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Stanserhorn-Wanderkampagne: Mehr als 4'000 Gäste schaffen die Erdumrundung

Die Stanserhorn-Bahn ist gemeinsam mit ihren Gästen einmal um die Welt gewandert. Über 4'000 Gäste registrierten bis heute über 40'500 Kilometer, was etwas mehr als der angestrebten Erdumrundung entspricht. Die Wanderkampagne „Zämä einisch umä Globus“ stiess auf grosses Interesse. Insgesamt haben bisher über 4'000 Personen über 6'600 Wanderungen gemeldet. Rund 60 Prozent der Wanderungen wurden online erfasst. Die beliebteste Route war mit grossem Abstand der Gipfelrundweg, der insgesamt 3'450-mal gemeldet wurde. Eindrucksvoll sind auch die Leistungen einzelner Vielwanderer: So absolvierte ein Teilnehmer die Strecke von Stans über das Blatti aufs Stanserhorn nicht weniger als 90 Mal.

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Kunstmuseum Bern 2027: Franz Marc, digitale Welten und Camille Bombois

Existenziell aufgeladene Tierdarstellungen, das Leben in überformter Realität, digitale Wirklichkeiten: Das Kunstmuseum Bern lädt 2027 dazu ein, in Bildwelten einzutauchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eröffnet wird das Ausstellungsjahr mit den farbgewaltigen Gemälden von Franz Marc, die zu den berühmtesten Werken der Moderne gehören und erstmals umfassend in der Schweiz gezeigt werden. Mit [ENTER HERE]. Digitale Welten zeigt das Haus zum ersten Mal eine Ausstellung zur immersiven digitalen Kunst. Das Highlight im Herbst bildet die erste grosse Präsentation zum französischen Künstler Camille Bombois in der Schweiz. Ergänzt wird das Programm durch drei Schwerpunkte aus der Sammlung. Ein blaues Pferd, eine gelbe Kuh, ein violetter Fuchs: Die leuchtenden Farben der Tierbilder von Franz Marc (1880–1916) faszinieren bis heute. Im Tier verdichtete sich für Marc das Existenziell-Schicksalhafte des Daseins, was in seinen Werken exemplarisch zum Ausdruck kommt. Das Kunstmuseum Bern zeigt mit Franz Marc. Die Suche nach einer besseren Welt vom 26. Februar bis 4. Juli 2027 die erste umfassende Einzelausstellung des Expressionisten in der Schweiz. Rund achtzig Werke laden dazu ein, das in einer kurzen und enorm produktiven Schaffenszeit entstandene Werk des Mitbegründers des Blauen Reiter neu zu entdecken.

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555 Jahre Herbstmesse: 460 Attraktionen und neue Bahnen, Sonntag Sturmsperrungen

Um punkt 12 Uhr wurde heute die Basler Herbstmesse – die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz – eingeläutet. Während zweier Wochen sorgen rund 460 Bahnen, Buden und Stände auf sieben Plätzen in der Basler Innenstadt für jede Menge Spass und Unterhaltung. Besondere Freude herrscht bei den Gewinnerinnen des „Goldenen Jetons“. Wegen Sturmwarnung bleiben der Petersplatz, die Rosentanlage und der Baumhain auf dem Münsterplatz am Sonntag geschlossen. Eine allfällige Wiedereröffnung gegen Abend würde entsprechend kommuniziert.

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Advent im Bellevue Parkhotel: Gourmet-Menüs, Jazz und Wellness statt Weihnachtshektik

Dezember einmal ganz anders – das Bellevue Parkhotel & Spa im Berner Oberland hat sich eine stimmungsvolle Alternative zu der oft turbulenten oder gar stressigen Vorweihnachtszeit überlegt: Heitere, leise Tage ohne Trubel, stattdessen mit viergängigen Gourmet-Menüs am Abend, mit Dinner-Konzerten und Weinprobe, mit einer Führung durch den legendären Weinkeller des Hotels, mit Winterwanderungen und Meditationen. „Immer mehr Bellevue-Gäste nutzen die Tage vor Weihnachten, um schon ein bisschen Weihnachten zu feiern – ruhig, beschwingt und fern jeglicher Konventionen. Entsprechend haben wir ein Programm für eine schwungvolle, atmosphärische und zugleich entspannte Zeit zusammengestellt“, sagt Franziska Richard, die das Haus als dritte Directrice aus der Inhaberfamilie führt.

