Chile

Die Mapuche - auf den indigenen Ursprüngen in Chile und Argentinien

Wer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile durch den mittleren Teil des südamerikanischen Landes streift, wird früher oder später auf Indigene vom Stamm der Mapuche treffen. Das stolze Volk hat sich dank einer ausgesprochen starken sozialen Struktur seine Kultur über all die Jahrhunderte bewahrt. Selbst die eroberungswütigen Spanier, die alle indigenen Völker in Lateinamerika gängelten, mussten im Kampf gegen die Mapuche oft schwere Niederlagen hinnehmen. Noch heute lehnen sich die stolzen Indios häufig gegen die herrschende Obrigkeit mit teilweise blutigen Scharmützeln auf.

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Die Osterinsel – irgendwo im Nirgendwo

Mitten im Südpazifik, knappe 3700 km von der heimlichen chilenischen Hauptstadt Valparaiso und 4250 km von Tahiti entfernt, liegt die sagenumwobene Osterinsel, von ihren Bewohnern auch Rapa Nui genannt. Diese vollkommen isolierte Insel zieht die Touristen in den letzten Jahren magisch an. Die Hauptattraktion sind die über 800 „Moai“, die riesigen Steinskulpturen, die überall auf der Insel verteilt sind. Ihr Sinn? Der ist bis heute unter Forschern und Anthropologen umstritten.

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Luxus pur am Ende der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sich zwei ungewöhnliche Wünsche gleichzeitig erfüllen ist gar nicht so einfach. Wer also einerseits von einem unberührten Fleckchen Erde träumt, in Einsamkeit und Stille, umgeben von eindrucksvoller Natur, aber auch Luxus und Komfort nicht missen möchte, sollte diesen Artikel unbedingt lesen. Die Hotels, die wir nun vorstellen, haben Luxus grossgeschrieben. Aber unter Luxus verstehen sie nicht Zimmer in Samt und Seide, sondern die exquisiten Standorte an den schönsten Plätzen dieser Erde, weit weg von überlaufenen Tourismuszentren und hektischen Grossstädten.

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Chiles spannende Legenden und Mythen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der aufregendsten Länder in Südamerika ist Chile, das langgezogene Land, das sich auf der Westseite des Kontinents zwischen den Anden und dem Pazifik ausdehnt. Kein Land auf dem Erdball kann auf so eine aussergewöhnliche physische Geografie verweisen wie Chile. Auf der Karte Europas entspräche Chile einem langen dünnen Streifen, der sich von Dänemark bis in die heissen Regionen in der Sahara erstreckt. An der engsten Stelle ist das Land gerade einmal 90 Kilometer breit, an der breitesten sind es etwas mehr als 400 Kilometer. Die Gesamtlänge beträgt dabei mehr als 4.300 Kilometer. Bei einer derartigen Ausdehnung bleibt es sicherlich nicht aus, dass sich im Laufe der Jahrtausende in den zahlreichen Regionen völlig verschiedene Kulturen entwickelt haben. Im eiskalten Süden, der arktischen Regionen rund um Punta Arenas, die südlichste Stadt der Welt, denkt man sicherlich anders als im heissen Norden, in dem die grossen Trockengebiete wie beispielsweise die Atacamawüste liegen.

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Fotosafari im kalten Süden Chiles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn eine Region auf unserem Planeten noch eine mystische Ausstrahlung hat, dann ist das neben dem Amazonas und einigen asiatischen und afrikanischen Dschungel- und Wüstengebieten sicherlich Patagonien ganz im Süden Südamerikas. Noch heute ist das riesige Gebiet, das sich mehr oder weniger südlich des argentinischen Flusses Río Colorado in Argentinien und des Río Bío Bío in Chile in Richtung Süden ausdehnt, ein dünn besiedeltes Gebiet. In früheren Zeiten hat es in die argentinische Region auch schon mal den einen oder anderen Ganoven verschlagen, der vor dem Gesetz flüchtete. Die bekanntesten waren wohl Butch Cassidy und Sundance Kid. Nicht nur diese beiden waren wie viele Besucher fasziniert von der Einsamkeit und Schönheit des Landes.

