Die Engstligenalp kehrt zurück aus der Saisonpause: Am Samstag, 12. Juni 2021 startet die Adelbodner Bergregion mit neuem Elan in den Sommer. Ob und wie beliebte Events wie der spektakuläre Alpaufzug oder die Engstligen-Schwinget durchgeführt werden können, ist noch offen.
Sicher ist: Auf der grössten Hochebene der Schweiz wartet eine Sommerwelt voller abwechslungsreicher Aktivitäten.
Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der touristischen Wintersaison 2020/2021 (von November 2020 bis April 2021) insgesamt 9,4 Millionen Logiernächte. Dies entspricht gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode einem Rückgang von 26,4% (–3,4 Millionen Logiernächte). Die ausländische Nachfrage sank um 70,1% auf 1,9 Millionen Logiernächte (–4,4 Millionen).
Bei den inländischen Gästen stieg die Nachfrage hingegen um 16,5% (+1,1 Millionen) auf 7,5 Millionen Logiernächte. Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
In der Region Yverdon-les-Bains kommen Biker, Wanderer und Wasserratten voll auf ihre Kosten.
Darf es ein Ausflug ins Mittelalter, in die grössten Tropfsteinhöhlen der Schweiz oder ins Naturreservat Grande Cariçaie sein? Oder lieber eine Segway-Fahrt, ein Besuch im Science-Fiction-Museum oder eine schöne Wanderroute in den Jurahöhen? In der Region Yverdon-les-Bains lassen sich Ferien äusserst abwechslungsreich gestalten.
Bergerlebnisse über die Destinationsgrenze hinweg: Sowohl der Hütten-Pass als auch der Alpbeizli-Pass werden ab diesem Sommer als gemeinsame Produkte der Andermatt-Urserntal Tourismus GmbH (AUT) und der Uri Tourismus AG (UTAG) vermarktet.
Wanderer und Ausflugsgäste dürfen sich auf insgesamt 40 Ziele mit einzigartiger Aussicht freuen.
Mit einem SUP (Stand Up Paddle Board) auf dem Zürichsee unterwegs zu sein, gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Zürcherinnen und Zürcher.
Jedoch kennen viele die geltenden Vorschriften nicht und sind sich den miteinhergehenden Gefahren auf dem See sowie auf den Fliessgewässern nicht bewusst. Hier erfahrt ihr alles, was ihr über die Benützung eines SUP wissen müsst.
Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Schweizerhof Zürich schnürt mit dem Zürcher Familienbetrieb Landolt Weine die Wanderschuhe. Im Fokus steht die lokale Weinkultur, die im Rahmen eines gemeinsamen Events erlebbar gemacht wird. Exklusiv können dabei die Rebberge von Landolt besucht und die Weine am Entstehungsort direkt degustiert werden.
Im Picknickkorb mit dabei: Geschichten, Leckereien und natürlich viele feine Tropfen aus der Stadt Zürich.
Das Rezept für erfolgreiche Familienferien ist einfach: Sind die Kinder zufrieden, sind es auch die Eltern. Freiheit am Wasser und in den Voralpen, Entdeckungen und Adrenalin in der Natur, Kultur zum Anfassen und ein Hauch von Abenteuer: Das bietet die Region Freiburg diesen Sommer.
Frei? Burg? Sommer? Tönt super! In der Phantasie sind die Kinder schon am Strand, die Sandburg wächst in die Höhe… Mama und Papa haben (fast) frei.
Schweiz Tourismus (ST) lädt erstmals seit Beginn der Covid-19-Pandemie wieder zum Switzerland Tourism Influencer Summit. Gastgeberregion ist dieses Jahr das Tessin.
Eine handverlesene Gruppe von knapp 30 Spezialistinnen und Spezialisten aus Europa und Übersee trifft sich ab 5. Juni 2021 in Lugano zur Fachkonferenz, mit anschliessender Entdeckungstour in der Gastgeberregion. Danach geht es je nach Fachgebiet weiter zu den Partnerdestinationen Fribourg Region, Jura Drei-Seen-Land, Unterengadin oder Winterthur.
Unter dem Titel „Zürich Wochen“ lancieren Zürich Tourismus und 75 Hotels der Stadt Zürich und Region Zürichsee ein nie da gewesenes Sommer-Angebot für Kurzurlauber. Dafür steigen sie gemeinsam in den schönsten Pool der Welt – den Zürichsee – und werben für ihre Stadt und Region.
Alle sind sich einig: Der Zürcher Sommer soll auf keinen Fall ins Wasser fallen.
Die Schweiz steht wieder für Urlauber aus Deutschland bereit. Entscheidende Schritte wurden von der Schweizer Regierung Ende Mai vollzogen. Unter anderem sind Restaurants und Bars wieder komplett geöffnet, aber auch Wellness- und Thermalbäder.
Umfassende Schutzkonzepte sorgen für die notwendige Sicherheit der nationalen und internationalen Gäste. Bei Nachweis eines negativen Corona-Tests bei der Rückreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne.
Mit dem Beginn der Weide- und Alpsaison freuen sich die Berggebiete auch über viele Gäste in der Schweizer Bergwelt.
