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Der Korkenzieher reist mit – für den Weingenuss unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weinfreund auf Reisen. Eigentlich ein Sakrileg, guten Bordeaux durcheinanderzurütteln und dann gleich zu konsumieren. Der Weinfreund atmet auf: Das gute Sommelier-Glas hat den Koffertransport überstanden. Der Abend ist gerettet. Dann werden die Handbewegungen des Weinfreundes fahriger. Der Inhalt seines Koffers wird erst langsam, dann zunehmend schneller wie in einer Wäscheschleuder durchwühlt. Zuletzt halten die Hände resigniert still: Der Korkenzieher ist zu Hause geblieben! Natürlich gibt es Möglichkeiten, Weinflaschen ohne Korkenzieher zu öffnen. Aber das sind mühselige, ja verabscheuenswürdige Wege zum Glück. Jedenfalls für einen Weinfreund. Diesen Methoden haftet etwas Stilloses und Alkoholikerhaftes an. Korken reindrücken verdirbt die Laune, den Geschmack und manchmal auch das Oberhemd. Die Handwerker-Methode – Schraube reindrehen, mit der Zange packen und ziehen – verbietet sich schon aus Werkzeugmangel. Sehr populär, geradezu ein Partygag: Flasche am Boden fassen und gegen die Wand schlagen. Das sind die Wege der Vandalen. Der Weinfreund fährt ins Einkaufszentrum und kauft sich einen Korkenzieher.

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Duftnoten aus aller Welt entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Grasse in Südfrankreich, der Welthauptstadt der Düfte, und Mayotte in Afrika wachsen die verschiedenartigsten exotischen Blüten und Früchte. Die Essenzen der heimischen Pflanzen werden dafür genutzt, die besten Düfte der Welt zu kreieren. Jedes Parfüm spiegelt daher immer auch die Natur des Gebietes wider, das die landesspezifischen Zutaten liefert. Erlesenes aus Frankreich Grasse hat als Handlungsort des Romans "Das Parfum" von Patrick Süskind weite Bekanntheit erlangt. Die Stadt liegt in einer Region, in der Mimose, Lavendel, Cassis, Jasmin und die überaus wohlduftende Mairose wachsen und kultiviert werden – bekannte Marken wie Dior und Chanel sichern sich bei den Blumenzüchtern der Gegend ganze Ernten für ihre Luxus-Düfte.

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So wird das Abenteuer-Camp zum unvergesslichen Erlebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein romantisches Lagerfeuer, spannende Spiele und tolle Gemeinschaftserlebnisse in der freien Natur – kaum etwas übt auf Kinder eine grössere Faszination aus als ein gut organisiertes Zeltlager. Ob im Verein oder einfach nur im Bekanntenkreis – die Planung und Durchführung eines Camps ist zeitintensiv und anspruchsvoll. Wenn Sie jedoch einige einfache Tipps befolgen, kann nicht mehr viel schiefgehen. Idealerweise befindet sich der Lagerplatz auf einer ebenen Wiese in der Nähe eines Waldes. Nicht empfehlenswert ist, dass die Zelte direkt unter Bäumen aufgestellt werden. Zwar sind sie dann bei Regenwetter vor ganz starken Niederschlägen geschützt, wenn allerdings später wieder die Sonne scheint, kann es von den Blättern noch stundenlang auf die Planen tropfen.

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Bayerisches Brauchtum erleben – nicht nur auf dem Münchner Oktoberfest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Volle Dröhnung, grölende Menschenmassen und überteuerte Preise – sich im Strom von tausenden Oktoberfestbesuchern durch die Theresienwiese zu quälen, ist für viele kaum mehr vorstellbar. Mehr als 7 Millionen verkaufte Mass Bier zeigen eben ihre Wirkung, und so ist es kein Wunder, wenn sich viele Familien den extremen Rummel nicht mehr antun möchten. Wer auf ein zünftiges bayerisches Volksfest trotzdem nicht verzichten will, kann auf zahlreiche gemütliche Alternativen zurückgreifen. Zünftige Bierfest-Stimmung kann auch in beschaulicherem Ambiente aufkommen. Einige Tipps gefällig?

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Mit der elektrischen Kühltasche frische Speisen unterwegs geniessen

Während der klassische Kühlschrank nicht nur im Hochsommer für kühle Getränke und Speisen sorgt, bringen Ausflüge oder Urlaubsreisen grössere Anforderungen mit sich. Zwar ist die klassische Kühlbox auf nahezu allen Touren ein Begleiter, leider sichern Eispacks und ähnliche Hilfsmittel jedoch keine fortwährende Kühlung des Transportgutes zu. Die elektrische Kühltasche ist die ideale Alternative, um über lange Zeit hinweg die Temperatur der mitgeführten Nahrungsmittel zu kontrollieren. Wer mit dem eigenen Auto oder einem Wohnmobil unterwegs ist, sollte auf dieses praktische Zubehör nicht verzichten.