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Valparaíso - Chiles heimliche Hauptstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon immer hat Valparaíso Künstler und Denker gleichermassen inspiriert. Die chilenische Hafenstadt zählt zu den wohl ungewöhnlichsten und unkonventionellsten Städten Südamerikas, ist fröhlich und zugleich rau - eine kulturreiche Stadt mit langer Geschichte, die modern, weltoffen und dennoch immer eigenwillig ist. Nicht zuletzt die aussergewöhnliche Lage hat dafür gesorgt, dass Valparaíso sich zu einem der beliebtesten Reiseziele Chiles entwickelt hat. Die Stadt zieht sich an der Bucht von Valparaíso über unzählige Hügel hin, sodass sich dem Besucher immer wieder atemberaubende Blicke auf die Stadt und die Küste bieten. Durchzogen von einem Netz an Treppen, Aufzügen und verschlungenen Gassen gleicht Valparaíso einem urbanen Labyrinth.

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Puerto Montt – Leben am Pazifik im Süden Chiles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganz im Süden Chiles liegt die geschäftige Hafenstadt Puerto Montt. Von hier aus sind es immer noch ein paar Tausend Kilometer bis zum patagonischen Zipfel und der letzten chilenischen Behausung von Punta Arenas auf südamerikanischem Festland. Trotzdem erhält der Besucher bereits in Puerto Montt einen ersten Eindruck des wilden, ungebändigten Patagoniens. Die Stadt macht einen sauberen und gepflegten Eindruck, der in vielerlei Hinsicht dem einer nordeuropäischen Stadt am Meer gleicht. Auch Puerto Montt blickt auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurück, deren menschliche Spuren bis weit in die Urzeiten zurückreichen. Entdecken Sie eine vom Fischfang dominierte Stadt, die von einem pittoresken Ambiente geprägt ist. Starten Sie von Puerto Montt aus nach Patagonien oder besuchen Sie die beeindruckenden Fjorde. Schlendern Sie durch Strassen, in denen sich ein reges Alltagsleben abspielt, und probieren Sie unbedingt die einheimischen Fischspezialitäten.

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Rapa Nui – die geheimnisvolle Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohl wenige Inseln liegen so weit vom Festland entfernt wie die Osterinsel im Pazifik, auch Rapa Nui genannt. Einsam und verlassen, fernab jeglicher westlicher und östlicher Zivilisation, weckt sie Sehnsüchte in uns. Doch wir müssen auch lernen, dass Rapa Nui ein warnendes Beispiel für die Menschheit ist, wenn wir die Geschehnisse ab dem 16. Jahrhundert genauer betrachten. Trotz aller vom Menschen zugefügter Umweltschäden bietet die Osterinsel viele spektakuläre Besucher-Highlights, wie sie wohl nur auf einer ganz einsamen Insel zu finden sind, die eine eigene geografische und kulturelle Geschichte geprägt hat. Entdecken Sie gigantische mystische Figuren oder erleben Sie ein ausgelassenes Wassersporterlebnis in den ruhigen, aber dennoch rauhen Gewässern. Ausflüge zu erloschenen Vulkankratern sind ebenso im Angebot wie der Besuch in naturgeschichtlichen Museen.

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Die Weinroute Chiles - ein Pfad für Geniesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weinliebhaber, die nicht nur zu Hause gerne einen guten Tropfen verköstigen, sondern auch die Umgebung der Weinanbauregionen erkunden wollen, erwartet auf der Weinroute in Chile ein besonderes Vergnügen. Erstklassige Spitzenweine werden im Schatten der bis zu 7000 Meter hohen Anden angebaut. Beste Voraussetzungen, um die berühmte chilenische Routa del Vino entlangzufahren. Die Tour, die zu Fuss, auf Pferden, einem Leihwagen oder auch mit dem Zug unternommen werden kann, führt durch kleine beschauliche Bergdörfer und endlose Weinhänge hin zu den bekanntesten Bodegas, die seit langen Zeiten in Familienbesitz sind. Sie werden dort in einem urigen Landhausambiente in den alten Weinkellern Spitzenweine geniessen können, die es mit den besten Weinen aus Frankreich aufnehmen können.

