Schweiz

Skifahren in Arosa Lenzerheide – ein Erfahrungsbericht

Churwalden also. Dort sollte unsere jahrelange Tradition ihre Fortsetzung finden. Seit 14 Jahren treibt es uns nun schon in den gemeinsamen Skiurlaub. Mit ‚uns‘ meine ich eine Truppe aus vier bis sechs Freunden, die wir alljährlich von unseren Frauen und Familien in die Freiheit entlassen werden. Dieses Mal waren wir zu fünft. Musste doch einer unserem Abenteuer eine spontane Absage erteilen. Churwalden bedeutete für mich auch gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit, denn hier habe ich vor zwanzig Jahren meine erste Skischule besucht. Nach vielen Jahren war ich also das erste Mal wieder in dieser vertrauten Umgebung. Zugegeben, viel hat sich seither nicht verändert. Was aber nicht heisst, dass es an diesem Ort keine Entwicklung gegeben hätte. Ganz im Gegenteil.

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Heimatschutz erleben – auf alten Säumerpfaden zum Hotel Grimsel Hospiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wandern und gleichzeitig Heimatgeschichte erleben: eine wunderbare Kombination. Als historische Wegmarkierungen dienen hier denkmalgeschützte Objekte. Ein Beispiel ist das Swiss Historic Hotel Grimsel Hospiz. Die dorthin führenden Pfade wurden schon im Mittelalter viel begangen und schrieben somit ebenfalls Schweizer Geschichte. Wenn wir heutzutage zu Fuss in den Bergen unterwegs sind, dann zum Freizeitvergnügen. Wir können vorher eine ausführliche Wettervorhersage studieren und notfalls die Tour verschieben. Sowieso sind wir passend ausgerüstet, haben bequeme Rucksäcke, perfekte Wanderschuhe und tragen allgemein nicht viel mit uns herum. Wenn wir eine Übernachtung planen, wissen wir, dass am Ziel eine gemütliche Unterkunft auf uns wartet. Dort können wir duschen, bekommen etwas zu essen und können uns ausschlafen. Für unser Wohl wird gesorgt. Das war nicht immer so.

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Urschweizerisches bei einer kulturell-kulinarischen Wanderung durch Glarus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer vom Kanton Glarus erzählt, muss auch vom Glarner Schabziger erzählen. Der Käse ist auch in der Liste „Kulinarisches Erbe der Schweiz“ aufgeführt. Wussten Sie, dass es eine solche Datenbank gibt? Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz wurde 2004 gegründet und erfasst unsere traditionellen Lebensmittel, deren Geschichte oft mit der Region, aus welcher sie stammen, eng verbunden ist. Das „Ziegerbrütli“, wie der Glarner Schabziger in seiner Heimatregion auch genannt wird, gehört zum Glarnerland wie Fridolin, wie Vrenelis Gärtli oder die alten Fabrikgebäude, Zeitzeugen der Glarner Textilindustrie. Wann genau der würzige Käse kreiert wurde, lässt sich nicht genau sagen, es muss irgendwann zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gewesen sein. Das Glarnerland gehörte damals jedenfalls noch dem Kloster Säckingen. Ein Teil des Zehnten, welchen die Bauern abgeben mussten, war ein Magerkäse aus Kuhmilch: der Ziger. Die Klosterfrauen empfanden seinen Geschmack als zu fade und kamen deshalb auf die Idee, ihn mit gemahlenen Hornklee-Blättern zu würzen. Ausser Salz kannten sie bis dahin keine Gewürze, Hornklee war ihnen allerdings bekannt.

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Finden Sie Ruhe und Erholung in den Schweizer Naturschutzgebieten

Die Schweiz schützt ihre Natur auf vorbildliche Weise. Naturschutz ist in allen Kantonen selbstverständlich und in vielen Regionen laden herrliche, ursprüngliche Naturlandschaften Erholungssuchende ein, ein paar Stunden die Hektik des Alltags zu vergessen. Bedrohte Tierarten und selten gewordene Pflanzen finden hier geschützte Lebensräume. Natürlich liegt es an uns, die wir diese herrlichen Gegenden nutzen dürfen, diese zu schonen und zu respektieren: Bitte denken Sie daran, wenn Sie bei einem Ausflug in eines unserer Naturschutzgebiete ein seltenes Kraut oder eine besondere Blume entdecken, dass Sie diese nicht pflücken dürfen. Führen Sie bitte Ihren Hund an der Leine und bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen. Während einige geschützte Naturlandschaften noch richtige Geheimtipps sind, ist in anderen, besonders bei schönem Wetter, mitunter Hochbetrieb. Ich stelle Ihnen in diesem Artikel vier Naturschutzgebiete der Schweiz vor, welche ich besonders mag. Es hat jedoch wesentlich mehr zu entdecken: In unserem Land gibt es über 600 Naturschutzgebiete!

