Schweiz

Morges – in der Côte am Genfersee

La Côte ist eine traditionsreiche Weinbau-Region westlich von Lausanne am Genfersee. Hier wird etwa die Hälfte des Weins im Kanton Waadt produziert. Die Stadt Morges bildet den östlichen Eckpfeiler dieser Region – ein schöner alter Ort in bester Seelage mit einem noch weitgehend geschlossenen mittelalterlichen Stadtbild. Der Ort gilt als ein Zentrum des Weinbaus und ist Teil der bekannten Weinstrasse, die durch die ca. 2‘000 grosse Anbaugebiet führt - eine wunderbare Gelegenheit zum Wandern und zur Verkostung der ausgezeichneten Rot- und Weissweine unterwegs.

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Lichtensteig – liebenswertes Städtli im Toggenburg

Gut 35 Kilometer südwestlich von Sankt Gallen liegt die Stadt Lichtensteig mitten im Toggenburg. „Städtli“ nennen die Lichtensteiger ihren Ort selbst liebevoll. In der Bezeichnung kommt nicht nur Zuneigung zum Ausdruck, tatsächlich hat die Stadt überschaubare Ausmasse. Mit den Ortsteilen Blatten, Hof und Loreto zählt Lichtensteig gerade mal knapp 2‘000 Einwohner. Das tut dem Stolz auf die Stadt und ihre Vergangenheit keinen Abbruch. Die Altstadt ist ein Schmuckstück und auch sonst hat Lichtensteig einiges zu bieten.

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Die 185 besten Zürcher Restaurants

Die neue Ausgabe des ZÜRICH GEHT AUS! 2016/17 ist da. Auf 254 Seiten finden sich 185 neu getestete, empfehlenswerte Restaurants, die für jeden Geschmack das Richtige bieten. Die Tester von ZÜRICH GEHT AUS! um Chefredakteur Wolfram Meister haben in den letzten Wochen und Monaten neue Restaurants sowie bereits bekannte, gute Restaurants in Zürich und Umgebung getestet, um Interessierten einen Überblick zu bieten. So können diese schnell und einfach die besten Restaurant-Adressen finden.

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Arth am Zugersee – zu Füssen der Rigi

Arth am Zugersee ist ein Ort, der weniger durch spektakuläre bauliche Sehenswürdigkeiten oder bedeutende Geschichte auffällt. Immerhin bietet die Pfarrkirche Sankt Georg und Zeno ein ansehnliches Beispiel des Barock und auch manches schöne alte Bürgerhaus ist im Bereich der Ortsteile Arth, Oberarth und Goldau zu finden. Der besondere Reiz besteht aber in der landschaftlichen Lage am Zugersee und zu Füssen des eindrucksvollen Bergmassivs Rigi. Dabei ist die Gegend um den Zugersee uraltes Siedlungsgebiet. Schon in prähistorischer Zeit gab es hier Pfahlbausiedlungen, der Ortsname „Arth“ selbst ist keltischen Ursprungs. Im 14. Jahrhundert schlossen sich die Arther mit den benachbarten Schwyzern gegen die habsburgischen Österreicher zusammen. Zur Verteidigung wurde eine turmbewehrte Sperrmauer errichtet, die vom Rossberg am See entlang durchs Tal bis zur Rigi führte.

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Spiel und Spass auf dem Grotzenbüel

Kinder und Familien, die einen Ausflug nach Braunwald machen, dürfen sich ab Mitte Juli auf ein vielfältiges Sommerprogramm freuen. Damit werden die Sommerferien ein voller Erfolg. Von Langeweile keine Spur! Ein Aktivitäten-Programm, wie es sich Kinder nur wünschen, erwartet die jüngsten Gäste diesen Sommer in Braunwald. Vom 20. Juli bis am 19. Oktober finden regelmässig Events für Familien und Kinder auf dem Grotzenbüel statt.