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Chilenisches Patagonien, Teil 3: Unterwegs im Nationalpark Torres del Paine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Naturliebhaber und Fans von atemberaubenden Landschaften ist ein Besuch im Nationalpark Torres del Paine ein absolutes Muss. Der Park erstreckt sich zwischen der Bergkette der Anden und der patagonischen Steppe über eine Fläche von mehr als 181´000 Hektar. Hier findet man buchstäblich alles, was eines Wanderers Herz begehrt: Dichte Wälder, kristallklare Flüsse und beeindruckende Gletscher, die von Granitfelsen in den willkürlichsten Formen und Farben wie eingerahmt zu sein scheinen. Die Berggruppe Torres del Paine ist Namensgeberin des gesamten Parks. Während „Torres“ auf Spanisch „Türme“ bedeutet, heisst „Paine“ in der Sprache der Tehuelche, der Ureinwohner Patagoniens, „blau“ und bezieht sich auf das Blau des Wassers, das hier überall – in den Flüssen, Seen und Gletschern – zu sehen ist.

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Chilenisches Patagonien, Teil 2: Puerto Natales – die Schwelle zu den Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Puerto Natales ist ein schöner Haltepunkt auf der Reise zum Nationalpark Tores del Paine, ab dem die Landschaft beginnt, in die Höhe zu ragen, bis sie sich in eine echte Präambel der verschneiten Berge verwandelt. Puerto Natales,  in der Vergangenheit ein Fischerdorf, ist heute eine gemütliche, beschauliche und farbenreiche Siedlung, die sich als bester Startpunkt für die Reisen durch die schönsten Gegenden des chilenischen Patagoniens etabliert hat. Auf dem Weg in den Nationalpark Tores del Paine (ca. 24 Kilometer von Puerto Natales entfernt) liegt Cueva del Milodon, ein chilenisches Nationalmonument. Es handelt sich um eine gigantische Höhle, die vor vielen Jahrtausenden vom Mylodon, dem prähistorischen Riesenfaultier bewohnt wurde. Eine 2 Meter hohe Skulptur im vorderen Teil der Höhle zeigt den vorgeschichtlichen Giganten in Originalgrösse.

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Chilenisches Patagonien, Teil 1: Auf der Suche nach Abenteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An seiner südlichen Spitze nennt Chile ein echtes Kleinod sein Eigen – Patagonien, ein Territorium, in dem alles gigantische Ausmasse zu haben scheint. Berge erheben sich zwischen den Seen und Gletschern, die manchmal bis zum Ozean reichen. Punta Arenas ist das Eingangstor zu diesem Wunder und der Nationalpark Torres del Paine sein Wahrzeichen. Patagonien ist ein Sinnbild von Unendlichkeit, alles hier ist Weite. Dank dieser Eigenschaft besitzt diese Region an der südlichen Spitze Amerikas so manche Vorteile: keine grossen Hindernisse tauchen hier auf, die den Blick versperren, man sieht immer den Horizont, und Seen, Flüsse und Gletscher zeigen sich wie von selbst, ohne dass man sie mit den Augen suchen müsste.

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Atacama-Wüste - bizarre Mondlandschaften im Norden Chiles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Atacama-Wüste im Norden Chiles erstreckt sich von der peruanischen Grenzstadt Tacna bis hinab an die Bergbaustadt Copiapó und umfasst auf einer Ausdehnung von rund 1200 km eine weltweit einzigartige Landschaft. Die trockenste Wüste der Welt wird bestimmt von bizarren Gesteinsformationen und unwirklichen Mondlandschaften; verborgene Salzseen und Geysire prägen die Weiten der Atacama-Wüste ebenso wie die verschneiten Gipfel der Anden im Hintergrund. Die Atacama-Wüste verläuft etwa in paralleler Richtung zwischen den Anden und der chilenischen Pazifikküste und ist trotz ihrer extremen Trockenheit bereits seit mehreren Zehntausend Jahren besiedelt. Die mit bis zu 20.000 Jahren ältesten Mumien, die weltweit jemals gefunden wurden, stammen vom einstmals hier siedelnden Volk der Chinchorros. Die Atacameños lebten vor über 10.000 Jahren an den Oasen unweit des heutigen San Pedro de Atacama und bewohnen bis heute kleine Dörfer in der Wüste, ebenso wie das Andenvolk der Aymara und die Diaguitas im Süden.

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