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Erlebnispfad durch die Schweizer Geschichte: die Sbrinz-Route

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie wurden Handelswaren aus den Alpenländern exportiert, bevor es LKWs, Eisenbahn und Flugzeuge gab? Antwort: Die Säumer sicherten den Transport der Güter in den Rest der Welt. Geschichtsbewusste Schweizer halten mit einer Säumer-Wanderung auf der Sbrinz-Route jedes Jahr im August die Erinnerung daran lebendig. Für diese Wanderung in die Historie der Schweiz benötigen die modernen Säumer etwa eine Woche. Die Sbrinz-Route beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt auf alten Saumpfaden bis nach Domodossola im italienischen Piemont. Viele Wanderer sind mit ihren eigenen Saumtieren und oft auch mit einer Wanderausrüstung aus alten Tagen unterwegs. Auf ihrer Alpenreise müssen sie drei Pässe – Joch-, Grimsel- und Griespass – überqueren.

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Höhlenexpeditionen bieten aufregende Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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Nachhaltiger Tourismus und Reiseziel Kulturerbe: Hochschule Luzern mit neuen Publikationen

Die Hochschule Luzern veröffentlicht im März zwei Publikationen zu touristischen Fragestellungen. Das Buch «Reiseziel: immaterielles Kulturerbe» ist ein gemeinsames Produkt der beiden Departemente Musik und Wirtschaft. «Nachhaltige Entwicklung im Tourismus: Die Luzerner Perspektive» entstand im Interdisziplinären Schwerpunkt Tourismus und nachhaltige Entwicklung (IS TunE).

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Zu den Höllgrotten im Lorzetobel – wie Sie Kinder zum Wandern motivieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders während der Schulferien nehmen gerne Familien mit Kindern an meinen Wanderungen teil. Das macht immer Spass, aber stellt an die Organisation andere Ansprüche. Dann wähle ich kürzere Anreisewege und leichtere Strecken, aber organisiere den Tag jeweils so, dass noch etwas Besonderes als „nur“ Wandern geboten wird. Ich stelle nämlich immer wieder fest, dass Kinder jeden Alters mit Begeisterung dabei sind, aber im Gegensatz zu den Erwachsenen nicht einfach nur stundenlang vor sich hinlaufen möchten. Sie sind jedoch leicht zu motivieren, wenn unterwegs beispielsweise ein Schloss, eine Feuerstelle oder ein Badesee zu einer Rast einladen.

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Nachhaltig Skifahren in der Schweiz – Tipps für Ihre Winterferien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie im täglichen Leben Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Natur legen, fragen Sie sich bestimmt, wie Sie auch Ihren Winterurlaub umweltverträglich und ressourcenschonend gestalten können. Denn Skifahren und -wandern bedeuten nicht nur Spass und Action, sondern auch Verantwortung für die Umwelt. Mittlerweile gibt es in allen Bergregionen der Schweiz Möglichkeiten, seinen Urlaub umweltfreundlich zu verbringen und damit dem Massentourismus zu entgehen. Mit der bewussten Entscheidung, wie Sie anreisen wollen, in welchen Ferienort Sie fahren und welche Aktivitäten Sie vor Ort unternehmen, helfen Sie eine intakte Berglandschaft und ihre saubere Luft zu bewahren. Hierzu die wichtigsten Tipps für Ihre nachhaltigen Skiferien.

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Waldhotel National sagt Eurokurs den Kampf an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Waldhotel National startet eine Euro-Tiefpreis-Offensive: Das renommierte Viersterne-Superior Hotel lanciert den „Arosa €-Fighter. Dieses spezielle ab März gültige Angebot beinhaltet attraktive Preise, Zusatzleistungen und Rückerstattungen von Kursdifferenzen bei Vorauszahlung. Der tiefe Eurokurs hält die nationale Touristik- und Gastronomiebranche in Atem. Die Aufhebung des Mindestkurses erhöht den Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz zusätzlich. Das Waldhotel National hat eine eigene innovative Lösung gefunden, um mit den günstigen Angeboten mitzuhalten. Das Viersterne-Superior Hotel positioniert sich bei seinen Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen.