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SeelenWärme am westlichen Bodensee: Auszeiten, Wellness und Genuss für den Winter

Fünf Monate liegen zwischen dem goldenen Herbst und den ersten Vorboten des Frühlings – eine Zeit für ruhige Momente und zum Innehalten. Unter dem Titel „SeelenWärme“ bündelt die Urlaubs- und Ausflugsregion Westlicher Bodensee von Ende Oktober 2026 bis Mitte März 2027 Angebote für entspannte Auszeiten in der Nebensaison: mit Bewegung an der frischen Luft, heissem Wasser und wohltuender Wärme, Kultur und Kreativität, regionalem Genuss und herzlicher Gastfreundschaft. Es ist eine Einladung, sich Zeit zu nehmen und herauszufinden, was einem guttut – ganz für sich oder gemeinsam mit anderen – und schöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Draussen belebt die klare Luft, macht den Kopf frei und sorgt nach einem langen Spaziergang für rosige Wangen. Drinnen wartet wohlige Gemütlichkeit. Genau in diesem Wechsel entsteht die SeelenWärme am westlichen Bodensee: zwischen Draussensein und geborgenem Rückzug, neuen Eindrücken und einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Besucherlenkung: So führen Ausflugsorte auf weniger bekannte Wege

Wenn sich Gäste an wenigen Aussichtspunkten, Uferwegen oder Bergstationen konzentrieren, geraten Natur, Infrastruktur und Aufenthaltsqualität unter Druck. Ausflugsorte können diese Belastung verringern, indem sie attraktive Alternativen entwickeln und Entscheidungen bereits vor der Anreise beeinflussen. Entscheidend ist ein abgestimmtes System aus Daten, Kommunikation, Wegweisung, Mobilität und Angebotsgestaltung. Einzelne Hinweisschilder reichen nicht aus. Weniger bekannte Wege werden erst angenommen, wenn sie zuverlässig erreichbar, verständlich beschrieben und als eigenständige Erlebnisse positioniert sind.

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Ausflugsziel bei Regen: Öffnungszeiten und Reservationen prüfen

Regen macht Museen, Erlebnisbäder, Indoor-Spielparks und historische Anlagen besonders attraktiv. Gerade an solchen Tagen können jedoch abweichende Öffnungszeiten, ausgebuchte Zeitfenster oder geschlossene Teilbereiche einen spontan geplanten Ausflug erschweren. Eine kurze Kontrolle vor der Abfahrt verhindert unnötige Wege und lange Wartezeiten. Neben der allgemeinen Öffnungszeit zählen der letzte Einlass, reservierungspflichtige Angebote, mögliche Revisionen sowie die Bedingungen für eine Umbuchung oder Annullierung.

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Tagesausflug mit Regionalzug: So viel Puffer braucht der letzte Rückkurs

Ein Tagesausflug mit dem Regionalzug wirkt unkompliziert, solange die Rückfahrt im dichten Takt angeboten wird. Gegen Abend können die Abstände jedoch grösser werden, Anschlüsse entfallen und Bergbahnen, Schiffe oder Buslinien früher als die Bahn ihren Betrieb beenden. Für den letzten Rückkurs braucht es deshalb mehr als einen flüchtigen Blick auf die Abfahrtszeit. Eine pauschale Minutenzahl reicht nicht für jede Strecke. Als solide Grundregel gilt: Der offiziell letzte Rückkurs sollte nur als Notlösung dienen. Die Planung orientiert sich besser an der vorletzten vollständig nutzbaren Verbindung und enthält zusätzlich einen Zeitpuffer für den Weg zur Haltestelle, mögliche Verspätungen und das Umsteigen.