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Arosa Lenzerheide bringt Hüttengaudi nach Zürich

Das Lenzer Heidi und Gigi von Arosa gehen seit 2014 Hand in Hand: Das Traumpaar der Schweiz wird am ersten Juli-Wochenende am Züri Fäscht mit dabei sein und dort für Partystimmung sorgen, wie man sie sonst nur aus den spätnachmittäglichen Skihütten kennt. Zudem wird mit spielerischen Aktivitäten das Eishockey- und Biathlonkönnen der Zürcher und Festgäste auf die Probe gestellt. Der Startschuss für die diesjährige Ausgabe des legendären Festes fällt am Freitag, 1. Juli. Da es abends losgeht, halten sich Heidi und Gigi mit ihrem Team hinter der Bar bereit. Während bekannte DJs die Turntables bedienen, mixen „die Bergler aus der Ferienregion Arosa Lenzerheide“ leckere Getränke für die Party-Gäste. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Informationsstand zur Städtepartnerschaft mit der Chinesischen Stadt Shangri-La. Vertreter derselben reisen extra nach Zürich, um auf die langjährige Beziehung anzustossen.

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Flumserberg: Musikalisch in die Südstaaten reisen

Vom 8. bis 10. Juli 2016 entführt die 7. Austragung des „Flumserberg goes New Orleans Jazz“-Festivals die Gäste musikalisch nach Louisiana. 13 Spitzenmusiker aus ganz Europa bieten an 7 verschiedenen Konzerten ein Musik-Spektakel der besonderen Klasse. Drei Tage lang heisst es eintauchen in die Welt des Jazz der 1920er Jahre, geprägt durch den archaischen Jazz der Street Bands, den afro-amerikanischen Ragtime sowie den Créole-Jazz mit spanischem, französischem und lateinamerikanischem Einfluss. Aber auch der Dixieland gehört sicher dazu.

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Die Greina-Hochebene – Wanderfreuden in luftiger Höhe  

Die Greina-Hochebene befindet sich an der Grenze des Kantons Graubünden zum Tessin im Bereich der sogenannten Adula-Alpen. Der gleichnamige Pass ist ein uralter Alpenübergang, der bereits von den Römern genutzt wurde. Pass und Hochebene bilden eine einzigartige Wanderregion in der an Attraktionen sicher nicht armen Schweizer Alpenwelt. Für einen Tagestrip sind Wanderungen in der Greina-Hochebene allerdings weniger geeignet. Wer hierher kommt, sollte mindestens zwei Tage einplanen, man kann in dem Gebiet aber auch gut eine ganze Woche verbringen – ein ideales Ziel für ein verlängertes Wochenende oder einen Kurzurlaub, bei dem Abgeschiedenheit, Naturerfahrung und Stille gefragt sind.

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Willisau – Schmuckstück im Luzerner Hinterland

Die Gemeinde Willisau liegt im Luzerner Hinterland und hat mehr als 7.500 Einwohner. In dem Städtchen und seiner reizvollen Umgebung gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Bekannt ist Willisau im Kanton Luzern für seine malerische Altstadt mit prächtigen Gebäuden. Zudem bieten sich für Gäste verschiedene Freizeitmöglichkeiten, um ein paar erholsame Tage zu verbringen.

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Vevey – Sommerfrische im Schatten von Montreux

Vevey im Kanton Waadt ist spätestens seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein beliebter Sommerkurort am Genfersee. Dennoch ist der Name der Stadt längst nicht so bekannt, wie der des benachbarten Montreux, das mit seinem kulturellen Angebot, spektakulären Musik-Festivals und seiner mondänen Atmosphäre einen internationalen Ruf geniesst. Dabei steht Vevey der Nachbarstadt, was Schönheit oder den Reiz der landschaftlichen Lage betrifft, keineswegs nach. Vor allem in Wirtschaftskreisen ist Vevey ein Begriff, befindet sich hier doch die Unternehmenszentrale von Nestlé, dem grössten Schweizer Industrieunternehmen und weltweit bedeutendster Nahrungsmittelkonzern.

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Der Mittelpunkt der Schweiz: Sachseln am Sarnersee

Wer nach Sachseln am Sarnersee kommt, wird vergebens nach einem geschlossenen Ortszentrum suchen. Der Ort breitet sich vielmehr in aufgelockerter Bebauung am Südostufer des Gewässers im Kanton Obwalden aus. Die Ortsteile Sachseln Dorf, Edisried, Elwil und Flüeli-Ranft bilden jeweils eigene Siedlungs-Konglomerate, die sich harmonisch in die Obwaldener Voralpenlandschaft einfügen. In dieser ländlichen Idylle würde man nicht unbedingt historische Bedeutsames und bauliche Sehenswürdigkeiten vermuten. Dennoch hat Sachseln einiges davon zu bieten.