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Kaffeegenuss auf Reisen mit der Espressokanne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Machen Sie sich keine Sorgen – wir leben im Zeitalter des Kaffeevollautomaten. Einfach den Startknopf drücken, den Rest erledigt die Maschine für Sie. Ihr frisch gemahlener und gebrühter Kaffee kommt als Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato am anderen Ende heraus. Fast ohne Ihr Zutun wird jeder von Ihren Kaffeekreationen begeistert sein. Die Schattenseite der schönen neuen Kaffeewelt sind die hilflosen Gesichter jener Menschen, die auf Reisen oder durch diverse unglückliche Umstände auf ihren Kaffeevollautomaten verzichten müssen. Zu ihrer Rettung hat der Liebe Gott die Espressokanne erfunden.

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Kühlbox – der mobile Kühlschrank für Ausflüge und Reisen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sonne, Badesee, ausgetrocknete Kehle. Familie Brunner hat ihre Getränke an einem Band im Wasser versenkt. Als das Familienhaupt an der Strippe zieht, kommt ihm ein leeres Ende entgegen. Gross ist das Wehgeschrei am See... Familie Kaufmann hat ihre Getränke im Auto vergessen. Die angeekelten Gesichter der Teenager, als sie die teewarme Coca Cola probieren ... Gelassen heben wir den Deckel von unserer Kühlbox und holen die kältebeschlagenen Mineralwasserflaschen ans Sonnenlicht. Das löscht den Durst! Brunners und Kaufmanns bekommen jeweils eine Flasche geschenkt.

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Nachhaltiger Tourismus und Reiseziel Kulturerbe: Hochschule Luzern mit neuen Publikationen

Die Hochschule Luzern veröffentlicht im März zwei Publikationen zu touristischen Fragestellungen. Das Buch «Reiseziel: immaterielles Kulturerbe» ist ein gemeinsames Produkt der beiden Departemente Musik und Wirtschaft. «Nachhaltige Entwicklung im Tourismus: Die Luzerner Perspektive» entstand im Interdisziplinären Schwerpunkt Tourismus und nachhaltige Entwicklung (IS TunE).

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Philosophiestunde mit den Huskies

Wir befinden uns in der Norbottom-Region, im nördlichen Schweden. Weit oberhalb des Polarkreises sind die Tage im Winter kurz und die Sonne lässt sich über ungefähr sechs Wochen gar nicht blicken. Hier in Kangos, einem kleinen, sehr unbekannten Ort zwischen Pajala und Kiruna, nahe der finnischen Grenze, gibt es nichts ausser Natur. Oder doch? Ein leises Bellen durchbricht die Stille. Ich nähere mich meiner Arbeitsstelle. Das Huskycamp liegt hier im Wald versteckt. Dazu gehören drei Lodges (Wildnishütten), aber vor allem über 100 Alaskan-Huskies.

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Ein Wellnesswochenende verheisst Erholung und Entspannung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Wellness-Tag" und "Wellness-Wochenende" – diese Schlagwörter sind heute in aller Munde. Vor allem beruflich stark eingebundenen, stressgeplagten Menschen versprechen sie schnell und unkompliziert eine kleine Auszeit vom Alltag. Ob "Manager-Spa", "Kuschelwochenende für Zwei" oder "Sportlicher Sonntag": Alle Angebote orientieren sich grundsätzlich am Bedürfnis der Menschen nach Erholung und Entspannung.

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Nachtwanderungen – Spannende Erlebnisse für Klein und Gross

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer erinnert sich nicht gern an seine erste Nachtwanderung? Das spannende Wandern in der Dunkelheit erforderte ein gutes Zusammenspiel mit dem Wanderleiter und den Kameraden, alle Sinne waren geschärft und nicht selten wartete die eine oder andere Überraschung am Wegesrand. Oftmals war man erst einmal froh, am Ziel zu sein, und dennoch freute man sich bereits auf die nächste Nachtwanderung. Wie ein solches Erlebnis für kleine und grosse Leute gelingen kann, zeigt dieser Beitrag.

