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Sizilien, Teil 2: Die Überraschungen der verführerischen Insel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem man genug Zeit in der sizilianischen Hauptstadt Palermo verbracht hat, spürt man gewöhnlich den starken Ruf, sich auf Entdeckungsreise durch die Insel selbst zu begeben. Der sizilianische Nordwesten birgt viele verlockende Reiseziele, die sehr bequem von Palermo aus erkundet werden können. Das erste wird besonders von den Architekturliebhabern geschätzt und befindet sich nur ca. zehn Kilometer von Palermo entfernt: die Stadt Monreale an dem Hang des Monte Caputo.  Die Geschichte der Stadt geht auf das Jahr 1172 zurück, als der sizilianische König Wilhelm II. sich entschieden hatte, auf der Stelle des heutigen Monreale ein Kloster zu errichten. Anschliessend kam noch ein beeindruckender Gebäudekomplex dazu, der aus der Kathedrale, dem Erzbischöflichen Palais, dem Königspalast und einem Benediktinerkloster bestand.

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Kreuzfahrtreisen - vom exklusiven Luxus zum neuen Reisetrend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ozeane überqueren wie auf dem Traumschiff, fremde Länder kennenlernen, Kapitänsdinner und elegante Cocktail-Empfänge - das ist der Traum vieler Reisenden, der den Kreuzfahrtriesen seit Jahren immer mehr Passagiere beschert. Was einstmals ein fast unbezahlbarer Luxus war, ist heute ein Trend, der Hunderttausende Reisende aus aller Welt lockt. Was steckt aber wirklich hinter dem Kreuzfahrt-Boom? Ist diese aussergewöhnliche Art zu Reisen wirklich so günstig, wie es die vielen Schnäppchenangebote versprechen? Und wie sieht die Welt auf einem Kreuzfahrtschiff aus? Wie bei allen Reisen gilt auch für die Kreuzfahrt: Qualitative und preisliche Unterschiede liegen oft dicht beieinander.

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Toledo - Eine Stadt voller Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur 65 km von Madrid entfernt gelegen ist Toledo, die Hauptstadt der autonomen Region Kastilien-La Mancha und der Provinz Toledo, eine der Städte, die im schönen Spanien die meisten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und dem Besucher einen wundervollen Einblick in die faszinierende Geschichte des Landes ermöglicht. Die Anreise nach Toledo ist für Touristen aus aller Welt ein Leichtes. Zwischen Toledo und Madrid, der Hauptstadt des Landes, in der sich der internationale Flughafen Madrid-Barajas befindet, existiert eine direkte Autobahnverbindung, über welche die Stadt mit dem Pkw oder den regelmässig verkehrenden Linienbussen sehr bequem erreicht werden kann. Auch die Zugverbindung ist hervorragend und bietet eine sehr schnelle Anreise nach Toledo. Entscheidet man sich dafür, mit dem Pkw in die Stadt zu gelangen, so sollte man unter keinen Umständen die Gelegenheit verstreichen lassen, die Strasse Carretera de Cirunvalación zu befahren, die, auf der anderen Seite des die Stadt auf drei Seiten umfliessenden Rio Tajo liegend, um die Altstadt führt und von Aussichtspunkten und Parkplätzen einen herrlichen Blick auf Stadt liefert.

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Fethiye - Sprungbrett zu den türkischen Inselwelten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gelegen an einem der schönsten Naturhäfen der südwestlichen Türkei, ist Fethiye insbesondere bei englischen Touristen schon lange kein Geheimtipp mehr. Umso mehr verwundert es, dass viele Reisende aus anderen Ländern die lebendige Hafenstadt mit jahrtausendealter Geschichte bis heute nicht für sich entdeckt haben. Fethiye erwartet seine Gäste mit traumhaften Sandstränden, einem lebendigen Nachtleben und den faszinierenden, waldgesäumten Inselwelten, die die Südwestküste der Türkei kennzeichnen. Trotzdem hat sich die Stadt bis heute eine Beschaulichkeit bewahrt, die angesichts der Grösse Fethiyes überrascht.

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Zwischen Traumstränden und Drogenkrieg: Wie sicher ist das Reiseland Mexiko?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Entspannen an Cancúns Traumstränden, ausgelassenes Nachtleben in Veracruz oder Acapulco - so stellen sich die meisten Reisenden die Ferien in Mexiko vor. Seit Jahren sind jedoch auch immer wieder Horrormeldungen zu lesen: Entführungen und Schiessereien, Drogenhandel und Korruption. Wie sicher sind also Reisen nach Mexiko wirklich? Tatsächlich ist die Frage in Mexiko nicht so sehr, ob, sondern an welchen Orten das Land für Touristen sicher ist. Während einige Landesteile heute de facto unter der Kontrolle grosser Drogenkartelle stehen, geniessen alljährlich Tausende von Besuchern die Ferien an Mexikos Traumstränden, in Oaxaca oder Mexico City. Auch für Reisende abseits der üblichen Routen gibt es wenige Gegenden, von deren Besuch wirklich abzuraten ist.

