Romantik

Kanton Genf: Weltstadt, Weinland, Architektur und Natur zwischen Rhône und See

Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Rheinschlucht Ruinaulta: Graubündens Naturwunder zwischen Bahn und Wildwasser

Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass. Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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Sommer im Allgäu: Aktivferien, Wellness und Gourmetgenuss im Parkhotel Burgmühle

Der Sommer im Allgäu besticht durch seine unvergleichliche Schönheit: Majestätische Berge, weite grüne Wiesen und klare Bergluft schaffen eine Kulisse, die zu aktiven Erlebnissen und erholsamen Momenten einlädt. Das Parkhotel Burgmühle in Fischen ist ein Refugium für Geniesser. Inmitten der Natur bietet es den idealen Rahmen, um sich verwöhnen zu lassen, die eindrucksvolle Bergwelt zu entdecken und neue Energie in einem erstklassigen Wellness- und Gourmethotel zu tanken.

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Private Luxusinsel vor Sansibar bietet den exklusiven Rahmen für besondere Anlässe

Nur wenige Minuten vor der Küste Sansibars gelegen, bietet Bawe Island ein aussergewöhnliches Konzept für besondere Anlässe: eine komplette Insel, die exklusiv für eine einzige Feierlichkeit reserviert werden kann. Auf 30 Hektar tropischer Landschaft entsteht eine private Welt, in der Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage oder andere bedeutungsvolle Zusammenkünfte inmitten türkisblauen Wassers, unberührter Natur und der Schönheit des Indischen Ozeans gefeiert werden können.

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Partielle Sonnenfinsternis: Bergbahnen bieten beste Aussicht auf das Himmelsspektakel

Am Mittwoch, 12. August, richtet sich der Blick im Chiemgau auf ein besonderes Himmelsschauspiel. Wenn sich der Mond ab etwa 19.20 Uhr teilweise vor die Sonne schiebt, verlängern mehrere Bergbahnen ihre Fahrzeiten und ermöglichen Besucherinnen und Besuchern die Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis von den schönsten Aussichtspunkten der Region. Kostenlose zertifizierte SoFi-Brillen sorgen für eine sichere Beobachtung. Auf den Gipfeln der Chiemgauer Alpen verbindet sich das Naturerlebnis mit einem seltenen astronomischen Ereignis. Das Maximum der partiellen Sonnenfinsternis wird gegen 20.16 Uhr erreicht, bevor das Schauspiel gegen 21 Uhr endet. Bei bedecktem Himmel können einzelne Veranstaltungen oder Fahrzeiterweiterungen entfallen. Daher empfiehlt sich vorab ein Blick auf die Webseiten der jeweiligen Bergbahnen.

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Schloss Porrentruy öffnet historischen Burghof für private Anlässe und Feiern wie Hochzeiten

Die Republik und der Kanton Jura, die Stadt Porrentruy und das Kulturzentrum des Bezirks Porrentruy (CCDP) haben sich zusammengeschlossen, um die private Anmietung des Innenhofs von Schloss Porrentruy an Wochenenden und Feiertagen zu ermöglichen. Dieser traditionsreiche Ort eignet sich hervorragend für Empfänge, Partys, Cocktailpartys oder private Feiern in einem einzigartigen historischen Ambiente. Die Republik und der Kanton Jura sowie die Stadt Porrentruy geben bekannt, dass der Burghof von Porrentruy an Wochenenden und Feiertagen für private Veranstaltungen gemietet werden kann.

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Château Saint-Jean präsentiert neue Genusskreation für Bar- und Restaurantgäste

Mit „L’Esclandre“ erweitert das Château Saint-Jean in Montluçon seine Cocktailkarte um eine Kreation, die Fruchtigkeit und Frische mit der Eleganz französischer Barkultur verbindet. Der Long Drink wird im Tumblerglas serviert und kombiniert Vodka, Passionsfruchtnektar, Limettensaft und Chambord-Likör mit einem Finish aus Champagne. Das Ergebnis ist ein ausgewogener Cocktail, der ab sofort in der Bar des Relais & Châteaux-Anwesens erhältlich ist.