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Auf alten Pfaden in die wärmste Stadt der Schweiz – Von Tenero nach Locarno

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jede Ecke der Schweiz kann von Zürich aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an nur einem Tag besucht werden. Als es neulich mal wieder tagelang grau, kalt und trüb bei uns im Norden war, beschloss ich spontan, den Samstag im Tessin zu verbringen, mir Locarno anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Als Frühaufsteherin sass ich schon im Zug, als für die meisten der Tag erst begann. Da es draussen nicht viel mehr als schlechtes Wetter zu sehen gab, vertiefte ich mich in ein Buch: „Töchter der Sünde“ von Iny Lorentz. Dieser Roman spielt im Mittelalter und ist für mich, die ich als begeisterte Wanderin viel im Kanton Uri und Tessin unterwegs bin, besonders spannend, zogen doch die Hauptfiguren dieses Buches von Deutschland zu Fuss über die Alpen nach Rom. Einige Orte und Wege sind mir bestens bekannt, dass ich mich aber am gleichen Tag noch auf einem dieser abenteuerlichen Säumerpfade wiederfinden werde, ahnte ich da noch nicht!

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Auf den Spuren Wilhelm Tells unterwegs im Kanton Uri

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wilhelm Tell, legendärer Freiheitskämpfer und Nationalheld der Schweiz, soll im Kanton Uri in der Zentralschweiz gelebt haben. An vielen Orten des Kantons findet man daher Spuren dieser wohl bekanntesten Schweizer Sagengestalt. Zahlreiche Denkmäler und ein beeindruckendes Museum bezeugen die große Verehrung, die Wilhelm Tell entgegengebracht wird. Zeitdokumente, die seine Existenz belegen, gibt es bisher jedoch nicht. Erwähnung findet die Tell-Sage bereits im Weissen Buch von Sarnen, das um 1470 vom Obwaldner Landschreiber Hans Schriber verfasst wurde. Auch Friedrich Schiller wählte Uri als Schauplatz seines berühmten Dramas; Altdorf, der Hauptort des Kantons Uri, ist in Schauplatz der Apfelschussszene. Hier wird Tell gezwungen, einen Apfel vom Kopf seines eigenen Sohnes zu schiessen, weil er sich geweigert hat, den Hut des Landvogts Gessler zu grüssen – für Tell ein Symbol fremden Herrschaftsanspruchs.

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Zoo mit sozialem Engagement: Johns kleine Farm in Bern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Zoo ist etwas Schönes, aber an sich nichts Ungewöhnliches. Ganz anders Johns kleine Farm im Berner Örtchen Kallnach: Der Verein setzt sich aktiv für den Tier- und Naturschutz ein und führt mit seiner Zooschule Kinder spielerisch an dieses wichtige Thema heran. Darüber hinaus liegt den Betreibern die Integration behinderter Menschen und die Ausbildung sozial benachteiligter Jugendlicher besonders am Herzen.

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St. Peter in Zürich – Wahrzeichen mit imposanter Turmuhr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kirche St. Peter ist eine der drei Kirchen, die das Bild der Zürcher Altstadt prägen. Unweit der betriebsamen Bahnhofstrasse auf einer leichten Anhöhe gelegen und von Bäumen umgeben, finden Besucher hier Ruhe und Besinnlichkeit. St. Peter ist das älteste Gotteshaus der Stadt und zugleich ihr erster reformierter Kirchenbau. Die umliegenden, bestens erhaltenen Bauwerke zeigen, was Denkmal- und Heimatschutz geleistet haben, um diese Kulturgüter zu bewahren. In der Nähe befindet sich auch der Lindenhof, das bekannte frühere Römerkastell. Die Kirche St. Peter wurde 1706 eingeweiht, doch wie Urkunden belegen, gab es schon früher Kirchen an diesem Ort. Urkundlich erwähnt und archäologisch nachgewiesen ist eine kleine Kirche, die hier im 9. Jahrhundert stand. König Ludwig der Deutsche soll sie seinen Töchtern Hildegard und Bertha geschenkt haben, zwei Äbtissinnen im nahegelegenen Kloster Fraumünster. Um das Jahr 1000 wurde diese kleine Kirche dann abgerissen und durch einen frühromanischen Kirchenbau ersetzt, dem 1230 eine spätromanische Kirche folgte. Aus dieser Zeit sind Turm und Chor erhalten. Im Jahr 1360 wurde Rudolf Brun, der erste Bürgermeister Zürichs, im Chor dieser Kirche bestattet. Eine Nachbildung der Grabplatte hängt heute als Gedenktafel am Aufgang zum Turm.