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Hotelrechnung prüfen: Zusatzposten vor der Abreise kontrollieren

Beim Check-out bleibt oft wenig Zeit: Das Taxi wartet, der Zug fährt bald oder der nächste Termin beginnt. Gerade dann lohnt es sich, die Hotelrechnung Zeile für Zeile zu prüfen. Neben dem Zimmerpreis können Frühstück, Minibar, Restaurantbesuche, Parkgebühren, Wellnessleistungen, Kurtaxen oder ein später Check-out auf der Abrechnung erscheinen. Viele dieser Zusatzposten sind korrekt, aber nicht immer auf den ersten Blick verständlich. Entscheidend ist, ob die berechneten Leistungen tatsächlich genutzt, richtig zugeordnet und bereits in der Buchung berücksichtigt wurden. Eine systematische Kontrolle vor der Abreise verhindert, dass Unklarheiten erst nach der Heimkehr auffallen.

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Frühstück inklusive: Hotel-Aufpreis und Café-Alternativen vergleichen

Ein Frühstück im Hotel verspricht einen entspannten Start in den Reisetag. Ob der Aufpreis gerechtfertigt ist, zeigt sich jedoch erst beim Vergleich mit Cafés, Bäckereien und anderen Angeboten in der Umgebung. Der reine Preis für Kaffee und Gipfeli reicht als Vergleichsmassstab nicht aus. Leistungsumfang, Wege, Öffnungszeiten, Ernährungswünsche und der persönliche Tagesplan bestimmen mit, welche Variante tatsächlich günstiger und praktischer ist.

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Hotelzimmer mit Verbindungstür: Diese Fragen klären gute Freunde vorab

Gemeinsame Ferien mit guten Freunden müssen nicht bedeuten, rund um die Uhr denselben Raum zu teilen. Zwei Hotelzimmer mit Verbindungstür versprechen kurze Wege, gesellige Abende und zugleich einen privaten Rückzugsbereich. Damit das Konzept funktioniert, sollten Zimmerart, Betten, Zutritt, Kosten und Privatsphäre vor der Buchung eindeutig geklärt sein. Missverständnisse entstehen häufig durch ungenaue Begriffe. „Nebeneinander“, „angrenzend“ und „miteinander verbunden“ beschreiben nicht zwingend dieselbe Raumaufteilung. Gute Freunde sollten deshalb nicht nur das gewünschte Arrangement nennen, sondern sich die entscheidenden Eigenschaften der Zimmer schriftlich bestätigen lassen.

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Späte Hotelanreise: Was bei einer unbesetzten Rezeption geschieht

Eine verspätete Zugverbindung, dichter Verkehr oder ein spät landender Flug können die Ankunft im Hotel bis nach Rezeptionsschluss verschieben. Ob das Zimmer trotzdem erreichbar bleibt, hängt von den Check-in-Zeiten, der Buchungsgarantie und dem Verfahren des einzelnen Betriebs ab. Viele Hotels organisieren späte Anreisen über einen Nachtdienst, einen Schlüsseltresor, einen Check-in-Automaten oder digitale Zugangsdaten. Ohne vorherige Abstimmung kann eine ausbleibende Ankunft jedoch als „No-show“ behandelt werden. Eine rechtzeitige Nachricht und eine ausdrückliche Bestätigung des Hotels verhindern die meisten Probleme.

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Rollstuhlservice am Flughafen: Anmeldung und richtige Ansprechstelle

Wer am Flughafen längere Wege, Treppen oder den Einstieg ins Flugzeug nicht ohne Unterstützung bewältigen kann, sollte den Rollstuhlservice möglichst bereits bei der Flugbuchung anmelden. Zuständig ist in der Regel die Fluggesellschaft, das Reisebüro oder der Reiseveranstalter – nicht der Assistenzdienst am Terminal. Als verbindliche Orientierung gilt eine Anmeldung spätestens 48 Stunden vor dem Abflug. Dabei reicht der Hinweis „Rollstuhl benötigt“ oft nicht aus: Für einen passenden Ablauf muss klar sein, welche Strecken selbstständig möglich sind, ob Treppen bewältigt werden können und ob die Begleitung bis zum Flugzeugsitz erforderlich ist.