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Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Hotel Aeschi Interlaken wird Teil der Handwritten Collection und eröffnet im Sommer

Accor verkündet die erfolgreiche Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus reiht sich künftig in die Handwritten Collection ein, eine kuratierte Sammlung individueller Hotels. Eingebettet in die Schweizer Alpen zwischen dem Thunersee und den Gipfeln des Berner Oberlands, ergänzt das Haus das wachsende Portfolio der Marke mit inzwischen über 40 Hotels in 20 Ländern. Die Eröffnung ist für Sommer 2026 vorgesehen. Derzeit wird das Hotel im Rahmen einer umfassenden Renovierung durch den Eigentümer vollständig neugestaltet. Nach der Wiedereröffnung präsentiert sich das Haus mit einem starken Charakter, der die alpine Umgebung aufgreift und zugleich die für die Handwritten Collection typische Authentizität, Wärme und Individualität widerspiegelt.

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Spannende Themenwege im Zillertal erweitern das Sommerangebot für Familien

Mit zwei neuen interaktiven Themenwegen erweitert die Ferienregion Fügen-Kaltenbach ihr Sommerangebot für Familien und Wanderbegeisterte ab Mai 2026. Hochfügen und die Zillertaler Höhenstrasse werden zur Bühne spannender Geschichten, Rätseln und Wissenswertem rund um die alpine Bergwelt. Besucher können dabei jeweils zwischen zwei Varianten wählen: einem spannenden Hörspiel-Abenteuer oder einem informativen Hörspiel-Erlebnis.

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Aktiver Urlaub im Kimpton Aysla Mallorca zwischen Sport, Natur und Entspannung

Eingebettet in die ruhige Landschaft nahe Santa Ponça auf Mallorca verbindet das Kimpton Aysla Mallorca ganzjährig ein vielseitiges Outdoor- und Sportangebot mit dem entspannten Lebensgefühl der Insel. Im Morgenlicht, energiegeladenen Functional-Training-Sessions, Tennis und Padel im benachbarten Mallorca Country Club, abwechslungsreichen Bike-Touren sowie Golf auf renommierten Plätzen richtet sich das Resort an aktive Reisende, die Bewegung, Natur und Erholung unter der spanischen Sonne in Einklang bringen möchten und greift damit den wachsenden Wunsch nach ganzheitlichem Wohlbefinden auf.

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Zagreb und Split vereinen Kultur, Kulinarik und Meer für perfekte Citytrips

Schweizer Reisende lieben Kurztrips, die möglichst viel Abwechslung bieten: Kultur, gutes Essen, Atmosphäre und das Gefühl, für ein paar Tage ganz woanders zu sein - ohne dafür lange unterwegs zu sein. Genau das bieten Zagreb und Split. Die beiden kroatischen Städte könnten unterschiedlicher kaum sein und ergänzen sich gerade deshalb perfekt: hier die entspannte, urbane Hauptstadt mit Kaffeehauskultur und Designszene; dort die mediterrane Hafenstadt zwischen Geschichte, Meer und dalmatinischem Lebensgefühl.

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Aruba gilt als sicheres Reiseziel mit stabiler Infrastruktur und hoher Verlässlichkeit

Niedrige Kriminalitätsrate und stabile Strukturen prägen das Sicherheitsprofil der Insel. Für die Reiseplanung in den Jahren 2026 und 2027 rückt Aruba als eines der sichersten Reiseziele in der Karibik verstärkt in den Fokus. Die Insel überzeugt durch stabile gesellschaftliche Strukturen, eine gut organisierte Sicherheitsarchitektur und insbesondere durch eine seit Jahren niedrige Kriminalitätsrate.

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AIDA präsentiert vielseitige Kreuzfahrten im Winter 2026/2027 mit neuen Routen in Europa

Bereits im zweiten Winter in Folge sind zwei AIDA Schiffe ab deutschen Häfen im Einsatz. AIDAprima bietet im kommenden Herbst und Winter 2026/2027 neue Kreuzfahrten ab Kiel, Gran Canaria und Teneriffa an. Die Gäste erwarten auf den jetzt buchbaren Routen die kulturellen Höhepunkte der Ostseemetropolen und der Städte Westeuropas. Auch beeindruckende Naturerlebnisse in den Fjorden Norwegens und auf den Kanarischen Inseln stehen auf dem Programm. Ergänzt wird das Winter-Programm ab Deutschland von AIDAnova, die von Hamburg aus 7-tägige Reisen nach Südnorwegen und zu den Metropolen an der europäischen Westküste startet.

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