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Wandern in Nauders am Reschenpass – Eine Wiese voller Edelweiss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit ich das erste Mal vom Edelweiss-Steig in Nauders am Reschenpass hörte, wusste ich: Dort will ich unbedingt hin! Selbst nach vielen Jahren Bergwandern, hatte ich bis dahin nie wild wachsende Edelweiss gesehen. Auf der Fluchtwand in Nauders sollte dies auch ohne anspruchsvolle Klettereien möglich sein. Von meinen Wanderkollegen wollte niemand mitkommen, obwohl der allerschönste Altweibersommer Naturbegeisterte geradezu hinauszog in die Bergwelt. Also fuhr ich alleine nach Tirol. Ich entschied mich gegen ein Hotel und für eine Ferienwohnung, um so frei und unabhängig wie nur möglich zu sein, und buchte gleich für mehrere Tage. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft war ich im Internet auf das Haus am Stiegl aufmerksam geworden. Es liegt leicht erhöht über dem Dorf, mit traumhafter Aussicht, und das Beste ist: Der Wanderweg startet direkt vor der Haustüre. Der Vermieter, Herr Folie, ist nicht nur Bergführer, sondern zusammen mit seinem Hund Finn auch in der Bergrettung aktiv. Er kennt wirklich jeden Weg und versorgte mich mit wertvollen Tipps und Informationen.

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Auf unterhaltsamer Tour mit dem Segway

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Grossstädten gibt es inzwischen Segway-Touren. In der Schweiz bieten professionelle Veranstalter Touren durch Zürich, Basel, Genf oder Bern an. Egal ob beim Sightseeing, als lustiges Teamevent in einer geschlossenen Gruppe oder einfach aus Spass: Auf den zweirädrigen Elektrogefährten ist jeder gern unterwegs! Wer hat’s erfunden? Erfinder des Segways ist der Amerikaner Dean Kamen. Nachdem Kamen den iBot, einen Elektrorollstuhl, der Treppen überwinden kann, konstruiert hatte, entwickelte er seine Idee weiter. Der Erfinder wollte den Strassenverkehr entlasten und arbeitete an einem emissionsfreien Transportmittel. Im Jahr 2001 präsentierte er den ersten Segway Human Transporter in der Show "Good Morning America". Informationen der deutschen Unternehmenswebsite zufolge hat die Entwicklung mehr als 100 Millionen US-Dollar verschlungen.

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Nachhaltig Skifahren in der Schweiz – Tipps für Ihre Winterferien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie im täglichen Leben Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Natur legen, fragen Sie sich bestimmt, wie Sie auch Ihren Winterurlaub umweltverträglich und ressourcenschonend gestalten können. Denn Skifahren und -wandern bedeuten nicht nur Spass und Action, sondern auch Verantwortung für die Umwelt. Mittlerweile gibt es in allen Bergregionen der Schweiz Möglichkeiten, seinen Urlaub umweltfreundlich zu verbringen und damit dem Massentourismus zu entgehen. Mit der bewussten Entscheidung, wie Sie anreisen wollen, in welchen Ferienort Sie fahren und welche Aktivitäten Sie vor Ort unternehmen, helfen Sie eine intakte Berglandschaft und ihre saubere Luft zu bewahren. Hierzu die wichtigsten Tipps für Ihre nachhaltigen Skiferien.

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Waldhotel National sagt Eurokurs den Kampf an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Waldhotel National startet eine Euro-Tiefpreis-Offensive: Das renommierte Viersterne-Superior Hotel lanciert den „Arosa €-Fighter. Dieses spezielle ab März gültige Angebot beinhaltet attraktive Preise, Zusatzleistungen und Rückerstattungen von Kursdifferenzen bei Vorauszahlung. Der tiefe Eurokurs hält die nationale Touristik- und Gastronomiebranche in Atem. Die Aufhebung des Mindestkurses erhöht den Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz zusätzlich. Das Waldhotel National hat eine eigene innovative Lösung gefunden, um mit den günstigen Angeboten mitzuhalten. Das Viersterne-Superior Hotel positioniert sich bei seinen Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen.

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Die 25 schönsten Hotels der Welt, Teil 2

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Platz 23: Soneva Fushi Resort (Kunfunadhoo Island, Baa Atoll, die Malediven) Auf der Insel Kunfunadhoo befindet sich das Soneva Fushi Resort. „Soneva“ ist dabei die Zusammensetzung der Namen seiner Besitzer Sonu und Eva, und Fushi bedeutet auf Dhivehi, der Sprache der Malediven, nichts anderes als „Insel“. Die Figuren der Betreiber prägen nicht nur den Namen des Resorts, sondern das gesamte Konzept. Als öko-bewusste Menschen betreiben sie ein Hotel, in dem man grossen Wert auf Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und ökologisches Denken legt.   Die Insel ist 1400 Meter lang und 400 Meter breit und wird von Gästen und Einwohnern meist mit dem Fahrrad befahren. 55 Villas stehen inmitten der Natur, die durch selbst für die Malediven ausserordentliche Biodiversität überrascht. Ganz in der Nähe der Insel kann man im von der UNESCO geschützten Korallenriff schnorcheln und tauchen gehen.

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