, Romanshorn, Kreuzlingen, Mainau (D) und Meersburg (D) viel Sehenswertes zu entdecken. Besonderes Highlight dieser Tour ist zweifellos die bekannte Blumeninsel Mainau.