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Eine Schiffsrundfahrt auf dem Bodensee führt bequem zu attraktiven Ausflugszielen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Region rund um den Bodensee ist ein wahres Freizeitparadies und zieht Ausflügler und Urlauber aller Altersgruppen an. Mit einer Schiffsrundfahrt auf dem drittgrössten Binnensee Europas kommen Besucher mühelos zu vielen lohnenswerten Ausflugszielen im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Deutschland. Die Schweizerische Bodensee Schifffahrt bietet Tageskarten an, mit denen verschiedene Ziele rund um den See angesteuert werden können. So gibt es beispielsweise entlang der etwa sechsstündigen Rundfahrt von Rorschach am Südufer über Arbon, Romanshorn, Kreuzlingen, Mainau (D) und Meersburg (D) viel Sehenswertes zu entdecken. Besonderes Highlight dieser Tour ist zweifellos die bekannte Blumeninsel Mainau.

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In der Schweiz finden auch Radfahrneulinge geeignete Strecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt zwar als Land, in dem gut Geld verdient und innovative Produkte entwickelt werden. Aber es gibt noch etwas, was weder eine Bank noch ein Industriebetrieb hervorbringen können – und das sind die natürlichen Schätze, nämlich die überall vorzufindende malerische Landschaft. In keinem anderen Land dieser Erde ist auf so kleinem Raum eine so einmalige und zauberhafte Naturkulisse zu finden wie in dem der Eidgenossen. Daher ist die Schweiz nicht nur ein idealer Ort zum Arbeiten, sondern darüber hinaus ein wunderbares Urlaubsgebiet. Naturgemäss denken die meisten bei Urlaub in der Schweiz an Skifahren und Wanderungen in den Bergen. Das ist verständlich, doch hier wird noch mehr geboten. Und nicht nur für Extremsportler sind die Routen, Strassen und Pässe des Landes ein lohnendes Ziel, die Kantone halten für alle Altersklassen und jeden Fitnessniveau das passende Angebot bereit.

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Das historische Hotel Maderanertal blickt zurück auf eine bewegte Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alpinisten zog es schon in die Berge, als es dort noch keine Berghütten und Gasthäuser gab. Viele schwärmten schon damals vom malerischen Maderanertal am nördlichen Fuss des Gotthardmassivs, von seiner romantischen Bergkulisse, seinen Wasserfällen und seiner reichen Pflanzenwelt. Doch mit der wachsenden Begeisterung für die unberührte Bergwelt wuchs der Wunsch nach Unterkünften, die es erlaubten, Bergtouren auch ohne schweres Wandergepäck unternehmen zu können. Bis ins 18. Jahrhundert hiess das Maderanertal, das bereits Ende des 13. Jahrhunderts in einer Schenkungsurkunde erwähnt wurde, Kärstelental. Der heutige Name geht auf Hans Jakob Madran zurück, der hier ein Bergbauunternehmen betrieb. Die Bewohner dieses abgelegenen Tals lebten im Mittelalter von der Holz- und Alpwirtschaft, später von Landwirtschaft, Jagd und Fischerei. Im 14. Jahrhundert wurde in der Region zudem Eisenerz abgebaut. Auch das Strahlnen, das Suchen von Mineralien und Bergkristallen, brachte in der Region Bristen über Jahrhunderte beachtenswerte Funde. Bei aller Abgeschiedenheit wurden hier auch einige sehenswerte Kapellen und Kirchen gebaut – so im Jahr 1668 oberhalb von Bristen in Frentschenberg die Kapelle St.-Josef und im Jahr 1782 in Bristen die Kapelle Maria vom Guten Rat.

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