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Reisen und arbeiten: mit wenig Geld die Welt kennenlernen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Arbeiten, wo Andere Ferien machen - das ist der Traum nicht nur vieler junger Reisender. Wer sich traut, entschliesst sich womöglich, dauerhaft oder für einen begrenzten Zeitraum auszuwandern. Aber auch für Reisende, die sich während der Ferien einfach nur ihre Reisekosten finanzieren möchten, bieten sich in aller Welt Möglichkeiten, Reise und Arbeit zu kombinieren. Wer sich für einen Auslandsjob entscheidet, sollte sich vorher über seine individuellen Vorstellungen im Klaren sein. Bei einigen Tätigkeiten ist es tatsächlich möglich, ein gutes Reise-Taschengeld dazuzuverdienen; andere Arbeitgeber stellen lediglich Unterkunft und/oder Verpflegung und helfen den Reisenden auf diese Weise, ihre Unkosten gering zu halten.

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Tanger - Marokkos alte Hafenstadt zwischen zwei Kontinenten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Westlich der Strasse von Gibraltar - beinahe in Sichtweite des europäischen Festlandes - ist die marokkanische Hafenstadt Tanger geprägt von einer Aufbruchsstimmung, wie sie wohl nur Grenzstädte und grosse Hafenstädte kennzeichnet. Tanger bildet nicht nur für Europäer das Tor zum afrikanischen Kontinent, sondern umgekehrt genauso das Sprungbrett nach Europa und zum gesamten Mittelmeerraum. Wer Tanger einmal entlang der Küstenpromenade, des geschäftigen Fährhafens und der Altstadtmärkte erkundet hat, kann sich des Zaubers der 850.000-Einwohner-Stadt nicht entziehen, die von den verschlungenen Gassen ihrer Kasbah, den Marktständen und den Gerüchen ihrer Garküchen ebenso geprägt wird wie von den ununterbrochen vorbeigleitenden Ozeanriesen.

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Cambridge, Teil 2: Historische Stadt der Colleges und Pubs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]„Studentenstadt“: Dies ist die erste Assoziation, die einem in den Sinn kommt, wenn man an Cambridge denkt. Und es stimmt tatsächlich, Cambridge ist die Universitätsstadt schlechthin, und seine Colleges dominieren das Stadtbild. Und doch können viele Besucher, die in erster Linie mit dem Eintauchen in die Universitätsatmosphäre gerechnet haben, überrascht werden, wie viel mehr Cambridge touristisch gesehen anzubieten hat. In Cambridge ist eine beträchtliche Zahl an Museen zu finden. Zu den interessantesten davon gehört das Fitzwillam-Museum, das 1816 gegründete Kunst- und Antiquitätenmuseum der Universität Cambridge. Ca. 300´000 Besucher besichtigen das Museum jedes Jahr. Es wird hier auch kein Eintrittsgeld verlangt.

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Quito - Besuch in der höchsten Hauptstadt der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Breitengrade südlich des Äquators ist Quito auf 2800 m Höhe die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Was Quito wirklich einzigartig macht, ist aber nicht die Höhe an sich, sondern vielmehr die atemberaubende Lage der ecuadorianischen Hauptstadt inmitten von mächtigen Andenvulkanen. Mit rund 2 Millionen Einwohnern ist Quito die zweitgrösste Stadt des Landes nach Guayaquil und zugleich die Hauptstadt der Provinz Pichincha, die nach dem gleichnamigen Vulkan und Hausberg von Quito benannt ist. Die Lage in einem Tal am Fuss des Vulkans prägt das Stadtbild vor allem in den zentralen Stadtteilen, deren steile, verschlungene Strassen Quito einen ganz eigenen Charakter verleihen.

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Cambridge, Teil 1: Historische Stadt der Colleges und Churches

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit über 30 Colleges auf seinen Strassen und 24´000 Studenten in ihren Aulas repräsentiert Cambridge das Paradigma einer Universitätsstadt. Die Ursprünge von Cambridge sind in der Bronzezeit zu finden, also noch viel früher, als das Römische Imperium die Britische Insel erreichte. Aber es war 1209, das Jahr der Gründung der berühmten University of Cambridge, als die Stadt eine führende Position erlangt und seitdem nicht mehr verloren hat.  Heute gehört Cambridge zu den einflussreichsten Städten der Bildung, Wissenschaft und Forschung. Obwohl die Stadt nur 80 Kilometer von London entfernt liegt, zählt Cambridge nur wenig mehr als 100´000  Einwohnern und bewahrt immer noch diesen Charakter, der sich nur als pure british beschreiben lässt, und der so oft in Büchern und Filmen beschrieben wird.