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Dornach – auf den Spuren Rudolf Steiners

Fast unmittelbar vor den Toren von Basel befindet sich die Gemeinde Dornach – ein eher unscheinbarer Ort mit einem alten dörflichen Kern und gutbürgerlichen Wohnvierteln mit gepflegten Vorgärten, typisch für Siedlungen im „Speckgürtel“ von Grossstädten. Tatsächlich ist das Zentrum von Basel nur gut zehn Kilometer entfernt. Der alte Dorfkern Dornachbrugg, die historische Birsbrücke mit der Nepomukstatue, die Kirche St. Mauritius, das Kapuzinerkloster und die nahen Ruinen von Schloss Dorneck bilden die wesentlichen Sehenswürdigkeiten aus früherer Zeit.

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Von Aventicum nach Avenches

Die Kleinstadt Avenches an der Südspitze des Murtensees bildet eine Exklave und gleichzeitig den nördlichsten Zipfel des Kantons Waadt. Hier im Umfeld des Lac de Neuchâtel ist die Grenzziehung zwischen den beiden Nachbar-Kantonen Waadt und Fribourg besonders komplex und verwirrend, eine Folge verwickelter historischer Besitzverhältnisse. Wer heute den nach wie vor stark agrarisch geprägten Ort mit seinen gerade mal 4‘000 Bewohnern besucht, würde kaum vermuten, dass Avenches einmal wesentlich bedeutender war. Das ist allerdings auch schon lange her und führt in die Zeit des Römischen Reiches zurück. Nur die noch erhaltenen römischen Überreste lassen erahnen, dass hier einmal mehr war als ein überschaubares Städtchen. Für seine bescheidene Grösse hat Avenches erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, die keineswegs nur antiken Ursprungs sind.

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Zofingen – ein Kleinod unter Schweizer Städten

Die Kleinstadt Zofingen liegt im äussersten Südwesten des Kantons Aargau und besitzt eine der am besten erhaltenen historischen Altstädte in der Schweiz. In Zofingen leben heute etwa 11.000 Menschen. Es lohnt sich also, die Stadt an der unmittelbaren Grenze zum Kanton Luzern nicht unbeachtet zu lassen. Bei einem Besuch des Städtchens Zofingen gibt es eine Menge Sehenswertes zu entdecken.

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Grenzlage am Hochrhein – Diessenhofen

Etwa auf halbem Wege zwischen Schaffhausen und Stein am Rhein liegt das Städtchen Diessenhofen. Es ist ein Ort in Grenzposition am Hochrhein, denn das sich am jenseitigen Flussufer hangaufwärts ausbreitende Gailingen gehört bereits zum Nachbarn Deutschland. „Am Rhy dihei – im Städtli willkomme“ lautet das liebenswerte Motto von Diessenhofen, das sich bis heute ein geschlossenes mittelalterliches Ortsbild bewahren konnte. Dies und die malerische Rheinlage lässt Besucher gerne in den Ort kommen.

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Monte Tamaro und die Kirche Santa Maria degli Angeli

Im südlichen Tessin oberhalb der Gemeinde Rivera – zwischen Lago Maggiore und Luganer See gelegen – erhebt sich der Monte Tamaro. Mit seinen 1‘960 Höhenmetern ist er sicher einer der weniger spektakulären Gipfel der Schweiz, auch wenn man von hier oben bei guter Sicht wundervolle Blicke auf den Lago Maggiore, bis hin zum Monte-Rosa-Massiv oder zum Matterhorn geniessen kann. Einem sportinteressierten Publikum mag der Monte Tamaro als Austragungsort der Mountainbike-Weltmeisterschaften im Jahre 2003 noch ein Begriff sein. Mountainbiking steht hier nach wie vor hoch im Kurs. Es gibt einen Bike-Park, mehrere Parcours und Downhill-Strecken. Auch Sommerrodler kommen mit einem entsprechenden Bahn-Angebot auf ihre Kosten. Doch der Berg hat noch eine andere Attraktion zu bieten – die Kirche Santa Maria degli Angeli.

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