Angesichts der steigenden Wolfspräsenz sind sowohl die Alp- und Berglandwirtschaft als auch der Tourismus mit verstärkten Herdenschutzmassnahmen konfrontiert.
Yverdon-les-Bains bietet Sommerspass pur.
Darf es ein Ausflug ins Mittelalter, in die grössten Tropfsteinhöhlen der Schweiz oder ins Naturreservat Grande Cariçaie sein? Oder lieber eine Segway-Fahrt, ein Besuch im Science-Fiction-Museum oder eine schöne Wanderroute in den Jurahöhen? In der Region Yverdon-les-Bains lassen sich Ferien äusserst abwechslungsreich gestalten.
Wenn sich das Frühlingswetter mal nicht von seiner schönsten Seite zeigt, sind Museen ein toller Zeitvertreib. Im Ferienkanton Bern gibt es unzählige davon, darunter winzige, wenig bekannte und einmalige. Ob mini oder maxi, ausgestellt werden Holzskulpturen, Uhren und sogar Erinnerungen.
Im aargauischen Brugg machten die Römer und Habsburger sogar zweimal Halt. Die Weltgeschichte hat den zentral gelegenen und verkehrstechnisch bestens erschlossenen Ort geprägt: die eindrückliche Altstadt, das Wasserschloss und die einzigartige Fauna und Flora laden zum Besuch ein.
Brugg liegt im Herzen des Kantons Aargau, direkt am Wasserschloss, wo Reuss und Limmat in die Aare fliessen. Die schöne Gegend besticht mit ihrer einzigartigen Natur und ihrer intakten Fauna und Flora. Brugg und Umgebung ist überaus vielfältig: Hier laden Schlösser, Kunst und Kultur wie auch Sport- und Wellnessanlagen zum Staunen, zu aktiver Betätigung und zur Erholung ein. Brugg ist zentral gelegen und durch den öffentlichen Verkehr bestens erschlossen.
Die drittgrösste Thurgauer Stadt am südlichen Bodenseeufer blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Es gibt Spuren von Pfahlbauern und römischen Stadtmauern und eine intakte mittelalterliche Altstadt zu entdecken.
Zudem lädt der glitzernde Bodensee zu erfrischenden Wassererlebnissen ein.
Aussicht, Weitsicht, das brauchen wir jetzt. Wir wollen wieder hoch hinaus – körperlich und geistig. Jetzt, wo sich der Frühling regt, umso mehr. Der Kanton Aargau bietet zahlreiche tolle Aussichtstürme und Wanderungen mit Weitblick. Eine kleine Auswahl wird hier vorgestellt.
Aussichtstürme erfreuten sich immer schon grosser Beliebtheit, da man für die Mühe des Aufstiegs mit einer spektakulären Aussicht belohnt wird. Die Feuerstellen unterwegs sind (unter Einhaltung der Abstandsregeln) coronakonform und vielleicht werden auch bald die Restaurants geöffnet. Und sonst bleibt immer noch die bewährte Verpflegung aus dem Rucksack.
Alljährlich wenn die Temperaturen milder werden, erblühen im Waadtland Blumen in tausend Farben und verwandeln die Landschaft in ein einziges Blütenmeer. Das Tulpenfestival von Morges feiert dieses Jahr Jubiläum.
Auch die "Maischnee" genannten Narzissenfelder oberhalb von Montreux, die Irisgärten von Schloss Vullierens oder die blühenden Magnolien im Arboretum von Aubonne machen den Frühling im Waadtland zur schönsten Jahreszeit. Die blühenden Landschaften laden zu ausgedehnten Spaziergängen und zum Bewundern der Blütenpracht im ganzen Kanton ein. Besonderer Höhepunkt in diesem Jahr ist die 50. Ausgabe des Tulpenfestivals in Morges mit einem attraktiven Rahmenprogramm.
Am 22. März war Welttag des Wassers. Grund genug für den Ferienkanton Bern, um dem Erholungsfaktor dieses Elements Aufmerksamkeit zu schenken und das Thema zum Jahresfokus zu machen. Wasser ist das verbindende Element aller sechs Destinationen.
Die Aare ist das wichtigste Fliessgewässer im Kanton und der längste gänzlich innerhalb der Schweiz verlaufende Fluss. Ihre Gesamtlänge beträgt 292 Kilometer, das Gefälle 1'665 Meter, ihr Einzugsgebiet 17'709 Quadratkilometer und der mittlere Abfluss 525 Kubikmeter pro Sekunde (Pegel Untersiggenthal, 2019). Sie ist der wasserreichste Nebenfluss des Rheins, übertrifft damit die Maas und den Hochrhein und führt mehr Wasser als Mosel und Main zusammen. Und sie ist das verbindende Element im Kanton Bern – vom Berner Oberland über Thun nach Bern bis zum Jura Südfuss. Die Aare entspringt dem Ober- und Unteraargletscher, verläuft in den östlichen Berner Alpen vom Oberaar- und Grimselsee durch den Brienzer- und Thunersee, weiter durch die Bundesstadt Bern über Aarberg in den Bielersee und weiter Richtung Solothurn. Bei Koblenz mündet sie schliesslich in den Rhein.