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In Zermatt unterwegs: Das Bauerndorf, das zum Weltkurort wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 14. Juli 1864 erreichte der Brite Edward Whymper zum ersten Mal in der Geschichte des Alpinismus die Spitze des Matterhorns (4´478 Meter), und obwohl diese ruhmreiche Erstbesteigung in einer Tragödie endete, hat sie sich als äusserst effektvolle Werbung für das Mattertal erwiesen, wo das seitdem weitbekannte Örtchen Zermatt liegt. Abgeschnitten vom Rest der Welt im Winter und beschäftigt mit der Viehzucht im Sommer verwandelte sich das kleine Bergfleckchen, umgeben von herrlichen Bergspitzen und Gletschern, in ein berühmtes und begehrtes Reiseziel. Die Pyramide des Matterhorns schmückt seitdem Postkarten, Buntstiftetuis und Pralinenschachteln. Gut 150 Jahre danach besitzt Zermatt den Ruf des Wintersportparadieses und ist eine der feinsten Ferienadressen weltweit. Es lockt zu jeder Jahreszeit Touristen an, deren Träume nach märchenhaften Ferien immer in Erfüllung gehen.

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Plymouth - Stadt der Seefahrer und Eroberer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit ihrer Lage zwischen den Mündungen der Flüsse Tamar und Plym wird die alte südenglische Hafenstadt Plymouth seit jeher vom Wasser bestimmt. Was Plymouth einzigartig macht, ist aber vor allem der aussergewöhnliche Naturhafen der Stadt, der weltweit als einer der beeindruckendsten seiner Art gilt. Da verwundert es nicht, dass die Seefahrt in Plymouth lange Tradition hat - von den Fischerbooten, die bis heute den Stadthafen Barbican charakterisieren, bis zur Königlichen Werft mit ihren Atom-U-Booten. Trotz der aussergewöhnlichen Lage zählte Plymouth bis vor wenigen Jahrzehnten nicht gerade zu den touristischen Hochburgen Englands. Mittlerweile entdecken jedoch immer mehr Reisende die alte Hafenstadt, die neben ihrer unaufgeregten Lebensweise, dem malerischen alten Stadthafen und den landschaftlichen Attraktionen vor allem mit ihrer Nähe zu den südenglischen Küstenstädtchen überzeugt. Auch der Nationalpark Dartmoor ist von Plymouth aus keine halbe Stunde entfernt.

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Hotel, Ferienhaus oder Couchsurfing? Die richtige Unterkunft für jeden Gast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn das Reiseziel erst einmal feststeht, bleibt nur noch die Frage nach der passenden Unterkunft. Ein Luxus-Aufenthalt im Fünf-Sterne-Hotel mit Spa? Mit Freunden ins Hostel, mit der Familie ins private Ferienhaus? Das Angebot ist ebenso vielfältig wie die preislichen und qualitativen Unterschiede, und wer für seine Ferienunterkunft viel bezahlt, muss deswegen nicht unbedingt in Luxus schwelgen. Umgekehrt bieten neue Ideen wie Couchsurfing die Möglichkeit, für wenig Geld ganz aussergewöhnliche Erlebnisse zu gewinnen. Für Reisende auf der Suche nach der richtigen Unterkunft gilt im Voraus zunächst nur ein entscheidender Grundsatz: Prüfen Sie die Bewertungen und vergleichen Sie sorgfältig.

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Publireportagen

Kuba: Auf den Spuren der Revolution durch die Sierra Maestra

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sierra Maestra im äussersten Südosten Kubas ist mehr als ein Ort, der geschichtsträchtige Ereignisse gesehen hat. Kubas mächtiger Gebirgszug hat selbst Geschichte geschrieben, denn die zerklüfteten und unzugänglichen Berge trugen in den 1950er Jahren einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Kubanischen Revolution bei. Überzogen von lauschigen grünen Wipfeln und überragt von Kubas höchstem Berg, dem 1974 m hohen Pico Turquino, diente die Sierra Maestra einst Fidel Castro und seinen Mitstreitern als Hauptquartier und Rückzugsort. In einfachen Hütten und Bauernhäusern wurden damals strategische Züge geplant, immer mit der festen Unterstützung der örtlichen Bevölkerung, die in Kuba bis heute legendär ist. Was immer man von der Kubanischen Revolution und der darauf folgenden politischen Entwicklung in Kuba halten mag: Der Faszination der majestätischen Sierra Maestra kann sich kaum ein Besucher entziehen.