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Frühflug mit Kindern: Diese Abläufe am Vorabend vorbereiten

Ein Frühflug mit Kindern beginnt organisatorisch bereits am Vorabend. Gepäck, Reisedokumente, Kleidung, Verpflegung und Anreise sollten so vorbereitet sein, dass morgens möglichst wenige Entscheidungen anfallen und jedes Familienmitglied weiss, was als Nächstes geschieht. Eine feste Reihenfolge verhindert, dass kurz vor der Abfahrt noch Ladegeräte, Medikamente oder Ausweise gesucht werden. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für Müdigkeit, einen ungeplanten Kleiderwechsel oder langsamere Wege am Flughafen.

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Flüssigkeiten im Handgepäck: Medikamente und Kosmetik richtig packen

Medikamente, Zahnpasta, Cremes und andere flüssige Produkte gehören auf vielen Flugreisen ins Handgepäck. Damit sie die Sicherheitskontrolle passieren, müssen jedoch die Regeln des jeweiligen Abflug- und Umsteigeflughafens, mögliche medizinische Ausnahmen sowie die Einfuhrvorschriften des Ziellandes zusammenpassen. Seit neue CT-Scanner eingesetzt werden, unterscheiden sich die Flüssigkeitsregeln stärker zwischen einzelnen Flughäfen. Für eine störungsfreie Hin-, Umsteige- und Rückreise bleibt es deshalb sinnvoll, Kosmetik nach der strengsten Kontrolle der gesamten Route zu packen und medizinisch notwendige Präparate getrennt sowie gut dokumentiert bereitzuhalten.

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Anschlussflug verpasst: Diese Belege am Flughafen sofort sichern

Wird ein Anschlussflug wegen einer Verspätung oder kurzfristigen Änderung verpasst, beginnt am Flughafen eine wichtige Dokumentationsphase. Boardingkarten, schriftliche Umbuchungsangaben, Fotos der Anzeigetafel und sämtliche Quittungen können später darüber entscheiden, ob zusätzliche Kosten erstattet und mögliche Ansprüche nachvollziehbar belegt werden. Welche Rechte bestehen, hängt unter anderem von der Buchung, der Flugroute, der ausführenden Fluggesellschaft und der Ursache der Störung ab. Eine vollständige Belegsammlung ersetzt keine rechtliche Prüfung, schafft aber eine verlässliche Grundlage für die Kommunikation mit Airline, Reiseveranstalter, Versicherung oder zuständiger Behörde.

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Laax wird wieder zur Bühne: Rätoromanisches Freilichttheater für den Sommer 2028 geplant

Im Sommer 2028 wird Laax erneut zum Schauplatz eines Freilichttheaters. Unter dem Patronat der Gemeinde Laax und der Fundaziun Pro Laax entsteht ein neues Theaterprojekt, das von René Schnoz inszeniert wird. Die Theatertradition in Laax wird fortgesetzt. Nach „Anatevka“ im Jahr 1988, „Romeo und Giulietta“ 1998 und „A Midsummer Night’s Dream“ 2009 folgt im Sommer 2028 ein weiteres Freilichttheater. Das Stück wird auf Rätoromanisch gespielt und soll unterhalten, berühren und ein breites Publikum ansprechen. Auch Personen ohne Rätoromanischkenntnisse sollen dem Stück folgen und am Theatererlebnis teilhaben können.

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Adventszeit bei Sorell: Fondue, Weihnachtsgärten und festliche Zimmer

Die Sorell Hotels & Restaurants laden auch in diesem Winter dazu ein, die kalte Jahreszeit genussvoll zu erleben. Im Chalet Züriberg dürfen sich die Gäste neu auf das exklusive Fondue Fumée des amtierenden Fondue-Weltmeisters Benedikt Wüthrich freuen, in den Weihnachtsgärten Enja und St. Peter duftet es nach Schlangenbrot und Raclette, und in den festlich dekorierten Weihnachtszimmern beginnt die Adventsstimmung mit dem hausgemachten Willkommens-Glühwein.

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