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São Paulo - Brasiliens unterschätzte Metropole

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Brasilienreisende nutzen São Paulo nur als Durchgangsstation auf dem Weg an die Traumstrände von Rio und verschmähen den 20-Millionen-Koloss im brasilianischen Südosten. Neben mangelndem Interesse tat die hohe Kriminalitätsrate lange Zeit ein Übriges dazu, um potenzielle Besucher aus São Paulo fernzuhalten. Dabei ist die Metropole mit ihrer einzigartigen ethnischen Vielfalt, der imposanten Architektur und dem niemals endenden Nachtleben schon lange das unbestrittene kulturelle Zentrum Brasiliens. São Paulo, die Hauptstadt des gleichnamigen brasilianischen Bundesstaates, ist eine unglaublich reiche und vielschichtige Stadt. Unter den rund 20 Millionen Einwohnern in der Metropolregion finden sich Nationalitäten aus aller Welt, darunter die grösste japanischstämmige Gemeinde ausserhalb Japans, die grösste italienischstämmige Gemeinde ausserhalb Italiens sowie ein hoher Anteil arabischstämmiger Einwohner. Neben der schier endlosen kulturellen Vielfalt trägt auch die grösste Mittelschicht Brasiliens ihren Teil dazu bei, São Paulo zur kulturellen Wiege des Landes zu machen.

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Castelnaudary im südfranzösichen Aude: Sehr charmant und sehr französisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Departement Aude im Süden Frankreichs ist in jeder Hinsicht eine im Übermass reich gesegnete Gegend. Die Natur erfreut das Auge mit üppiger Vegetation, harmonischen Linien und satten, fast verschwenderisch aufgetragenen Farben. Wo, wenn nicht hier sollte die „joie de vivre“, die berühmte französische Lebensfreude, geboren sein? Dass die Franzosen im Süden des Landes absolute Meister in dieser Disziplin der guten Lebens sind, zeigt der Besuch in Castelnaudary, einer kleinen und gemütlichen Gemeinde im Herzen von Pays Lauragais, 41 Kilometer westlich von Carcassonne. Castelnaudary mit seinem schönen Blick auf die mittelalterliche Stadtkulisse ist vom Canal Du Midi durchquert, der seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Da das Städtchen, in dem es früher sogar eine grosse Schiffswerft mit Trockendock gab, heute über einen grossen Hafen mit vier Schleusen verfügt, ist es neben Carcassonne einer der wichtigsten Stopps entlang der Route für all diejenigen, die sich entschieden haben, den bezaubernden Canal Du Midi per Boot zu erkunden.

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Thessaloniki: Handelsmetropole, Partystadt, archäologische Schatzkiste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schon seltsam mit Thessaloniki: Der internationale Tourismus scheint die zweitgrösste Stadt Griechenlands bislang praktisch vergessen zu haben. Dabei ist die Hafenstadt am Thermaischen Golf in Griechenland nicht nur bekannt als quirlige, weltoffene Universitätsstadt mit der angesagtesten Partyszene des Landes, sondern birgt in ihrer historischen Altstadt auch archäologische Schätze in Hülle und Fülle. Thessaloniki wurde schon 315 v. Chr. von den Makedoniern gegründet, und die Überbleibsel aus byzantinischer, römischer und osmanischer Herrschaft bereichern das Stadtbild bis heute. Zwischen den alten byzantinischen Stadtmauern von Thessaloniki können Reisende so kostbare Schätze wie die Überreste eines römischen Kaiserpalasts oder den Galeriusbogen entdecken, eine Rotunda, die mit Reliefdarstellungen von Kampfszenen aus der Zeit der Perserkämpfe versehen ist. Ebenso wie Athen ist Thessaloniki reich an Spuren einer glanzvollen Vergangenheit - nur den Massentourismus und die Hektik der griechischen Hauptstadt sucht man hier vergeblich.

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Cádiz - Andalusiens karibische Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Umgeben vom Meer, mit sturmgeprüften Brandungsmauern und engen Gassen erinnert die Hafenstadt Cádiz eher an lateinamerikanische Metropolen wie Havanna als an das moderne Europa. Die rund 3000 Jahre alte Geschichte sieht man Cádiz auf Schritt und Tritt an - von den kleinen verborgenen Plätzen der Altstadt bis hin zu den alten Hafenmauern, die die Stadt bis heute vor den Wogen des Mittelmeers schützen. Cádiz ist mit ihren rund 123.000 Einwohnern seit Langem fester Bestandteil vieler Rundreisen und Kreuzfahrten, und die Faszination der alten Hafenstadt hat viel mit ihrer einzigartigen Lage zu tun. Auf einer Landzunge in der Bucht von Cádiz gelegen, ist die Stadt vom Meer geprägt, und die täglich einlaufenden Kreuzfahrtriesen fügen sich ebenso selbstverständlich in das Stadtbild ein wie kleine Fischerboote und Frachter aus aller Welt.

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